ASS Barbarossa Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von paelzer
Der Megaknaller
Pro:
spitzenmäßiges Kreativspiel mit sehr hohem Spaßfaktor
Kontra:
da gibt es absolut nichts
Empfehlung:
Ja
Heute will ich euch mal mein absolutes Lieblingsspiel vorstellen, welches ich nie müde werde zu spielen, da es einfach nicht langweilig wird. Ich spreche von Barbarossa (und die Rätselmeister).
Auf meiner Version dieses Spieles von ASS wird der Sinn des Spieles eigentlich schon richtig schön und kurz und knapp auf der Verpackung in gereimter Form beschrieben:
Ihr knetet, klopfet oder drückt,
die Halle wird damit bestückt.
Ihr würfelt, grübelt und denkt nach,
bei Barbarossas Rätselspaß.
Habt des Geheimnis ihr entdeckt,
das andre Meister gut versteckt?
Zum Rätselmeister wird gewiß
Der Beste hier von Eurem Tisch.
Dieses kreative Spiel für 3-4 Spieler ab 12 Jahren erhielt 1988 völlig zu recht die Auszeichnung (Spiel des Jahres – Kritikerpreis) und hat seitdem nichts von seiner Originalität verloren.
Es ist eine Kombination von kreativem Knet- und Brettspiel (Warum nur muss ich immer wieder diese ätzende gelbe Knete bekommen??????). Auf der Packung ist eine Spieldauer von ca. 45 Minuten angegeben, was bei uns allerdings im Normalfall nie ausreicht; 90 lustige und sehr kurzweilige Minuten sind da keine Seltenheit.
Um was geht es bei dem Spiel?
Am Anfang muss jeder Spieler aus Knete zwei Gegenstände modellieren, die im verlauf des Spieles von den übrigen Mitspielern erraten werden müssen. Erlaubt ist dabei eigentlich alles, außer Materialbezeichnungen (Eisen, Wasser ....), abstrakten Begriffen und aus zwei Wörtern zusammengesetzten Begriffen. Wem absolut nichts einfällt, der kann sich in der Spielanleitung Hilfe holen.
Der Gag des Spieles ist, dass man weder zu leichte noch zu schwere Formen kneten soll, da es für das Gewinnen des Spieles wichtig ist, dass die eigenen Begriffe von den Mitspielern nicht zu früh und aber auch nicht zu spät geraten werden.
Wie kann man nun die Begriffe erraten?
Auf dem Spielfeld gibt es eine Reihe von Feldern, von denen ich hier aber nur das Buchstabenfeld und das Rätselfeld erläutern möchte.
Wenn ich auf das B u c h s t a b e n f e l d komme, kann ich mir von einem beliebigen Mitspieler einen beliebigen Buchstaben aus dem zu erratenden begriff geben lassen. Dies passiert aber so, dass nur ich diesen Buchstaben erhalte.
Auf dem R ä t s e l f e l d angekommen kann ich nach dem altbekannten Was-bin-ich-Prinzip in zwei Fragerunden, also mit Ja oder Nein, Fragen zu den modellierten Begriffen stellen. Erst nach dem zweiten Nein geht es mit dem nächsten Mitspieler weiter.
Alles weitere solltet ihr der Spielanleitung, die übrigens sehr verständlich geschrieben und ausführlich illustriert ist, entnehmen.
Wir haben mit diesem Spiel wirklich unzählige Stunden verbracht, uns manchmal vor Lachen fast in die Hose.....
Ich kann die vielen lustigen Anekdoten, die sich da ereignet haben, gar nicht alle aufzählen. Ich möchte stellvertretend nur zwei kurz , bei denen mein Schwager (Englisch- und Sportlehrer) die Hauptrolle gespielt hat, wiedergeben.
Ich zitiere: „Was hast du denn da für komisches Zeugs geknetet? Ei es soll doch keiner erkennen, dass das ein Jäger sein soll!“ (Begriff war noch nicht aufgelöst) und „Nenne mal eine Zahl zwischen 0 und 10“ Da kam dann wie aus der Pistole geschossen „15!!!“
Ich wünsche euch bei Barbarossa viel Spaß und kurzweilige Stunden.
Auf meiner Version dieses Spieles von ASS wird der Sinn des Spieles eigentlich schon richtig schön und kurz und knapp auf der Verpackung in gereimter Form beschrieben:
Ihr knetet, klopfet oder drückt,
die Halle wird damit bestückt.
Ihr würfelt, grübelt und denkt nach,
bei Barbarossas Rätselspaß.
Habt des Geheimnis ihr entdeckt,
das andre Meister gut versteckt?
Zum Rätselmeister wird gewiß
Der Beste hier von Eurem Tisch.
Dieses kreative Spiel für 3-4 Spieler ab 12 Jahren erhielt 1988 völlig zu recht die Auszeichnung (Spiel des Jahres – Kritikerpreis) und hat seitdem nichts von seiner Originalität verloren.
Es ist eine Kombination von kreativem Knet- und Brettspiel (Warum nur muss ich immer wieder diese ätzende gelbe Knete bekommen??????). Auf der Packung ist eine Spieldauer von ca. 45 Minuten angegeben, was bei uns allerdings im Normalfall nie ausreicht; 90 lustige und sehr kurzweilige Minuten sind da keine Seltenheit.
Um was geht es bei dem Spiel?
Am Anfang muss jeder Spieler aus Knete zwei Gegenstände modellieren, die im verlauf des Spieles von den übrigen Mitspielern erraten werden müssen. Erlaubt ist dabei eigentlich alles, außer Materialbezeichnungen (Eisen, Wasser ....), abstrakten Begriffen und aus zwei Wörtern zusammengesetzten Begriffen. Wem absolut nichts einfällt, der kann sich in der Spielanleitung Hilfe holen.
Der Gag des Spieles ist, dass man weder zu leichte noch zu schwere Formen kneten soll, da es für das Gewinnen des Spieles wichtig ist, dass die eigenen Begriffe von den Mitspielern nicht zu früh und aber auch nicht zu spät geraten werden.
Wie kann man nun die Begriffe erraten?
Auf dem Spielfeld gibt es eine Reihe von Feldern, von denen ich hier aber nur das Buchstabenfeld und das Rätselfeld erläutern möchte.
Wenn ich auf das B u c h s t a b e n f e l d komme, kann ich mir von einem beliebigen Mitspieler einen beliebigen Buchstaben aus dem zu erratenden begriff geben lassen. Dies passiert aber so, dass nur ich diesen Buchstaben erhalte.
Auf dem R ä t s e l f e l d angekommen kann ich nach dem altbekannten Was-bin-ich-Prinzip in zwei Fragerunden, also mit Ja oder Nein, Fragen zu den modellierten Begriffen stellen. Erst nach dem zweiten Nein geht es mit dem nächsten Mitspieler weiter.
Alles weitere solltet ihr der Spielanleitung, die übrigens sehr verständlich geschrieben und ausführlich illustriert ist, entnehmen.
Wir haben mit diesem Spiel wirklich unzählige Stunden verbracht, uns manchmal vor Lachen fast in die Hose.....
Ich kann die vielen lustigen Anekdoten, die sich da ereignet haben, gar nicht alle aufzählen. Ich möchte stellvertretend nur zwei kurz , bei denen mein Schwager (Englisch- und Sportlehrer) die Hauptrolle gespielt hat, wiedergeben.
Ich zitiere: „Was hast du denn da für komisches Zeugs geknetet? Ei es soll doch keiner erkennen, dass das ein Jäger sein soll!“ (Begriff war noch nicht aufgelöst) und „Nenne mal eine Zahl zwischen 0 und 10“ Da kam dann wie aus der Pistole geschossen „15!!!“
Ich wünsche euch bei Barbarossa viel Spaß und kurzweilige Stunden.
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