Arrecife Aeropuerto de Lanzarote (ACE) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Erfahrungsbericht von T_Goose
Komfortables Warten
Pro:
kleiner übersichtlicher Flughafen, sehr sauber, viele Einkaufsmöglichkeiten
Kontra:
unsere lange Wartezeit
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser. Ich bin noch damit beschäftigt, meine Eindrücke aus dem Urlaub zu verarbeiten. Deshalb geht es in meinem heutigen Bericht auch um den Flughafen von Lanzarote. Am Flughafen verbringt man eigentlich recht wenig Zeit. Nach der Landung wird das Gepäck geschnappt und der Bus bringt einen ruckizucki ins Hotel. Beim Rückflug geht das dann normalerweise andersrum, aber genauso schnell. Doch nicht in meinem Fall. Dazu aber später mehr, denn so hatte ich immerhin genügend Zeit, den Flughafen gründlich unter die Lupe zu nehmen. Viel Spaß beim Lesen.
Die Lage :
#######
Der Flughafen, internationale Abkürzung lautet ACE, liegt wie gesagt in der Nähe der Hauptstadt Arrecife, direkt am Meer. Der Flughafen an sich liegt etwas außerhalb, um nicht allzu störend zu sein. Aber da ca. alle 15 – 20 Minuten ein Flieger landet, hält sich der Lärm eh in Grenzen.
Von Arrecife aus lässt sich jeder Urlaubsort innerhalb von 45 Minuten erreichen, da die Insel bloß 762 Quadratkilometer groß ist.
Der Hinflug :
#########
Der Flug von Frankfurt am Main verlief ohne Probleme. Während des Landeanfluges konnte ich schon einen ersten Blick auf den Flughafen werfen, glücklicherweise hatte ich einen Fensterplatz ;-) Er sah von oben recht klein aus, das Flughafenterminal erschien winzig und auch die Landebahn, die direkt am Meer anfing, kam mir etwas kurz vor. Da wir aber mit Sicherheit nicht der erste Flieger waren, die hier landen würden, würde sicherlich alles in Ordnung sein. Und so war es dann auch, wie landeten ohne Probleme und die Landebahn war lang genug für uns.
Nach der guten Landung, verließen wir das Flugzeug über einen Arm, der uns ins Terminal brachte. Der Weg in die Halle war recht kurz und schon hier bekamen wir den ersten Eindruck. Alles war sehr sauber und sah super gepflegt aus. Da fühlte ich mich gleich wohl.
In der Gepäckausgabehalle gab es insgesamt zehn Gepäckbänder, auf denen bald unsere Koffer und Rücksäcke kommen würden. An jedem Band hing ein Monitor, auf dem Flugnummer und der Startflughafen stand, so dass man auch ganz sicher am richtigen Band wartete. Zwischen den Bändern standen Gepäckwagen, für die man wohl früher mal einen Pfand bezahlen musste. Da war die EURO-Umstellung wohl zu teuer, denn mittlerweile konnte man die Wagen kostenlos nutzen.
Es dauerte vielleicht zehn Minuten, dann sprang unser Gepäckband an und die ersten Koffer kamen. Alle stürzten in Panik auf das Band zu, nur um die ersten bei den Koffern zu sein. Ich wartete lieber einen Augenblick und hatte dadurch nicht so viel Stress. Nachdem ich die Koffer von meiner Freundin und mir hatte, gingen wie an verschiedenen Autovermietungen ( Sixt, Avis, Hertz ) vorbei zum Ausgang. Eine Kontrolle durch die Polizei oder den Zoll gab es nicht, dem Schengener Abkommen sei Dank. Draußen warteten schon einige nette Damen der Reiseveranstalter. Sie hielten ein Schild mit ihrem Reiseveranstalter in der Hand, so dass jeder wusste, zu wem er musste. Auch wir sahen jemanden von Neckermann, und bekamen gesagt, wo unser Bus steht.
Also gingen wir raus zum Parkplatz. Dieser bietet mehr als ausreichend Platz für zahlreiche Autos und was für uns viel wichtiger war, für die Busse. Die Busparkplätze sind durchgehend nummeriert, damit auch ja jeder Tourist in den richtigen Bus einsteigt. Wir gingen zu unserem Bus mit der Nummer 18, setzten uns und fuhren dann auch schon kurz darauf in unser Hotel.
Der Rückflug :
##########
Zehn Tage später war es dann leider schon wieder so weit und wir mussten die Heimreise antreten. Unser Bus holte uns pünktlich am Hotel ab und fuhr uns zum Flughafen zurück. Dort angekommen kam eine Reiseleiterin in den Bus und sagte uns, dass es für die Gäste aus Frankfurt eine schlechte Nachricht gäbe. Aufgrund eines technischen Defektes an der Maschine, würde sich unsere Heimreise von 18 Uhr auf 23 Uhr verschieben. Wir durften also fünf Stunden warten!!! Immerhin wurden wir als kleine Entschädigung um 19 Uhr zum Abendessen eingeladen. Etwas geschockt über unsere unfreiwillige Urlaubsverlängerung, stiegen wir aus, nahmen unsere Gepäck und gingen zum Einchecken. Es gab am Flughafen 40 Check-In-Schalter und für uns waren die Schalter 32 – 40 zuständig. Wir stellten uns an und die Schlage vor uns wurde zügig kürzer. Das Personal sprach ausgezeichnet Englisch, aber auch ein paar Brocken deutsch, so dass wir keinerlei Verständigungsprobleme hatten. Die Koffer wurden gewogen, bebändert und wir wurden nach Raucher/Nichtraucherplätzen bzw. Fenster oder Nichtfenstersitzen gefragt. Anschließend bekamen wir unsere Boardingkarte und das Einchecken war für uns erledigt. Da es in der Halle ansonsten nichts mehr für uns zu erledigen gab, gingen wir durch die Sicherheitskontrolle in den Abflugbereich.
Wir setzten uns erst einmal in eine der großen Wartebereiche. Die Sitze waren mit schwarzen Leder bezogen und boten genügend Platz zum Sitzen. Aber nach einiger Zeit wurde es mir zu langweilig und ich schaute mir den Flughafen näher an. Es gab insgesamt zehn Abflug-Gates, die über die ca. 200 Meter lange Halle verteilt waren. Die gesamte Halle war mit sehr viel Glas versehen, was die Halle sehr hell machte. Das hat mir sehr gut gefallen, außerdem konnte man den Flugzeugen beim Landen bzw. Starten zusehen. Aber auch ein Blick aufs Meer gab es zu sehen. Noch besser war der Ausblick nur von der Außenterrasse, dafür war es dort aber wegen der Flugzeuge auch deutlich lauter.
Der Flughafen war sehr sauber. Ständig sah man Reinigungspersonal, die den Boden fegten, die Mülleimer leerten oder die Sessel und Tische abwischten. Selbst wenn mal jemand irgendwo etwas verschüttete, dauerte es nur ein paar wenige Minuten, bis eine Reinigungskraft zur Stelle war und das Malheur beseitigte. Das fand ich schon absolut Top und daran könnten sich Flughäfen in Deutschland wirklich mal ne Scheibe von abschneiden.
An Einkaufsmöglichkeiten gab es einiges zu bieten. Neben Burger King und Pizza Hut, gab es noch eine Cafeteria, ein Eiscafe und ein weiteres Restaurant, in das wir am Abend eingeladen waren. Die Preise bewegten sich bei Pizza Hut oder Burger King zwar im bekannten Rahmen, aber ansonsten war es schon teuer. Für zwei Tassen Kaffe habe ich 4,60 € bezahlt.
Neben dem leiblichen Wohl waren aber auch noch ein Zeitungsladen mit internationaler Presse, zwei Spielzeugläden für die Kleinen, Parfümerie, Süßigkeitenläden, Souvenirläden und auch ein Laden mit Kunstwerken von Cesar Manrique, dem wohl berühmtesten Künstler der Insel, vorhanden. Das größte Geschäft war aber ohne Zweifel der Duty-Free-Shop, wo man sich nach Herzenslust eindecken konnte. Aber immer dran denken, die kanarischen Inseln gehören nicht zum Zollgebiet der EU, d.h. man darf nur innerhalb der Freimenge einkaufen, der Rest muss bei der Einreise verzollt werden!
Um 19 Uhr gab es in dem Restaurant unser wohlverdientes Abendessen. Es bildete sich zwar eine lange Schlange, aber trotzdem lief alles sehr ruhig ab. Zu Essen gab es Pommes mit Hähnchen und ein Stückchen Lasagne. Dazu noch einen Salat, ein Stückchen Baguette und ein Getränk nach Wahl. Das Essen war sehr lecker genau die richtige Entschädigung für uns.
Anschließend gingen wir wieder zurück in unseren Wartebereich. Auf den angebrachten Monitoren konnten wir sehr schön verfolgen, wie ein Flug nach dem anderen den Flughafen verlies, bis wir dann irgendwann der einzige Flug auf dem Monitor waren. So gegen 20.30 Uhr machten auch die Läden um uns herum einer nach dem anderen zu, bis dann so gegen 21.30 Uhr keiner mehr geöffnet hatte.
Von da an waren wir völlig auf uns gestellt, aber die Wartezeit, bis unser Flug ging, haben wir trotzdem gut überstanden.
Beim Boarden gaben wir unsere Tickets ab und gingen anschließend wieder über einen Arm in unser Flugzeug. Nachdem alle ihren Platz eingenommen hatten, ging es wieder zurück nach Frankfurt.
Fazit :
#####
Der Flughafen in Arrecife ist meiner Meinung nach nur zu empfehlen. Es ist zwar klein, aber dafür umso übersichtlicher. Alles läuft sehr geordnet ab und selbst unsere Verspätung wurde so für uns kaum zum Problem. Der gesamte Flughafen ist sehr sauber und bietet so zusätzlich für mehr wohlgefallen. Die Einkaufsmöglichkeiten sind für diesen Flughafen meiner Meinung nach wirklich riesig und mehr als ausreichend. Das Personal ist nett und es gibt bei der Verständigung auch keinerlei Probleme.
Lediglich das frühe Schließen der Geschäfte möchte ich an dieser Stelle noch aufbringen. Aber das lag wohl eher an uns, denn nach 21.30 Uhr geht normalerweise auch kein Flug mehr von Lanzarote aus weg, daher ist es nur verständlich, dass die Läden geschlossen wurde und nicht mehr für uns paar Gäste geöffnet hatten.
Es gibt also nur positives über den Flughafen Arrecife zu berichten. Daher ist es für mich schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass ich ihm die vollen 5 Sterne vergebe und ihn euch nur in den höchsten Tönen empfehlen kann. Selbst die lange Wartezeit wurde so zu etwas angenehmen.
Ich danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Ciao T_Goose
Die Lage :
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Der Flughafen, internationale Abkürzung lautet ACE, liegt wie gesagt in der Nähe der Hauptstadt Arrecife, direkt am Meer. Der Flughafen an sich liegt etwas außerhalb, um nicht allzu störend zu sein. Aber da ca. alle 15 – 20 Minuten ein Flieger landet, hält sich der Lärm eh in Grenzen.
Von Arrecife aus lässt sich jeder Urlaubsort innerhalb von 45 Minuten erreichen, da die Insel bloß 762 Quadratkilometer groß ist.
Der Hinflug :
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Der Flug von Frankfurt am Main verlief ohne Probleme. Während des Landeanfluges konnte ich schon einen ersten Blick auf den Flughafen werfen, glücklicherweise hatte ich einen Fensterplatz ;-) Er sah von oben recht klein aus, das Flughafenterminal erschien winzig und auch die Landebahn, die direkt am Meer anfing, kam mir etwas kurz vor. Da wir aber mit Sicherheit nicht der erste Flieger waren, die hier landen würden, würde sicherlich alles in Ordnung sein. Und so war es dann auch, wie landeten ohne Probleme und die Landebahn war lang genug für uns.
Nach der guten Landung, verließen wir das Flugzeug über einen Arm, der uns ins Terminal brachte. Der Weg in die Halle war recht kurz und schon hier bekamen wir den ersten Eindruck. Alles war sehr sauber und sah super gepflegt aus. Da fühlte ich mich gleich wohl.
In der Gepäckausgabehalle gab es insgesamt zehn Gepäckbänder, auf denen bald unsere Koffer und Rücksäcke kommen würden. An jedem Band hing ein Monitor, auf dem Flugnummer und der Startflughafen stand, so dass man auch ganz sicher am richtigen Band wartete. Zwischen den Bändern standen Gepäckwagen, für die man wohl früher mal einen Pfand bezahlen musste. Da war die EURO-Umstellung wohl zu teuer, denn mittlerweile konnte man die Wagen kostenlos nutzen.
Es dauerte vielleicht zehn Minuten, dann sprang unser Gepäckband an und die ersten Koffer kamen. Alle stürzten in Panik auf das Band zu, nur um die ersten bei den Koffern zu sein. Ich wartete lieber einen Augenblick und hatte dadurch nicht so viel Stress. Nachdem ich die Koffer von meiner Freundin und mir hatte, gingen wie an verschiedenen Autovermietungen ( Sixt, Avis, Hertz ) vorbei zum Ausgang. Eine Kontrolle durch die Polizei oder den Zoll gab es nicht, dem Schengener Abkommen sei Dank. Draußen warteten schon einige nette Damen der Reiseveranstalter. Sie hielten ein Schild mit ihrem Reiseveranstalter in der Hand, so dass jeder wusste, zu wem er musste. Auch wir sahen jemanden von Neckermann, und bekamen gesagt, wo unser Bus steht.
Also gingen wir raus zum Parkplatz. Dieser bietet mehr als ausreichend Platz für zahlreiche Autos und was für uns viel wichtiger war, für die Busse. Die Busparkplätze sind durchgehend nummeriert, damit auch ja jeder Tourist in den richtigen Bus einsteigt. Wir gingen zu unserem Bus mit der Nummer 18, setzten uns und fuhren dann auch schon kurz darauf in unser Hotel.
Der Rückflug :
##########
Zehn Tage später war es dann leider schon wieder so weit und wir mussten die Heimreise antreten. Unser Bus holte uns pünktlich am Hotel ab und fuhr uns zum Flughafen zurück. Dort angekommen kam eine Reiseleiterin in den Bus und sagte uns, dass es für die Gäste aus Frankfurt eine schlechte Nachricht gäbe. Aufgrund eines technischen Defektes an der Maschine, würde sich unsere Heimreise von 18 Uhr auf 23 Uhr verschieben. Wir durften also fünf Stunden warten!!! Immerhin wurden wir als kleine Entschädigung um 19 Uhr zum Abendessen eingeladen. Etwas geschockt über unsere unfreiwillige Urlaubsverlängerung, stiegen wir aus, nahmen unsere Gepäck und gingen zum Einchecken. Es gab am Flughafen 40 Check-In-Schalter und für uns waren die Schalter 32 – 40 zuständig. Wir stellten uns an und die Schlage vor uns wurde zügig kürzer. Das Personal sprach ausgezeichnet Englisch, aber auch ein paar Brocken deutsch, so dass wir keinerlei Verständigungsprobleme hatten. Die Koffer wurden gewogen, bebändert und wir wurden nach Raucher/Nichtraucherplätzen bzw. Fenster oder Nichtfenstersitzen gefragt. Anschließend bekamen wir unsere Boardingkarte und das Einchecken war für uns erledigt. Da es in der Halle ansonsten nichts mehr für uns zu erledigen gab, gingen wir durch die Sicherheitskontrolle in den Abflugbereich.
Wir setzten uns erst einmal in eine der großen Wartebereiche. Die Sitze waren mit schwarzen Leder bezogen und boten genügend Platz zum Sitzen. Aber nach einiger Zeit wurde es mir zu langweilig und ich schaute mir den Flughafen näher an. Es gab insgesamt zehn Abflug-Gates, die über die ca. 200 Meter lange Halle verteilt waren. Die gesamte Halle war mit sehr viel Glas versehen, was die Halle sehr hell machte. Das hat mir sehr gut gefallen, außerdem konnte man den Flugzeugen beim Landen bzw. Starten zusehen. Aber auch ein Blick aufs Meer gab es zu sehen. Noch besser war der Ausblick nur von der Außenterrasse, dafür war es dort aber wegen der Flugzeuge auch deutlich lauter.
Der Flughafen war sehr sauber. Ständig sah man Reinigungspersonal, die den Boden fegten, die Mülleimer leerten oder die Sessel und Tische abwischten. Selbst wenn mal jemand irgendwo etwas verschüttete, dauerte es nur ein paar wenige Minuten, bis eine Reinigungskraft zur Stelle war und das Malheur beseitigte. Das fand ich schon absolut Top und daran könnten sich Flughäfen in Deutschland wirklich mal ne Scheibe von abschneiden.
An Einkaufsmöglichkeiten gab es einiges zu bieten. Neben Burger King und Pizza Hut, gab es noch eine Cafeteria, ein Eiscafe und ein weiteres Restaurant, in das wir am Abend eingeladen waren. Die Preise bewegten sich bei Pizza Hut oder Burger King zwar im bekannten Rahmen, aber ansonsten war es schon teuer. Für zwei Tassen Kaffe habe ich 4,60 € bezahlt.
Neben dem leiblichen Wohl waren aber auch noch ein Zeitungsladen mit internationaler Presse, zwei Spielzeugläden für die Kleinen, Parfümerie, Süßigkeitenläden, Souvenirläden und auch ein Laden mit Kunstwerken von Cesar Manrique, dem wohl berühmtesten Künstler der Insel, vorhanden. Das größte Geschäft war aber ohne Zweifel der Duty-Free-Shop, wo man sich nach Herzenslust eindecken konnte. Aber immer dran denken, die kanarischen Inseln gehören nicht zum Zollgebiet der EU, d.h. man darf nur innerhalb der Freimenge einkaufen, der Rest muss bei der Einreise verzollt werden!
Um 19 Uhr gab es in dem Restaurant unser wohlverdientes Abendessen. Es bildete sich zwar eine lange Schlange, aber trotzdem lief alles sehr ruhig ab. Zu Essen gab es Pommes mit Hähnchen und ein Stückchen Lasagne. Dazu noch einen Salat, ein Stückchen Baguette und ein Getränk nach Wahl. Das Essen war sehr lecker genau die richtige Entschädigung für uns.
Anschließend gingen wir wieder zurück in unseren Wartebereich. Auf den angebrachten Monitoren konnten wir sehr schön verfolgen, wie ein Flug nach dem anderen den Flughafen verlies, bis wir dann irgendwann der einzige Flug auf dem Monitor waren. So gegen 20.30 Uhr machten auch die Läden um uns herum einer nach dem anderen zu, bis dann so gegen 21.30 Uhr keiner mehr geöffnet hatte.
Von da an waren wir völlig auf uns gestellt, aber die Wartezeit, bis unser Flug ging, haben wir trotzdem gut überstanden.
Beim Boarden gaben wir unsere Tickets ab und gingen anschließend wieder über einen Arm in unser Flugzeug. Nachdem alle ihren Platz eingenommen hatten, ging es wieder zurück nach Frankfurt.
Fazit :
#####
Der Flughafen in Arrecife ist meiner Meinung nach nur zu empfehlen. Es ist zwar klein, aber dafür umso übersichtlicher. Alles läuft sehr geordnet ab und selbst unsere Verspätung wurde so für uns kaum zum Problem. Der gesamte Flughafen ist sehr sauber und bietet so zusätzlich für mehr wohlgefallen. Die Einkaufsmöglichkeiten sind für diesen Flughafen meiner Meinung nach wirklich riesig und mehr als ausreichend. Das Personal ist nett und es gibt bei der Verständigung auch keinerlei Probleme.
Lediglich das frühe Schließen der Geschäfte möchte ich an dieser Stelle noch aufbringen. Aber das lag wohl eher an uns, denn nach 21.30 Uhr geht normalerweise auch kein Flug mehr von Lanzarote aus weg, daher ist es nur verständlich, dass die Läden geschlossen wurde und nicht mehr für uns paar Gäste geöffnet hatten.
Es gibt also nur positives über den Flughafen Arrecife zu berichten. Daher ist es für mich schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass ich ihm die vollen 5 Sterne vergebe und ihn euch nur in den höchsten Tönen empfehlen kann. Selbst die lange Wartezeit wurde so zu etwas angenehmen.
Ich danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Ciao T_Goose
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