Berliner Pilsener Bier Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von RedHawk
Ich muss weg ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin nicht der große Biertrinker, ich mag mehr Longdrinks, allerdings überkommt mich ab und zu der Bierdurst. Und natürlich sind wir in Deutschland. Die Biertrinkernation, also komme ich nicht drum her rum.
Geschichte:
Von wem das Bier wirklich erfunden wurde, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Klar ist nur, dass es die Menschen schon immer begleitet hat. Fest steht, dass bereits die Sumerer in Mesopotamien etwa 4500 - 3000 v. Chr. ein entsprechend gebrautes Getränk kannten. Auch die Babylonier und Assyrer kannten die Bierbraukunst. Dies geht aus alten Keilschrifttexten hervor, in denen von einem bierartigen Getränk aus Gerste berichtet wird. Auch Ägypter, bei denen Ackerbau und Viehzucht bereits hoch entwickelt waren, brauten Bier. Dies geht aus zahlreichen Schriften in alten Tempeln und Gräbern hervor. Bei den Griechen und Römern war das Bier nicht mehr so hoch im Kurs, da sie den Wein huldigten. Dennoch war es ihnen bekannt, berichten doch römische Autoren von einem bierartigen Getränk. Bitte nicht verwechseln mit Met, Met wurde aus dem Honig von Waldbienen hergestellt. Im Mittelalter waren im europäischen Raum hauptsächlich die Klöster an der Weiterentwicklung der Bierherstellung beteiligt. Die irischen Mönche brachten die Bierherstellung im Zuge der Christianisierung aus ihrer Heimat wieder nach ganz Europa. Bereits etwa um das Jahr 830 hatten die Kloster einige Brauhäuser in Betrieb, die das Bier für Mönche, Pilger und das Volk brauten. Der Einsatz von Hopfen zu Brauzwecken wird in dieser Zeit zum ersten Mal auch historisch belegt. Es ist auch klar, dass diese alten Biere eher als bierartige Getränke zu verstehen sind, die mit den heutigen Bieren wahrscheinlich nur wenig gemeinsam haben. Alle diese Biere waren nämlich obergärige Biere. Erst die Möglichkeiten der Kühltechnik machten die heutigen untergärigen Biere möglich. Auch heute gibt es aber noch diese nach alter Art hergestellten obergärigen Biere. Für England sind das Porter, Ale und Stout zu nennen, während in Belgien das Lambic und das La Gueuse sowie in Deutschland das Weissbier bekannt sind. Fast allen heutigen Bieren gemeinsam ist, dass sie aus den Ingredienzien, Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe hergestellt werden. Dies ist gar nicht so selbstverständlich, wurden doch bis zur Verordnung des Deutschen Reinheitsgebotes 1516 alle möglichen Zutaten benutzt. Spezialbiere können aber auch heute noch aus anderen Getreidesorten gebraut sein. Die Deklaration ist aber gesetzlich klar vorgeschrieben. Also besondere Atikette und so. (Quelle: Einige Internetseiten mit dem Thema Bier)
Nun zum Berliner Pilsener, ich wohne in Berlin und da liegt es nahe, dass ich das zeug mal probiere. Das Glas der Flasche ist braun, wie bei fast allen Bieren. Das Etikett hat eine bestimmte Form. Es läuft nach rechts oben spitz zu. Das gilt für das große Etikett und für das Etikett auf dem Flaschenhals. Das Etikett ist Gold und es steht Berliner (grün) Pilsner (rot) drauf. Darüber befindet sich ein roter Bär, der ein Tablett mit 3 Gläsern trägt (Tulpen) und über ihm steht: Beste Berliner Brautradition. Ganz unten steht: Feinherb & Spritzig Premium Pilsner. Das beschriebene Symbol (Bär mit Tablett) befindet sich auch auf dem Flaschenhalsetikett. In der Flasche sind 0,5l Bier mit 5,0% vol.
Hersteller Beschreibung:
Beste Berliner Brautradition. Feinherb und spritzig im Geschmack.
Dies trifft zu. Wenn man die Flasche öffnet, kommt der ganz typische Biergeruch entgegen und der bleibt leider auch an einem hängen wenn man ein paar trinkt. Es schmeckt herb, dies nimmt dann mit dem Nachgeschmack langsam ab und es prickelt auf der Zunge. Aber bitte nur kalt genießen, denn sonst schmeckt es wie ... Das Bier ist leider nicht so billig wie ein Aldi-Dosen Bier, allerdings schmeckt es viel besser. Eine Flasche kostet ca. 50 € Cent (ohne Pfand). Ich kaufe als Pils nur Berliner Pilsener. Da fällt mir gerade ein hier steht noch ne kaltes Bier, ich muss weg ...
Geschichte:
Von wem das Bier wirklich erfunden wurde, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Klar ist nur, dass es die Menschen schon immer begleitet hat. Fest steht, dass bereits die Sumerer in Mesopotamien etwa 4500 - 3000 v. Chr. ein entsprechend gebrautes Getränk kannten. Auch die Babylonier und Assyrer kannten die Bierbraukunst. Dies geht aus alten Keilschrifttexten hervor, in denen von einem bierartigen Getränk aus Gerste berichtet wird. Auch Ägypter, bei denen Ackerbau und Viehzucht bereits hoch entwickelt waren, brauten Bier. Dies geht aus zahlreichen Schriften in alten Tempeln und Gräbern hervor. Bei den Griechen und Römern war das Bier nicht mehr so hoch im Kurs, da sie den Wein huldigten. Dennoch war es ihnen bekannt, berichten doch römische Autoren von einem bierartigen Getränk. Bitte nicht verwechseln mit Met, Met wurde aus dem Honig von Waldbienen hergestellt. Im Mittelalter waren im europäischen Raum hauptsächlich die Klöster an der Weiterentwicklung der Bierherstellung beteiligt. Die irischen Mönche brachten die Bierherstellung im Zuge der Christianisierung aus ihrer Heimat wieder nach ganz Europa. Bereits etwa um das Jahr 830 hatten die Kloster einige Brauhäuser in Betrieb, die das Bier für Mönche, Pilger und das Volk brauten. Der Einsatz von Hopfen zu Brauzwecken wird in dieser Zeit zum ersten Mal auch historisch belegt. Es ist auch klar, dass diese alten Biere eher als bierartige Getränke zu verstehen sind, die mit den heutigen Bieren wahrscheinlich nur wenig gemeinsam haben. Alle diese Biere waren nämlich obergärige Biere. Erst die Möglichkeiten der Kühltechnik machten die heutigen untergärigen Biere möglich. Auch heute gibt es aber noch diese nach alter Art hergestellten obergärigen Biere. Für England sind das Porter, Ale und Stout zu nennen, während in Belgien das Lambic und das La Gueuse sowie in Deutschland das Weissbier bekannt sind. Fast allen heutigen Bieren gemeinsam ist, dass sie aus den Ingredienzien, Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe hergestellt werden. Dies ist gar nicht so selbstverständlich, wurden doch bis zur Verordnung des Deutschen Reinheitsgebotes 1516 alle möglichen Zutaten benutzt. Spezialbiere können aber auch heute noch aus anderen Getreidesorten gebraut sein. Die Deklaration ist aber gesetzlich klar vorgeschrieben. Also besondere Atikette und so. (Quelle: Einige Internetseiten mit dem Thema Bier)
Nun zum Berliner Pilsener, ich wohne in Berlin und da liegt es nahe, dass ich das zeug mal probiere. Das Glas der Flasche ist braun, wie bei fast allen Bieren. Das Etikett hat eine bestimmte Form. Es läuft nach rechts oben spitz zu. Das gilt für das große Etikett und für das Etikett auf dem Flaschenhals. Das Etikett ist Gold und es steht Berliner (grün) Pilsner (rot) drauf. Darüber befindet sich ein roter Bär, der ein Tablett mit 3 Gläsern trägt (Tulpen) und über ihm steht: Beste Berliner Brautradition. Ganz unten steht: Feinherb & Spritzig Premium Pilsner. Das beschriebene Symbol (Bär mit Tablett) befindet sich auch auf dem Flaschenhalsetikett. In der Flasche sind 0,5l Bier mit 5,0% vol.
Hersteller Beschreibung:
Beste Berliner Brautradition. Feinherb und spritzig im Geschmack.
Dies trifft zu. Wenn man die Flasche öffnet, kommt der ganz typische Biergeruch entgegen und der bleibt leider auch an einem hängen wenn man ein paar trinkt. Es schmeckt herb, dies nimmt dann mit dem Nachgeschmack langsam ab und es prickelt auf der Zunge. Aber bitte nur kalt genießen, denn sonst schmeckt es wie ... Das Bier ist leider nicht so billig wie ein Aldi-Dosen Bier, allerdings schmeckt es viel besser. Eine Flasche kostet ca. 50 € Cent (ohne Pfand). Ich kaufe als Pils nur Berliner Pilsener. Da fällt mir gerade ein hier steht noch ne kaltes Bier, ich muss weg ...
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