Bastelideen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von 25188
Bilder zum Anknabbern
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe nach einer anderen, originellen Idee gesucht, Bilderrahmen zu gestalten. Meist sind die Kaufbaren nie so, wie ich sie gerne hätte, oder sündhaft teuer.
Ich wollte das dann auch gleich mit einer Basteleinheit mit dem Junior verbinden. Also musste ich mir schon was einfallen lassen.
Ich bin dann auf Teigwaren gestossen. Ich weiss, mit Essen sollte man nicht spielen, aber ein paar Spagetti, Hörnchen, Band- oder Spiralnudeln zu verbasteln, fällt hoffentlich noch nicht unter Verschwendung.
Und so haben wir's gemacht.
Auf einen Karton oder eine dünne Holzplatte wurde der Rahmen vorgezeichnet. Dass, was für das Bild frei bleiben muss und eben die Stärke und Form des Rahmens.
Auf diese Vorlage werden dann mit Klebstoff diese Teigwaren aufgeklebt. Den äusseren und inneren Rahmenrand gestaltet man am Besten mit Spagetti. Die sind gerade und steif und begrenzen so wunderbar den Rand.
Dazwischen klebt man nun je nach belieben die verschiedensten Nudelarten, natürlich ungekocht. Den Mustern und Variationen sind keine Grenzen gesetzt, kleine Leerflächen kann man mit Reis oder Sonnenblumenkernen auffüllen.
Der erste oder zweite Versuch ist meist noch nicht berauschend, da man sich erst mit der Technik anfreunden und lernen muss, die Phantasie spielen zu lassen. Aber das kommt dann schon.
Wenn man will, kann man nach der Klebertrocknungszeit sein Werk noch mit silber oder goldener Wasserfarbe bemalen.
Das Ergebnis überrascht: es sieht toll aus!
Oft basteln wir nun damit Geschenke für Oma, Onkel oder wen auch immer.
Die Beschenkten haben dann ein Bild zur Erinnerung und etwas selbst Gemachtes. Also doppelte Freude.
Viel Spass beim Ausprobieren.
Ich wollte das dann auch gleich mit einer Basteleinheit mit dem Junior verbinden. Also musste ich mir schon was einfallen lassen.
Ich bin dann auf Teigwaren gestossen. Ich weiss, mit Essen sollte man nicht spielen, aber ein paar Spagetti, Hörnchen, Band- oder Spiralnudeln zu verbasteln, fällt hoffentlich noch nicht unter Verschwendung.
Und so haben wir's gemacht.
Auf einen Karton oder eine dünne Holzplatte wurde der Rahmen vorgezeichnet. Dass, was für das Bild frei bleiben muss und eben die Stärke und Form des Rahmens.
Auf diese Vorlage werden dann mit Klebstoff diese Teigwaren aufgeklebt. Den äusseren und inneren Rahmenrand gestaltet man am Besten mit Spagetti. Die sind gerade und steif und begrenzen so wunderbar den Rand.
Dazwischen klebt man nun je nach belieben die verschiedensten Nudelarten, natürlich ungekocht. Den Mustern und Variationen sind keine Grenzen gesetzt, kleine Leerflächen kann man mit Reis oder Sonnenblumenkernen auffüllen.
Der erste oder zweite Versuch ist meist noch nicht berauschend, da man sich erst mit der Technik anfreunden und lernen muss, die Phantasie spielen zu lassen. Aber das kommt dann schon.
Wenn man will, kann man nach der Klebertrocknungszeit sein Werk noch mit silber oder goldener Wasserfarbe bemalen.
Das Ergebnis überrascht: es sieht toll aus!
Oft basteln wir nun damit Geschenke für Oma, Onkel oder wen auch immer.
Die Beschenkten haben dann ein Bild zur Erinnerung und etwas selbst Gemachtes. Also doppelte Freude.
Viel Spass beim Ausprobieren.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.05.2002, 16:36 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichBin irgendwie viel zu faul selbst zu basteln *gesteh*
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