Bauer Fruchtjoghurt Birne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Ich lang mir nicht an die Birne - ich geb mir ordentlich die Birne...!
Pro:
Ordentlich angereichert mit Birnenstückchen
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
So ein leckeres Joghurt kann man ja eigentlich zu jeder Tageszeit vertragen erst recht wenn es sich um eines dieser tollen Bauer-Joghurts handelt, von denen ich schon einige probiert habe, allen voran die mit Zitrone und Orange-Ananas, die soweit ja richtig gut geschmeckt hatten. Richtig gespannt war ich natürlich wie mir dieses munden würde, zumal ich Birnen-Joghurts eigentlich gar nicht so mag.
Auch Birnen selbst gehören nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfrüchten. Als heimatliche Frucht ess ich sie zwar auch, doch dies nur dann am liebsten, wenn sie noch eine einigermaßen gute Härte aufweist. So butterweiche Dinger hingegen sind so überhaupt nicht mein Fall.
Wie auch immer könnte natürlich meine Begeisterung für Birnen vielleicht doch etwas gesteigert werden, während ich mir dieses Joghurt einverleibe und feststelle, dass ich jetzt doch zum richtigen Birnen-Fan mutiert bin.
Also musste der Test dann doch recht schnell durchgeführt werden und daher ging der Griff zu dem Birnen-Joghurt von Bauer, für das man wie die anderen im 200 Gramm Becher bei Lidl ebenfalls 0,46 Euro bezahlt hatte.
- Outfit des Bechers -:
Auch bei diesem Becher bleibt das Bauer-Design erhalten, einzig dass eben wieder die Frucht eine andere ist, nämlich eine Birne, die in zwei Hälften geschnitten wurde, die man auf dem Stannioldeckel betrachten kann, der sich locker abziehen lässt.
Wieder zu finden sind die Infos bezüglich der Abstinenz von Zusatzstoffen sowie der Stempel, der die Qualität dieses Produkts unterstreichen soll. Außerdem bekommt man gleichermaßen mitgeteilt, welche Zutaten sich in dem Joghurt befinden, wie viele Nährwerte es beinhaltet, wie lange es haltbar ist und von wem es hergestellt wurde.
- Zutaten -:
Neben dem 3,5 % Fettanteil, die auf natürlicher Basis beruhen und Zucker, ist hier noch der Fruchtanteil von 18 % hervorzuheben.
- Nährwerte -:
Diese stimmen mit denen der beiden anderen Sorten gewissermaßern überein, was bedeutet, dass bei einem Verzehr des ganzen Bechers auf den Hüften wieder etwas angesetzt wurde, das sich allerdings mit 1001,25 kJ bzw. 237,5 kcal, durchaus die Waage hält.
- Haltbarkeit -:
Wenn man das Joghurt ganz normal im Kühlschrank aufbewahrt und damit die Temperatur von +8 °C auf alle Fälle erfüllt bzw. gut unterschreitet, dann kann man das Birnen-Joghurt drei Wochen aufbewahren.
- Hersteller -:
Die Firma J. Bauer GmbH & Co KG Milchverarbeitung in 83512 Wasserburg/Inn muss auch hier wieder als Hersteller genannt werden. Und wer von diesem Unternehmen bzw. über dessen Produkte mehr in Erfahrung bringen möchte, der kann ja im Internet die entsprechende Webpage bauer-milch.de besuchen.
- Erfahrung -:
Wie ja schon eingangs erwähnt wurde, gehört die Birne nun nicht unbedingt zu den Früchten, die ich jeden Tag haben muss. Und meine Erfahrungen mit Birnen-Joghurts waren bis dato eben die, dass ich diese zwar gegessen habe, aber nicht gerade großartig ins Schwärmen gekommen bin.
Zwei Vorraussetzungen also, die vor so einem Geschmackstest nicht gerade sehr vorteilhaft waren. Lange Rede, kurzer Sinn – als jedenfalls der Deckel entfernt worden war, begann zuerst einmal der obligatorische Riechtest.
Kein Zweifel – hier handelte es sich eindeutig um ein Früchte-Joghurt, das mit Birne angereichert ist und demzufolge roch dieses auch sehr intensiv danach. Die Farbe des Joghurts war hier im leicht gelblichen Bereich.
Beim Durchrühren mit einem Löffel stellte ich fest, dass die Konsistenz in die Richtung wie beim Orange-Ananas Joghurt ging, zwar etwas dünnflüssiger als bei dem Zitrone-Joghurt, aber trotzdem nicht zu läpprig.
Bezüglich der Fruchtstückchen konnte man hier auch wieder die Feststellung machen, dass sich davon recht viele in dem Joghurt tummelten und die auch schön groß waren.
Was nun den Geschmack betrifft war der mit dem Geruch voll identisch. Das Joghurt schmeckte eindeutig nach Birne, die Fruchtstückchen konnte man sogar beißen, was damit für mich einen eindeutigen Pluspunkt erhält. Die Süßlichkeit war letztendlich auch vollkommen in Ordnung und damit war für mich das Joghurt in keiner Weise zu beanstanden.
- Fazit -:
Obwohl ich eigentlich nicht unbedingt ein Fan von Birnen-Joghurts bin, fand ich dieses doch wirklich genießbar und lecker, wohl auch weil da alles irgendwie zusammenpasste – Schöne cremige und doch nicht zu flüssige Konsistenz, viele bissfeste Fruchtstückchen, normaler Süßlichkeitsgrad und natürlicher Birnengeschmack.
Ein Joghurt also, dass auch mit anderen Südfruchtjoghurts von Bauer gut mithalten kann und mich durchaus überzeugen konnte, dass ein Birnen-Joghurt nicht zu verachten ist. Ich kann es demzufolge auch ohne wenn und aber weiter empfehlen.
Auch Birnen selbst gehören nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfrüchten. Als heimatliche Frucht ess ich sie zwar auch, doch dies nur dann am liebsten, wenn sie noch eine einigermaßen gute Härte aufweist. So butterweiche Dinger hingegen sind so überhaupt nicht mein Fall.
Wie auch immer könnte natürlich meine Begeisterung für Birnen vielleicht doch etwas gesteigert werden, während ich mir dieses Joghurt einverleibe und feststelle, dass ich jetzt doch zum richtigen Birnen-Fan mutiert bin.
Also musste der Test dann doch recht schnell durchgeführt werden und daher ging der Griff zu dem Birnen-Joghurt von Bauer, für das man wie die anderen im 200 Gramm Becher bei Lidl ebenfalls 0,46 Euro bezahlt hatte.
- Outfit des Bechers -:
Auch bei diesem Becher bleibt das Bauer-Design erhalten, einzig dass eben wieder die Frucht eine andere ist, nämlich eine Birne, die in zwei Hälften geschnitten wurde, die man auf dem Stannioldeckel betrachten kann, der sich locker abziehen lässt.
Wieder zu finden sind die Infos bezüglich der Abstinenz von Zusatzstoffen sowie der Stempel, der die Qualität dieses Produkts unterstreichen soll. Außerdem bekommt man gleichermaßen mitgeteilt, welche Zutaten sich in dem Joghurt befinden, wie viele Nährwerte es beinhaltet, wie lange es haltbar ist und von wem es hergestellt wurde.
- Zutaten -:
Neben dem 3,5 % Fettanteil, die auf natürlicher Basis beruhen und Zucker, ist hier noch der Fruchtanteil von 18 % hervorzuheben.
- Nährwerte -:
Diese stimmen mit denen der beiden anderen Sorten gewissermaßern überein, was bedeutet, dass bei einem Verzehr des ganzen Bechers auf den Hüften wieder etwas angesetzt wurde, das sich allerdings mit 1001,25 kJ bzw. 237,5 kcal, durchaus die Waage hält.
- Haltbarkeit -:
Wenn man das Joghurt ganz normal im Kühlschrank aufbewahrt und damit die Temperatur von +8 °C auf alle Fälle erfüllt bzw. gut unterschreitet, dann kann man das Birnen-Joghurt drei Wochen aufbewahren.
- Hersteller -:
Die Firma J. Bauer GmbH & Co KG Milchverarbeitung in 83512 Wasserburg/Inn muss auch hier wieder als Hersteller genannt werden. Und wer von diesem Unternehmen bzw. über dessen Produkte mehr in Erfahrung bringen möchte, der kann ja im Internet die entsprechende Webpage bauer-milch.de besuchen.
- Erfahrung -:
Wie ja schon eingangs erwähnt wurde, gehört die Birne nun nicht unbedingt zu den Früchten, die ich jeden Tag haben muss. Und meine Erfahrungen mit Birnen-Joghurts waren bis dato eben die, dass ich diese zwar gegessen habe, aber nicht gerade großartig ins Schwärmen gekommen bin.
Zwei Vorraussetzungen also, die vor so einem Geschmackstest nicht gerade sehr vorteilhaft waren. Lange Rede, kurzer Sinn – als jedenfalls der Deckel entfernt worden war, begann zuerst einmal der obligatorische Riechtest.
Kein Zweifel – hier handelte es sich eindeutig um ein Früchte-Joghurt, das mit Birne angereichert ist und demzufolge roch dieses auch sehr intensiv danach. Die Farbe des Joghurts war hier im leicht gelblichen Bereich.
Beim Durchrühren mit einem Löffel stellte ich fest, dass die Konsistenz in die Richtung wie beim Orange-Ananas Joghurt ging, zwar etwas dünnflüssiger als bei dem Zitrone-Joghurt, aber trotzdem nicht zu läpprig.
Bezüglich der Fruchtstückchen konnte man hier auch wieder die Feststellung machen, dass sich davon recht viele in dem Joghurt tummelten und die auch schön groß waren.
Was nun den Geschmack betrifft war der mit dem Geruch voll identisch. Das Joghurt schmeckte eindeutig nach Birne, die Fruchtstückchen konnte man sogar beißen, was damit für mich einen eindeutigen Pluspunkt erhält. Die Süßlichkeit war letztendlich auch vollkommen in Ordnung und damit war für mich das Joghurt in keiner Weise zu beanstanden.
- Fazit -:
Obwohl ich eigentlich nicht unbedingt ein Fan von Birnen-Joghurts bin, fand ich dieses doch wirklich genießbar und lecker, wohl auch weil da alles irgendwie zusammenpasste – Schöne cremige und doch nicht zu flüssige Konsistenz, viele bissfeste Fruchtstückchen, normaler Süßlichkeitsgrad und natürlicher Birnengeschmack.
Ein Joghurt also, dass auch mit anderen Südfruchtjoghurts von Bauer gut mithalten kann und mich durchaus überzeugen konnte, dass ein Birnen-Joghurt nicht zu verachten ist
53 Bewertungen, 2 Kommentare
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01.12.2006, 15:52 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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26.03.2005, 13:06 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichdiese Kombination Joghurt und Birne. -allerdings mag ich Birnen sehr sehr gerne.- Am Besten schmeckt dieser Joghurt noch mit den "kleinen Schokstückchen drinn". LG Maria
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