Asiatische Küche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von katze35
Tenpura - So einfach gehts
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eines der beliebtesten und auch außerhalb Japans bekannten Gerichte ist Tenpura. Neben Sushi ist es das sicher haüfigste von Europäern bestellte Essen in japanischen Restaurants.
Obwohl unglaublich, brachte ich doch letztes Wochenende meine verwöhnte 13-jährige und ich betone, noch immer ungepiercte Tochter dazu, mit mir in der Küche mal etwas Exotisches zu brutzeln. Es durfte nur nicht zu aufwendig sein und die Küche in ein Schlachtfeld verwandeln.
Also Tenpura ist für Japaner das, was für uns die Pizza darstellt. Eher ein Snack oder Imbiss. An jeder Ecke kann man Tenpura kaufen, ob beim fliegenden Händler, kleinen Imbissständen oder in den vielen Schnellrestaurants Japans. Die Herstellung ist denkbar einfach, Mühe macht nur das Besorgen der Originalzutaten, aber dazu komme ich gleich.
Was ist Tenpura ? Eigentlich nichts anderes als frittierter Fisch oder Gemüse oder .... also alles was sich frittieren läßt. Das besondere ist eben nur die Panade. Denn hierzu wird das spezielle Tenpuramehl benötigt, dass man sicherlich nicht beim Aldi, Lidl und Co. erhält. Die typischen Dips sind leider auch nicht überall erhältlich, aber man kann seine Fantasie spielen lassen und eigene Dips kreieren (sprich: kreeeeiiiren). Da ich ja, wie viele wissen Düsseldorfer bin und dies die außerjapanische Hauptstadt mit ca 6000 japanischen Mitbürgern darstellt, gibt es hier, aber auch in anderen größeren deutschen Städten, Japan-Shops, bzw. spezielle Importshops, in denen man die Originalzutaten erhält. Auch über das Internet gibt es ausreichend Bestellmöglichkeiten für das zwingend erforderliche Tenpuramehl (z.B. Tenpura batter mix und Tenpura Dipping Sauce).
Was also benötige ich an Zutaten:
1. Tenpuramehl
2. Dips (meinetwegen auch McDonals Curry Dip o.ä.)
3. frischen Fisch (Filet ohne Gräten) und vor allem Hummercrevetten (aber große)
4. verschiedenes Gemüse (Karotten, Auberginen, süße Kartoffeln und was immer ihr wollt)
5. Pilze (am besten ganze Pilze wie Champignons)
Zubereitet wird das Ganze in einer Frittöse und aus diesem Grund scheiden in diesem Augenblick ca 80 % der Lesenden aus. Schade, tschüss !! Halt .... Spaß beiseite, in einer tiefen Pfanne mit viel Fett, müsste es auch machbar sein. Aber vorsicht, ich habs nicht ausprobiert.
Also beginnt damit die Crevetten vorzubereiten. Entfernt Kopf und Schale, lasst aber das Schwanzstück dran, es dient später als Griff (ähnlich dem Stiel beim Eis). Schneidet den Fisch, welchen ihr auch immer gekauft habt, in appetitliche Häppchen und macht das gleiche mit dem Gemüse. Also nicht zu klein schneiden, sonst beisst ihr euch in die Finger.
Nun das Tenpuramehl mit der, auf der Packung vorgegebenen Menge Wasser vermischen, wodurch eine weisse Creme entsteht. Hierin werden nun alle Zutaten eingetaucht. Achtet bei den Crevetten auf den Schwanz, wie schon erwähnt, diesen nicht eintauchen. Bevor ihr die vorbereiteten Häppchen nun in die Fritöse gebt, achtet darauf, dass diese vor dem eintauchen in die Creme nicht vor lauter Wasser trieften, denn das mögen Fritteusen gar nicht und es kann zwischen Fett und Wasser zu Reaktionen kommen, die sehr folgenreich sein können (spritzendes Fett).
Bei 180 Grad werden die fertigen Stücke nun gelbgold frittiert (oder in der Pfanne gebraten). Hiernach lässt man das Öl gut abtropfen und das Tenpura ist servierbereit. Wie ihr es serviert, bleibt euch überlassen. Ob Solo auf einem großen Teller oder in einem Reisbett oder wie auch immer.
Viel Spaß und guten Appetit
Eure
Katze
Obwohl unglaublich, brachte ich doch letztes Wochenende meine verwöhnte 13-jährige und ich betone, noch immer ungepiercte Tochter dazu, mit mir in der Küche mal etwas Exotisches zu brutzeln. Es durfte nur nicht zu aufwendig sein und die Küche in ein Schlachtfeld verwandeln.
Also Tenpura ist für Japaner das, was für uns die Pizza darstellt. Eher ein Snack oder Imbiss. An jeder Ecke kann man Tenpura kaufen, ob beim fliegenden Händler, kleinen Imbissständen oder in den vielen Schnellrestaurants Japans. Die Herstellung ist denkbar einfach, Mühe macht nur das Besorgen der Originalzutaten, aber dazu komme ich gleich.
Was ist Tenpura ? Eigentlich nichts anderes als frittierter Fisch oder Gemüse oder .... also alles was sich frittieren läßt. Das besondere ist eben nur die Panade. Denn hierzu wird das spezielle Tenpuramehl benötigt, dass man sicherlich nicht beim Aldi, Lidl und Co. erhält. Die typischen Dips sind leider auch nicht überall erhältlich, aber man kann seine Fantasie spielen lassen und eigene Dips kreieren (sprich: kreeeeiiiren). Da ich ja, wie viele wissen Düsseldorfer bin und dies die außerjapanische Hauptstadt mit ca 6000 japanischen Mitbürgern darstellt, gibt es hier, aber auch in anderen größeren deutschen Städten, Japan-Shops, bzw. spezielle Importshops, in denen man die Originalzutaten erhält. Auch über das Internet gibt es ausreichend Bestellmöglichkeiten für das zwingend erforderliche Tenpuramehl (z.B. Tenpura batter mix und Tenpura Dipping Sauce).
Was also benötige ich an Zutaten:
1. Tenpuramehl
2. Dips (meinetwegen auch McDonals Curry Dip o.ä.)
3. frischen Fisch (Filet ohne Gräten) und vor allem Hummercrevetten (aber große)
4. verschiedenes Gemüse (Karotten, Auberginen, süße Kartoffeln und was immer ihr wollt)
5. Pilze (am besten ganze Pilze wie Champignons)
Zubereitet wird das Ganze in einer Frittöse und aus diesem Grund scheiden in diesem Augenblick ca 80 % der Lesenden aus. Schade, tschüss !! Halt .... Spaß beiseite, in einer tiefen Pfanne mit viel Fett, müsste es auch machbar sein. Aber vorsicht, ich habs nicht ausprobiert.
Also beginnt damit die Crevetten vorzubereiten. Entfernt Kopf und Schale, lasst aber das Schwanzstück dran, es dient später als Griff (ähnlich dem Stiel beim Eis). Schneidet den Fisch, welchen ihr auch immer gekauft habt, in appetitliche Häppchen und macht das gleiche mit dem Gemüse. Also nicht zu klein schneiden, sonst beisst ihr euch in die Finger.
Nun das Tenpuramehl mit der, auf der Packung vorgegebenen Menge Wasser vermischen, wodurch eine weisse Creme entsteht. Hierin werden nun alle Zutaten eingetaucht. Achtet bei den Crevetten auf den Schwanz, wie schon erwähnt, diesen nicht eintauchen. Bevor ihr die vorbereiteten Häppchen nun in die Fritöse gebt, achtet darauf, dass diese vor dem eintauchen in die Creme nicht vor lauter Wasser trieften, denn das mögen Fritteusen gar nicht und es kann zwischen Fett und Wasser zu Reaktionen kommen, die sehr folgenreich sein können (spritzendes Fett).
Bei 180 Grad werden die fertigen Stücke nun gelbgold frittiert (oder in der Pfanne gebraten). Hiernach lässt man das Öl gut abtropfen und das Tenpura ist servierbereit. Wie ihr es serviert, bleibt euch überlassen. Ob Solo auf einem großen Teller oder in einem Reisbett oder wie auch immer.
Viel Spaß und guten Appetit
Eure
Katze
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.05.2002, 16:09 Uhr von melina1
Bewertung: sehr hilfreichdas probier ich mal aus
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