Erfahrungsbericht von seehuhn
Die Welt in guten Händen? Sicher??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
am 22.August 2002 kommt der Film Bad Company mit Anthony Hopkins und Chris Rock in die deutschen Kinos.
Zum Glück wird auch bei uns in den Kinos das Sneak Preview angeboten, welches auch mich manchmal anlockt. Gerade momentan, wo viele recht gute Filme in die Kinos kommen, konnte ich da ja eigentlich nichts falsch machen.
Zuvor hatte ich eigentlich noch nichts von dem Film gehört und ging dann auch ohne irgendwelche Vorahnungen in den Film.
Die Story
===========
Gaylord Oakes (Anthony Hopkins) ist ein alter Hase beim CIA. Zusammen mit seinem Partner Kevin Pope (Chris Rock) ist möchte er einen russischen Mafiaboss hochgehen lassen, welcher eine Bombe zum Verkauf anbieten. Oakes und Kevin steigen auf dieses Angebot ein, haben aber auch Konkurrenten von der Yugoslawischen Mafia.
Diese sind nun hinter Kevin her und töten ihn.
Da der Deal mit der russischen Mafia eigentlich nur mit Kevin abgewickelt werden kann, wendet sich die CIA an Jake Hayes, den Zwillingsbruder von Kevin. Doch dieser weiß nicht einmal, dass er einen Bruder hat. Auch gleichen sich die Brüder nur äußerlich. Während Kevin ein zivilisierter, charmanter Geschäftsmann ist, ist Jake ein draufgängerischer Hip-Hopper der illegal Eintrittskarten verkauft.
Nun liegt es an Oakes aus Jake einen CIA-Agent zu machen, welcher den Deal an Stelle von Kevin auszuführen, ohne aufzufallen. Dies stellt sich letztendlich ein wenig schwieriger heraus, als es sich anhört.
Wie der Deal abläuft, wer alles stirbt, das schaut ihr euch am besten selber an.
Die Hauptdarsteller
==============
Anthony Hopkins spielt den ruhigen und gemütlichen CIA-Agent Oakes. Er ist schon lange im Geschäft und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Er unterstützt Jake wo er kann, auch wenn das hin und wieder ein wenig hart wirkt.
Die schauspielerische Leistung von Anthony Hopkins ist unumstritten einfach fantastisch. Aber da hab ich auch nichts anderes erwartet. Wer bereits so lange im Geschäft ist, der hat schon viele Dinge gelernt.
Chris Rock war mir bis dato unbekannt. Zumindest sagt mir der Name absolut gar nichts. Er spielt Kevin Pope bzw. Jake Hayes. Hauptsächlich ist er in der Rolle des coolen und faulen Jake zu finden. Die Umwandlung zum „Geschäftmann“ funktioniert aber tadellos. Er spielt seine Rolle wirklich gut und überzeugend. Er ist derjenige im Film, der ihm den Witz gibt. Viele lustige Kommentare, peinliche Situationen warten auf den Zuschauer.
Sonstige Rollen
===============
Dragan Adjanic - Matthew Marsh
Seale - Gabriel Macht
Julie - Kerry Washington
Nicole– Garcelle Beauvais-Nilon
Adrik Vas - Peter Stormare
Roland Yates - John Slattery
Officer Swanson - Brooke Smith
Allgemeine Infos zum Film
===========================
Laufzeit: ca. 120 Minuten
Genre: Actionkomödie
Start Deutschland: 22.08.2002
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Joel Schumacher
Drehbuch: Jason Richman, Michael Browning
Kamera: Dariusz Wolski
Produzenten: Jerry Bruckheimer, Mike Stenson
Ausführende- / Koproduzenten: Chad Oman, Clayton Townsend, Larry Simpson, Gary Goodman
Schnitt: Mark Goldblatt
Musik: Trevor Rabin
Ton: Lee Orloff
Mein Fazit
============
Der Film sollte eigentlich schon wesentlich früher in die Kinos kommen, wurde aber aufgrund des Anschlages in Amerika verschoben. Schließlich wird auch in diesem Film mit einer Atombombe gehandelt, welche das komplette Leben auslöschen könnte.
Viele gehen in diesen Film bestimmt mit gemischten Gefühlen.
Obwohl die Geschichten immer wieder die gleiche ist, fand ich den Film sehr gut. Sicher geht man schon mit dem Gefühl ins Kino, dass der Bessere gewinnt, aber das ist doch meistens so. Trotzdem ist auch bei diesem Film das Ende nicht sofort klar.
Von der Spannung her, würde ich ihn ein wenig mit „Staatsfeind Nr. 1“ in Verbindung bringen. Wer diesen Film gesehen hat und begeistert war, der sollte sich auf alle Fälle auch Bad Company ansehen.
Eine Sache, welche mir noch ein wenig negativ aufgefallen ist, war, dass eigentlich immer nur die bösen sterben mussten. Ich glaube es sind gerade zwei Gute gestorben. Die bösen konnten vor dem Feind stehen und trafen dennoch nicht. Soll das heißen, dass die keine Schießausbildung mehr bekommen, oder hat das CIA jetzt eine Schutzmauer um sich? Für mich ein wenig unrealistisch. Dabei muss aber auch betonen, dass ich hier nicht die blutgeile bin, wo viele Menschen sterben müssen.
am 22.August 2002 kommt der Film Bad Company mit Anthony Hopkins und Chris Rock in die deutschen Kinos.
Zum Glück wird auch bei uns in den Kinos das Sneak Preview angeboten, welches auch mich manchmal anlockt. Gerade momentan, wo viele recht gute Filme in die Kinos kommen, konnte ich da ja eigentlich nichts falsch machen.
Zuvor hatte ich eigentlich noch nichts von dem Film gehört und ging dann auch ohne irgendwelche Vorahnungen in den Film.
Die Story
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Gaylord Oakes (Anthony Hopkins) ist ein alter Hase beim CIA. Zusammen mit seinem Partner Kevin Pope (Chris Rock) ist möchte er einen russischen Mafiaboss hochgehen lassen, welcher eine Bombe zum Verkauf anbieten. Oakes und Kevin steigen auf dieses Angebot ein, haben aber auch Konkurrenten von der Yugoslawischen Mafia.
Diese sind nun hinter Kevin her und töten ihn.
Da der Deal mit der russischen Mafia eigentlich nur mit Kevin abgewickelt werden kann, wendet sich die CIA an Jake Hayes, den Zwillingsbruder von Kevin. Doch dieser weiß nicht einmal, dass er einen Bruder hat. Auch gleichen sich die Brüder nur äußerlich. Während Kevin ein zivilisierter, charmanter Geschäftsmann ist, ist Jake ein draufgängerischer Hip-Hopper der illegal Eintrittskarten verkauft.
Nun liegt es an Oakes aus Jake einen CIA-Agent zu machen, welcher den Deal an Stelle von Kevin auszuführen, ohne aufzufallen. Dies stellt sich letztendlich ein wenig schwieriger heraus, als es sich anhört.
Wie der Deal abläuft, wer alles stirbt, das schaut ihr euch am besten selber an.
Die Hauptdarsteller
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Anthony Hopkins spielt den ruhigen und gemütlichen CIA-Agent Oakes. Er ist schon lange im Geschäft und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Er unterstützt Jake wo er kann, auch wenn das hin und wieder ein wenig hart wirkt.
Die schauspielerische Leistung von Anthony Hopkins ist unumstritten einfach fantastisch. Aber da hab ich auch nichts anderes erwartet. Wer bereits so lange im Geschäft ist, der hat schon viele Dinge gelernt.
Chris Rock war mir bis dato unbekannt. Zumindest sagt mir der Name absolut gar nichts. Er spielt Kevin Pope bzw. Jake Hayes. Hauptsächlich ist er in der Rolle des coolen und faulen Jake zu finden. Die Umwandlung zum „Geschäftmann“ funktioniert aber tadellos. Er spielt seine Rolle wirklich gut und überzeugend. Er ist derjenige im Film, der ihm den Witz gibt. Viele lustige Kommentare, peinliche Situationen warten auf den Zuschauer.
Sonstige Rollen
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Dragan Adjanic - Matthew Marsh
Seale - Gabriel Macht
Julie - Kerry Washington
Nicole– Garcelle Beauvais-Nilon
Adrik Vas - Peter Stormare
Roland Yates - John Slattery
Officer Swanson - Brooke Smith
Allgemeine Infos zum Film
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Laufzeit: ca. 120 Minuten
Genre: Actionkomödie
Start Deutschland: 22.08.2002
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Joel Schumacher
Drehbuch: Jason Richman, Michael Browning
Kamera: Dariusz Wolski
Produzenten: Jerry Bruckheimer, Mike Stenson
Ausführende- / Koproduzenten: Chad Oman, Clayton Townsend, Larry Simpson, Gary Goodman
Schnitt: Mark Goldblatt
Musik: Trevor Rabin
Ton: Lee Orloff
Mein Fazit
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Der Film sollte eigentlich schon wesentlich früher in die Kinos kommen, wurde aber aufgrund des Anschlages in Amerika verschoben. Schließlich wird auch in diesem Film mit einer Atombombe gehandelt, welche das komplette Leben auslöschen könnte.
Viele gehen in diesen Film bestimmt mit gemischten Gefühlen.
Obwohl die Geschichten immer wieder die gleiche ist, fand ich den Film sehr gut. Sicher geht man schon mit dem Gefühl ins Kino, dass der Bessere gewinnt, aber das ist doch meistens so. Trotzdem ist auch bei diesem Film das Ende nicht sofort klar.
Von der Spannung her, würde ich ihn ein wenig mit „Staatsfeind Nr. 1“ in Verbindung bringen. Wer diesen Film gesehen hat und begeistert war, der sollte sich auf alle Fälle auch Bad Company ansehen.
Eine Sache, welche mir noch ein wenig negativ aufgefallen ist, war, dass eigentlich immer nur die bösen sterben mussten. Ich glaube es sind gerade zwei Gute gestorben. Die bösen konnten vor dem Feind stehen und trafen dennoch nicht. Soll das heißen, dass die keine Schießausbildung mehr bekommen, oder hat das CIA jetzt eine Schutzmauer um sich? Für mich ein wenig unrealistisch. Dabei muss aber auch betonen, dass ich hier nicht die blutgeile bin, wo viele Menschen sterben müssen.
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