Axe Speed Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Sedi*
Geschwindigkeitsrausch unter der Dusche?!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn es um das Thema „Duschen“ geht, so bin ich eigentlich ein absolut treuer Einschäumer einer ganz bestimmten Marke. Seitdem ich in Bielefeld wohne, bin ich nämlich ein totaler Fa-Duschgel-Anhänger, denn diese Marke ist für mich die beste, wenn es ums Einschäumen unter der Dusche geht. Zwar besitze ich auch noch andere Marken und habe auch schon viel ausprobiert, aber dieses Duschgel ist von der Konsistenz, dem Geruch und der Ergiebigkeit einfach das für mich überzeugenste.
Trotzdem lasse ich mich auch gerne mal verführen – und zwar wie so oft von der Werbung. Seit ein paar Wochen läuft dort nämlich ein Spot im Fernsehen, der mir sehr gut gefällt und der mich auf den Geschmack gebracht hat mal fremdzugehen – duschgelmäßig versteht sich natürlich. Die Rede ist hier von „Axe“ aus dem Hause „Lever Fabergé“.
In diesem Spot schäumt sich ein Mann mit diesem Duschgel an, fängt das Tanzen unter der Dusche an (was mir sehr bekannt vorkommt), kracht durch seine wilden Tanzaktionen durch die Decke, landet bei Fitneß-Girls, imponiert diesen mit seinen Tanzeinlagen und endet zuletzt bei einer hübschen Frau unter der Dusche. Da ich sowas auch mal erleben wollte, bin ich also schnurrstracks in den Marktkauf gestiefelt, habe mich dort durch die Kosmetikabteilung gewühlt und wurde endlich fündig. Allerdings gibt es eine größere Auswahl an Axe-Duschbad-Produkten und ich habe mich einfach vom Namen und dem Aussehen überzeugen lassen, so dass schließlich die Duftrichtung „Speed“ in meinem Einkaufswagen landete.
An der Kasse bezahlte ich den Preis von 2,39 € für eine 250 ml Flasche und schon dort freute mich auf mein neues Duscherlebnis. Dieses sollte natürlich nicht lange auf sich warten lassen und so wurde es gleich am nächsten Tag gleich ausprobiert. Doch bevor ich zu meinem Geschwindigkeits-Duschen komme, möchte ich Euch kurz die Flasche an sich etwas näher bringen.
Zwar könnt Ihr oben schon das meiste sehen, die Besonderheit lässt sich darauf jedoch nicht erkennen. Bei diesem Duschbad handelt es sich nämlich um ein 2-Phasen-Gel, das in 2 Schichten in der Flasche auf ihren Einsatz wartet. Diese beiden Lagen kann man gut im durchsichtigen Fläschen erkennen, wobei die obere blaue Schicht ¾ des Inhalts ausmacht und eine weitere durchsichtige Lage ganz unten schwimmt. Laut Verpackungsaufschrift handelt es sich hierbei um „Arctic Ice Minerals“ (die blaue Flüssigkeit) sowie „Care Fluids“ (die weiße Lage). Beide sollten vor ihrem Einsatz in der Flasche zusammen geschüttelt werden, damit auch beide zusammen ihre Wirkung gemeinsam entfalten können. Daher lautet ein großer Aufdruck auf der Flasche auch „Shake Shower“, den ich am Anfang jedoch übersehen habe und so ein etwas komisches Duscherlebnis hinter mich brachte - doch mehr dazu später.
Auf die Inhaltsstoffe werde ich jetzt weiter nicht eingehen, da sie auf der Verpackung nachzulesen sind. Das Duschgel ist auf jeden Fall pH-heutneutral und die Hautverträglichkeit wurde dermatologisch bestätigt. Alle weiteren Infos könnt Ihr Euch auf der Homepage „ww.axe.de“ einholen oder unter der Telefon-Hotline 0180-2258285 (6,3 Cent/Anruf) erfragen.
Da stand ich nun unter der Dusche und hatte wie eben erwähnt den „Shake Shower“-Hinweis übersehen. Ich hatte also Mühe die obere blaue Schicht aus der Flasche heraus zu drücken und wunderte mich, warum denn noch zusätzlich weißes Geplürre in meine Hand läuft. Doch habe ich mir dabei nichts weiter gedacht und ärgerte mich nur, dass man das blaue Gel so schwer auf dem Körper verreiben kann. Das beworbene Tanzerlebnis wollte also gar nicht aufkommen, da ich schwermütigerweise mit dem doch recht anstrengenden Einseifen beschäftigt war. Nach dem Duschen wollte ich die Flasche schon in die Ecke pfeffern, doch zufälligerweise entdeckte ich dann endlich die besagte Aufschrift und so musste ich am nächsten Tag noch einmal Tester spielen.
Vor dem Duschen schüttelte ich die Flasche also kräftig hin und her und kam mir wie ein Shaker in einer Bar vor – nur dass ich dabei nackt war. Ich sprang schnell unter die Dusche, machte mich naß und begann wieder mit dem Einseifen. Dieses klappte diesmal prima – zwar war das Duschgel von der Konsistenz her immer noch fester als ich es von meinen Fa-Produkten gewohnt war, doch schon nach ein paar Sekunden war ich in meinem Element und tanzte wild unter der Brause umher. Die durch das Schütteln entstandene mittelblau aussehende Duschlotion schwappte nur so aus ihrer Hülle und ich hatte echt Mühe mich mit dem ganzen Schaum nicht zu ersticken.
Hier ist allerdings schon der erste Nachteil ersichtlich, denn das Duschbad lässt sich meiner Meinung nach schlecht dosieren. Vielleicht drücke ich auch zu fest auf die Flasche, doch bei mir plätscherte das Gel nur so aus der Pulle heraus und ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes beide Hände voll. Das liegt an der doch recht großen Öffnung, die ich auch so nicht kannte, da ich ja eigentlich praktische Dosierhilfen gewohnt war.
Aber nun gut, wenn man schon mal soviel Zeugs in den Händen hat, dann muss man es ja auch ordentlich auf dem Körper verreiben. Dies klappte sehr gut und ich wurde wieder zufrieden gestellt. Der Schaum war angenehm und ich war schnell von Kopf bis Fuß mit Schaum übersät.
Den Geruch fand ich sehr frisch. Hatte ich bei meinem 1. Versuch noch Mühe den intensiven Duft nicht allzu tief einzuatmen, so war nach dem Vermischen der beiden Schichten ein relativ frischer und leicht herber Duft in meine Nase gestiegen. Der Duft ist ganz klar nur für Männer ausgelegt und hat auch eine sportliche Note, die aber im frischen Basis-Ton etwas untergeht. Öffnet man die Flasche und riecht daran, so strömt einem der ozeanisch-frische Duft sofort entgegen. Dieser Geruch bleibt auch nach dem Duschen auf der Haut bestehen und hält sich dort eine ganze Weile, was ich allerdings nicht für selbstverständlich halte. Ich habe es nämlich schon öfters erlebt, dass eine halbe Stunde nach dem Duschen der Duft gar nicht mehr wahrzunehmen war. Dies ist hier nicht der Fall und der Axe-Geruch lässt die Männer gut riechen.
Hervorzuheben ist außerdem noch, dass das Duschgel eine kühlende und belebende Wirkung auf der Haut hinterlässt. Das finde ich gerade im Sommer sehr angenehm. Auslöser für dieses Feeling sind die „Arctic Ice Minerals“, die in der blauen Schicht versteckt sind und beim Einseifen ein frisches und anregendes Hauterlebnis zaubern.
Ich war allerdings etwas von der Ergiebigkeit enttäuscht. Ich gebe es ja zu, dass ich nicht der Sparsamste unter der Dusche bin und bestimmt 6 oder 7x zulange, um meinen Körper von oben bis unten einzuseifen. Normalerweise hält sich so eine Flasche dann bei mir auch gut 3 Wochen. Die Axe-Flasche jedoch war schon nach fast 2 Wochen leer, so dass ich mich schon etwas gewundert habe. Das mag daran liegen, dass die obere blaue Schicht etwas dickflüssiger ist und man so automatisch mehr davon verbraucht. Ich muss jedoch sagen, dass mir das bei diesem doch recht hohen Preis einfach zu teuer ist und ich mir dann keine weitere mehr davon kaufen werde. Da bleibe ich dann doch lieber meinen anderen Duschgelen treu.
Wenn Ihr also mal einen neuen etwas stärkeren Duft beim Duschen haben wollt, so ist Axe Speed sicherlich zu empfehlen. Es pflegt die Haut, kühlt sie zugleich und hat einen angenehmen Duft. Leider ist es nicht ganz so ergiebig und mir für den täglichen Gebrauch dann doch zu teuer. Und Tanzen kann man mit all den anderen Duschbädern auch ganz wunderbar. Lasst Euch also nicht von der Werbung verführen, sondern vertraut da doch lieber auf Euren Partner.
In diesem Sinne, tanzt und schäumt Euch unter der Dusche ordentlich ein – ich werde das jetzt auch tun.
Euer Sedi*
Trotzdem lasse ich mich auch gerne mal verführen – und zwar wie so oft von der Werbung. Seit ein paar Wochen läuft dort nämlich ein Spot im Fernsehen, der mir sehr gut gefällt und der mich auf den Geschmack gebracht hat mal fremdzugehen – duschgelmäßig versteht sich natürlich. Die Rede ist hier von „Axe“ aus dem Hause „Lever Fabergé“.
In diesem Spot schäumt sich ein Mann mit diesem Duschgel an, fängt das Tanzen unter der Dusche an (was mir sehr bekannt vorkommt), kracht durch seine wilden Tanzaktionen durch die Decke, landet bei Fitneß-Girls, imponiert diesen mit seinen Tanzeinlagen und endet zuletzt bei einer hübschen Frau unter der Dusche. Da ich sowas auch mal erleben wollte, bin ich also schnurrstracks in den Marktkauf gestiefelt, habe mich dort durch die Kosmetikabteilung gewühlt und wurde endlich fündig. Allerdings gibt es eine größere Auswahl an Axe-Duschbad-Produkten und ich habe mich einfach vom Namen und dem Aussehen überzeugen lassen, so dass schließlich die Duftrichtung „Speed“ in meinem Einkaufswagen landete.
An der Kasse bezahlte ich den Preis von 2,39 € für eine 250 ml Flasche und schon dort freute mich auf mein neues Duscherlebnis. Dieses sollte natürlich nicht lange auf sich warten lassen und so wurde es gleich am nächsten Tag gleich ausprobiert. Doch bevor ich zu meinem Geschwindigkeits-Duschen komme, möchte ich Euch kurz die Flasche an sich etwas näher bringen.
Zwar könnt Ihr oben schon das meiste sehen, die Besonderheit lässt sich darauf jedoch nicht erkennen. Bei diesem Duschbad handelt es sich nämlich um ein 2-Phasen-Gel, das in 2 Schichten in der Flasche auf ihren Einsatz wartet. Diese beiden Lagen kann man gut im durchsichtigen Fläschen erkennen, wobei die obere blaue Schicht ¾ des Inhalts ausmacht und eine weitere durchsichtige Lage ganz unten schwimmt. Laut Verpackungsaufschrift handelt es sich hierbei um „Arctic Ice Minerals“ (die blaue Flüssigkeit) sowie „Care Fluids“ (die weiße Lage). Beide sollten vor ihrem Einsatz in der Flasche zusammen geschüttelt werden, damit auch beide zusammen ihre Wirkung gemeinsam entfalten können. Daher lautet ein großer Aufdruck auf der Flasche auch „Shake Shower“, den ich am Anfang jedoch übersehen habe und so ein etwas komisches Duscherlebnis hinter mich brachte - doch mehr dazu später.
Auf die Inhaltsstoffe werde ich jetzt weiter nicht eingehen, da sie auf der Verpackung nachzulesen sind. Das Duschgel ist auf jeden Fall pH-heutneutral und die Hautverträglichkeit wurde dermatologisch bestätigt. Alle weiteren Infos könnt Ihr Euch auf der Homepage „ww.axe.de“ einholen oder unter der Telefon-Hotline 0180-2258285 (6,3 Cent/Anruf) erfragen.
Da stand ich nun unter der Dusche und hatte wie eben erwähnt den „Shake Shower“-Hinweis übersehen. Ich hatte also Mühe die obere blaue Schicht aus der Flasche heraus zu drücken und wunderte mich, warum denn noch zusätzlich weißes Geplürre in meine Hand läuft. Doch habe ich mir dabei nichts weiter gedacht und ärgerte mich nur, dass man das blaue Gel so schwer auf dem Körper verreiben kann. Das beworbene Tanzerlebnis wollte also gar nicht aufkommen, da ich schwermütigerweise mit dem doch recht anstrengenden Einseifen beschäftigt war. Nach dem Duschen wollte ich die Flasche schon in die Ecke pfeffern, doch zufälligerweise entdeckte ich dann endlich die besagte Aufschrift und so musste ich am nächsten Tag noch einmal Tester spielen.
Vor dem Duschen schüttelte ich die Flasche also kräftig hin und her und kam mir wie ein Shaker in einer Bar vor – nur dass ich dabei nackt war. Ich sprang schnell unter die Dusche, machte mich naß und begann wieder mit dem Einseifen. Dieses klappte diesmal prima – zwar war das Duschgel von der Konsistenz her immer noch fester als ich es von meinen Fa-Produkten gewohnt war, doch schon nach ein paar Sekunden war ich in meinem Element und tanzte wild unter der Brause umher. Die durch das Schütteln entstandene mittelblau aussehende Duschlotion schwappte nur so aus ihrer Hülle und ich hatte echt Mühe mich mit dem ganzen Schaum nicht zu ersticken.
Hier ist allerdings schon der erste Nachteil ersichtlich, denn das Duschbad lässt sich meiner Meinung nach schlecht dosieren. Vielleicht drücke ich auch zu fest auf die Flasche, doch bei mir plätscherte das Gel nur so aus der Pulle heraus und ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes beide Hände voll. Das liegt an der doch recht großen Öffnung, die ich auch so nicht kannte, da ich ja eigentlich praktische Dosierhilfen gewohnt war.
Aber nun gut, wenn man schon mal soviel Zeugs in den Händen hat, dann muss man es ja auch ordentlich auf dem Körper verreiben. Dies klappte sehr gut und ich wurde wieder zufrieden gestellt. Der Schaum war angenehm und ich war schnell von Kopf bis Fuß mit Schaum übersät.
Den Geruch fand ich sehr frisch. Hatte ich bei meinem 1. Versuch noch Mühe den intensiven Duft nicht allzu tief einzuatmen, so war nach dem Vermischen der beiden Schichten ein relativ frischer und leicht herber Duft in meine Nase gestiegen. Der Duft ist ganz klar nur für Männer ausgelegt und hat auch eine sportliche Note, die aber im frischen Basis-Ton etwas untergeht. Öffnet man die Flasche und riecht daran, so strömt einem der ozeanisch-frische Duft sofort entgegen. Dieser Geruch bleibt auch nach dem Duschen auf der Haut bestehen und hält sich dort eine ganze Weile, was ich allerdings nicht für selbstverständlich halte. Ich habe es nämlich schon öfters erlebt, dass eine halbe Stunde nach dem Duschen der Duft gar nicht mehr wahrzunehmen war. Dies ist hier nicht der Fall und der Axe-Geruch lässt die Männer gut riechen.
Hervorzuheben ist außerdem noch, dass das Duschgel eine kühlende und belebende Wirkung auf der Haut hinterlässt. Das finde ich gerade im Sommer sehr angenehm. Auslöser für dieses Feeling sind die „Arctic Ice Minerals“, die in der blauen Schicht versteckt sind und beim Einseifen ein frisches und anregendes Hauterlebnis zaubern.
Ich war allerdings etwas von der Ergiebigkeit enttäuscht. Ich gebe es ja zu, dass ich nicht der Sparsamste unter der Dusche bin und bestimmt 6 oder 7x zulange, um meinen Körper von oben bis unten einzuseifen. Normalerweise hält sich so eine Flasche dann bei mir auch gut 3 Wochen. Die Axe-Flasche jedoch war schon nach fast 2 Wochen leer, so dass ich mich schon etwas gewundert habe. Das mag daran liegen, dass die obere blaue Schicht etwas dickflüssiger ist und man so automatisch mehr davon verbraucht. Ich muss jedoch sagen, dass mir das bei diesem doch recht hohen Preis einfach zu teuer ist und ich mir dann keine weitere mehr davon kaufen werde. Da bleibe ich dann doch lieber meinen anderen Duschgelen treu.
Wenn Ihr also mal einen neuen etwas stärkeren Duft beim Duschen haben wollt, so ist Axe Speed sicherlich zu empfehlen. Es pflegt die Haut, kühlt sie zugleich und hat einen angenehmen Duft. Leider ist es nicht ganz so ergiebig und mir für den täglichen Gebrauch dann doch zu teuer. Und Tanzen kann man mit all den anderen Duschbädern auch ganz wunderbar. Lasst Euch also nicht von der Werbung verführen, sondern vertraut da doch lieber auf Euren Partner.
In diesem Sinne, tanzt und schäumt Euch unter der Dusche ordentlich ein – ich werde das jetzt auch tun.
Euer Sedi*
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