Besser geht's nicht (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von riemzeff
Einfach super dieser Film!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Den müßt Ihr Euch unbedingt anschaun!
Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil Jack Nicholson einer meiner Lieblingsschaupsieler ist - aber dieser Film ist einfach umwerfend, teils haarsträubend komisch, teils rührend traurig, genau die richtige Mischung. Nicholson übertrifft sich selbst in der Rolle eines neurotischen Ekelpaketes, dem Wörter wie Rücksicht, Toleranz, Freundschaft oder Liebe fremd sind.
Melvin ist der Typ Mensch, dem man lieber aus dem Weg geht, er kennt nur seine eigenen Bedürfnisse, alles was ihm dabei im Weg steht, wird niedergemacht. Zu diesen Bedürfnissen gehört auch, daß er ausschließlich von einer Kellnerin bedient wird, bis diese eines Tages verschwindet. Melvin ist fassungslos: Wie kann sie einfach weg sein?! Darf sie denn das?! Er ist so sehr Sklave seiner spleenigen Gewohnheiten, daß er nicht umhinkommt, sie zu suchen. Er findet heraus, daß sie wegen ihrem kranken Sohn nicht arbeiten kann. Aus purem Eigennutz unterstützt er sie finanziell und findet einen guten Arzt für den Sohn. Aber *brrr* - nur ja bitte keine Dankesbezeugungen! Sie soll nur brav weiter wie bisher für ihn kellnern. Naklar schafft sie es, ein wenig an seiner Oberfläche zu kratzen und ihn etwas aufzutauen. Auf einmal macht sich bei ihm ein lästiges, ganz neues Gefühl bemerkbar: Er ist verliebt! Er plant dann ganz akribisch Verführungstaktiken, unternimmt mit ihr und einem schwulen Nachbarn \"ganz selbstlos\" eine große Hilfsaktions-Autofahrt und hat dabei für jede Situation fast minutiös den entsprechenden CD-Song parat. Natürlich geht das ganze schief und sein schöner Plan schlägt fehl, woran er ziemlich zu kauen hat ...
Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil Jack Nicholson einer meiner Lieblingsschaupsieler ist - aber dieser Film ist einfach umwerfend, teils haarsträubend komisch, teils rührend traurig, genau die richtige Mischung. Nicholson übertrifft sich selbst in der Rolle eines neurotischen Ekelpaketes, dem Wörter wie Rücksicht, Toleranz, Freundschaft oder Liebe fremd sind.
Melvin ist der Typ Mensch, dem man lieber aus dem Weg geht, er kennt nur seine eigenen Bedürfnisse, alles was ihm dabei im Weg steht, wird niedergemacht. Zu diesen Bedürfnissen gehört auch, daß er ausschließlich von einer Kellnerin bedient wird, bis diese eines Tages verschwindet. Melvin ist fassungslos: Wie kann sie einfach weg sein?! Darf sie denn das?! Er ist so sehr Sklave seiner spleenigen Gewohnheiten, daß er nicht umhinkommt, sie zu suchen. Er findet heraus, daß sie wegen ihrem kranken Sohn nicht arbeiten kann. Aus purem Eigennutz unterstützt er sie finanziell und findet einen guten Arzt für den Sohn. Aber *brrr* - nur ja bitte keine Dankesbezeugungen! Sie soll nur brav weiter wie bisher für ihn kellnern. Naklar schafft sie es, ein wenig an seiner Oberfläche zu kratzen und ihn etwas aufzutauen. Auf einmal macht sich bei ihm ein lästiges, ganz neues Gefühl bemerkbar: Er ist verliebt! Er plant dann ganz akribisch Verführungstaktiken, unternimmt mit ihr und einem schwulen Nachbarn \"ganz selbstlos\" eine große Hilfsaktions-Autofahrt und hat dabei für jede Situation fast minutiös den entsprechenden CD-Song parat. Natürlich geht das ganze schief und sein schöner Plan schlägt fehl, woran er ziemlich zu kauen hat ...
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