Avocado Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von darkunit
Soldatenbutter?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Von spanischen Eroberern entdeckt, hieß sie früher noch Aguacate. Aber schon lange bevor die Europäer in Amerika die Avocadopflanze entdeckten, wurde sie dort angebaut und ihre Früchte gerne gegessen. Ganz früher wurde die Avocado als „Soldatenbutter“ bezeichnet, da sie sich gut streichen lässt, aber nicht so wertvoll wie die „echte“ Butter war.
Von allen Früchten überhaupt, besitzt die Avocado den höchsten Ölanteil aber auch Kaloriengehalt, leider. Ihr Öl wird oft in der Kosmetikindustrie verwendet. Wer an trockener Haut leidet, braucht die Avocado nicht essen, sondern probiert mal eine Gesichtsmaske aus Avocadoscheiben.
Das Fruchtfleisch der Avocado hat einen nussartigen Geschmack, mir selbst schmeckt sie eher nicht, da bin ich ganz ehrlich, egal welche Arten der Zubereitung ich schon ausprobiert habe, ich kann mich nicht für die Avocado begeistern.
Doch wenn sie endlich vertilgt ist, so braucht ihr den Kern nicht gleich wegwerfen, sondern man kann daraus eine attraktive Grünpflanze hervorzaubern. Allerdings sollte man das am besten gleich nach dem Verzehr tun, wegen der besseren Keimfähigkeit. Der Kern muss nicht vortrocknen wie bei der Mango. Das spitze Ende sollte nach oben zeigen, wenn kein spitzes Ende erkennbar ist, am besten einfach quer reinlegen und zu zwei Dritteln mit Erde bedecken. Schön gleichmäßig feucht halten, warm und schattig stellen. Schon bald platzt sie auf und es wird ein kleiner Keim sichtbar, der auch rasch größer wird. Die junge Pflanze wächst recht schnell, braucht aber auch viel Nahrung und sollte deshalb öfter Mal umgetopft werden.
Damit sie später dann nicht nur in die Höhe schießt, sondern auch Seitentriebe bildet, einfach mal die Spitze abzwicken.
Sie wird ca. einen Meter hoch bei uns, ich habe schon mehrere hübsche Bäumchen gezogen. Jedes Frühjahr zwicke ich die langen Triebe einfach ab, damit sie schön buschig wachsen. Sie könnten das ganze Jahr im Wohnzimmer stehen, allerdings ist es besser, wenn sie wie auch in ihrer Heimat eine kleine Pause bekommen und von November bis Februar ein wenig kühler stehen. In Nord- und Südamerika, wo die Avocado herkommt, wird sie bis zu 20 Meter hoch, blüht wie verrückt mit vielen gelbgrünen Blüten und diese duften betörend. Allerdings bei uns wird das leider nichts L keine Chance sie hier je blühen zu sehen, geschweige denn ernten zu können.
Die Avocado mag es hell und sonnig, so sie bei uns mal scheint, und liebt ein gesundes Wohnklima sprich hohe Luftfeuchtigkeit. Im Winter, ich hatte es ja schon erwähnt, sind Temperaturen von etwa 12 °C ideal, damit sie ihre Blätter nicht abschmeißt, weil es ihr zu warm ist. Das tut sie übrigens auch, wenn es ihr zu dunkel ist, sie ist da etwas ängstlich ;-)
Wenn ihre Blätter braune Spitzen bekommen, dann braucht sie entweder mehr Wasser oder sie möchte gedüngt werden. Sie mag nie austrocknen, da ist sie wirklich sehr anfällig. Kleine lauwarme Duschen mag sie sehr, am liebsten täglich und sie verträgt sich mit allen Pflanzen in ihrer Nähe.
Man könnte meinen sie ist weiblich *kicher* denn sie hat schon ein paar Sonderwünsche wegen der Temperatur und guter Erde. Doch sonst ist sie sehr einfach zu handhaben, sie ist nicht schädlingsanfällig und sehr dankbar...
Von allen Früchten überhaupt, besitzt die Avocado den höchsten Ölanteil aber auch Kaloriengehalt, leider. Ihr Öl wird oft in der Kosmetikindustrie verwendet. Wer an trockener Haut leidet, braucht die Avocado nicht essen, sondern probiert mal eine Gesichtsmaske aus Avocadoscheiben.
Das Fruchtfleisch der Avocado hat einen nussartigen Geschmack, mir selbst schmeckt sie eher nicht, da bin ich ganz ehrlich, egal welche Arten der Zubereitung ich schon ausprobiert habe, ich kann mich nicht für die Avocado begeistern.
Doch wenn sie endlich vertilgt ist, so braucht ihr den Kern nicht gleich wegwerfen, sondern man kann daraus eine attraktive Grünpflanze hervorzaubern. Allerdings sollte man das am besten gleich nach dem Verzehr tun, wegen der besseren Keimfähigkeit. Der Kern muss nicht vortrocknen wie bei der Mango. Das spitze Ende sollte nach oben zeigen, wenn kein spitzes Ende erkennbar ist, am besten einfach quer reinlegen und zu zwei Dritteln mit Erde bedecken. Schön gleichmäßig feucht halten, warm und schattig stellen. Schon bald platzt sie auf und es wird ein kleiner Keim sichtbar, der auch rasch größer wird. Die junge Pflanze wächst recht schnell, braucht aber auch viel Nahrung und sollte deshalb öfter Mal umgetopft werden.
Damit sie später dann nicht nur in die Höhe schießt, sondern auch Seitentriebe bildet, einfach mal die Spitze abzwicken.
Sie wird ca. einen Meter hoch bei uns, ich habe schon mehrere hübsche Bäumchen gezogen. Jedes Frühjahr zwicke ich die langen Triebe einfach ab, damit sie schön buschig wachsen. Sie könnten das ganze Jahr im Wohnzimmer stehen, allerdings ist es besser, wenn sie wie auch in ihrer Heimat eine kleine Pause bekommen und von November bis Februar ein wenig kühler stehen. In Nord- und Südamerika, wo die Avocado herkommt, wird sie bis zu 20 Meter hoch, blüht wie verrückt mit vielen gelbgrünen Blüten und diese duften betörend. Allerdings bei uns wird das leider nichts L keine Chance sie hier je blühen zu sehen, geschweige denn ernten zu können.
Die Avocado mag es hell und sonnig, so sie bei uns mal scheint, und liebt ein gesundes Wohnklima sprich hohe Luftfeuchtigkeit. Im Winter, ich hatte es ja schon erwähnt, sind Temperaturen von etwa 12 °C ideal, damit sie ihre Blätter nicht abschmeißt, weil es ihr zu warm ist. Das tut sie übrigens auch, wenn es ihr zu dunkel ist, sie ist da etwas ängstlich ;-)
Wenn ihre Blätter braune Spitzen bekommen, dann braucht sie entweder mehr Wasser oder sie möchte gedüngt werden. Sie mag nie austrocknen, da ist sie wirklich sehr anfällig. Kleine lauwarme Duschen mag sie sehr, am liebsten täglich und sie verträgt sich mit allen Pflanzen in ihrer Nähe.
Man könnte meinen sie ist weiblich *kicher* denn sie hat schon ein paar Sonderwünsche wegen der Temperatur und guter Erde. Doch sonst ist sie sehr einfach zu handhaben, sie ist nicht schädlingsanfällig und sehr dankbar...
42 Bewertungen, 4 Kommentare
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16.05.2002, 23:11 Uhr von Madame
Bewertung: sehr hilfreichHier an de Costa Tropical in Andalusien sind zur Zeit 2800 Hecktar Aguacate angepflanzt, von denen mann 6-8 Tonnen pro Hektar erntet. Die Beste Sorte ist die, mit der unebenen Oberfläche. Ein Aguacatenbaum produziert bis zu einer halben Millionen Bl&u
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16.04.2002, 13:04 Uhr von binal23
Bewertung: sehr hilfreichmuß ich mal probieren! lg sabine
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06.04.2002, 18:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich liebe avocados
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05.04.2002, 14:50 Uhr von Maxilenium
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, da du sehr ausführlcih beschrieben hast.
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