Aztekenkaktus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Marchy
Klein, aber oho!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Ihr Lieben
Der Zwergkaktus, der aus der mexikanischen Hochebene stammt, ist zwar winzig klein, doch wer genau hinsieht, der wird hin der auffällig strukturierten Oberfläche, dem Wuchs und den hübschen Blüten begeistert sein.
Senkrecht am Fels
Der Aztekenkaktus stammt aus Mexiko, genauer aus dem Gebiet um Nuevo Leon. Dort wächst er an senkrechten Schieferfelswänden.
Der Kakteenkörper ist flachkugelig, graugrün mit neun bis elf eigenartigen gefurchten Hautrippen.
Die Oberfläche besteht aus dicht gefalteten Nebenrippen. Der wollige Scheitel ist eingesenkt. Diese merkwürdige Pflanze ähnelt einer indianischen Skulptur, wo sie auch ihren Name her hat.
Kleine weiße Blütchen
Der Aztekenkaktus wird nur maximal 3cm hoch und 5cm breit. Es kann Jahre dauern, bis er seine endgültige Größe erreicht hat, denn er wächst sehr langsam.
In seinem Scheitel sitzen kurze derbe Dornen, und zierliche weiße Blüten mit roter Zeichnung und eigenartigen Stielen.
Außer der hier beschriebenen Art `Aztekium ritteri´ sind keine weiteren Arten bekannt.
Sonne ist wichtig
Der Aztekenkaktus liebt es sehr sonnig und auch warm. Als Standort kommt daher nur ein Südfenster in Frage. Am besten pflanzt man den Kaktus in eine Vitrine, deren Deckel jedoch geöffnet bleiben sollte, denn die Pflanze braucht viel frische Luft. Während der Wintermonate sollte der Aztekenkaktus an einem kühlen, hellen Platz stehen. Im Frühjahr muss er behutsam an die Sonne gewöhnt werden. Im Sommer kann er auch draußen stehen.
Im Winter absolut trocken halten
Der Aztekenkaktus braucht nur wenig Wasser. Im Winter braucht Ihr ihn gar nicht gießen.
Er gedeiht in einem rein mineralischen Substrat. Dieses besteht aus Sand oder Perlite und Bimskies. Umtopfen ist nicht notwendig, denn der Aztekenkaktus ist auch nach Jahren noch winzig.
Die Vermehrung
Im Frühjahr könnt Ihr eine Anzucht aus Samen versuchen. Das Substrat aus Sand oder Perlite und Bimskies kann in einen Dampfkochtopf sterilisiert werden. Danach füllt Ihr eine flache Schale damit und streut die Samen locker darüber.
Die Schale sollte ein Drainageloch haben und ihrerseits in einer mit Wasser gefüllten Schale stehen. So wird das notwendige Wasser von unten angesaugt und Ihr braucht nicht von oben zugießen. Ein versehentliches Fortschwemmen der Samen wird somit vermieden. Drückt die Samen leicht an, aber bedeckt sie nicht mir Erde.
Bei hohen Temperaturen, um 25°C, und hoher Luftfeuchtigkeit setzt an einem hellen, aber leicht schattierten Platz nach einigen Wochen die Keimung ein.
Die erforderliche Luftfeuchtigkeit erreicht Ihr am besten mit einer übergelegten Glasscheibe. Ein Spalt muss aber offen bleiben, damit die Keimlinge frische Luft bekommen.
Von Läusen und Pilzen
Vor allem im Winter ist der Aztekenkaktus durch Woll- und Schmierläuse gefährdet. Sie bilden wollige Gespinste und glänzende Wachsausscheidungen. Bekämpfen lassen sich die Schädlinge meist nur mit chemischen Mitteln.
Spinnmilben erkennt Ihr an den von ihnen verursachten graugelblichen Flecken. Spezielle Bekämpfungsmittel (Insektizide) bieten Hilfe in der Not.
Fäulnis entsteht meist als Folge zu häufigen Gießens. Anti-Pilz-Mittel sind bei rechtzeitig entdecktem Pilzbefall die Rettung. Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf hilft jedoch nichts mehr. Ihr müsst euch dann von dem Kaktus trennen. Die in Frage kommenden chemischen Mittel sind zum Teil hoch giftig und sollten deshalb nicht in Wohnräumen verwendet werden.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüße Marchy
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-02 11:09:51 mit dem Titel Klein, aber oho!
Hallo Ihr Lieben
Der Zwergkaktus, der aus der mexikanischen Hochebene stammt, ist zwar winzig klein, doch wer genau hinsieht, der wird hin der auffällig strukturierten Oberfläche, dem Wuchs und den hübschen Blüten begeistert sein.
Senkrecht am Fels
Der Aztekenkaktus stammt aus Mexiko, genauer aus dem Gebiet um Nuevo Leon. Dort wächst er an senkrechten Schieferfelswänden.
Der Kakteenkörper ist flachkugelig, graugrün mit neun bis elf eigenartigen gefurchten Hautrippen.
Die Oberfläche besteht aus dicht gefalteten Nebenrippen. Der wollige Scheitel ist eingesenkt. Diese merkwürdige Pflanze ähnelt einer indianischen Skulptur, wo sie auch ihren Name her hat.
Kleine weiße Blütchen
Der Aztekenkaktus wird nur maximal 3cm hoch und 5cm breit. Es kann Jahre dauern, bis er seine endgültige Größe erreicht hat, denn er wächst sehr langsam.
In seinem Scheitel sitzen kurze derbe Dornen, und zierliche weiße Blüten mit roter Zeichnung und eigenartigen Stielen.
Außer der hier beschriebenen Art `Aztekium ritteri´ sind keine weiteren Arten bekannt.
Sonne ist wichtig
Der Aztekenkaktus liebt es sehr sonnig und auch warm. Als Standort kommt daher nur ein Südfenster in Frage. Am besten pflanzt man den Kaktus in eine Vitrine, deren Deckel jedoch geöffnet bleiben sollte, denn die Pflanze braucht viel frische Luft. Während der Wintermonate sollte der Aztekenkaktus an einem kühlen, hellen Platz stehen. Im Frühjahr muss er behutsam an die Sonne gewöhnt werden. Im Sommer kann er auch draußen stehen.
Im Winter absolut trocken halten
Der Aztekenkaktus braucht nur wenig Wasser. Im Winter braucht Ihr ihn gar nicht gießen.
Er gedeiht in einem rein mineralischen Substrat. Dieses besteht aus Sand oder Perlite und Bimskies. Umtopfen ist nicht notwendig, denn der Aztekenkaktus ist auch nach Jahren noch winzig.
Die Vermehrung
Im Frühjahr könnt Ihr eine Anzucht aus Samen versuchen. Das Substrat aus Sand oder Perlite und Bimskies kann in einen Dampfkochtopf sterilisiert werden. Danach füllt Ihr eine flache Schale damit und streut die Samen locker darüber.
Die Schale sollte ein Drainageloch haben und ihrerseits in einer mit Wasser gefüllten Schale stehen. So wird das notwendige Wasser von unten angesaugt und Ihr braucht nicht von oben zugießen. Ein versehentliches Fortschwemmen der Samen wird somit vermieden. Drückt die Samen leicht an, aber bedeckt sie nicht mir Erde.
Bei hohen Temperaturen, um 25°C, und hoher Luftfeuchtigkeit setzt an einem hellen, aber leicht schattierten Platz nach einigen Wochen die Keimung ein.
Die erforderliche Luftfeuchtigkeit erreicht Ihr am besten mit einer übergelegten Glasscheibe. Ein Spalt muss aber offen bleiben, damit die Keimlinge frische Luft bekommen.
Von Läusen und Pilzen
Vor allem im Winter ist der Aztekenkaktus durch Woll- und Schmierläuse gefährdet. Sie bilden wollige Gespinste und glänzende Wachsausscheidungen. Bekämpfen lassen sich die Schädlinge meist nur mit chemischen Mitteln.
Spinnmilben erkennt Ihr an den von ihnen verursachten graugelblichen Flecken. Spezielle Bekämpfungsmittel (Insektizide) bieten Hilfe in der Not.
Fäulnis entsteht meist als Folge zu häufigen Gießens. Anti-Pilz-Mittel sind bei rechtzeitig entdecktem Pilzbefall die Rettung. Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf hilft jedoch nichts mehr. Ihr müsst euch dann von dem Kaktus trennen. Die in Frage kommenden chemischen Mittel sind zum Teil hoch giftig und sollten deshalb nicht in Wohnräumen verwendet werden.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüße Marchy
Der Zwergkaktus, der aus der mexikanischen Hochebene stammt, ist zwar winzig klein, doch wer genau hinsieht, der wird hin der auffällig strukturierten Oberfläche, dem Wuchs und den hübschen Blüten begeistert sein.
Senkrecht am Fels
Der Aztekenkaktus stammt aus Mexiko, genauer aus dem Gebiet um Nuevo Leon. Dort wächst er an senkrechten Schieferfelswänden.
Der Kakteenkörper ist flachkugelig, graugrün mit neun bis elf eigenartigen gefurchten Hautrippen.
Die Oberfläche besteht aus dicht gefalteten Nebenrippen. Der wollige Scheitel ist eingesenkt. Diese merkwürdige Pflanze ähnelt einer indianischen Skulptur, wo sie auch ihren Name her hat.
Kleine weiße Blütchen
Der Aztekenkaktus wird nur maximal 3cm hoch und 5cm breit. Es kann Jahre dauern, bis er seine endgültige Größe erreicht hat, denn er wächst sehr langsam.
In seinem Scheitel sitzen kurze derbe Dornen, und zierliche weiße Blüten mit roter Zeichnung und eigenartigen Stielen.
Außer der hier beschriebenen Art `Aztekium ritteri´ sind keine weiteren Arten bekannt.
Sonne ist wichtig
Der Aztekenkaktus liebt es sehr sonnig und auch warm. Als Standort kommt daher nur ein Südfenster in Frage. Am besten pflanzt man den Kaktus in eine Vitrine, deren Deckel jedoch geöffnet bleiben sollte, denn die Pflanze braucht viel frische Luft. Während der Wintermonate sollte der Aztekenkaktus an einem kühlen, hellen Platz stehen. Im Frühjahr muss er behutsam an die Sonne gewöhnt werden. Im Sommer kann er auch draußen stehen.
Im Winter absolut trocken halten
Der Aztekenkaktus braucht nur wenig Wasser. Im Winter braucht Ihr ihn gar nicht gießen.
Er gedeiht in einem rein mineralischen Substrat. Dieses besteht aus Sand oder Perlite und Bimskies. Umtopfen ist nicht notwendig, denn der Aztekenkaktus ist auch nach Jahren noch winzig.
Die Vermehrung
Im Frühjahr könnt Ihr eine Anzucht aus Samen versuchen. Das Substrat aus Sand oder Perlite und Bimskies kann in einen Dampfkochtopf sterilisiert werden. Danach füllt Ihr eine flache Schale damit und streut die Samen locker darüber.
Die Schale sollte ein Drainageloch haben und ihrerseits in einer mit Wasser gefüllten Schale stehen. So wird das notwendige Wasser von unten angesaugt und Ihr braucht nicht von oben zugießen. Ein versehentliches Fortschwemmen der Samen wird somit vermieden. Drückt die Samen leicht an, aber bedeckt sie nicht mir Erde.
Bei hohen Temperaturen, um 25°C, und hoher Luftfeuchtigkeit setzt an einem hellen, aber leicht schattierten Platz nach einigen Wochen die Keimung ein.
Die erforderliche Luftfeuchtigkeit erreicht Ihr am besten mit einer übergelegten Glasscheibe. Ein Spalt muss aber offen bleiben, damit die Keimlinge frische Luft bekommen.
Von Läusen und Pilzen
Vor allem im Winter ist der Aztekenkaktus durch Woll- und Schmierläuse gefährdet. Sie bilden wollige Gespinste und glänzende Wachsausscheidungen. Bekämpfen lassen sich die Schädlinge meist nur mit chemischen Mitteln.
Spinnmilben erkennt Ihr an den von ihnen verursachten graugelblichen Flecken. Spezielle Bekämpfungsmittel (Insektizide) bieten Hilfe in der Not.
Fäulnis entsteht meist als Folge zu häufigen Gießens. Anti-Pilz-Mittel sind bei rechtzeitig entdecktem Pilzbefall die Rettung. Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf hilft jedoch nichts mehr. Ihr müsst euch dann von dem Kaktus trennen. Die in Frage kommenden chemischen Mittel sind zum Teil hoch giftig und sollten deshalb nicht in Wohnräumen verwendet werden.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüße Marchy
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-02 11:09:51 mit dem Titel Klein, aber oho!
Hallo Ihr Lieben
Der Zwergkaktus, der aus der mexikanischen Hochebene stammt, ist zwar winzig klein, doch wer genau hinsieht, der wird hin der auffällig strukturierten Oberfläche, dem Wuchs und den hübschen Blüten begeistert sein.
Senkrecht am Fels
Der Aztekenkaktus stammt aus Mexiko, genauer aus dem Gebiet um Nuevo Leon. Dort wächst er an senkrechten Schieferfelswänden.
Der Kakteenkörper ist flachkugelig, graugrün mit neun bis elf eigenartigen gefurchten Hautrippen.
Die Oberfläche besteht aus dicht gefalteten Nebenrippen. Der wollige Scheitel ist eingesenkt. Diese merkwürdige Pflanze ähnelt einer indianischen Skulptur, wo sie auch ihren Name her hat.
Kleine weiße Blütchen
Der Aztekenkaktus wird nur maximal 3cm hoch und 5cm breit. Es kann Jahre dauern, bis er seine endgültige Größe erreicht hat, denn er wächst sehr langsam.
In seinem Scheitel sitzen kurze derbe Dornen, und zierliche weiße Blüten mit roter Zeichnung und eigenartigen Stielen.
Außer der hier beschriebenen Art `Aztekium ritteri´ sind keine weiteren Arten bekannt.
Sonne ist wichtig
Der Aztekenkaktus liebt es sehr sonnig und auch warm. Als Standort kommt daher nur ein Südfenster in Frage. Am besten pflanzt man den Kaktus in eine Vitrine, deren Deckel jedoch geöffnet bleiben sollte, denn die Pflanze braucht viel frische Luft. Während der Wintermonate sollte der Aztekenkaktus an einem kühlen, hellen Platz stehen. Im Frühjahr muss er behutsam an die Sonne gewöhnt werden. Im Sommer kann er auch draußen stehen.
Im Winter absolut trocken halten
Der Aztekenkaktus braucht nur wenig Wasser. Im Winter braucht Ihr ihn gar nicht gießen.
Er gedeiht in einem rein mineralischen Substrat. Dieses besteht aus Sand oder Perlite und Bimskies. Umtopfen ist nicht notwendig, denn der Aztekenkaktus ist auch nach Jahren noch winzig.
Die Vermehrung
Im Frühjahr könnt Ihr eine Anzucht aus Samen versuchen. Das Substrat aus Sand oder Perlite und Bimskies kann in einen Dampfkochtopf sterilisiert werden. Danach füllt Ihr eine flache Schale damit und streut die Samen locker darüber.
Die Schale sollte ein Drainageloch haben und ihrerseits in einer mit Wasser gefüllten Schale stehen. So wird das notwendige Wasser von unten angesaugt und Ihr braucht nicht von oben zugießen. Ein versehentliches Fortschwemmen der Samen wird somit vermieden. Drückt die Samen leicht an, aber bedeckt sie nicht mir Erde.
Bei hohen Temperaturen, um 25°C, und hoher Luftfeuchtigkeit setzt an einem hellen, aber leicht schattierten Platz nach einigen Wochen die Keimung ein.
Die erforderliche Luftfeuchtigkeit erreicht Ihr am besten mit einer übergelegten Glasscheibe. Ein Spalt muss aber offen bleiben, damit die Keimlinge frische Luft bekommen.
Von Läusen und Pilzen
Vor allem im Winter ist der Aztekenkaktus durch Woll- und Schmierläuse gefährdet. Sie bilden wollige Gespinste und glänzende Wachsausscheidungen. Bekämpfen lassen sich die Schädlinge meist nur mit chemischen Mitteln.
Spinnmilben erkennt Ihr an den von ihnen verursachten graugelblichen Flecken. Spezielle Bekämpfungsmittel (Insektizide) bieten Hilfe in der Not.
Fäulnis entsteht meist als Folge zu häufigen Gießens. Anti-Pilz-Mittel sind bei rechtzeitig entdecktem Pilzbefall die Rettung. Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf hilft jedoch nichts mehr. Ihr müsst euch dann von dem Kaktus trennen. Die in Frage kommenden chemischen Mittel sind zum Teil hoch giftig und sollten deshalb nicht in Wohnräumen verwendet werden.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
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