Bebivita Gemüse Karottenbrei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Bekömmlichkeit:
- Anteil Vitamine & Mineralstoffe:
- Konservierungsstoffe:
Erfahrungsbericht von babyjo1
Der günstigste Möhrenbrei für kleine Schlappermäuler!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach Meinung vom kleinen Babyjo ist Möhrenbrei überall nur Möhrenbrei, egal ob von Alete, Hipp, oder sonstwem. Papa hat mal die Inhaltsstoffe von Hipp-Möhrenbrei und Bebivita-Möhrenbrei verglichen und konnte keinen Unterschied feststellen: Möhren, Wasser, pflanzliche Öle - Das ist alles!
Auch geschmacklich scheint es keine Unterschiede zu geben. Das fand jedenfalls der kleine Babyjo. Ihm war es relativ egal, was auf der Verpackung steht, mehr als Möhren sind sowieso nicht drin. Er hat jede Sorte von Möhrenbrei in Nullkommanix weggeschlappert.
Möhrenbrei kann man den lieben Kleinen ab dem 4. Monat geben. Wobei man eigentlich immer mit Möhrenbrei anfangen sollte. Es ist also quasi die erste \"richtige\" Nahrung, die ein Baby zu sich nimmt. Somit führt an Möhrenbrei kein Weg vorbei!
Da die Gläschen aber auch auf Dauer ganz schön ins Geld gehen können, hab ich mich recht schnell auf die Breie von Bebivita festgelegt, da diese wesentlich billiger waren, als die von Hipp oder Alete.
Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten von Möhrenbrei der Preis und da sehe ich nicht ein, wieso ich für ein 190 g Glas bei Hipp 0,90 Euro bezahlen soll, wenn es doch bei Bebivita das Gläschen für 0,59 Euro gibt.
Die Produktbeschreibung liest sich folgendermaßen:
Gemüse-Zubereitung fürs Baby. Aus sorgfältig ausgewählten und streng kontrollierten Zutaten hergestellt. - ohne Zusatz von Kochsalz - Zucker und Aromen - ohne Zusatz von Bindemitteln - falls sich Flüssigkeit absetzt, bitte umrühren - babygerecht mild - ohne Zusatz von Milcheiweiß - glutenfrei - stuhlfestigend. Alle Zutaten aus streng kontrolliertem Vertragsanbau und Vertragslieferungen.
Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.
Aus meinen vielen Surftouren im Internet habe ich außerdem erfahren, dass das Bebivita-Zeugs auch von Hipp hergestellt wird, quasi in der selben Fabrik. Das ist wie mit Persil. Die verkaufen ihr Waschmittel ja auch unter dem Namen Tandil bei Aldi.
Da ich jetzt wieder so einen kleinen Zwerg zu Hause habe, der in ca. 4 Monaten wohl seinen ersten Möhrenbrei schlecken darf, habe ich mir die aktuellen Preise mal genauer angesehen:
Der kleine Babyjo ist jetzt 3 Jahre alt und ißt natürlich schon lange keinen Möhrenbrei mehr, aber als er noch zu den Konsumenten gehörte, kosteten die Breie von Bebevita genau 0,85 DM bei Rossmann. Jetzt sind sie nicht unter 0,59 € zu haben. Da soll mir noch einer sagen, es gäbe keine Inflation bzw. man würde es sich nur einbilden, dass durch den Euro die Preise gestiegen sind. Im Falle von Babynahrung sind die Preise bei allen Marken um 30 - 50 % in den letzten zwei Jahren gestiegen!
Selbermachen ist im Falle von Möhrenbrei allerdings keine rechte Alternative: Als Mama mal auf die Idee kam, selbst Möhrenbrei (Möhren aus eigener biologischer Ernte!) herzustellen, war Babyjo überhaupt nicht begeistert. Das Zeug hat irgendwie merkwürdig herb geschmeckt und er habe es Mama direkt wieder entgegen gesprudelt.
Da werde ich mich demnächst wohl wieder für den günstigsten Möhrenbrei von Bebivita entscheiden!
Auch geschmacklich scheint es keine Unterschiede zu geben. Das fand jedenfalls der kleine Babyjo. Ihm war es relativ egal, was auf der Verpackung steht, mehr als Möhren sind sowieso nicht drin. Er hat jede Sorte von Möhrenbrei in Nullkommanix weggeschlappert.
Möhrenbrei kann man den lieben Kleinen ab dem 4. Monat geben. Wobei man eigentlich immer mit Möhrenbrei anfangen sollte. Es ist also quasi die erste \"richtige\" Nahrung, die ein Baby zu sich nimmt. Somit führt an Möhrenbrei kein Weg vorbei!
Da die Gläschen aber auch auf Dauer ganz schön ins Geld gehen können, hab ich mich recht schnell auf die Breie von Bebivita festgelegt, da diese wesentlich billiger waren, als die von Hipp oder Alete.
Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten von Möhrenbrei der Preis und da sehe ich nicht ein, wieso ich für ein 190 g Glas bei Hipp 0,90 Euro bezahlen soll, wenn es doch bei Bebivita das Gläschen für 0,59 Euro gibt.
Die Produktbeschreibung liest sich folgendermaßen:
Gemüse-Zubereitung fürs Baby. Aus sorgfältig ausgewählten und streng kontrollierten Zutaten hergestellt. - ohne Zusatz von Kochsalz - Zucker und Aromen - ohne Zusatz von Bindemitteln - falls sich Flüssigkeit absetzt, bitte umrühren - babygerecht mild - ohne Zusatz von Milcheiweiß - glutenfrei - stuhlfestigend. Alle Zutaten aus streng kontrolliertem Vertragsanbau und Vertragslieferungen.
Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.
Aus meinen vielen Surftouren im Internet habe ich außerdem erfahren, dass das Bebivita-Zeugs auch von Hipp hergestellt wird, quasi in der selben Fabrik. Das ist wie mit Persil. Die verkaufen ihr Waschmittel ja auch unter dem Namen Tandil bei Aldi.
Da ich jetzt wieder so einen kleinen Zwerg zu Hause habe, der in ca. 4 Monaten wohl seinen ersten Möhrenbrei schlecken darf, habe ich mir die aktuellen Preise mal genauer angesehen:
Der kleine Babyjo ist jetzt 3 Jahre alt und ißt natürlich schon lange keinen Möhrenbrei mehr, aber als er noch zu den Konsumenten gehörte, kosteten die Breie von Bebevita genau 0,85 DM bei Rossmann. Jetzt sind sie nicht unter 0,59 € zu haben. Da soll mir noch einer sagen, es gäbe keine Inflation bzw. man würde es sich nur einbilden, dass durch den Euro die Preise gestiegen sind. Im Falle von Babynahrung sind die Preise bei allen Marken um 30 - 50 % in den letzten zwei Jahren gestiegen!
Selbermachen ist im Falle von Möhrenbrei allerdings keine rechte Alternative: Als Mama mal auf die Idee kam, selbst Möhrenbrei (Möhren aus eigener biologischer Ernte!) herzustellen, war Babyjo überhaupt nicht begeistert. Das Zeug hat irgendwie merkwürdig herb geschmeckt und er habe es Mama direkt wieder entgegen gesprudelt.
Da werde ich mich demnächst wohl wieder für den günstigsten Möhrenbrei von Bebivita entscheiden!
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