Autosol Cockpitspray Testbericht

Autosol-cockpitspray
ab 7,32
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Erfahrungsbericht von traxdata

Sprühe doch mal ein wenig ...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo,

Immer wann das Auto wieder einmal dran ist mit einer Reinigung, dann ist es meist nicht nur mit waschen und polieren getan. Meistens hat auch der Innenraum nach intensiver Nutzung etwas gelitten. Viele kleine Mittelchen (wie Polsterreiniger ;-)) müssen ran, um das Auto wieder in altem, neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Über ein solches Mittel möchte ich heute schreiben und meine Erfahrungen kundtun. Es soll also um ein Cockpitspray gehen, das sich

***
Autosol Cockpitspray Apfelduft
***

nennt.

Die Verpackung ist eine Sprayflasche die einen Inhalt von 300 ml fasst. Die Flasche selber ist in einem blauton gehalten und man kann eben einen Apfel und den Namen auf der Vorderseite erkennen. Auf der Rückseite kann man dann noch die Anwendungsgebiete und einige Warnhinweise lesen, weil die Verwendung von einem Cockpitspray ist nicht ganz ungefährlich, aber dazu später etwas mehr. Ansonsten ist es eben eine normale Spraydose, wie man sie auch von vielen Deo´s kennt. Alles in allem wirklich nichts was ich nicht schon kannte, doch grade das altbewährte ist manchmal eben am besten. So genug mit der Vorrede, ich will einmal zu den angepriesenen Vorteilen kommen.

So wurde mir laut Aufschrift versprochen, das Autosol Cockpitspray Apfelduft zur schnellen Farbauffrischung dient und was mir viel wichtiger war, das es antistatisch wirkt. Super dachte ich und schon war es auch in meinem Einkaufswagen verschwunden, denn wer will nicht einen staubfreien Innenraum im Auto haben. Leider konnte ich ja schlecht nachprüfen ob das wirklich so ist, doch mein Vertrauen war unerschütterlich. So nun mal eben schnell zur Anwendung.

Die Anwendung ist eigentlich kinderleicht und kann sicher auch von Frauen erledigt werden. Man nehme also die Flasche und sprühe das Mittel, was auf Knopfdruck austritt auf die Flächen die man pflegen, reinigen oder auch nur glänzend aussehen lassen möchte. Dann reibe man mit einem weichen Tuch nach und fertig ist das schon. Also man sieht das ist wirklich schnell erledigt. Bei der Anwendung ist allerdings einiges mit dem Umgang zu beachten. So solle man den Behälter nicht über 50 Grad erwärmen. Da das Spray leicht entzündlich ist, soll man bei der Verwendung nicht rauchen. Und etwas ganz wichtiges man soll es nur in gut belüfteten Bereichen benutzen. Auch ist eine Verwendung auf Lenkrad und Pedale nicht ratsam, denn alles was man einsprüht wird sehr sehr glatt. Nun da ihr nun wisst wie man das Zeugs anwendet so möchte ich auch meine Erfahrungen kundtun.

So habe eigentlich die Erfahrung gemacht, das der nach dem einsprühen entstandene Glanz recht lange anhält. Nur leider ist es mit dem Staub abweisen nicht so weit her. Also ich möchte einmal sagen, das ich keinen Unterschied habe feststellen können, der eine Verwendung allein deswegen rechtfertigen würde. Ich merke gerade, das ich noch gar nichts über den Duft gesagt habe, doch das möchte ich schnell einmal nachholen. So kann man schon sagen, das der Apfelduft nicht aufdringlich ist. Doch er kann schon aufdringlich sein und zwar kurz nach dem einsprühen, aber nach einigen Minuten Lüftung des Autos ist es schon nicht mehr ganz so schlimm. Bei der Anwendung konnte ich auch keine Streifenbildung feststellen, die ich schon bei einigen anderen Spray´s dieser Art hatte. So kann ich wirklich nur zufrieden sein, obwohl es eben nicht die versprochene Antistatik hatte.

Schnell noch ein paar Worte zum Preis. So habe ich wenn ich mich recht erinnere 3 Euro bezahlt, was ich auch gerechtfertigt halte, wenn man bedenkt, das diesen Spray schon 3 mal gereicht hat und immer noch ein wenig drin ist.

Der Hersteller:
DURSOL Fabrik
Martinstraße 22
42655 Solingen
und im Internet:
www.autosol.de

Fazit
Also ich kann das Autosol Cockpitspray Apfelduft mit ruhigem Gewissen empfehlen, doch ich möchte auch sagen das man sich von der versprochenen Abweisung von Staub nicht zu viel versprechen sollte. So bekommt das Produkt allerdings ein paar Abzüge in der B – Note.

Das soll es auch einmal gewesen sein. Hab ich was vergessen ??? dann schreibt doch ein Kommentar !!!

Mit freundlichen Grüßen
Traxdata

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