Aston Waikiki Beach Hotel Oahu Testbericht

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ab 14,24
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Erfahrungsbericht von Clau2411

°°° 10 Schritte bis zum Waikiki-Beach °°°

Pro:

sauber, schönes freundliches Zimmer, sehr nah zum Strand, Ausflugsmöglichkeiten werden vom Hotel angeboten, schönes Restaurant, Einkauf- und Essensmöglichkeiten in der Nähe, das Wetter, sehr freundliches und hilfsbereites Personal, allgemein die optimale

Kontra:

Frühstück Geschmackssache, sehr hohe weiche Betten (was aber in Amerika normal ist), das nächtliche Erlebnis (siehe Bericht) --> Sicherheit

Empfehlung:

Ja

Aston Waikiki Beach Hotel

Aloha,

hier bin ich wieder. Hawaii ist sicherlich der Urlaubs-Traum vieler Menschen. Und für mich wurde dieser Traum im Juli letzen Jahres zur Wirklichkeit.
Zum Abitur hat mir meine Oma eine USA-Rundreise mit anschließendem Strand-Urlaub auf Hawaii geschenkt. Darauf hat sie schon Jahre gespart. Und da sie natürlich auch was davon haben wollte ist sie mitgereist. Zu zweit haben wir uns also auf die Reise gemacht.
Die ersten 1 ½ Wochen gings die Westküste entlang, mit L.A., Las Vegas, Death Valley und San Francisco. Danach war dann aber auch Erholung angesagt und das am weltberühmten Waikiki-Beach. Über ein paar Hotels und andere Erlebnisse auf dieser Reise werde ich noch berichten. Aber heute starte ich erstmal mit dem Aston Waikiki Beach Hotel, wo wir eine Woche lang „hausten“.

------ Check-In -----

Auf dem Flughafen wurden wir ganz traditionell mit Blumenketten empfangen, die wahnsinnig stark und blumig geduftet haben. Und sie haben sich ganz schön lange gehalten, nämlich bis zum Urlaubsende. Mit einem Shuttle-Bus sind wir dann von Honululu zum Waikiki-Beach gebracht worden. Da es gerade Feierabend-Verkehr war hat das circa eine Stunde gedauert. Aber dabei konnte man ja schön die Stadt und die Landschaft, besonders das Meer genießen.
Als wir dann am Hotel ankamen, hielten wir an dem Ort wo alle Busse, Taxen und auch die kostenlosen Shuttle-Busse zu den Einkaufszentren hielten. Der Platz war direkt unter dem Hotel und es gab Sitzplätze, Tische und Zeitschriften zum Zeitvertreib.
Über eine Rolltreppe [die Amerikaner bewegen sich ja nicht so gerne ;-) ] oder einen Fahrstuhl gelangt man zur Rezeption und dem „Deck“ wo sich auch der Pool und das Restaurant befinden.
Alles sieht sehr freundlich und „karibisch“ aus. Mit Blumen und hellen, leuchtenden Farben. Auch die Angestellten tragen sehr schicke Hawaii-Hemden und sind überaus freundlich.
Das Einchecken ging auch reibungslos und schnell von statten. Endlich konnte ich meinen Englisch-LK - Kenntnisse mal gebrauchen und war auch ganz stolz, dass mich alle verstanden haben ;-)
An der Rezeption haben wir dann auch gleich den Safe für das Zimmer gemietet, denn der musste freigeschalten werden.
Für die netten Mitarbeiter an der Rezeption und das alles so super geklappt hat, kann ich nur volle Punktzahl vergeben!!!

-------- Zimmer ------

So, nachdem wir eingecheckt hatten konnten wir also unser Zimmer begutachten. Dafür mussten wir erst einmal in den sehr geräumigen Fahrstuhl einsteigen und die 20 Stockwerke hochfahren. Zum Glück ging das ganz schön rasant und in kürzester Zeit waren wir auch schon oben und standen im Gang. Rechts herum und dann erstmal ein paar Meter laufen. Schon standen wir vor unserer Zimmertür. Mit der Schlüsselkarte konnten wir dann eintreten.
Da es ziemlich viele verschiedene Zimmertypen gibt, kann ich nur über das berichten, wo wir gewohnt haben, nämlich das Standard Doppelzimmer.
Gleich links vom Eingang befindet sich das Bad mit Badewanne und Toilette. Natürlich gibt’s auch ein Waschbecken und Spiegel. Wie das gesamte Zimmer, war auch das Bad sehr gut geputzt und gereinigt. Frische Hand- und Badetücher lagen bzw. hingen auch schon bereit.
Gegenüber des Bades, also rechts vom Eingang, war eine Garderobe in die Wand eingelassen. Diese war wirklich ausreichend groß. Außerdem standen hier ein Bügelbrett mit Bügeleisen, sowie der Safe, den man für ein paar Dollar am Tag mieten kann. Da haben wir natürlich gedacht, denn schließlich hatten wir Reiseschecks und Bargeld dabei; ganz zu schweigen von den Pässen und Flugtickets. Der Safe lies sich auch sehr einfach bedienen. Man speicherte seinen selbst ausgedachten 6-stelligen Code ein und fertig.
Das Zimmer selbst war ausreichend groß und es standen 2 „King size“ Betten darin. Hierbei muss man sagen, dass es in Amerika normal ist, dass in einem Doppelzimmer 2 solcher Betten stehen. Da jedes einzelne riesig ist, könnten eigentlich locker 4 Personen in dem Zimmer nächtigen.
Zusätzlich stand noch ein Kühlschrank, jeweils ein Nachttisch, ein kleiner Tisch mit 2 Stühlen und eine Lampe in dem Zimmer. Über den Balkon hatten wir einen phantastischen Blick auf den Berg und den Honolulu Zoo, sowie dem Traum-Strand „Waikiki“. Und das aus dem 20. Stock. Da kann man es sich sicherlich vorstellen, wie toll das war.
Die Betten waren mit schönen bunten (gelb-türkisen) Decken belegt. Und auch so war alles in allem sehr freundlich und hell eingerichtet.
Zur Information: Es sind 85% der 716 Zimmer mit Meerblick ausgestattet!!!
Das Zimmer ist zusätzlich mit Kabel TV (und damit auch mit Fernseher), Föhn, und Internet Anschluss ausgestattet. Hinzu kommt, dass das Zimmer täglich gereinigt wird und auch die benutzten Tücher ausgewechselt werden.
Als zusätzlichen Service bekommt man jeden morgen die Tageszeitung der Insel an die Türklinke gehangen.
Alles in allem war das Zimmer wirklich top!!! Einen kleinen Abstrich muss ich jedoch beim Balkon machen. Der ist recht schmal und man kann leider nicht darauf sitzen, weil die Stühle nicht raufpassen. Für mich war das jedoch kein Problem, da ich durch meine Höhenangst eh nicht raufgegangen bin.

------ Verpflegung --------

Da wir ja bei der Westküsten-Rundreise schon immer Frühstück und Abendessen hatten, und diese Portionen wirklich ausreichend waren, haben wir auf Hawaii nur das Frühstück gebucht. Und Abends wollten wir dann mal Essen gehen oder Fast Food holen.
Im Prospekt stand: „Frühstück am Strand“. Darunter stellt man sich ja eigentlich vor, dass die Tische vielleicht in Strandnähe stehen oder so, aber nein. Man bekam eine kleine, rote, tragbare Kühlbox und konnte sich diese dann am Frühstücksbuffet voll packen und damit zum Strand gehen. An sich eine tolle Idee, nur leider war das die einzige Möglichkeit. Denn Sitzplätze gab es nicht. Ein paar haben sich dann die Liegen vom Pool geschnappt und da gefrühstückt. Wir sind meist auf’s Zimmer gegangen und manchmal auch an den Strand.
Zu Essen gab es eine nicht ganz so große Auswahl, wobei Essen ja immer Geschmackssache ist. Es gab: Cornflakes, frisches Obst, Muffins, kleine Brötchen, Butter, Marmelade, Joghurt, sandwiches, Rührei und jeden Tag einen anderen Auflauf. Rührei, Obst und Auflauf waren immer in so kleinen Plastikschälchen verpackt, was ja auch logisch ist, da man alles in die kleine Kühlbox packen muss. Zu trinken gab es dann Obstsäfte, Kaffee und Milch. Zur Abwechslung haben wir uns dann beim Supermarkt mal „Brot“ geholt, dazu Käse und Wurst. Das Brot ist in Anführungszeichen gesetzt, weil es in Amerika ja immer nur dieses weiche Weißbrot gibt. Aber besser als nix. An dieser Stelle muss ich noch hinzufügen, dass ich jetzt eine Erklärung habe, warum so viele Amerikaner starkes Übergewicht haben. Alles wo viel Fett und Zucker enthalten ist, ist sehr billig. Dagegen ist Obst und Gemüse und andere frische Waren, wahnsinnig teuer. Ich hatte eine Schale Erdbeeren entdeckt und mich schon gefreut, doch dann hab ich den Preis gesehen $4,99. Verrückt!!
Aber ansonsten war’s OK! Frühstück gab’s übrigens von 6:30 bis 9:30 Uhr
Das Restaurant „Tiki's Bar & Grill“, was sich direkt neben dem Pool befindet, haben wir nicht getestet, weil die Preise recht hoch waren und das Angebot an der Strand-Promenade dann doch größer und günstiger war. Doch von außen sah das Restaurant sehr hübsch aus. Es war traditionell eingerichtet, mit viel Holz und Pflanzen. Und abends gab es auch Unterhaltung, wie zum Beispiel Musikgruppen oder Hula-Tanz-Gruppen.
Neben dem Aufenthaltsraum, wo man auf die Taxen etc. gewartet hat, gab es noch das Fast-Food-Restaurant „Wolfgang Puck Express“. Wolfgang Puck ist übrigens Österreicher, der vor 30 Jahren nach Amerika ausgewandert ist, um Geld für ein Restaurant in Europa zu verdienen. In Los Angeles fand zu seinem eigenen Kochstil: kalifornische Küche in französischer Manier und mit einem Hauch von asiatischen Einflüssen. Heute gibt es unter seinem Namen Tiefkühlkost, Kochgeschirr, Fernsehshows, Catering und Kochbuchbestseller. Den Starkoch kennen 70% der Bevölkerung Amerikas, also kann man ihn schon als Star bezeichnen. Ich muss zugeben, dass ich ihn vorher nicht kannte, aber der Name hat mich damals schon interessiert. Denn wirklich amerikanisch hört sich das nicht an. ;-)
Das Restaurant hat von 10:00 bis 22:00 Uhr geöffnet und es bietet Salate, Suppen, Pizzen, Sandwiches und sogar Brathähnchen. Man kann sich auch alles einpacken lassen und mitnehmen.
An einem Abend haben wir das auch gemacht. Meine Oma hat sich für das Hähnchen entschieden und ich mich für die Pizza. Und beides war sehr lecker und auch nicht teuer. Den genauen Preis weiß ich jedoch nicht mehr.
Alles in allem ist die Verpflegung in Ordnung und schließlich gibt es noch genügend andere Möglichkeiten außerhalb des Hotels zu speisen.

------- Allgemeine Daten ------

Adresse: Aston Waikiki Beach Hotel, Kalakaua Avenue 2570, 96815, Honolulu, USA
Renoviert: 2002
Anzahl der Etagen: 25
Kategorie (Sterne): 4 Palms
Ausstattung: Pool mit Duschen, Restaurant
Sportmöglichkeiten: Tennis, Kanu, Surfen, Schwimmen und Volleyball
Service: Frühester Check-In: 15:00
Spätester Check-Out: 12:00
Zahlungsmittel: American Express, Eurocard/Mastercard, Diners Club, Visa
Preise: Je nach Raumklasse $99 bis $312 Bei und war das ja alles in der gesamten Rundreise mit einkalkuliert. Und wie teuer die genau war weiß ich nicht, weil’s ja ein Geschenk war.

---------- Lage ---------

Die Lage des Aston Waikiki Beach Hotels hätte wirklich nicht besser sein können. Man musste nur über die Straße gehen und stand schon am weltberühmten Waikiki Beach. Das war wirklich toll. So brauchte man gar nicht viel mitnehmen, da man ja jederzeit mal schnell auf’s Zimmer konnte. Und auch wenn man mal Lust auf schwimmen hatte ist man einfach „rüber“gegangen und ab ins Meer gesprungen. Und da es so heiß war, war man schon fast trocken, wenn man die 100m zum Hotel gegangen war.
Da das Hotel eher am äußeren Ende der Waikiki-Beach-Promenade gelegen ist, ist es ruhig, aber man hat trotzdem noch alles in der Nähe: Restaurants, Shopping-Läden und das Wichtigste: Der Strand!!! Dies befindet sich alles wenn man vom Hotel aus rechts geht. Links kommen dann andere Attraktionen, wie der Honolulu Zoo (über den ich noch berichten werde), der Berg „Diamond Head“ und das „Waikiki Aquarium“ (mit über verschiedenen 350 Meerestieren), wo wir auch waren. Alles ist in sehr kurzer Zeit, auch zu Fuß zu erreichen. Von unserem Zimmer aus konnte man sogar in den Zoo schauen. Am ersten Tag habe ich mich noch gefragt, was das für ein riesiger Park, mit so vielen Pflanzen ist, und warum da Tiere so frei rumlaufen. Aber dann habe ich mitbekommen, dass es der Zoo ist. Und der ist wirklich was ganz Besonderes, aber davon mehr im passenden Bericht.
Vom Hotel aus kann man auch andere Orte erreichen: Honolulu Flughafen (10 Meilen), Polynesische Kulturzentrum (35 Meilen), Hanauma Bay [Schnorchler-Paradies (8 Meilen)] und Pearl Harbour (14 Meilen), was wir auch besucht haben --> beeindruckend, denn man sieht die Arizona noch auf dem Meeresgrund.
Zum Shoppen ist es auch nicht weit. Das „Ala Moana Shopping Center“ ist nur 2 Meilen entfernt, also kann man es sehr gut zu Fuß erreichen. Und hier gibt es dann lauter kleine Läden und mittendrin einen Park mit Sitzmöglichkeiten und tollen Pflanzen. Auf dem „International Market Place“ gibt es zahlreiche Stände mit traditionellen Souvenirs und natürlich auch mit viel Kitsch. Aber man kann mit den Händlern super gut feilschen und man sollte sich nicht auf den Preis verlassen, der auf dem Artikel steht. Ich habe zum Beispiel einen Kettenanhänger (eine Walflosse) aus echtem silber gesehen, der aber $ 120 kosten sollte. Nachdem ich das gesehen hatte wollte ich schon weiter gehen, aber der Verkäufer hat mich natürlich angequatscht. Und als ich zu ihm meinte, dass es mir viel zu teuer wär, hat er gesagt „10 Dollar?“. Ich dachte schon ich hätte ihn falsch verstanden, aber er meinte es ernst. Da habe ich natürlich zugegriffen. Den Anhänger trage ich immer noch gerne. Also handeln ist da absolut erforderlich.
Somit kann ich sagen, dass die Lage des Hotels wirklich top ist! Besser kann es kaum sein!

-------- Das ganz „besondere“ Erlebnis -------

An dieser Stelle möchte ich euch noch über ein nächtliches Erlebnis berichten, was mich wahrscheinlich um 5 Jahre hat altern lassen und mich dazu gebracht hat, kein Zimmer mehr in oberen Stockwerken zu buchen.
Es war der vorletzte Abend und mitten in der Nacht. Plötzlich schreckte ich aus meinem Tiefschlaf hoch und war total verwirrt was da los ist. Es war (natürlich) stockdunkel im Zimmer und ein wahnsinnig lauter Alarmton klang aus den Lautsprechern im Gang. Dazu hat eine Frauenstimme auf Englisch und Japanisch immer das gleiche gesagt. In den ersten 10 Minuten haben wir überhaupt nicht gecheckt was los ist, bis ich dann nur was von Alarm, Feuer und Hotel verlassen gehört habe. Da kriegt man, gerade durch die Ereignisse am 11. September, natürlich nen ganz schön großen Schock. Wir haben uns also ganz schnell das nötigste angezogen und marschierten auf den Flur, wo schon einige aus ihren Zimmern liefen. Wenn es nicht so ernst gewesen wär, wohl ein witziger Anblick: Frauen mit Lockenwicklern und Männer in Boxershorts.
Auf jeden Fall sind alle zu den Notausgängen und damit zu den Treppen gelaufen. Die Fahrstühle darf man ja im Brandfall nicht benutzen. Und dann standen wir da. Dadurch, dass es nur 2 Treppenhäuser gab strömten natürlich alle dorthin auch die Gänge unter uns. Und somit hat man im 20. Stock absolut keine Chance auch nur ansatzweise nach Vorne zu kommen, da es logischerweise zum Stau kommt. So standen wir da mitten im Treppenhaus und kamen nicht vorwärts. Und keiner wusste was los war. Natürlich bricht da Panik aus und man merkt mal wieder wie egoistisch die Leute sein können. Männer schnappen sich ihre Kinder und drängeln sich durch ohne Rücksicht auf Verluste, Frauen meinen sie dürfen eh durch, weil Frauen und Kinder immer Vorrang haben  total Verrückt !!!
Nach ca. einer halben Stunde Todesangst, hatte ich mich schon fast damit abgefunden einfach zu verbrennen. Doch dann kam die Durchsage, dass wieder alles OK wär und man wieder zurück in die Zimmer könne. Natürlich konnte keiner diese Nacht schlafen und alle sahen am nächsten morgen ziemlich fertig aus. Es kam dann auch raus, dass die Küche gebrannt hatte. Somit viel das Frühstück noch spärlicher aus.
Ich war wirklich froh dass wir am übernächsten Tag abgereist sind. Denn im 20. Stock fühlte ich mich wirklich nicht mehr wohl!!! Denn wäre das Feuer nicht eingedämmt worden, hätten wir das wohl alle über dem 15. stock nicht überlebt. Und das gibt einem zu denken. Scheinbar hat Amerika nach dem 11. September nicht viel dazu gelernt.

-------- Meinung -------

Zum Schluss möchte ich nur noch ein kurzes Fazit ziehen, denn meine Meinung habe ich bei den einzelnen Kategorien schon hinzugefügt.

Alles in allem hat mir das Hotel sehr gut gefallen. Es war schön eingerichtet, die Lage war perfekt und auch das Personal sehr freundlich.
Kleine Minuspunkte muss ich leider für das Frühstück und die Sicherheit vergeben. Wobei so ein nächtliches Erlebnis wie wir es hatten, ja nicht jeder erlebt. Und das wünsche ich auch keinem!!!
Ansonsten kann ich das Hotel absolut empfehlen. Also für den nächsten Urlaub, mal schauen ob’s vielleicht nicht nach Hawaii auf die schöne Insel Oahu gehen soll ;-)

LG Eure Claudia

PS: Für Kommentare und Bewertungen bin ich wie immer dankbar!! Wenn euch was fehlt, schreibt mir einfach und ich füge es hinzu!!!

PS: Und ein großes „Mahalo“ (Danke) für’s Lesen!!!!

28 Bewertungen, 1 Kommentar

  • redwomen

    03.06.2005, 09:54 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    *obermegaseufz* hier kann ich nur sagen: "Schwärm, schwärm, schwärm.". LG maria