Benjamin Blümchen (7) - Verliebt sich (Hörbuch) Testbericht

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Summe aller Bewertungen

Erfahrungsbericht von Jakini

Auch Elefanten verlieben sich mal

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wie wir zu der Geschichte kamen:
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Ich habe drei Töchter, eine im Alter von sieben Jahren, eine wird im Oktober drei und die jüngste wird im Oktober ein Jahr alt. Schon die Große hat gerne die Benjamin Blümchen gehört, und nun vermacht sie der großen kleinen Schwester die Kassetten, die diese Geschichten ebenso liebt, wie die Große es früher getan hat. Natürlich wird die Sammlung immer wieder erweitert, so z.B. wenn es in einem Supermarkt mal wieder neue Folgen im Angebot gibt, die meist um die 3 Euro kosten.

Eine der älteren Geschichten ist die Folge: Benjamin Blümchen verliebt sich. Daß die Folge älter ist, das kann man daran erkennen, daß die Titelmusik noch anders ist, hier wird nicht das bekannte Lied: Benjamin, du lieber Elefant gespielt, sondern noch ein Lied, welches mit Gitarrenmusik untermalt wird. Dieses Titelmusik paßt wirklich nur für wirklich keine Kinder, meine Töchter mögen diese alte Titelmusik nicht so gerne, die neue gefällt ihnen besser. Dafür mögen sie aber die alten Geschichten.

Worum geht es in dieser Geschichte:
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Benjamin ist traurig, denn er meint, daß ihn niemand lieb hat. Otto will Benjamin trösten und erzählt ihm, daß er, seine Eltern, der Tierwärter Karl, Karla Kolumna und auch der Zoodirektor ihn lieb haben. Doch Bejamin meint, daß er jemanden braucht, der ihn so richtig lieb hat. Zum Trost lädt Otto Benjamin in den Zirkus ein, und da passiert es. Bei der Elefantennummer verliebt Benjamin sich, in Leila, einer Elefantendame. Das beste Anzeichen dafür ist, daß Bejamin einen roten Rüssel bekommen hat. Otto muß auch noch den Rest seines Taschengeldes opfern, für Popcorn, daß Bejamin Leila schenken möchte. Als Benjamin Leila besuchen möchte, da verweigert man ihm den Zutritt, denn Leila muß duschen, weil sie vom Popcorn übesäht wurde.
Als Benjamin am nächsten Tag Leila besuchen möchte, da ist der Zirkus weiter gezogen. Karla Kolumna weiß Hilfe, sie telefoniert mit einer Kollegin und bekommt raus, wo der Zirkus sich gerade aufhält, doch er mußte seine Vorstellung absagen, denn Leila ist krank, sie hat einen Virus, den man nicht kennt, ihr Rüssel ist rot.... .

Otto und Karla wissen natürlich sofort, was Leila hat, sie ist ebenfalls verliebt und so fahren die drei zum Zirkus und der Zirkusdirektor macht natürlich erst mal Benjamin verantwortlich, daß Leila krank ist, er glaubt, er hätte einen Virus angschleppt. Doch der Tierarzt läßt sich überzeugen, daß auch Leila verliebt ist und so darf Benjamin Leila besuchen und die beiden reden sich auf ihre Art aus. Sie wollen zusammenbleiben, damit Leila den Zirkus verlassen darf, startet Karla mit ihrer Zeitung eine Aufrufaktion, und Leile wird frei gekauft. Nun können sie und Benjamin heraten, doch lange bleiben sie nicht zu zweit, schnell kommt Nachwuchs.

Wie gefällt mir die Geschichte:
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Ich finde diese Geschichte niedlich gemacht, hier wird gezeigt, wie es sein kann, wenn man sich verliebt. Den Kindern, die es ja eines Tags sicherlich auch erwischt, wissen so, was mit ihnen eines Tags passieren kann, auch wenn sie keine roten Rüssel bekommen, sondern ein rotes Gesicht.

Etwas merkwürdig finde ich die Unterhaltung zwischen Leila und Benjamin, wie sie sich zärtlich mit Törö ansprechen, so richtig Elefantisch finde ich das nicht.
Aber Otto, der gefällt mir und ist realistisch, er ist in dieser Folge noch ein richtiger kleiner Junge, so auch seine Stimme. Und der Sprecher bringt seine Rolle überzeugend rüber, er versteht die Welt nicht mehr, als Benjamin sich auf einmal so merkwürdig benimmt, weil er ja verliebt ist. Kinder in dem Alter verstehen so etwas nicht. Ich denke diese Unverständnis wird uns auch noch bevorstehen, wenn unsere Große zum ersten Mal so richtig verliebt ist und die kleinen Schwestern das mitbekommen.

Geeignet halte ich die Geschichte für Kinder ab ca. 3 Jahren, meine mittlere Tochter bekommt die Geschichten von Benjamin sehr gut mit und vesteht sie zum Teil auch.
Die Aufnahmen sind gut gemacht, der Erzähler hat eine sympatische Stimme und liest klar und verständlich vor. Auch die anderen Sprecher sind sehr gut zu verstehen. Hintergrundgeräusche sind passend ausgewählt, übertönen aber die Geschichte nicht. So kann man sehr gut konzentriert zuhören, was den kleineren Kindern meist noch schwer fällt.

Fazit:
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Meine Töchter hören diese Geschichte sehr gerne, abgesehen von der Titelmelodie. Und auch ich finde sie erträglich, denn wenn auch wenn sie im Kinderzimmerläuft, dann höre ich sie doch mit. Auf jeden Fall ist auch diese Folge empfehlenswert, sei es für das eigene Kind als kleines Geschenk, im Adeventskalender, im Nikolausstiefel oder für eine gute Tat. Aber auch als wenn das Kind zum Kindergeburtstag eingeladen ist, kann man diese Kassetten immer sehr gut verschenken, sie werden auch im Doppelpack angeboten, einfach mal drauf achten.

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