Ayla und das Tal der Pferde (Taschenbuch) / Jean M. Auel Testbericht
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Erfahrungsbericht von sushini
Das Tal der Pferde - wie sie zu sich finden
Pro:
einfach traumhafte Liebesgeschichte und klasse effekte
Kontra:
^ ^ ° wie sooft erwähnt, diese langen Erklärungen
Empfehlung:
Ja
Hallo, liebe Leserschaft !
Nun folgt meine zweite überarbeitete Version, wobei ich diesmal nicht viel verändern werde, nur kürzen und wichtiges hinzufügen und besser einteilen. Dazu die ganzen Rechtschreibfehler korrigieren. Das wärs dann auch schon.
Meine Ausgabe stammt aus der Stadtbibliothek.
Viel Spaß
und lasst euch nun von der Welt Ayla's verzaubern.
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Jean M. Auel
"Jean Marie Untinen wurde am 18. Februar 1936 in Chicago, Illinois geboren. Sie war das zweite von fünf Kindern. Ihr Vater war Maler. Nach der High School heiratete sie Ray Bernard Auel und zog fünf Kinder auf. 1964 wurde sie Mitglied von Mensa. Sie erhielt ihr Masters Degree 1976 - gleichzeitig für eine Elektronikfirma arbeitend und die Abendschule besuchend. Zu dieser Zeit gab sie ihre Stelle auf, um etwas passenderes zu finden."
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"Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar - sie eine unvergessliche Frauengestalt, die, allein im Tal der Pferde lebend, in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt;
er, ein Werkzeugmacher, der an der Quelle des Großen Mutter Flusses, der Donau, aufbricht und eine abendteuerliche Reise bis zu ihrer Mündung unternimmt. Als sie einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale, und ihre gemeinsame Geschichte beginnt, die Geschichte der Erdenkinder vor 30.000 Jahren, deren Nachkommen wir sind."
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Einleitung:
Der zweite Band "Das Tal der Pferde" von Jean M. Auel, bezaubert nicht nur wegen genausten Beschreibungen, sondern auch weil man einfach mitfühlen und sich in die jeweilige Person hineinversetzen muss.
Schon im ersten Band "Ayla und der Clan der Bären", die Vorgeschichte von Ayla wie sie überlebte und eine neue Familie fand, wusste Auel, den Leser durch die genauen Beschreibungen der Orte, Menschen sowie Gegenstände, den Leser zu fesseln.
Was mich schon beim ersten Band störte, war auch diesmal wieder präsent. Zwar kann sie sehr gut beschreiben, leider aber oft zu lang. Der Leser ist dadurch oft verleitet, einfach weiter zu blättern oder eine Pause einzulegen, weil ein doch langweilig beim Lesen wurde.
Trotzdem kamen im ersten sowie im zweiten Band spannende Stellen, wo der Leser mitfiebert und auf ein gutes Ende hofft. Der Schluss vom ersten Band, war für mich persönlich erschütternd, weil ich damit nicht gerechnet hatte.
Ich werde nun meinen Bericht mit der Vorgeschichte zu Ayla, also dem ersten Band einleiten und wichtige Fakten nennen und mit der Handlung des zweiten Bandes weiter machen.
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Vorgeschichte:
Es begann alles damit, dass Ayla ihre Leute durch einen Erdbeben verlor und vom Clan des Bären aufgenommen wurde. Iza, war für Ayla die Mutter, die sie nie kennen gelernen durfte und Creb war fasst ein Vater für Ayla. Iza lehrte dem Mädchen die Heilkunst und ihre Sprache (Gepärdensprache), sodass sie Anerkennung im Clan genießen konnte, da ihr äußeres Erscheinungsbild für die im Clan ungewöhnlich und befremdlich waren sowie ihr Verhalten missbilligt wurde. Creb der Mog-ur eine Art Zauberer, der mit Geistern redete, beschützte seine kleine Ayla solange es ging, bis zu seinem Tode. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht Broud, der Sohn des Anführers, wäre. Ayla stahl ihn desöfteren die Show, und deswegen entwickelte sich ein enormer Neid und Hass auf sie. Er verspürte nur noch sich an ihr zu rächen. Ayla wusste nichts von dem und sollte keine schöne Kindheit deshalb haben. Broud nötigte sie. Im Clan war die Frau dem Mann Untertan, sie sollte den Haushalt führen und immer wissen, was den Mann fehlte. Der Mann konnte sozusagen mchen was er wollte, dennoch respektierten sie sich alle. Nur Broud fiel aus der Rolle. Er zwang Ayla im Alter von 10-12 Jahren zum Sex. Ihr starkes Totem des Löwen,das stärkste neben den Höhlenbären, wurde gebrochen. Im Clan glaubte man, das die Geister die Kinder machten und miteinander kämpfen würden.
So wurde dann eines Tages Durc geboren, ein gesunder mischling Junge, doch sahen dies nicht die Clanangehörigen, sie sahen nur eine Missgeburt. Ayla wusste, dass es nicht so war. Sondern das ihr Sohn ein Mischling von ihren Leuten und den des Clans war.
Dann starb Iza, sie war alt geworden und Ayla nahm ihre Stelle als Medizinfrau ein solange bis die Tochter von Iza dafür alt genug sei. Aber ein Unglück kommt selten allein Creb musste einen neuen Mog-ur wählen sowie der Anführer Brun sein Sohn Broud zu seinen Nachfolger erwählen sollte.
Als es soweit war, missbrauchte Broud jedoch seine günstige Lage. Ayla sollte an seinen Herdfeuer schlafen, doch ihr Sohn Durc sollte woanders schlafen. Eine Welt brach für Ayla zusammen, aber sie stellte sich gegen diese Forderungen.
Brun merkte, was für eine List dahintersteckte und verabscheute sein Sohn, dass er nicht erkannte wie kindisch er sich verhielt.
Broud konnte ihre Ungehorsamkeit nicht ausstehen und befahl den neuen Mog-ur das er ihr den Todesfluch aushängen sollte. Creb hatte geahnt das es zu so einer Katastrophe kommen musste und ging verzweifelt in die Höhle zurück.
So geschah es wie es kommen musste, ein neues Erdbeben suchte die Erdbewohner Heim und zerstörte die Höhle und vergrub Creb mit ihn. Broud gab sich nicht die Schuld und meinte Aylas Aufsässigkeit hätte dazugeführt, aber jeder wusste wer wirklich Schuld trug.
Am Ende wurde Ayla verflucht. Sie vertraute Uba, die Tochter von Iza, ihren Sohn an und wanderte fort.
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Handlung des zweiten Bandes:
Sie war nun für Tod erklärt. Sie würde ihren Sohn Durc niemals wiedersehen und ebenso Creb, welcher in der Höhle gestorben war und auf den Weg ins Jenseits ist.
Sie wanderte über Täler und Flüsse und kam irgendwann aus ihrer Verzweiflung zu einer Höhle, die sich mitten in einer Steppe befand. Dort fand sie alles zum Überleben Wasser, Tiere, Grünzeug und vieles mehr.
Jondalar, der aus Lanzadonii stammte, und sein jüngerer Bruder Thonolan wollen eine lange Reise wagen. Nur will Jondalar ihn wirklich begleiten, denn eigentlich würde er gerne sässig werden und ein Herdfeuer gründen, aber mit wem ? Vielleicht findet er ja auf seiner Reise jmanden.
Die Reise sollte zum Fluss der Großen Mutter führen. Thonolan hatte sich in den Kopf gesetzt, diesen Fluss bis ans Ende zu gelangen. Keiner konnte ihn davon abbringen.
Jondalar, ein begehrter junger Mann, stand dem noch skeptisch gegeben über. Er liebte seine Heimat und war u dem sehr beliebt, nicht nur das er fast immer aus gewählt wurde um die ersten Riten der Frau zu begleiten, dazu noch hatte er strahlend blaue Augen indem sich viele dieser Mädchen verliebten.
Was seinen jüngeren Bruder manchmal sehr zu schaffen machte, dabei war auch er sehr begehrt.
Beide begeben sich nun auf eine gefährliche Reise und erleben viele Gefahren, Liebesnächte und auch Thonolan, wie er fast den Tod entkam, der ihn aber leider bald einholen sollte.
Ayla lebte nun in dieser Höhle, aber ihr wird bald bewusst, dass sie Fälle benötigt und tötet deswegen ein Pferd bzw. Stute mit einem Jungen. Sie nimmt dieses Fohlen zu sich und pflegt es. Der Winter folgte überraschend und war hart. In dieser Zeit benannte sie das Pferd in Winnie, was sich aber eher als Wiehern anhörte. Nicht nur ein Pferd sollte bald bei ihr wohnen auch ein Höhlenlöwe namens Baby fand zu ihr, aber das müsst ihr schon selber lesen.
Erst im "19 Kapitel" treffen Ayla und Jondalar aufeinander, aber auf eine tragische Weise. Ihr Löwe, der selber eine Familie geründet hatte, war wieder gekommen mit seiner Löwin.
Aber as zwei Männer sich seiner Höhle näherten, griff er diese an. Thonolan sollte diesen Angriff nicht überleben, doch Jondalar konnte Ayla gerade noch retten. Da Ayla in ihrem Clan, das sprechen verlernt hatte, konnte sie sich nicht mit ihn verständigen. Dieser konnte es sich zunächst nicht erklären und dachte sie sei taub oder stumm. Er dachte sich vieles aus, aber alles stellte sich als falsch heraus. Langsam verspürte Ayla einen Drang seine Sprache zu erlernen, was dieser zunächst nicht begriff. Nach reichliche Bemühungen, verstand er sie. Es dauerte nicht lange, bis sie Teilsätze sprechen konnte. Später schaffte sie es auch, durch eine wundersamem Traum, richtig Sprechen zu lernen.
Zwischen den Beiden entwickelt sich eine bezaubernde Liebesgeschichte. Durch etliche Missverständnisse kam es zu sozusagen "dummen" Auseinandersetzungen oder eher gesagt, behielt jeder die Probleme für sich. Wenn sie es doch bemerken würden, das Beide das Gleiche fühlen.
Jondalar war einerseits von Aylas Künsten überrascht, wie mit dem Feuer machen, aber auch schockiert wie manches noch so primitiv war z B. die Speere und Messer. Beide lernten viel voneinander und kennen.
Es geschah noch vieles Weiteres, nicht nur das sie anscheinend die schönste Frau war (nicht nur für Jondalar, was spätestens im nächsten Bänden klar wird), sondern auch eine starke ausdrucksvolle Frau schien. Was den Beiden noch alles erwartet, könnt ihr selber nachlesen oder vielleicht einfach mein nächsten Bericht lesen, genaugenommen Teil 3 dieser Saga.
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Meine Meinung:
Kommen wir endlich zu meiner Meinung. Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, war ich entzückt. Zwar las ich vieles darüber, dass viele finden, dass der erste Band der Beste von allen fünf Bänden ist, aber ich finde das der zweite Band den ersten Band um weites übertrifft. Natürlich sollte jeder seine Meinung vertreten und ich verachte keinen falls deren Meinungen, kann mich nur nicht anschließen.
Ich finde die Bearbeitung, dass zwei Geschichten aufeinander treffen gigantisch gut. Die Spannung wird immer weiter aufgebaut, wann sie sich denn endlich treffen. Bis man es gar nicht mehr aushält. Dadurch entsteht ein Lesezwang.
Jedenfalls erging es mir so. Ich wollte endlich, dass die Beiden sich kennen lernen, aber immer wieder mussten die Figuren irgendwo halt machen. So entstand bei mir einerseits ein Wissens drang, was sie ihnen passieren könnte, andererseits auch die Ungeduld.
Was ich leider etwas schade finde, dass man irgendwie ahnte, dass sie sich ineinander verlieben werden. Weil Thonolan stirbt , aber zuvor lernte dieser auch eine Frau kennen, dazu kommt, dass mehr Jondolar im Vordergrund gespielt wurde sowie Ayla. So konnte ma den Ausgang des Treffens nur erahnen. dennoch war man gespannt, wie die Beiden damit umgehen werden. Bsonders bestürzt war Ayla als Jondalar ihren Clan als Flachköpfe bezeichnete sowie als Tiere. Erst Laue der geschichte wird Jondalar bewusst, dass Flachköpfe bzw. der Clan genauso menschlich sind wie er und sie. Doch besonders schmerzte die Bezeichnung Scheusal Ayla, welche Jondalar verwendete, als er von ihrem Mischlingssohn Durc erfuhr. Was sollte bloss aus den Beiden werden. So ergeht es dem Leser, der auf zwei Welten trifft. Das ungewöhnliche ist nur, dass Ayla aus Jondalars Welt stammt, aber in einer ganz andere Welt aufgewachsen ist. Sie gewöhnt sich erst langsam an deren Sitten und Gebräuchen, doch fällt ihr es am Anfang sehr schwer. Was sie wohl nie erlernen wird, ist das Lügen, wobei dies gar nicht so schlecht ist.
Es ist atemberaubend zu Lesen, wie man früher angeblich lebte. Natürlich wird es nie so eine Frau gegeben haben, aber wenn doch mal jemand so gelebt hat, wäre das doch sehr spannend.
Außerdem ist es doch höchst ungewöhnlich das man im Clan bereits Kinder zeugte mir 10-12 Jahren, wo unsere Kinder noch nicht mal in die Pupertät gekommen sind.
Meine Meinung ist eigentlich positiv zu betrachten, da man viel aus diesem Buch entnehmen kann. Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr meine anderen Berichte zu dieser Saga lesen würdet. Denn meine Meinung ändert sich je nach Buch immer wieder.
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allgemeine Informationen:
Broschiert - 601 Seiten - Heyne
Erscheinungsdatum: 1996
ISBN: 3453096339
Broschiert - Heyne
Erscheinungsdatum: Mai 2002
ISBN: 3453215222
Broschiert - 601 Seiten - Heyne
Erscheinungsdatum: April 2002
ISBN: 3453022548
Buch enthält ersten & zweiten Teil dieser Saga
Broschiert - 875 Seiten - Heyne, Mchn.
Erscheinungsdatum: 1992
ISBN: 3453061888
Taschenbuch - 600 Seiten - Ed. Meyster, Mchn.
Erscheinungsdatum: Januar 1990
ISBN: 3813182061
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Fazit:
Ich liebe diesen historischen Romane von Jean. M. Auel, man möchte nachdem Ende des Bandes einfach weiterlesen. Aber das Buch verbietet es einen, weil der Band zu Ende ist und den Nächsten gerade bzw. leider nicht in der Hand hält.
Den Makel, den ich jetzt schon öfter erwähnt habe, sind die zu langen Beschreibungen zu etwas, die manchmal passend sind, aber nicht über 3 Seiten. Natürlich klappt dies nicht, aber naja, ich lese sie trotzdem weiter, möchte ja wissen ob die Beiden zusammen bleiben. Oder ob sie durch eine tragische Weise voneinandere getrennt werden.
So gesagt, ich empfehle dieses Buch weiter, Daumen hoch.
~ Danke für deine Lesung und Bewertung. Freue mich immer auf Kommentare, welche ich sofort mit einer Gegenlesung belohne :)
96 Bewertungen, 24 Kommentare
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11.10.2008, 20:38 Uhr von doelau
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht, Gruß doelau
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04.09.2008, 13:51 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichGrUsS aNjA..................
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13.08.2008, 00:46 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. LG**
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06.08.2008, 01:17 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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29.07.2008, 20:07 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße, Wolli
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04.07.2008, 23:36 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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16.06.2008, 15:30 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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16.06.2008, 00:50 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich@@@@@@@@@ SH @@@@@@@@@
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08.06.2008, 00:01 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichs.h. liebe grüße felix ;-)
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06.06.2008, 02:27 Uhr von mu4you
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß von mu4you
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31.05.2008, 16:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich .... LG Simone
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27.05.2008, 13:14 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht LG Andrea
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05.05.2008, 22:42 Uhr von Music-King
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß vom Gegenleser, Roland
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27.04.2008, 18:36 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichsh
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26.04.2008, 22:43 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße von der Loreley
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19.01.2006, 21:43 Uhr von Billeschen
Bewertung: sehr hilfreichsuper kurzform für ein so dickes buch,war beim lesen auch oft begeistert.Leider aber auch manchmal gelangweilt weil es so in die länge gezogen war.
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13.10.2005, 23:05 Uhr von sixt1970
Bewertung: sehr hilfreich:-)) sh
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12.10.2005, 18:55 Uhr von mtsubzero
Bewertung: sehr hilfreichWow da hast du dich wieder mal ordentlich ins Zeug gelegt!
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12.10.2005, 17:34 Uhr von nele83
Bewertung: sehr hilfreichsh, auch der teilist toll
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12.10.2005, 15:48 Uhr von Nicoleoprz
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. GLG Nici
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10.10.2005, 17:08 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichIch glaub, auch das Buch hab ich, war mir aber bisher nicht darüber im Klaren, warum ich die damals gekauft hab LG Anita
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09.10.2005, 18:55 Uhr von gitty_goes_shopping
Bewertung: sehr hilfreichgern gelesen!
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03.09.2005, 22:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, du hast mich neugierig auf das buch gemacht
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03.09.2005, 15:50 Uhr von politikandi
Bewertung: sehr hilfreichHast Dir ne menge Arbeit gemacht, respekt!Guter Bericht! Schau mal bei mir vorbei, freu mich
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