Basilikum Testbericht
ab 10,98 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Allni
Basilikum für die mediterane Küche
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Basilikum heißt botanisch Ocimum basilicum und gehört zur Familie der Lippenblütler.
Beheimatet war es ursprünglich in den Tropen Afrikas, Asiens und Amerikas. Heute wird Basilikum in vielen asiatischen Ländern und im ganzen Mittelmeergebiet angebaut.
Sorten:
Es gibt viele, unterschiedlich farbige Sorten wie Thailändisches Zitronenbasilikum, rotblättriges Zimtbasilikum, mexikanisches Gewürzbasilikum ua.
Anbau/ Pflege:
Basilikum ist sehr kälteempfindlich, sollte in Töpfen oder im Frühbeet vorgezogen werden. Der spätere Standort sollte sonnig und geschützt sein.
Man kappt die Triebspitzen um ein buschiges Wachstum zu erreichen.
Ich ernte fortlaufend die obersten Blätter.
Geruch/Geschmack:
Basilikum hat einen süßen und aromatischen Geruch, mit einem Hauch von Gewürznelke.
Den Geschmack kann ich irgendwie nicht beschreiben, süßlich und doch pfefferartig.
Verwendung:
Die Blätter werden frisch verwendet. Beim Trocknen verliert Basilikum fast das ganze Aroma.
Als Vorrat friere ich die Blätter portionsweise ein.
Zum Konservieren kann man Pesto, Basilikumblätter, Salz gemahlene Pinienkerne und Olivenöl, zubereiten. Gekauft kenne ich das, habe es selbst aber noch nicht zubereitet.
Basilikum ist gut für Tomatengerichte, Nudeln, Eier, Salate und Geflügel. Ich verwende es überwiegend für Rezepte aus der mediterranen Küche. Lecker sind Tomaten und Mozzarella mit Basilikumblättchen.
Wichtig: Erst kurz vor dem Servieren in warme Speisen geben.
Wirkung:
Die in Basilikum enthaltenen Öle wirken blutreinigend, stoffwechselfördernd und wie ich lesen konnte antidepressiv. Das liegt bestimmt daran, daß der Geschmack Erinnerungen an den letzen Sommerurlaub weckt.
Fazit:
Ich mag das wunderbare Aroma von Basilikum. Oft habe ich einen Topf in der Küche stehen. In den Sommermonaten versuche ich es mit Aussaat im Garten, hatte da aber leider nie das richtige Händchen oder bei uns ist es einfach zu kalt.
Beheimatet war es ursprünglich in den Tropen Afrikas, Asiens und Amerikas. Heute wird Basilikum in vielen asiatischen Ländern und im ganzen Mittelmeergebiet angebaut.
Sorten:
Es gibt viele, unterschiedlich farbige Sorten wie Thailändisches Zitronenbasilikum, rotblättriges Zimtbasilikum, mexikanisches Gewürzbasilikum ua.
Anbau/ Pflege:
Basilikum ist sehr kälteempfindlich, sollte in Töpfen oder im Frühbeet vorgezogen werden. Der spätere Standort sollte sonnig und geschützt sein.
Man kappt die Triebspitzen um ein buschiges Wachstum zu erreichen.
Ich ernte fortlaufend die obersten Blätter.
Geruch/Geschmack:
Basilikum hat einen süßen und aromatischen Geruch, mit einem Hauch von Gewürznelke.
Den Geschmack kann ich irgendwie nicht beschreiben, süßlich und doch pfefferartig.
Verwendung:
Die Blätter werden frisch verwendet. Beim Trocknen verliert Basilikum fast das ganze Aroma.
Als Vorrat friere ich die Blätter portionsweise ein.
Zum Konservieren kann man Pesto, Basilikumblätter, Salz gemahlene Pinienkerne und Olivenöl, zubereiten. Gekauft kenne ich das, habe es selbst aber noch nicht zubereitet.
Basilikum ist gut für Tomatengerichte, Nudeln, Eier, Salate und Geflügel. Ich verwende es überwiegend für Rezepte aus der mediterranen Küche. Lecker sind Tomaten und Mozzarella mit Basilikumblättchen.
Wichtig: Erst kurz vor dem Servieren in warme Speisen geben.
Wirkung:
Die in Basilikum enthaltenen Öle wirken blutreinigend, stoffwechselfördernd und wie ich lesen konnte antidepressiv. Das liegt bestimmt daran, daß der Geschmack Erinnerungen an den letzen Sommerurlaub weckt.
Fazit:
Ich mag das wunderbare Aroma von Basilikum. Oft habe ich einen Topf in der Küche stehen. In den Sommermonaten versuche ich es mit Aussaat im Garten, hatte da aber leider nie das richtige Händchen oder bei uns ist es einfach zu kalt.
Bewerten / Kommentar schreiben