Barclaya Longifolia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von fishbrain
Eine Anspruchsvolle Zierde
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eine sehr schöne Pflanzengruppe für Aquarien sind die Barclaya. Bei uns bekommt man meist die Barclaya longifolia angeboten, die ich hier beschreiben möchte.
Die Heimat der Pflanze ist das tropische Ostasien. Die Barclaya gehört zur Familie der Nymphaeacea (Wasserrosengewächse).
Die gestielten bandförmigen Blätter treiben aus einer kleinen Knolle. Besonders attraktiv wirkt die Pflanze durch ihre Farben: von grün über bronzerot bis zu dunkel weinrot kann sie variieren. Die Intensität der Rotfärbung häng auch hier, wie bei so vielen Wasserpflanzen von der Lichtmenge ab. Bei guter Beleuchtung kann es sich die Pflanze eher leisten, mehr rote Blattanteile zu haben. Bei wenigger Beleuchtung braucht die Pflanze mehr Grün für die Photosynthese.
Die Pflanze wird ca. 20-35 cm hoch. Sie eignet sich daher besonders für den Vordergrund, um dekorative Akzenten zu setzten. Im Hintergrund würde sie optisch einfach untergehen.
Wenn die Wasserwert in Ordnung sind, dann wachsen der Pflanze ungefähr monatlich 2 Blätter. Das Wasser sollte dafür weich und nährstoffreich sein, bei Temperaturen von 22-28°C und einem pH-Wert von 6-7.
Vorsichtig sein muß man mit dem Redoxwert bzw. der Sauerstoffsättigung. Bei zu hohen Werten reagiert die Pflanze hier sofort mit Löchern in den Blättern, was natürlich weniger schön ausschaut. Aber ausch Schnecken können der Pflanze arg zusetzen, da sie von diesen gerne gefressen wird.
Vermehren kann man die Barclaya nicht einfach durch Kopf-Stecklinge, wie bei Stengelpflanzen. Die Pflanze hat 2 Arten sich zu vermehren. Zum einen bilden sich aus der Knolle, bzw. dem Rhizom, Seitentriebe aus, die man dann, wenn sie groß genug sind, entfernen und als Stecklinge verwenden kann.
Die 2. Art ist die Vermehrung über Blüten und Samen. Bemerkenswert ist, daß die Pflanze auch unterwasser (submers) blüht und dabei sogar keimfähige Samen ausbildet. Die Blütenblätter sind dann außen grün und innen rot.
All die hier genannten Eigenschaften sind der grund dafür, daß ich die Pflanzen gerne gerne in meinem Aquarium habe: Attraktives Aussehen um Akzente zu setzen und die Herausforderung, für die anspruchsvolle Pflanze gute Bedingunengen zu schaffen.
Empfehlen kann ich die Barclaya longifolia allerdings eher für Fortgeschrittene; Anfänger, die ihre Becken noch nicht so lange und stabil laufen haben, sollten vorerst auf einfacherer Pflanzen ausweichen.
Die Heimat der Pflanze ist das tropische Ostasien. Die Barclaya gehört zur Familie der Nymphaeacea (Wasserrosengewächse).
Die gestielten bandförmigen Blätter treiben aus einer kleinen Knolle. Besonders attraktiv wirkt die Pflanze durch ihre Farben: von grün über bronzerot bis zu dunkel weinrot kann sie variieren. Die Intensität der Rotfärbung häng auch hier, wie bei so vielen Wasserpflanzen von der Lichtmenge ab. Bei guter Beleuchtung kann es sich die Pflanze eher leisten, mehr rote Blattanteile zu haben. Bei wenigger Beleuchtung braucht die Pflanze mehr Grün für die Photosynthese.
Die Pflanze wird ca. 20-35 cm hoch. Sie eignet sich daher besonders für den Vordergrund, um dekorative Akzenten zu setzten. Im Hintergrund würde sie optisch einfach untergehen.
Wenn die Wasserwert in Ordnung sind, dann wachsen der Pflanze ungefähr monatlich 2 Blätter. Das Wasser sollte dafür weich und nährstoffreich sein, bei Temperaturen von 22-28°C und einem pH-Wert von 6-7.
Vorsichtig sein muß man mit dem Redoxwert bzw. der Sauerstoffsättigung. Bei zu hohen Werten reagiert die Pflanze hier sofort mit Löchern in den Blättern, was natürlich weniger schön ausschaut. Aber ausch Schnecken können der Pflanze arg zusetzen, da sie von diesen gerne gefressen wird.
Vermehren kann man die Barclaya nicht einfach durch Kopf-Stecklinge, wie bei Stengelpflanzen. Die Pflanze hat 2 Arten sich zu vermehren. Zum einen bilden sich aus der Knolle, bzw. dem Rhizom, Seitentriebe aus, die man dann, wenn sie groß genug sind, entfernen und als Stecklinge verwenden kann.
Die 2. Art ist die Vermehrung über Blüten und Samen. Bemerkenswert ist, daß die Pflanze auch unterwasser (submers) blüht und dabei sogar keimfähige Samen ausbildet. Die Blütenblätter sind dann außen grün und innen rot.
All die hier genannten Eigenschaften sind der grund dafür, daß ich die Pflanzen gerne gerne in meinem Aquarium habe: Attraktives Aussehen um Akzente zu setzen und die Herausforderung, für die anspruchsvolle Pflanze gute Bedingunengen zu schaffen.
Empfehlen kann ich die Barclaya longifolia allerdings eher für Fortgeschrittene; Anfänger, die ihre Becken noch nicht so lange und stabil laufen haben, sollten vorerst auf einfacherer Pflanzen ausweichen.
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