Benjamin Blümchen (6) - Und die Schule (Hörbuch) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Gabimel
Benjamin - als Schulkind?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inhalt
Nein, dass dann doch nicht. Eigentlich unterrichtet Benjamin in dieser Folge die Klasse 1a der Neustädter Grundschule.
Grund hierfür ist der gebrochene Knöchel der Klassenlehrerin. Da sich außer dem Hausmeister, der keine Kinder mag, aber keine Vertretung zu finden ist und Otto mit seiner Schwester Mitleid hat, beschließt er Benjamin als Vertretung vorzuschlagen. Die Direktorin ist mit Ottos Idee einverstanden, denn auch sie hält den Hausmeister nicht als eine geeignete Vertretung.
So kommt Benjamin also zu der Stelle eines Lehrers.
Die Kinder freuen sich sehr, dass nicht der Hausmeister die Vertretung ist und haben mit Benjamin sehr viel Spaß. Der erste Tag ist Reittag, der zweite Tag ist ein Pfannkuchentag, der dritte ein Pilzsuch- und Baumpflanztag, der vierte ein Zirkusbesuchtag, der fünfte Herbstblumenpflücktag.
Doch die ständige Rumtreiberei von Benjamin ist weder beim Hausmeister noch bei der Direktorin gern gesehen. Als Entschädigung beschließt Benjamin mit seiner Klasse den Spielplatz des nebenan liegenden Kindergartens in einen schönen Abenteuerspielplatz umzubauen. So wird der riesige Betonplatz mit vielen Kamelfuhren Erde bedeckt, so dass vom Beton nichts mehr zu sehen und die Verletzungsgefahr geringer geworden ist. Gebaut wird ein riesengroßer Sandkasten, in dem eine richtige Wüste untergebracht wird, eine etwas schiefe Holzhütte und ein paar neue Klettergerüste.
Doch auch darüber beschwert sich der Hausmeister und prompt steht der Schulrat vor der Tür und will die Klasse prüfen. Darüber freut sich natürlich der Hausmeister, doch als er merkt, dass die Kinder trotz der Rumtreiberei einen hervorragenden Wissensstand haben und vor allem wesentlich schneller gelernt haben wendet sich das Blatt. Der Schulrat ist begeistert von den Fortschritten der Kinder sowie dem verschönerten Spielplatz und tauft die Neustädter Grundschule „Benjamin Blümchen Schule“ und seine Pädagogik wird als Benjamin-Modell in die Pädagogikgeschichte eingehen.
Als Dank für seine Bemühungen bekommt der sprechende Elefant einen großen Korb voller Zuckerstückchen geschenkt.
Somit hat auch diese Kassette ein happy end.
Sprecher
Benjamin Blümchen: Edgar Ott
Otto: F. Schaff-Langhans
Zoowärter Karl: H. Gauß
Schuldirektorin: S. Lagemann
Schulrat: K Nägelen
Hausmeister: O. Czarski
Karla Kolumna: Gisela Fritsch
1. Mädchen: T. Buschenhagen
2. Mädchen: N. Rybakowski
1. Junge: S. Lucke
2. Junge: C. Zachariae
Erzähler: Jochen Nottke
Da nicht alle Vornamen angegeben werden habe ich nur die mir bekannten Vornamen ausgeschrieben.
Meinung
Nun, die erste Kassette, bei der das Titellied bis zum Ende gespielt wird (alle drei Strophen) zeigt, dass mit Spaß besser und oft auch schneller lernen lässt. Trotz des ausfallenden Frontalunterrichts ist der Wissensstand hervorragend und ich finde, dass man das Lernen aus Spaß in der Regelschule nicht vergessen sollte.
Zur Kassette ist zu sagen, dass sie sehr schön aufgebaut ist. So wird gezeigt, dass durch den Alltag oft die einfachsten und grundlegendsten Dinge gelernt werden können, ohne den Spaß zu vergessen.
Zusätzlich wird gesagt, dass Benjamin nicht unvorbereitet in die Schule geht, da er überlegt, was Kinder eigentlich lernen sollten.
Fazit
Für den Preis von 5 – 7 € (je nachdem, wo sie gekauft wird) ist auch diese Kassette sehr zu empfehlen, da die Kinder leichte Rechenaufgaben vorgerechnet bekommen und auch das zählen wird nicht außer Acht gelassen.
So ist also auch bei dieser Kassette der Lerneffekt vorhanden.
Aber auch alltägliches können die Kinder lernen: nach dem Essen müssen die Zähne geputzt werden, bei Aufregung oder Nervosität helfen Baldriantropfen und tiefes Durchatmen oder auch die Zutaten von Eierkuchen.
So, bis zum nächsten Mal.
Gruß und Kuss
Eure
Nein, dass dann doch nicht. Eigentlich unterrichtet Benjamin in dieser Folge die Klasse 1a der Neustädter Grundschule.
Grund hierfür ist der gebrochene Knöchel der Klassenlehrerin. Da sich außer dem Hausmeister, der keine Kinder mag, aber keine Vertretung zu finden ist und Otto mit seiner Schwester Mitleid hat, beschließt er Benjamin als Vertretung vorzuschlagen. Die Direktorin ist mit Ottos Idee einverstanden, denn auch sie hält den Hausmeister nicht als eine geeignete Vertretung.
So kommt Benjamin also zu der Stelle eines Lehrers.
Die Kinder freuen sich sehr, dass nicht der Hausmeister die Vertretung ist und haben mit Benjamin sehr viel Spaß. Der erste Tag ist Reittag, der zweite Tag ist ein Pfannkuchentag, der dritte ein Pilzsuch- und Baumpflanztag, der vierte ein Zirkusbesuchtag, der fünfte Herbstblumenpflücktag.
Doch die ständige Rumtreiberei von Benjamin ist weder beim Hausmeister noch bei der Direktorin gern gesehen. Als Entschädigung beschließt Benjamin mit seiner Klasse den Spielplatz des nebenan liegenden Kindergartens in einen schönen Abenteuerspielplatz umzubauen. So wird der riesige Betonplatz mit vielen Kamelfuhren Erde bedeckt, so dass vom Beton nichts mehr zu sehen und die Verletzungsgefahr geringer geworden ist. Gebaut wird ein riesengroßer Sandkasten, in dem eine richtige Wüste untergebracht wird, eine etwas schiefe Holzhütte und ein paar neue Klettergerüste.
Doch auch darüber beschwert sich der Hausmeister und prompt steht der Schulrat vor der Tür und will die Klasse prüfen. Darüber freut sich natürlich der Hausmeister, doch als er merkt, dass die Kinder trotz der Rumtreiberei einen hervorragenden Wissensstand haben und vor allem wesentlich schneller gelernt haben wendet sich das Blatt. Der Schulrat ist begeistert von den Fortschritten der Kinder sowie dem verschönerten Spielplatz und tauft die Neustädter Grundschule „Benjamin Blümchen Schule“ und seine Pädagogik wird als Benjamin-Modell in die Pädagogikgeschichte eingehen.
Als Dank für seine Bemühungen bekommt der sprechende Elefant einen großen Korb voller Zuckerstückchen geschenkt.
Somit hat auch diese Kassette ein happy end.
Sprecher
Benjamin Blümchen: Edgar Ott
Otto: F. Schaff-Langhans
Zoowärter Karl: H. Gauß
Schuldirektorin: S. Lagemann
Schulrat: K Nägelen
Hausmeister: O. Czarski
Karla Kolumna: Gisela Fritsch
1. Mädchen: T. Buschenhagen
2. Mädchen: N. Rybakowski
1. Junge: S. Lucke
2. Junge: C. Zachariae
Erzähler: Jochen Nottke
Da nicht alle Vornamen angegeben werden habe ich nur die mir bekannten Vornamen ausgeschrieben.
Meinung
Nun, die erste Kassette, bei der das Titellied bis zum Ende gespielt wird (alle drei Strophen) zeigt, dass mit Spaß besser und oft auch schneller lernen lässt. Trotz des ausfallenden Frontalunterrichts ist der Wissensstand hervorragend und ich finde, dass man das Lernen aus Spaß in der Regelschule nicht vergessen sollte.
Zur Kassette ist zu sagen, dass sie sehr schön aufgebaut ist. So wird gezeigt, dass durch den Alltag oft die einfachsten und grundlegendsten Dinge gelernt werden können, ohne den Spaß zu vergessen.
Zusätzlich wird gesagt, dass Benjamin nicht unvorbereitet in die Schule geht, da er überlegt, was Kinder eigentlich lernen sollten.
Fazit
Für den Preis von 5 – 7 € (je nachdem, wo sie gekauft wird) ist auch diese Kassette sehr zu empfehlen, da die Kinder leichte Rechenaufgaben vorgerechnet bekommen und auch das zählen wird nicht außer Acht gelassen.
So ist also auch bei dieser Kassette der Lerneffekt vorhanden.
Aber auch alltägliches können die Kinder lernen: nach dem Essen müssen die Zähne geputzt werden, bei Aufregung oder Nervosität helfen Baldriantropfen und tiefes Durchatmen oder auch die Zutaten von Eierkuchen.
So, bis zum nächsten Mal.
Gruß und Kuss
Eure
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