Berliner Volksbank Testbericht
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Erfahrungsbericht von spyro
Kompetent und preiswert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich will heute mal über meine Hausbank schreiben, die Berliner Volksbank eG, die größte regionale Genossenschaftsbank Deutschlands mit Sitz in Berlin, wie ja der Name schon sagt. Daher wird dieser Bericht zwar nicht für euch alle von Interesse sein, aber da Berlin unsere Hauptstadt ist, betriffts immerhin rund 7 Millionen Menschen. Bevor jetzt jemand einen neunmalklugen Kommentar ablässt, Berlin hat doch nur 4 Millionen Einwohner, dem sei gesagt, dass die Berliner Volksbank auch Brandenburg vertreten ist.
1. Die Bank
Bevor ich darlege, warum es sich lohnt, Kunde zu werden, bzw. warum nicht, und warum ich seit langen Jahren zufriedener Kunde bin, zuerst ein wenig zu dem Institut als solches. Die Volksbank ist wie gesagt, die mit Abstand größte deutsche Genossenschaftsbank Deutschlands, zuletzt noch einmal stark gewachsen, durch die Fusion mit der Berliner Grundkreditbank eG. Die Bank zählt ca. 400.000 Kunden. Ein dichtes Filialnetz mit 109 Standorten in ganz Berlin und großen Teilen Brandenburgs machen die Bank eigentlich überall erreichbar. Mithalten kann da meiner Meinung nach nur die Sparkasse. Die Postbank will ich mal außen vor lassen, für mich ist sie einfach keine Bank, sondern nur eine erweiterte Postfiliale mit ein wenig Beratung.
Für die vermögenden Kunden und die Geschäftsleute wurden in letzter Zeit mehr als 30 Beratungscenter eingerichtet. Hier könnt ihr euch hinwenden, wenn ihr ein wenig mehr Geld auf der hohen Kante habt, ich gehöre leider nicht dazu!
2. Noch ein paar Zahlen
Und noch ein wenig mehr Statistik, wer nicht interessiert an Zahlen ist, sollte den nächsten Absatz überblättern. Die Bilanzsumme beträgt ca. 20 Mrd. DM, nun ja, im Vergleich zur Deutschen Bank mit einer Billion nicht viel, aber immerhin. Die Bank beschäftigt 3100 Mitarbeiter und rund 220 Auszubildende. Die Quote ist meiner Meinung nach recht hoch, also wer ´ne Lehrstelle im Bankbereich sucht, sollte sich ruhig mal bewerben. Sechs Vorstandsmitglieder leiten und lenken die Geschicke der Bank. Die Zentrale ist am Potsdamer Platz, direkt neben den Arkaden(das Einkaufszentrum), das Sachbearbeitungszentrum im Büropark Top Tegel, nahe den Borsigwerken.
3. Der genossenschaftliche Gedanke
Da die Bank ja eine Genossenschaft ist, kann man auch Mitglied werden. 117000 Kunden haben dies getan (also mehr als 25%). Andere Banken kommen nicht auf eine so hohen Aktionärsanteil. Der Vorteil ist hierbei, man ist ähnlich an dem Unternehmen beteiligt wie ein Aktionär. Der erzielte Jahresüberschuss wird also auch in Form einer Dividende ausgeschüttet. Der Unterschied ist nur die Höhe. Die Volksbank hat in diesem Jahr ihre Anteilshaber mit 5 % beglückt. Damit stellen die Anteile auch eine alternative sichere Anlageform mit einer Rendite
über dem Marktdurchschnitt dar. Nun muss man dazu sagen, dass in vergangenen Jahr in keinster Weise ein Gewinn erzielt wurde. Die Ausschüttung konnte nur mit Hilfe des Genossenschaftsverbandes durchgeführt werden. Daran sieht man auch, das das Verlustrisiko gen null tendiert, da die überregionale Sicherungseinrichtung in jedem Falle bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten einspringt.
4. Die Produkte
Wie es sich für eine Universalbank gehört, bietet die Volksbank die gesamte Bankpalette an. Im Kontobereich wird’s schon interessant. Das Gehaltskonto nennt sich Konto Kompakt Classic und kostet € 3,83 im Monat. Darin inbegriffen sind sämtliche Serviceleistungen und unbegrenzte Buchungen. Dispo gibt’s bis € 1.000,00 ohne Nachweis, Kreditkarten kosten im Doppel € 20,50 im Jahr extra. Und oben drauf erhält man noch eine Verzinsung in Höhe von 0,5%. Nicht viel, aber besser als nichts. Wie ich finde, sehr preiswert, ihr könnt ja mal schauen, was eure Bank kostet. Die Onlinevariante des Kontos ist kostenfrei, allerdings muss man dort sämtliche Transaktionen über das Internet oder das Callcenter erledigen. Dann existiert noch eine Startvariante für Jugendliche bis 28, die ist natürlich kostenfrei. Ein Nachweis über Studium oder Lehre muss erst ab dem 23. Lebensjahr erbracht werden. Wie ich finde, alles in allem ein sehr gutes Kontenmodell, und vor allem preiswert!
Ein Tagesgeldunterkonto gibt’s auch noch, hier erhält man 1% Zinsen bis € 2500 Einlage, darüber 2,8% Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit. Hier sind entsprechende Internetangebote natürlich besser (Moneyshelf, Diba), aber es ist ja ne Filialbank.
Im Kreditbereich gibt’s auch alles, am günstigsten sind ja die Ratenkredite. Hier liegt die Volksbank bei 0,41% p. Monat, macht effektiv irgendwas zwischen 10 und 11 Prozent, je nach Laufzeit. Nicht grenzenlos günstig, dafür erhält man die Zusage sofort, und mit ein wenig Geduld werden die Verträge auch gleich gefertigt, man braucht also nicht noch mal wiederkommen. Denn Zeit ist ja bekanntlich Geld! Übrigens sind hier Laufzeiten bis zu 120 Monaten möglich, bei anderen Banken ist meines Wissens bei 72 Mon. Schluß. Die Palette für Firmenkunden ist genauso breit, hier kann ich aber verständlicherweise keine Auskunft geben, wen es interessiert, einfach dort anrufen. Die Volksbank ist bis 22 Uhr und 030 / 30 6 30 erreichbar.
In Sachen Geldanlage auch das übliche, vom Sparbuch bis zum Aktienfonds. Erwähnenswert wäre hier das Produkt Spar + Invest. Die Anlagesumme liegt bei mindestens € 5.000,00, wobei 50 % zu 5,2%!!! ein Jahr fest angelegt werden, die anderen 50% fließen entweder in einen Aktienfonds oder offenen Immobilienfonds mit den üblichen Laufzeiten (also je nach Lust und Laune).
5. Die Verbundpartner
Wie alle Banken im genossenschaftlichen Verbund arbeitet auch die Berliner Volksbank mit entsprechenden Partner zusammen. In Sachen Bausparen ist es die Bausparkasse Schwäbisch Hall, ich denke jeder kennt den Bausparfuchs aus der Werbung. Im Investmentbereich ist es die Union Investmentgesellschaft, meines Wissens die viertgrößte Fondsgesellschaft Deutschlands. Und die Berliner Volksbank hat im vergangenen Jahr immerhin 12% der Einlagen, die die Union erhielt, vermittelt. Als dritter im Bunde sei noch die R + V Versicherung genannt, die als Partner in Sachen Versicherungsschutz zur Seite steht.
6. Warum nun Volksbankkunde werden?
Ganz einfach, aus den vorgenannten Gründen. Zum einen ist die Kontoführung recht preiswert. Die Filialnetz ist so dicht gestrickt, dass man immer mal auf eine Filiale in seiner Nähe trifft. Und im restlichen Bundesgebiet kann man bei allen Volks- und Raiffeisenbanken am Automaten kostenfrei Geld bekommen. Alle Filialen wurden kürzlich umgebaut und kommen in einem etwas anderen Outfit daher, auffallend ist, es gibt keine Tresen, hinter denen sich die Mitarbeiter verstecken sondern einen offenen Raum mit Steharbeitsplätzen. Die Mitarbeiter sind recht freundlich (zumindest in meiner Filiale) und die Bearbeitungszeiten halten sich in Grenzen (na ja, bei einigen Sachen könnte es schneller sein, z.B. EC-Kartenbestellungen). Aber unschlagbar ist die Erreichbarkeit. Alle Filialen haben jeden! Tag bis 18 Uhr geöffnet, einige ausgewählte sogar bis 20 Uhr und teilweise Samstags! Und nichts ist nerviger, als wenn man Freitag endlich mal früher Feierabend hat und die eigene Bank hat auch schon zu. Bis 22 Uhr kann man einen Mitarbeiter im Kundenservicecenter erreichen, per Internet und Telefon ist die Bank rund um die Uhr erreichbar. Wer mal schauen will: www.Berliner-Volksbank.de
Die Fehlerquote ist recht gering, was Fehlbuchungen usw. angeht. Ich war auch mal Sparkassenkunde und dort war es weitaus schlimmer! Erwähnt sei übrigens noch das Kunden werben Kunden Programm, wer jemanden wirbt, kann einen Staubsauger oder Sandwichmaker o.ä. abgreifen.
Fazit:
Ich muss sagen, dass ich eigentlich sehr zufrieden mit der Volksbank bin. Die Konditionen sind passabel, der Service gut, die Öffnungszeiten unschlagbar. Einfach eine gelungene Kombination aus Filial- und Direktbank. Ich kann jedem aus dem Berliner Raum nur empfehlen, zumindest über einen Bankwechsel nachzudenken. Der Aufwand ist geringer als man denkt.
Für die Schnellscroller noch mal das wichtigste:
Internet: www.berliner-volksbank.de
Hotline 030 / 30 6 30 von 7 bis 22 Uhr
P.S. Über Kommentare über eure Bank würde ich mich freuen, wer eine bessere Bank kennt, soll sich auch melden!
1. Die Bank
Bevor ich darlege, warum es sich lohnt, Kunde zu werden, bzw. warum nicht, und warum ich seit langen Jahren zufriedener Kunde bin, zuerst ein wenig zu dem Institut als solches. Die Volksbank ist wie gesagt, die mit Abstand größte deutsche Genossenschaftsbank Deutschlands, zuletzt noch einmal stark gewachsen, durch die Fusion mit der Berliner Grundkreditbank eG. Die Bank zählt ca. 400.000 Kunden. Ein dichtes Filialnetz mit 109 Standorten in ganz Berlin und großen Teilen Brandenburgs machen die Bank eigentlich überall erreichbar. Mithalten kann da meiner Meinung nach nur die Sparkasse. Die Postbank will ich mal außen vor lassen, für mich ist sie einfach keine Bank, sondern nur eine erweiterte Postfiliale mit ein wenig Beratung.
Für die vermögenden Kunden und die Geschäftsleute wurden in letzter Zeit mehr als 30 Beratungscenter eingerichtet. Hier könnt ihr euch hinwenden, wenn ihr ein wenig mehr Geld auf der hohen Kante habt, ich gehöre leider nicht dazu!
2. Noch ein paar Zahlen
Und noch ein wenig mehr Statistik, wer nicht interessiert an Zahlen ist, sollte den nächsten Absatz überblättern. Die Bilanzsumme beträgt ca. 20 Mrd. DM, nun ja, im Vergleich zur Deutschen Bank mit einer Billion nicht viel, aber immerhin. Die Bank beschäftigt 3100 Mitarbeiter und rund 220 Auszubildende. Die Quote ist meiner Meinung nach recht hoch, also wer ´ne Lehrstelle im Bankbereich sucht, sollte sich ruhig mal bewerben. Sechs Vorstandsmitglieder leiten und lenken die Geschicke der Bank. Die Zentrale ist am Potsdamer Platz, direkt neben den Arkaden(das Einkaufszentrum), das Sachbearbeitungszentrum im Büropark Top Tegel, nahe den Borsigwerken.
3. Der genossenschaftliche Gedanke
Da die Bank ja eine Genossenschaft ist, kann man auch Mitglied werden. 117000 Kunden haben dies getan (also mehr als 25%). Andere Banken kommen nicht auf eine so hohen Aktionärsanteil. Der Vorteil ist hierbei, man ist ähnlich an dem Unternehmen beteiligt wie ein Aktionär. Der erzielte Jahresüberschuss wird also auch in Form einer Dividende ausgeschüttet. Der Unterschied ist nur die Höhe. Die Volksbank hat in diesem Jahr ihre Anteilshaber mit 5 % beglückt. Damit stellen die Anteile auch eine alternative sichere Anlageform mit einer Rendite
über dem Marktdurchschnitt dar. Nun muss man dazu sagen, dass in vergangenen Jahr in keinster Weise ein Gewinn erzielt wurde. Die Ausschüttung konnte nur mit Hilfe des Genossenschaftsverbandes durchgeführt werden. Daran sieht man auch, das das Verlustrisiko gen null tendiert, da die überregionale Sicherungseinrichtung in jedem Falle bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten einspringt.
4. Die Produkte
Wie es sich für eine Universalbank gehört, bietet die Volksbank die gesamte Bankpalette an. Im Kontobereich wird’s schon interessant. Das Gehaltskonto nennt sich Konto Kompakt Classic und kostet € 3,83 im Monat. Darin inbegriffen sind sämtliche Serviceleistungen und unbegrenzte Buchungen. Dispo gibt’s bis € 1.000,00 ohne Nachweis, Kreditkarten kosten im Doppel € 20,50 im Jahr extra. Und oben drauf erhält man noch eine Verzinsung in Höhe von 0,5%. Nicht viel, aber besser als nichts. Wie ich finde, sehr preiswert, ihr könnt ja mal schauen, was eure Bank kostet. Die Onlinevariante des Kontos ist kostenfrei, allerdings muss man dort sämtliche Transaktionen über das Internet oder das Callcenter erledigen. Dann existiert noch eine Startvariante für Jugendliche bis 28, die ist natürlich kostenfrei. Ein Nachweis über Studium oder Lehre muss erst ab dem 23. Lebensjahr erbracht werden. Wie ich finde, alles in allem ein sehr gutes Kontenmodell, und vor allem preiswert!
Ein Tagesgeldunterkonto gibt’s auch noch, hier erhält man 1% Zinsen bis € 2500 Einlage, darüber 2,8% Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit. Hier sind entsprechende Internetangebote natürlich besser (Moneyshelf, Diba), aber es ist ja ne Filialbank.
Im Kreditbereich gibt’s auch alles, am günstigsten sind ja die Ratenkredite. Hier liegt die Volksbank bei 0,41% p. Monat, macht effektiv irgendwas zwischen 10 und 11 Prozent, je nach Laufzeit. Nicht grenzenlos günstig, dafür erhält man die Zusage sofort, und mit ein wenig Geduld werden die Verträge auch gleich gefertigt, man braucht also nicht noch mal wiederkommen. Denn Zeit ist ja bekanntlich Geld! Übrigens sind hier Laufzeiten bis zu 120 Monaten möglich, bei anderen Banken ist meines Wissens bei 72 Mon. Schluß. Die Palette für Firmenkunden ist genauso breit, hier kann ich aber verständlicherweise keine Auskunft geben, wen es interessiert, einfach dort anrufen. Die Volksbank ist bis 22 Uhr und 030 / 30 6 30 erreichbar.
In Sachen Geldanlage auch das übliche, vom Sparbuch bis zum Aktienfonds. Erwähnenswert wäre hier das Produkt Spar + Invest. Die Anlagesumme liegt bei mindestens € 5.000,00, wobei 50 % zu 5,2%!!! ein Jahr fest angelegt werden, die anderen 50% fließen entweder in einen Aktienfonds oder offenen Immobilienfonds mit den üblichen Laufzeiten (also je nach Lust und Laune).
5. Die Verbundpartner
Wie alle Banken im genossenschaftlichen Verbund arbeitet auch die Berliner Volksbank mit entsprechenden Partner zusammen. In Sachen Bausparen ist es die Bausparkasse Schwäbisch Hall, ich denke jeder kennt den Bausparfuchs aus der Werbung. Im Investmentbereich ist es die Union Investmentgesellschaft, meines Wissens die viertgrößte Fondsgesellschaft Deutschlands. Und die Berliner Volksbank hat im vergangenen Jahr immerhin 12% der Einlagen, die die Union erhielt, vermittelt. Als dritter im Bunde sei noch die R + V Versicherung genannt, die als Partner in Sachen Versicherungsschutz zur Seite steht.
6. Warum nun Volksbankkunde werden?
Ganz einfach, aus den vorgenannten Gründen. Zum einen ist die Kontoführung recht preiswert. Die Filialnetz ist so dicht gestrickt, dass man immer mal auf eine Filiale in seiner Nähe trifft. Und im restlichen Bundesgebiet kann man bei allen Volks- und Raiffeisenbanken am Automaten kostenfrei Geld bekommen. Alle Filialen wurden kürzlich umgebaut und kommen in einem etwas anderen Outfit daher, auffallend ist, es gibt keine Tresen, hinter denen sich die Mitarbeiter verstecken sondern einen offenen Raum mit Steharbeitsplätzen. Die Mitarbeiter sind recht freundlich (zumindest in meiner Filiale) und die Bearbeitungszeiten halten sich in Grenzen (na ja, bei einigen Sachen könnte es schneller sein, z.B. EC-Kartenbestellungen). Aber unschlagbar ist die Erreichbarkeit. Alle Filialen haben jeden! Tag bis 18 Uhr geöffnet, einige ausgewählte sogar bis 20 Uhr und teilweise Samstags! Und nichts ist nerviger, als wenn man Freitag endlich mal früher Feierabend hat und die eigene Bank hat auch schon zu. Bis 22 Uhr kann man einen Mitarbeiter im Kundenservicecenter erreichen, per Internet und Telefon ist die Bank rund um die Uhr erreichbar. Wer mal schauen will: www.Berliner-Volksbank.de
Die Fehlerquote ist recht gering, was Fehlbuchungen usw. angeht. Ich war auch mal Sparkassenkunde und dort war es weitaus schlimmer! Erwähnt sei übrigens noch das Kunden werben Kunden Programm, wer jemanden wirbt, kann einen Staubsauger oder Sandwichmaker o.ä. abgreifen.
Fazit:
Ich muss sagen, dass ich eigentlich sehr zufrieden mit der Volksbank bin. Die Konditionen sind passabel, der Service gut, die Öffnungszeiten unschlagbar. Einfach eine gelungene Kombination aus Filial- und Direktbank. Ich kann jedem aus dem Berliner Raum nur empfehlen, zumindest über einen Bankwechsel nachzudenken. Der Aufwand ist geringer als man denkt.
Für die Schnellscroller noch mal das wichtigste:
Internet: www.berliner-volksbank.de
Hotline 030 / 30 6 30 von 7 bis 22 Uhr
P.S. Über Kommentare über eure Bank würde ich mich freuen, wer eine bessere Bank kennt, soll sich auch melden!
33 Bewertungen, 2 Kommentare
-
04.01.2011, 18:18 Uhr von heidekraut
Bewertung: sehr hilfreichIch bin auch ganz begeistert von der Berliner Volksbank, und ich werde immer freundlich und kompetent dort beraten. Wurde noch nie enttäuscht, und ich kann das beurteilen, ich komme aus der Branche
-
31.03.2002, 21:44 Uhr von zerocool
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir Frohe Ostern! gruß Sven
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