Bebivita Babys Abendbrei mit Keks Testbericht

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ab 6,53
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  Kind mag es gern
  • Bekömmlichkeit:  sehr gut
  • Anteil Vitamine & Mineralstoffe:  hoch
  • Konservierungsstoffe:  nein
  • Aus biologischer Erzeugung:  nein

Erfahrungsbericht von jowitka

Jetzt gibt es happa happa...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

~ Bebivita Abendbrei mit Keks ~
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Als Elternteil ist man stets bemüht seinem Nachwuchs möglichst abwechslungsreiche Kost zu bieten, damit der kleine Erdenbürger alles nach und nach kennen lernen kann, allerdings wird solch eine enorme Vielfalt an Produkten angeboten, dass man oft vor all den Gläschen steht uns sich nicht entscheiden kann, was man nun nehmen soll. Um es Euch einfacher zu machen, erzähle ich nun etwas über den Abendbrei mit Keks von Bebivita. Dieser ist für Babys ab dem 6ten Monat.

~ Inhalt und Preis~
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Das Gläschen beinhaltet 190 g des leckeren Breis und als Inhalt dessen gibt der Hersteller folgendes an:
- Wasser,
- Vollmilch,
- Keks 7 %,
- Zucker,
- Weizengrieß,
- Calcium-Carbonat (50 mg/100g),
- Vitamin B 1,
- Kaliumjodid (25 µg/100g).

Ich finde es sehr gut, dass hier keine merkwürdigen Inhaltstoffe zu finden sind, keine Konservierungsstoffe etc.

Der Preis für so ein Gläschen liegt bei 0,69 € (Drospa). Vergleichbare Breie von den namenhaften Herstellern wie HiPP oder Alete liegen bei 0,79 € - 0,99 €, und nachdem ich diese auch ausprobiert habe, muss ich sagen, dass sie geschmacklich sich nicht wirklich unterscheiden. Der Preis ist also sehr gut.


~ Aussehen und Geschmack ~
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Eigentlich weiß jeder wie ein Brei ausschaut, es ist dickflüssig und breiig halt. Durch den Keks darin sieht es auch etwas gräulig bzw. bräunlich aus, ehrlich gesagt finde ich das Aussehen nicht sehr appetitlich… Aber Babynahrung soll ja nicht unbedingt durch die Optik bestechen.

Wie man den Brei dem Kleinen serviert ist einem selbst überlassen: man kann es sowohl kalt als auch warm verfüttern. Kalt heißt aber nicht direkt aus dem Kühlschrank, es ist schon ratsam das Gläschen einige Zeit draußen stehen zu lassen, bevor man es dem Baby gibt. Der Brei wird natürlich mit dem Löffel gegeben, so ist es besser man tut den Inhalt in eine Schüssel oder dergleichen, lässt sich leichter auslöffeln.

Den Brei warm zu geben bedeutet auch nicht ihn vorher zu kochen oder heiß zu machen, sondern einfach durch Wasserbad erhitzen. Wie warm man es dann macht, kann man am besten selbst einschätzen, man kennt sein Baby schließlich am besten…

Ob warm oder kalt, der Geschmack bleibt eigentlich gleich. Meiner Meinung nach ist dieser Brei etwas zu wenig gezuckert, es ist irgendwie nicht süß genug. Es schmeckt einfach nur nach Brei, vielleicht auch einwenig nach Keks, aber irgendwie ist er mir nicht intensiv genug. Nun, man muss bedenken, dass Babys anderen Geschmack haben. Mein Kleiner z.B. (10 Monate) hat diesen Brei sehr gerne abends gegessen und er konnte davon nicht genug bekommen. Man kann unter den Brei auch etwas Früchte mischen, dann wird der Geschmack etwas abgerundet.


~ Aufbewahrung und Haltbarkeit ~
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Ungeöffnet müssen diese Gläschen nicht unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden, man kann sie sehr gut im Schrank lagern. Nach dem Öffnen allerdings sollten die Gläschen nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank stehen. Nun, wenn sie aber dem Baby schmecken, dann würden sie sowieso gleich ganz aufgegessen werden, also sollte es öfters vorkommen, dass da noch ein aufbewahrungswürdiger Rest bleib, so sollte man meiner Meinung nach auf diese Kost verzichten, dann schmeckt es dem Kleinen einfach nicht.


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~ Mein Fazit ~
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Was für Babys gut ist, kann ja Erwachsenen nicht schaden. Das gilt aber leider nicht immer für den Geschmack, mir persönlich schmeckt dieser Brei eigentlich nicht, aber wie schon gesagt, Kinder sehen das meistens ganz anders. Ob es euren Kindern schmeckt, könnt Ihr nur rausfinden in dem Ihr diesen Brei ihnen gibt.

Wie schon gesagt, es gibt ähnliche Breie von anderen Herstellern, aber es muss nicht immer das teuerste sein….

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