Autismus Testbericht
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Erfahrungsbericht von esposa1969
Wenn die Nerven blank liegen...
Pro:
s. T
Kontra:
s. T
Empfehlung:
Ja
vor diesem Bericht hatte ich mich lange gedrückt, da er nicht nur alte Wunden aufreißt, sondern auch tief in mein Privatleben blicken lässt. Aber in der Hoffnung, dass er andere Betroffene helfen könnte, die ähnliches erlebt haben wie ich oder noch am Erleben sind, werde ich diesen Bericht nun veröffentlichen. Auch um anderen Mut zu machen. Ich schreibe euch heute über den
*** kindlichen Autismus ***
Bei Felipe wurde diese "Krankkeit" als frühkindlicher Autismus diagnostiziert. Frühkindlich deshalb, da Felipe noch kein Jahr alt war, als seine ersten Untersuchungen begannen. Krankheit habe ich daher in Anführungsstriche gesetzt, da Felipe nie für uns krank war, sondern eben nur schwierig und anders.
Felipes Geburt:
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Meine Ergotherapeutin hatte mir einmal gesagt, dass die Symptome, die bei Felipe auftraten oftmals bei Kinder auftreten, die durch einen Not-Kaiserschnitt (siehe meinen Bericht hierzu) entbunden wurden. Was nicht im Rückschluß heißen soll, dass alle Kinder, die so entbunden wurden auch diese autistischen Tendenzen vorweisen, aber die die sie haben wurden zumeist unter dramatischen Umständen ins Leben geholt. Bei mir war es bei der Geburt kurz vor knapp. Felipe wurde in letzter Sekunde operativ geholt mit Worten wie "vor 10 Jahren hätten sie beide das Krankenhaus nicht lebend verlassen!" und " 5 Minuten später und Ihr Kind wäre mit höchsten Blessuren zur Welt gekommen...." Der Kaiserschnitt selbst war für mich eine Erlösung - und für Felipe auch! Was ich aber erst Jahre später erfahren habe ist, dass man Babies eigentlich nach dem Kaiserschnitt fest in Tücher wickeln soll, damit sie das nachempfinden können, was sie durch den Kaiserschnitte genommen bekamen: Nämlich das sich Durchdrängen durch den engen Geburtskanal. So wurden die Rezeptoren entwickelt werden, die dafür zuständing seien für das Hautgefühl. Als da szu empfinden, wenn einem jemand über die Haut streicht. Ich gebe das alles etwas laienhaft von mir, da ich nichts von Büchern abschriebe, sondern so widergebe, wie ich es verstanden habe.
Kaum war die Not-OP überstanden, traf uns der nächste Schlag: Ich bekam 2 Wochen später hohes Kindbettfieber und wurde abermal noteingeliefert. Dieses Kindbettfieber hatte nichts mit dem Kaiserschnitt zu tun, da meine damaligen Bettgenossin vom Entbindungszimmer, ebenfalls in dieser Nacht mit demselben Kindbettfieber eingeliefert wurde und sie hatte spontan entbunden. Es lag wohl eher an Keimen direkt in unserem damaligen Zimmer oder wo auch immer. Beide lagen wir dann ca. 2 Wochen unter höchstem Fieber und mit vielen Injektionen und Infusionen ans Bett gefesselt. Felipes Therapeut meinte, so habe sich Felipe den Hospitalismus zugezogen. Unter Hospitalismus versteht man alle negativen körperlichen und seelischen Begleitfolgen eines längeren Krankenhaus- oder Heimaufenthalts. Ich konnte Felipe in der Zeit weder in den Arm nehmen, da ich viel zu schwach war und auch zu ansteckend (hatte überall Herpes) und auch an vielen Schläuchen hing. Stillen konnte ich ihn sowieso nicht, da ich vollgepumpt mit Medikamenten war und die Schwestern durften sich um Felipe nicht mehr kümmern, da er ja schon einmal "draußen" war und ansteckende Krankenkeiten, die er übertragen hätte können, den Neugeborenen schaden könnten. Irgendwann ging es nicht mehr und mein Mann nahm Felipe - selbst völlig überfordert mit der ganzen Situation - mit nach Hause.
Der Verlauf:
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Irgendwann merkten wir, dass Felipe anders war als andere Kinder. Schließlich hatte ich ja schon einen Sohn großgezogen. Natürlich ist jedes Kind anders und beide hatten ja auch verschiedene Väter mit unterschiedlichen Charakterzügen. Aber Felipe schlief so gut wie nie. Vor Mitternacht war niemals dran zu denken, Felipe ins Bett zu bekommen. Durchgeschlafen hat Felipe erst mit 2,5 Jahren zum ersten Mal. Felipe war auch nicht in der Lage soziale Kontakte zu bekommen. Ich ging mit ihm zum Kinderturnen. Da flogen wir bald raus, da er alle Kinder biß, kratze, schrie und niemals mitmachte. Dann ging ich mit ihm zur frühmusikalischen Erziehung. Alle anderen Kinder sangen und klatschen fein mit im Rhythmus. Mein Felipe fiel durch Stören auf und durch unkontrollierte Wutausbrüche. Sobald Felipe nicht seinen Willen bekam, fing er an zu Beißen, zu Kratzen oder schlug seinen Kopf solange an die Zimmerglastür (die zerbrach nie - da Sicherheitsglas) bis er blutete. Ich ging zum Kinderarzt. Dieser verschrieb "Zappelin". Das sind homöopathische Globuli-Kügelchen, die beruhigend auf Felipe wirken sollten. Anfänglich schien er tatsächlich auch etwas ruhiger, aber irgendwann war alles wieder beim Alten. Felipe empfand auch niemals Schmerzen. Fiel er hin, stand er auf und lief blutend weiter, ohne die Mine zu verzeihen. Einmal war ich mit Felipe unterwegs und traf zufäälig meine Ärztin. Sie fragte mich, was mit Felipe´s Ohr passiert sei. Ich sah hin und merkte, dass es knallrot war. Ich wußte nicht, wie und wann das passiert sei, da Felipe nicht weinend zu mir kan. Sie meinte das sei eine Verbrennung soundsovielten Grades, ich hätte das merken MÜSSEN. Aber ich betonte nohmals, dass Felipe mich niemals weindend diesbezüglich aufgesucht hatte. Zwischenzeitlich waren wir auch in Behandlung bei einer Ergotherapeutin. Sie machte spezielle Übungen, die seine diesbzgl. Sinne (Schmerzempfinden, Gefühle empfinden) auf Vordermann bringen sollten. Dazu muss ich noch erwähnen, dass Felipe diese Ergotherapeutin sehr sehr mochte. Das merkte ich daran, dass er gerne hin ging. Felipe hatte überhaupt ein Art Sympathie bzw. Antipathie zu entwickeln, die ich nicht verstand. Manchmal fühlte er sich zu wildfremden Leuten hingezogen und andere - nahe Verwandte - mied er wie der Teufel das Weihwasser. Wenn meine Schwiegereltern zu Besuch kamen, also seine Oma und Opa, mied er diese. Das drückte sich in der Form aus, dass er im urlaub mit Ihnen niemals etwas aß, wenn sie mit am Tisch saßen. Sobald wir unter uns waren, schlug er zu mit Essen. Wenn die Oma über seine Haare streichelte, wishcte er sich diesen Streichler mit einen "bähhh" ab und Kleidung, die Oma und Opa kauften, weigerte er sich anzuziehen.
Erlebtes:
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Einmal saßen wir im Wartezimmer der Ergotherapie-Praxis. Ein etwa 5-jähriger Junge puzzlete. Felipe sah interessiert zu. Wir kamen an die Reihe. Felipe rief "auch puzzlen", war gerade 1 Jahr geworden. Die Therapeutin meint,e sie habe kein Puzzle. Ich korrigierte sie, da ja im Wartezimmer eins war. Sie meinte: "Oh das ist 100 -teilig, Felipe, das kannst du noch nicht." Felipe bekam wieder seinen Wutanfall. Sie holte ihm das Puzzle, damit er sich selbst überzeugen konnte, dass das zu schwer für ihn sei. Aber entgegen unseren Erwartungen, setzte sich Felipe ruhig hin und puzzlete Teil für Teil zusammen. Nach eine Drittel des Puzzles hielt er inne, zeigte auf einen Fleck neben dem bereits gepuzzlete Teilen und sagte nur kanpp : "FEHLT" und puzzlete weiter. Das Puzzle war sehr schwer. Grüne Tiere im grünen Urwald. Die Therapeutin und ich hielten den Atem an. Im Puzzlekarton lag eine Zettel "1 Teil fehlt!". Felipe konnte ja nicht lesen, aber als er fertig gepuzzlet hatte, fehlte genau das Teil, auf dessen Stelle er zuvor gezeigt hatte.
Einmal war Felipe mit mir und Freunden von mir im Burger King. Er war 2,5 Jahre und bereits sauber, also ohne Windeln. Trotzdem vergass er beim Spielen Pipi machen zu gehen und machte sich in die Hose. Ich holte ih aus der Spieleburg heraus, da diese vor Pipi triefte und er auch klitschenaß war. Er wollte aber bleiben, aber ich KONNTE ihn da nicht lassen, da das Personal erst mal putzen musste und er ja auch naß war. Er weigerte sich. Irgendwie schleppten wir ihn zu dritt ans Auto. Felipe entwickelte dann immer solche Kräfte, dass man ihn alleine niemals bändigen konnte. Ich konnte ihn nicht mal in den Kindersitz anschnallen, so sehr tobte er. Damit er während der Fahrt nicht in das Lenkrad meines Bekannten griff, hielt ich seine Händchen fest. Das machte ihn so wütend, dass er mir den Finger bis auf den Knochen herunterbiß. Er hatte sich so festgebissen und nicht mehr losgelassen. Ich musste zum Arzt, meine Wunde musste medizinisch versorgt werden!
Einmal war er bis 2 Uhr nachts wach und wir wollten schlafen. Er kam an unser Bett und forderte: "Caillou gucken!" Ich erklärte ihm, dass alle Kinder schon schlafen würden und er doch morgen Caillou gucken könne. "Caillou gucken!" beharrte er weiter. Ich erklärte es wiede rund wieder, aber zur Antwort bekam ich immer nur "Caillou gucken!" Irgendwann ignorierte ich diesen Satz und versuchte zu schlafen. Felipe fing an zu weinen und schreien und kreischen und rief immer wieder "Caillou gucken!" Ich zählte mit, nachdem er es ca. 210 Mal gerufen hatte, schlief ich ein. Als ich gegen 6 Uhr aufwachte, lag Felipe ganz erschöpftt auf unserem Bett und rief immer noch "Caillou gucken!" Sämtliche Nachbarn im Haus mussten aufgeklärt werden, da jeder uns schon schräg ansah, da man vermuten könnte, dass wir unserem Kind nicht gerecht wurden.
Manchmal konnte ich Felipe auch nicht mehr gerecht werden. Ich habe noch niemals in meinem Leben eine Nacht ohne Felipe verbracht. Und zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Stunde ohne Felipe. ich konnte nicht einmal in Ruhe auf´s Klo gehen, ohne Felipe bei mir zu haben. Unsere Wohnung sah aus. Meine Freundinnen meinten nur: "Putz doch , wenn Felipe schläft!" Haha. Und wann soll ich bitte schlafen? ich war sauer auf meine Mann, der ständig auf Reisen war und bemittleidigte mich selbst, da ich nichts unternehmen konnte. Wäre nicht mein großer Sohn Denis gewesen, der mir Felipe mal für ne Stunde abnahm, damit ich mal in Ruhe baden konnte oder mal Kochen konnte, ich wüßte nicht, ws ich gemacht hätte. Meine Unzufriedenheit übertrug sich auf Felipe und dessen wieder auf mich. Ein furchtbarer Kreislauf begann.
Symptome:
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Als auch die Ergotherapeutin irgendwann mit ihrem Latein am Ende war überwies sie mich zu einem Kinderpsychologen. Auch diser diagnostizierte "Frühkindlichen Autismus" und "Autistische Tendenzen". Besonders auffällig und in das Krankheitsbild passend war Felipes Echolalie*.
*Beschränkung der Sprache auf das Nachsprechen vorgesagter Wörter, bei transkortikaler Aphasie.
ein krankhafter Zwang, Sätze und Wörter von Gesprächspartnern selbst zu wiederholen; sie tritt u.a. beim Tourette-Syndrom, bei Schizophrenie, Morbus Alzheimer und Autismus auf.
Als Beispiel:
Ich: "Felipe, wollen wir spielen gehen?"
Felipe: "Spiel-en ge-hen!"
Ich: "Bist du eine Mädchen oder ein Junge?"
Felipe: "Jun - ge"
Ich: "Bist du ein Junge oder ein Mädchen?"
Felipe: " Mäd-chen!"
So wussten wir nie, ober er uns auf Fragen einfach nur nicht anworten will, oder entwicklungsverzögert diesbzgl. ist und es einfach nicht besser weiß. Diese Echolalie brachte mich am Rand des Verzweifelns, da ein Kommunizieren mit Felipe nicht möglich war. Fragte ich magst du ein Schnitzel oder ein Hähnchen. War die Antwort Hähnchen. Fragte ich, ob er ein Hähnchen oder Schnitzel wolle, war die Antwort Schnitzel. So konnte ich mich mit ihm nicht verständigen.
Weitere Symptome war das Vermeiden von Blickkontakt. Er ließ sich weder berühren, noch berührte gerne. Er hasste Fingerfarben, Knete und alles, was seine Haut direkt großflächig berührte. So aß Felipe niemals mit Fingern. Selbst Himbeeren piekste er mit der Gabel auf. Felipe kann auch immer noch mit 4,5 Jahren) keine Farben. Er kennt nur Mischfarben und kan rosa, lila, beige, orange und schwarz alle benennen. Aber kann rot, grün, blau und gelb nicht unterscheiden. Hätte ich das Puzzlen nicht etwas aufgehalten, so wäre er heute bei 500 Teilen. Da man solche unnatürlichen Fähigkeiten lt. Therapeuten nicht fördern soll. Habe ich Felipe immer weniger Puzzleteile gegeben, als er eigentlich schon kann.
Felipe hat bis vor ca. 1 Jahr uns niemals umarmt oder geküßt. Er wirkte immer irgendwie als Einzelgänger. er kann wunderbar in seiner Playmobil-Welt und Lego-Welt versinken. Stundenlang. Aber mit anderen Kindern spielte er nie besonders gerne.
Felipe mied nicht nur Blickkontakt und konnte ihn auch nicht halten, wenn man ihn mit ihm aufnahm, sondern er bekam oft einen glasigen Blick, der uns Angst bereitete.
Felipe sortiert auch alle seine Spielsachen nach einem genauen Schema, merkt sofort, wenn etwas fehlt oder ein Buch falsch neben einem anderen steht. Alles wird nach Farben sortiert oder Größen oder nach etwas anderem, was er sich gerade einfallen lässt. Genau so, räumt er immer alle auf, stellt es hin oder sortiert er es.
SPZ:
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Das ist das sozial-pädiatrische Zentrum in Heidelberg, an das mit der Psyciater überwies. Felipe´s Krankheit sei etwas, das man schaffen und überwinden kann, meinte er , aber nicht ohne professionelle Hilfe. Dort wurde Felipe halbjährig komplett untersucht. Einmal waren wir dort und die Ärztin wollte Felipe messen. Aber Felipe wollte das nicht. Die Ärztin aber sehr wohl. Er tritt ihr in den Bauch (sie war schwanger, was wir ja nicht wußten) und biß und kratzte sie. Zu dritt stellten wir ihn ruhig. Sie war völlig ausser sich. Mit den Worten "Ich lass mir doch von ihrem Kind nicht in meinen Bauch treten!" Schickte sie uns raus. Wir verließen das Gebäude mit dem immer noch tobenden strumpffüßigen Feliep auf dem Arm. Er rieß sich los, als wir schon auf der Straße waren. Rannte in das Gebäude zurück. Wir hinter her. Er erklamm jede Treppenstufe und lief den gesamten Weg (der für mich kaum wiederzufinden gewesen wäre) bis zu dem Zimmer der Ärztin ab. Dort polterte er an die Türe und schrie: "Mach auf, sofort aufmachen!"Aber das Zimmer war leer. Nachdem sich Felipe davon überzeugt hatte, beruhigte er sich relativ schnell wieder. Wir hatten noch einen Termin bei dem dortigen Ergotherapeuten. Der riet mir davon ab, Felipe in einen "Normalen" Kindergaten zu geben. Er würde für mich eine sozialpädiatrischen Kindergarten empfehlen. Ich brach zusammen, da ich Felipe schon seit langem in einem "normalen" Kindergarten angemeldet hatte und eine Zusage hatte und auch schon nach 3 Jahren wieder arbeiten gehen wollte und eine Arbeit gefunden hatte!. Er meinte ich kann es gerne versuchen, aber große Hoffnung, dass sich Felipe dort einfinden würde, könne er mir nicht machen.
Fazit:
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Das Ende ist schnell erzählt: Felipe´s Psychiater ist selbst Vater in diesem Kindergarten. Er hat sich ein bisserl Felipe angenommen und stand den Erzieherinnen mit Rat und Tat zur Seite. Felipe kam im Nov. 2006 (mit genau 3 Jahren) in den Kindergarten. Im Januar 2007 hatte er das letze Mal andere Kinder gebissen. Ich habe dann meine neue Arbeit erst im Februar 2007 angenommen. In all den Jahren zuvor haben wir Felipe niemals gehauen, obwohl ich oft fast explodiert wäre, wir haben ihn immer geschmust, obwohl uns nur Ablehnung entgegen schlug. All unsere Liebe, Aufmerksamkeit und Verständnis galt in all den Jahren nur Felipe. Unsere Ehe blieb fast auf der Strecke und mein armer großer Sohn musste viel Vernachlässigung einstecken. Für sein Verständnis und seine unerbitterliche Liebe zu Felipe bin ich ihm sehr dankbar. Heute ist Felipe ganz ganz ganz normal. Er schmust gerne und immer wieder. Freut sich auf Oma und Opa und ist auf Kindergeburtstagen gerne gesehn, da er immer so brav ist!!!
Ob es an dem Kindergarten lag oder daran, dass ich auch lockerer wurde, da ich Dank des Kindergartens auch mal Luft holen konnte. Oder, dass es sich einfach - wie vorausgesehen - verwachsen hat... ich weiß es nicht. Nur soviel, dass wir froh sind, dass es vorüber ist und wir Felipe endlich genießen können.
Kontaktadresse:
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Universi tätsklinikum Heidelberg
Zentrum für Kinder -und Jugendmedizin
Ambulanz für Entwicklungsstörungen
- Sozialpädiatrisches Zentrum -
Im Nauenheimer Feld 153
D- 69120 Heidelberg
Tel: 06221 - 562337 (Sekretariat)
Tel: 06221 - 562311 (Information)
Fax: 06221 - 565222
email: [email protected]
Felipe s Diagnosen:
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* Verhaltensauffälligkeit mit aggressiven und autistischen Tendenzen
* Vorwiegend expressive Sprachstörung ( Echolalie)
* Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung (Sprache, Kognition, Sozialverhalten, grobmotor. Koordination)
Vielen Dank für eure Geduld beim Lesen.
by esposa1969
30 Bewertungen, 13 Kommentare
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03.05.2008, 00:28 Uhr von JoergTh
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich! Liebe Grüße und schönes Wochende, Jörg
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27.04.2008, 12:13 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichVon mir gibts ein SH. LG MST
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09.04.2008, 11:04 Uhr von kreinsch2
Bewertung: sehr hilfreichso ein Bericht kann nur ansatzweise wiedergeben, wie Ihr Euch wirklich gefühlt habt. Ich kann vieles von dem was Du geschrieben hast sehr gut nachvollziehen, da ich selber in der näheren Verwandtschaft ein behindertes Kind habe (aber kein Authismus).
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08.04.2008, 17:39 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichSehr in teressant beschrieben!! Oft helfen Berichte aus Erfahrung mehr, als trockene *Fallliteratur* Vielen Dank, für mich ein außerordentlich guter Bericht!! Liebe Grüße Margit
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08.04.2008, 16:51 Uhr von Fabs91
Bewertung: sehr hilfreichWikrlich interessant. Hab alles durchgelesen. lg Fabs
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08.04.2008, 16:07 Uhr von jacki0987
Bewertung: sehr hilfreichSH... Lesen bildet! ;o)
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08.04.2008, 15:59 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichVon dieser Krankheit hatte ich schon gehört. Toll, wie Du das alles meisterst! SH und LG Miraculix1967
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08.04.2008, 14:59 Uhr von swissghostly
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht
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08.04.2008, 14:51 Uhr von lassie222
Bewertung: sehr hilfreichIch hatte während meines Praktikums auch Kontakt zu einem solchen Kind. Es war anders, aber zum Glück nicht so extrem. MfG lassie222!
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08.04.2008, 14:40 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichSH - Liebe Grüße, Andrea
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08.04.2008, 14:22 Uhr von Katja204
Bewertung: sehr hilfreichein wirklich schöner bericht, katja
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08.04.2008, 13:20 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichsh, habe einen neuen Bericht, schaut mal drauf
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08.04.2008, 13:09 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichlg Anja
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