Bayer 04 Leverkusen Testbericht
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Erfahrungsbericht von paelzer
Bayer Leverkusens Dilemma mit dem Erfolg
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am Samstag habe ich in der Zeitung noch folgende Schlagzeile gelesen: „Mission in München: Michael Ballack will mit Bayer Leverkusen bei den Bayern gewinnen“.
Heute morgen konnte ich hingegen zum hochgejubelten Gipfeltreffen der Bajuwaren des FC Bayern mit der bestbezahlten Werkself aus Leverkusen lesen: „Das Imperium schlägt zurück“.
Es ist also wieder mal alles beim Alten geblieben, auch unter Klaus Toppmöller können die Werksfußballer aus Leverkusen nicht die sogenannten „Big Points“ für sich verbuchen. Der ganze Frust und das Dilemma, in München nicht gewinnen zu können, zumindest gegen den FC Bayern, war einerseits dem Gesicht des schwergewichtigen, bei Otto Normalverbraucher würde man sicherlich übergewichtig oder gar fett sagen, Bayer Managers Callmund abzulesen bzw. trat andererseits ganz deutlich im Fernseh-Interview im eines Bayer-Spielers zu Tage, der davon sprach vielleicht im neuen Stadion mal gegen den FC Bayern gewinnen zu können.
Aus dem Auftreten von Bayer Leverkusen werde ich einfach nicht schlau. Da zelebrieren die über Wochen bzw. gar Monate Fußball auf höchstem Niveau, doch wenn es um die „Big Points“ geht, haben sie offensichtlich die Hosen voll, und dies ganz besonders beim FC Bayern.
Am fußballerischen Können der Bayer-Spieler kann es eigentlich nicht liegen, denn der Kader ist gespickt mit Nationalspielern aus aller Welt. Es mag vielleicht eine gewisse Auswärtsschwäche sein, denn das 0:2 beim FC Bayern war immerhin bereits die vierte Auswärtsniederlage in Folge und die Niederlage, die Leverkusen vor zwei Jahren den Meistertitel gekostet hat, spielte sich damals auswärts bei den „Underdogs“ in Unterhaching ab.
Als symptomatisch für das Auftreten der Bayer-Profis möchte ich die Leistung, des aus meiner Sicht viel zu hochgejubelten „smarten Superstars“, manche nennen ihn ja auch vielsagend einen „phlegmatischen Fußball-Beau“, Michael Ballack, anführen. Von ihm habe ich während des ganzen Spieles eigentlich, außer einer völlig unkoordinierten und deshalb völlig mißratenen Freistoßvariante, gar nicht viel gesehen.
Und was für mich aus der Sicht der Leverkusener noch viel frustrierender war, ist die Tatsache, dass sie nicht gegen einen grandios aufspielenden FC Bayern verloren haben. Eine meines Erachtens mittelmäßige spielerische Leistung, gepaart mit großem Willen zum Kampf und beispielhaftem Einsatz hat gereicht, um den Rivalen vom Rhein wieder einmal im Zaum zu halten.
Heute morgen konnte ich hingegen zum hochgejubelten Gipfeltreffen der Bajuwaren des FC Bayern mit der bestbezahlten Werkself aus Leverkusen lesen: „Das Imperium schlägt zurück“.
Es ist also wieder mal alles beim Alten geblieben, auch unter Klaus Toppmöller können die Werksfußballer aus Leverkusen nicht die sogenannten „Big Points“ für sich verbuchen. Der ganze Frust und das Dilemma, in München nicht gewinnen zu können, zumindest gegen den FC Bayern, war einerseits dem Gesicht des schwergewichtigen, bei Otto Normalverbraucher würde man sicherlich übergewichtig oder gar fett sagen, Bayer Managers Callmund abzulesen bzw. trat andererseits ganz deutlich im Fernseh-Interview im eines Bayer-Spielers zu Tage, der davon sprach vielleicht im neuen Stadion mal gegen den FC Bayern gewinnen zu können.
Aus dem Auftreten von Bayer Leverkusen werde ich einfach nicht schlau. Da zelebrieren die über Wochen bzw. gar Monate Fußball auf höchstem Niveau, doch wenn es um die „Big Points“ geht, haben sie offensichtlich die Hosen voll, und dies ganz besonders beim FC Bayern.
Am fußballerischen Können der Bayer-Spieler kann es eigentlich nicht liegen, denn der Kader ist gespickt mit Nationalspielern aus aller Welt. Es mag vielleicht eine gewisse Auswärtsschwäche sein, denn das 0:2 beim FC Bayern war immerhin bereits die vierte Auswärtsniederlage in Folge und die Niederlage, die Leverkusen vor zwei Jahren den Meistertitel gekostet hat, spielte sich damals auswärts bei den „Underdogs“ in Unterhaching ab.
Als symptomatisch für das Auftreten der Bayer-Profis möchte ich die Leistung, des aus meiner Sicht viel zu hochgejubelten „smarten Superstars“, manche nennen ihn ja auch vielsagend einen „phlegmatischen Fußball-Beau“, Michael Ballack, anführen. Von ihm habe ich während des ganzen Spieles eigentlich, außer einer völlig unkoordinierten und deshalb völlig mißratenen Freistoßvariante, gar nicht viel gesehen.
Und was für mich aus der Sicht der Leverkusener noch viel frustrierender war, ist die Tatsache, dass sie nicht gegen einen grandios aufspielenden FC Bayern verloren haben. Eine meines Erachtens mittelmäßige spielerische Leistung, gepaart mit großem Willen zum Kampf und beispielhaftem Einsatz hat gereicht, um den Rivalen vom Rhein wieder einmal im Zaum zu halten.
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