Bausch & Lomb Easysept Testbericht

ab 13,25
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  • Handhabung & Komfort:  sehr gut

Erfahrungsbericht von knopfi

Gut aufbewahrt ist halb gewonnen

Pro:

leichte Ausführung, Preislich okay, immer erhältlich, zuverlässig

Kontra:

die Aufbewahrungsbehälter sind teils nicht okay

Empfehlung:

Ja

Ein kurzsichtiges Hallo,

wer älter wird weiß, man muss sich etwas einfallen lassen, um mit den immer mehr werdenden Tücken des Lebens zu recht zu kommen, um wenigsten noch einen Hauch an Attraktivität an sich zu halten…


=== „Augenarzt – Optiker - Brille – fertig…“ ===

Gerade bei uns Männern ist das so ein Ding. Wir sind besonders eitel. Gerade jetzt, wenn die ersten Anzeichen von Altertum sichtbar werden, wollen wir nichts, aber auch gar nichts der verbliebenen Restattraktivität einbüßen, wir nehmen uns sogar die Verjüngerungskuren unserer weiblichen Mitmenschen zum Vorbild. So färbte sich jüngst ein Fünfunddreißigjähriger seine ersten grauen Härchen auf dem Haupte zurück ins Schwarze. Um attraktiv zu bleiben. Ein anderer bringt seine Muckies im Fitnessstudio auf Mount-Everest-Niveau, nur um attraktiv zu bleiben. So bringt der Nächste seine Fuß- und Fingernägel durchweg zur Pediküre, damit selbige glänzen und bruchfest bleiben. Natürlich nur, um attraktiv zu bleiben. Und so setzt sich die Serie der eitlen Junggebliebenen ins Immense fort. Cremes, Gels und Salben werden extra für uns Mannsbilder kreiert – für ein sicheres Auftreten. Ja, Mädels, auch wir haben uns daran gewöhnt, mit Kreativität und Muse auch im werdenden Alter gut auszusehen.

Zugegeben, auch mich hat es mit den ersten Alterserscheinungen getroffen. Meine Äugelein können sich nicht mehr optimal mit der scharfen Optik meiner Umwelt vereinen und verlangen eine Sehhilfe. Im Grunde genommen nichts weltbewegend Schlimmes: Augenarzt – Optiker - Brille – fertig. Wäre da nicht die vorweg erwähnte männliche Eitelkeit, die mir sagt, dass eine Brille – auch wenn das Gestell vom Kostenfaktor und Design des einer bekannten Marke hätte sein können – sich bei einem jungen Mittdreißiger wie mir wohl kaum auf die Nase gehört, sondern eher in die Schublade. Lediglich im stillen Kämmerlein findet sie ihren bestimmten Weg auf mein Riechorgan. Womit also der Sinn und Zweck des guten Stücks eher als bescheiden gemarkert werden dürfte. Ein Hoch auf den Erfinder der guten alten Kontaktlinse. Er hat es geschafft, dass auch ich mich im Trubel meines täglichen Lebens unter der Menschheit zeigen kann, ohne den Verdacht zu erheben, ich sehe den Wald vor Bäumen nicht. Ziel erreicht!

Bei einer Kontaktlinse hält es sich wie mit einem guten Motor. Um lange und jederzeit zu funktionieren braucht die Gute ihre Pflege. Gerade Linsen, die des Nachts aus den sehgeschwächten Adleraugen gepopelt werden benötigen einen liebevollen Aufenthaltsort, an dem sie sich wohlfühlen. Die Optik-Industrie hat somit ihren Plan erfüllt und Flüssigkeiten entwickelt, die eben diesen Wohlfühleffekt für die guten Stücke zu erreichen. Sozusagen das „Öl für die Linse“. Hierbei handelt es sich um verschiedene Lösungen. Von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich aufgewertet und getestet. So gibt es zum Beispiel einfache Kochsalzlösungen, die ohne großes Trara die Linsen in ihren Boxen umschiffen oder chemische Säuren namens Peroxidlösungen, bei denen bei der Aufbewahrung ein „Katalysator“ zum Einsatz kommt. Jeder Hersteller schwört natürlich auf sein System.

=== „Der deutsche Markt kann sich freuen…“ ===

Zeit meines Kontaktlinsenlebens halte ich mich an die Katalysatorvariante. Meiner Ansicht nach, werden die Linsen hierbei am besten vom Tagesstress befreit. Dank der Säure werden die angefallenen Schmutzpartikel von der Linse gelöst, was gerade zum Ende der Laufzeit (meist Monatsende) eine gewichtige Rolle spielt.
Wie bei (bleiben wir bei den Motoren) einem Motoröl gibt es auch hier zig verschiedene Produkte von unzähligen Herstellern. Jeder schwört natürlich auf sein Produkt und je nach Popularität und Größe des Unternehmens sind dementsprechend die Preise für diese Aufbewahrungslösungen. So wandeln die Pflegemittel (je 100 Milliliter) zwischen € 6,00 und € 9,00, wobei eine Flasche circa einen Monat mit seinem Inhalt bei Fuß steht. Hier ist das goldene Mittelmaß gefragt, denn wer sich einen Halbjahresvorrat zulegt, um Geld und Laufereien zum Optiker zu ersparen, kann mit einer etwas größeren Summe rechnen.

Jahrelang schwor ich auf die Marke „Aosept“, ein Einstufensystem auf Peroxidlösung aus dem Hause Ciba Vision. Kein günstiges Unterfangen, dafür aber sehr verlässlich. Als das Unternehmen die Preise dermaßen anzog, suchte ich nach einer alternativen Lösung und landete schließlich bei „Easysept“, ebenfalls ein System auf Katalysatorbasis, Hersteller des Ganzen ist Bausch & Lomb, ein amerikanisches Unternehmen, dass sich auf Optikprodukte spezialisiert. Preislich eine sehr gute Alternative, nach kurzem Check sogar genauso gut wie die „Aosept-Nummer“. Einziger Nachteil: Das Mittel gibt es nur im sogenannten Multipack, womit man preislich (je nach Anbieter) zwischen € 18,00 und € 24,00 liegen dürfte. Das Package ist ausgestattet mit zwei Flaschen Peroxidlösung á 360 Millilitern, einer 355-Milliliter-Flasche Kochsalzlösung sowie zwei Kontaklinsenbehälter. Das Ganze hält ungefähr ein halbes Jahr. Etwas günstiger wird es, wenn man in Onlineshops wie www.linsensuppe.de sogenannte „Sparpakete“ kauft. Hier sind meist die gewünschten Kontaktlinsen zeitgenau inbegriffen. Im oben genannten Shop liegt das „Easysept-Multipack“ (mit meiner Linsenmarke) zum Beispiel hier bei recht günstigen € 85,00. Bedenkt man, dass die „Aosept-Variante“ mit saftigen € 110,00 zu Buche schlägt, ist dies ein Schnäppchen.

Das Design des Kartons, in dem sich die drei Plastikfläschen und die beiden Behälter befinden, ist recht human gehalten. So spielt man mit den Farben blau-weiß und lässt lieber die Schrift für sich sprechen. So findet sich auf der Frontseite jeweils ein in Silber eingerahmtes „EasySept – Peroxidlösung“. Darüber verweilt das „Bausch & Lomb“ – Logo. Ein fettes „Multipack“ mit den einzeln aufgelisteten Inhaltsangaben prangt gleich darunter. Es wäre töricht, würde der Hersteller den freien Platz auf der rechten Seite nicht für ein Werbeversprechen nutzen. Somit verspricht man dem Käufer, dass es mit „Easysept“ möglich ist, alle weichen Kontaktlinsen zu desinfizieren und aufzubewahren; die Peroxidlösung wird ohne Konservierungsstoffe in Kochsalzlösung umgewandelt und wer besonders sensible Äugelein besitzt, hat hiermit den richtigen Griff getan. Diese Versprechen kommen mir irgendwie bekannt vor. Ähnlich äußert sich Ciba Vision und andere Hersteller über ihr Produkt. Fans von französischer und italienischer Verständigung kommen auf der Rückseite vollstens auf ihre Kosten, denn hier ist alles noch einmal in selbigen Sprachen beschrieben. Auf einer der Seitenflächen darf auch im Kleingedruckten sein Sprachwissen getestet werden. Der deutsche Markt kann sich freuen, auf einem weiteren Seitenteil wurde sogar gezeichnet. Hallo!!! Der Aufbewahrungsbehälter wird klein aber fein beschrieben und welch ideale Arbeit der Gute verrichtet. Die Warnhinweise dürfen natürlich nicht vergessen werden. Wer Lust und Zeit hat, kann sich diese fein säuberlich auf einem der Fotos anschauen und zu Gemüte führen. Merkwürdig aber Tatsache ist, dass sich nicht ein Wort im Englischen auf der Verpackung befindet. Ist das EU-Norm-Gerecht? Werden hier die englischsprachigen Mitbewohner gemobbt? Man weiß es nicht.

Ein hundert Mal gefalteter Beipackzettel in der Box verdeutlicht noch einmal die dreisprachigen Regeln. Neben den Funktions- und Anwendungshinweisen, Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen darf man auch sich auch hier über eine Bildfolge in elf Teilen freuen. Somit ist die korrekte Anwendung des Säuremittels auch bei Lesefaulen (oder englisch sprechenden Mitbewohnern) garantiert. Sehr erfreulich.


=== „Sowas nervt“ ===

In der Praxis ist das Ganze natürlich etwas handlicher. Hat man den Dreh erst einmal raus, ist alles easy. Linsen aus den Äugelein gepopelt, Lösung in die Behälter, Deckel drauf, fertig. Alles geht wie von selbst.

So einen Katalysator kann man sich (siehe Foto) als eine etwas dickere, anthrazitfarbene Scheibe vorstellen, die des Nachts die Peroxidlösung sozusagen neutralisiert. Ohne ihn dürfte das Tragen der nun gereinigten Kontaktlinse ein errötendes und schmerzhaftes Abenteuer werden ;-). Während man bei der „Aosept-Konkurrenz“ den Kat direkt am unteren Teil des Körbchenkolbens flexibel montiert hat, findet man den Kat im „Easysept-Konzept“ direkt und fest am Boden des Aufbewahrungsbehälters. Nachteil des Ganzen: Man muss erst die Linsen herausnehmen und in die Körbchen packen und anschließend die Peroxidlösung in den Behälter tun, was meist recht umständlich ist, da man gewöhnlichweise diese Arie umgekehrt vollzieht. Dies würde hier wiederum das Manko ergeben, dass die Neutralisation bereits vor dem Einbringen der Linsen geschieht. Ist zwar kein Beinbruch, da diese knappe sechs Stunden benötigt, um jegliche Säure aus der Lösung zu bekommen.
Die Qualität des Behälters ist gegenüber der Ciba-Vision-Alternative recht unspektakulär. Hier habe ich das leichte Gefühl, dass man hier mit einer Art Lego spielt. Billigstes Plastikgehäuse, der Körbchenkolben ist seicht am Deckel montiert und springt nach einiger Zeit ab. Man darf ihn wieder rein basteln. Die Körbchen, in denen die Linsen lagern sind nur leicht per Plastikhaken angebracht. Wer hier etwas tollpatschig ist oder mit großen Patschehändchen gesegnet ist, darf sich auf Pfriemelarbeit freuen, denn die Haken lösen sich leicht vom Gehäuse und muss wieder angebracht werden. Sowas nervt. Hier muss ich sagen, hat das „Aosept-Produkt“ wesentlich größere Qualität geleistet. Solche Fauxpas kamen hier nicht vor.

Dennoch, hat man seine Kontaktlinsen sauber „eingebettet“ flößt man also die Peroxidlösung in den Behälter. Körbchen rein, Deckel drauf geschraubt – Gute Nacht.
Sofort beginnt es im Behälter zu arbeiten. Der Katalysator vollzieht sein Werk und lässt es sprudeln. Es ähnelt ein wenig der Sauerstoffpumpe im Aquarium. Von der derzeit bearbeiteten Säure tritt nichts nach Außen. Der Deckel hält dicht und ist auch bei einer „Schüttelmanipulation“ unbeeindruckt. Prima. Dementsprechend ist die Nummer auch sicher für den Transport über Stock und Stein, beziehungsweise für ein versehentliches Umkippen des Behälters.
Beim morgendlichen Einsetzen der Linsen ist der Inhalt vollkommen ruhig und „gelöst“. Es tut sich nichts mehr, der Katalysator hat sein Werk vollzogen. Die Linsen sind bereit für ihren weiteren Arbeitstag. Sie sind wirklich sauber und lassen sich kompromisslos in das jeweilige Auge einbringen.

So eine Nacht dauert gewöhnlich mehr wie sechs Stunden. Sollte sie zumindest. Doch was ist, wenn nicht? Muss ich dann mit säurebenetzten, halb neutralisierten Kontaktlinsen durch die Gegend schlürfen? Nun ja, nicht wirklich. Mein „Fünf-Stunden-Neutralisationstest“ hat ergeben, dass der Kat auch Stress abkann. Der Gute zeigt bereits nach fünf Stunden ein fertiges Ergebnis. Ruhe im Bottich. Das Einsetzen der Linsen ging problemlos von Statten, auch hier ein sauberes und säurefreies Ergebnis. Auf die Tests im geringeren Zeitraum habe ich dann doch verzichtet. Hier ist mir mein Augenlicht doch lieber, zumal der Neutralisationsvorgang durchweg in vollem Gange war. Man möge mir an dieser Stelle verzeihen.

Für die Schnellen unter uns, denen wirklich die fünf superschnellen Stunden der Reinigung nicht genügen, kann die sogenannte „Sensitives-Eyes-Kochsalzlösung“ zu Hilfe eilen. Die 355-Milliliter-Flasche ist mit im Multipack enthalten und sowas von Säurefrei. Kein Wunder, denn hier ist das Produkt enthalten, was der gute alte Katalysator normalerweise in sechs Stunden mit der Peroxidlösung veranstaltet. Diese Kochsalzlösung dient dazu, die Linsen bei eventuellen empfindlichen Augen nochmals abzusprühen. Hat man ein Staubkorn auf der Linse, bringt das Mittel wieder die gewohnte Reinheit ins Geschehen. Ebenfalls kann man sie – welch eine Überraschung – zur Aufbewahrung benutzen. Hierbei spielt die Zeit keine große Rolle. Ob kurz oder lang, die Linsen fühlen sich wohl. Wobei hier natürlich nur die Aufbewahrung im Vordergrund steht und nicht die Reinigung und Desinfektion! Sicherlich ist es sinnvoll und vielleicht auch sparsam, lieber diese Form der Aufbewahrung zu vollziehen, dennoch, zwischendrin sollte man den Linsen dann doch mal die Peroxidlösung gönnen. Eure Äugelein werden es euch danken!

In Sachen Kochsalzlösung steht „Easysept“ gegenüber „Aosept“ absolut schmerzfrei gegenüber. Bringt „Aosept“ eine legere 60-Milliliter-Flasche gratis dazu, hat man bei Bausch & Lomb offenbar begriffen, dass mehr manchmal effektiver sein kann. Mit den 355 Millilitern der hauseigenen „Sensitive Eyes“ hat man schon mehrmals die Möglichkeit, kurze und durchzechte Nächte zu überbrücken. Sehr brav!


=== „Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt…“ ===

„Easysept“ der Marke Bausch & Lomb ist eine sehr gute Alternative zum recht teuren „Aosept“ von Ciba Vision. Die Reinigung erfolgt ebenfalls mit einer Neutralisation der Peroxidlösung, wobei die Linsen gekonnt desinfiziert werden. Gegenüber den simplen Aufbewahrungen manch anderer Systeme ist „Easysept“ etwas hochpreisiger, aber doch effektiver. Die Kosten des Multipacks sind relativ verschieden. Liegen das System bei www.ein-haus-am-see bei € 18,90, zahlt man bei www.linsengigant.de bereits € 23,00. Www.linsensuppe.de bietet „Easysept“ sogar in einem Sparpaket an. Ein Zweimonatspack Kontaktlinsen, inklusive zwei Multipack des „Easysept-System“ ist befindet sich (in meinem Fall) bei knappen € 85,00. Beachtet man, dass man in diesem Onlineshop bei Kreditkartenzahlung noch einmal vier Prozent Rabatt bekommt, kann man schon von einem kleinen Halbjahresschnäppchen reden. Wie bei vielen anderen Produkten ist auch hier ein Vergleich von Vorteil.

Die Anwendung ist recht einfach und unkompliziert. Die Kontaktlinsen werden in die dafür vorgesehenen Körbchen gelegt, diese in den mit Peroxidlösung befüllten Behälter getan, Deckel drauf, fertig. Gegenüber den einfachen Systemen dauert die Reinigung laut Beschreibung sechs Stunden. Eine Zeit, mit der man leben kann. Eigentests haben ergeben, dass die Umwandlung der Säure bereits nach fünf Stunden vollzogen und die Kontaktlinsen sowas von Einsatzbereit sind. Ein Traum!
Leider sind die Aufbewahrungsbehälter recht schlecht verarbeitet. Das Befüllen kann schon einmal in eine Art Bastelei ausarten. Die Peroxidlösung sollte auch erst nach dem Einlegen der Linsen in die Körbchen eingefüllt werden, da – Dank des am Boden befestigten Katalysators – die Desinfektion bereits im Vorwege beginnt. Schadet nicht, muss ja nicht sein.

Während der Reinigung haben sich meine Kontaktlinsen offenbar sehr wohl gefühlt. Nach der Desinfektion ließen sie sich ohne Schwierigkeiten einsetzen. Von Restschmutz keine Spur. Geschweige denn von verbliebenen Spuren der Peroxidlösung. Auch nach den fünf Stunden konnte ich keine bösen Überraschungen erleben. Meine Äugelein waren happy.
Auch die mitgelieferte Kochsalzlösung bringt’s. Für die Aufbewahrung zwischendurch ist sie absolut verlässlich und durchweg verwendbar. Auch nach dem Ablaufdatum (2 Jahre) gab es keine Probleme. Die Aufbewahrung funktioniert, eine kurzweilige Reinigung von Staub oder leichten Ablagerungen verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wer sich allerdings erhofft, dass man mit der Kochsalzlösung die etwas schwerwiegenden Ablagerungen wegbekommt, der täuscht. Hier sollte dann doch die Peroxidlösung mit dem Katalysator zum Einsatz kommen.

„Easysept“ ist trotz Qualitätslosen Aufbewahrungsbehälter ein sicheres und zuverlässiges Einstufensystem.

Uff, nun wird es aber Zeit, dass meine Äugelein von den Linsen befreit werden. In der Eile des Gefechts hatte ich gar nicht bemerkt, dass ich die guten Stücke überhaupt noch inne hatte. Ja, ja, man wird halt nicht jünger….

©knopfi.de´09

94 Bewertungen, 24 Kommentare

  • Hot_Rider

    10.03.2010, 10:28 Uhr von Hot_Rider
    Bewertung: sehr hilfreich

    S E H R........H I L F R E I C H

  • tipsi3

    27.02.2010, 11:15 Uhr von tipsi3
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen schönen Samstag wünsche ich dir !!! Liebe Grüße tipsi3

  • SweetPiccolina

    15.12.2009, 12:53 Uhr von SweetPiccolina
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schön geschrieben lg

  • christianpirker

    24.11.2009, 10:52 Uhr von christianpirker
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht! Liebe Grüße, Christian

  • Gemini_

    08.10.2009, 01:55 Uhr von Gemini_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht - LG von mir!

  • Lale

    05.10.2009, 01:31 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Besten Gruß

  • Michaela2015

    19.09.2009, 12:07 Uhr von Michaela2015
    Bewertung: sehr hilfreich

    bin wieder aktiver hier!!! viele grüssle, michi

  • Daisy_Bluemchen

    31.08.2009, 20:59 Uhr von Daisy_Bluemchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht

  • Apollonia

    28.08.2009, 12:17 Uhr von Apollonia
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht, BW!

  • marti22

    22.08.2009, 20:11 Uhr von marti22
    Bewertung: sehr hilfreich

    na du bist mir ja einer, -grins- komm ich spendier einen Cappu... LG Tina

  • angela1968

    21.08.2009, 19:41 Uhr von angela1968
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr gut geschrieben....

  • ronald65

    19.08.2009, 09:14 Uhr von ronald65
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg

  • mima007

    18.08.2009, 19:44 Uhr von mima007
    Bewertung: besonders wertvoll

    Viele Gruesse, mima007

  • tk7722

    18.08.2009, 15:49 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße

  • willma1984

    17.08.2009, 17:46 Uhr von willma1984
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht. LG willma1984 :)

  • l.x.klar@gmx.net

    17.08.2009, 17:20 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    greetz from wallcity beartown

  • liebes35

    17.08.2009, 16:13 Uhr von liebes35
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht. LG Steffi

  • morla

    17.08.2009, 15:59 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra

  • Sweeaty

    17.08.2009, 13:11 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: besonders wertvoll

    Darüber habe ich vor Ewigkeiten auch mal berichtet und benutze das Ganze immernoch sehr begeistert! :) Bw für deinen Bericht! Liebe Grüße!

  • Gozo-Bernie

    17.08.2009, 13:06 Uhr von Gozo-Bernie
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und Gruss aus der Heimat von telestrada.it

  • xphinx

    17.08.2009, 12:35 Uhr von xphinx
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein toller Bericht. LG xphinx

  • sunrise67

    17.08.2009, 11:56 Uhr von sunrise67
    Bewertung: besonders wertvoll

    wünsche einen tollen Wochenstart!

  • Tweety30

    17.08.2009, 11:38 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!!!

  • minasteini

    17.08.2009, 10:38 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. Freue mich über Gegenlesung. LG