Bewerbungstipps Testbericht
ab 4,27 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Erfahrungsbericht von BlackMillenium
Das erfolgreiche Bewerbungsschreiben
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich mich zur Zeit in der Lage der Ausbildungssuchenden befinde (aus dieser Sicht habe ich meinen Bericht auch geschrieben), musste es früher oder später zu diesem Bericht kommen ;) Nun könnte ich natürlich über eine komplette Bewerbung schreiben, aber das Bewerbungsschreiben an sich ist schon sehr breit gefächert, also belasse ich es einmal dabei.
Äußere Form
++++++++++
+
+
+
+
Name des Absenders Datum(äußerster Rand)
Straße
Plz., Ort
Telefon
Fax
E-Mail (falls vorhanden)
+
+
Name des Empfängers
Abteilung
Straße
+
Plz., Ort
+
+
Betreff
+
+
Anrede
+
Bewerbungstext
+
Bewerbungstext
+
Bewerbungstext
+
+
Gruß
+
Unterschrift
+
+
+
Anlagenvermerk
Die + -Zeichen zeigen jeweils an wie viel Platz dazwischen sein soll. Das Datum gehört natürlich rechts an den Rand, aber hier dient es nur zur Veranschaulichung. Übrigens soll man bei der äußeren Form darauf achten, das jeweils 2cm Rand (oben, rechts, links, unten) eingehalten werden, das lässt sich bei Microsoft Word ganz leicht einstellen.
Persönliche Angaben
++++++++++++++++
Bei seiner eigenen Adresse schreibt man zuerst den Vornamen und erst dann den Nachnamen (= Familienname). Darunter setzt man seine Straße und die Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort kommen als nächstes. Zur Telefonnummer, so ziemlich jeder würde seine Nummer jetzt nach folgendem Schema schreiben: 09987 – 44507 oder 09987/44507 FALSCH! Die Vorwahl muss in Klammern gesetzt werden und die Rufnummer steht dahinter, außerdem soll die Nummer jeweils in 2-er Schritten sein, z.B.:
(0 99 87) 4 45 07 Falls man nur zu bestimmten Uhrzeiten zuhause ist wäre es nicht schlecht noch die Uhrzeit hinzuzufügen, ab 17 Uhr, etc. Die Faxnummer kann (falls man eines besitzt) auch hinzugefügt werden, die Nummer muss aber wieder in der Form der Telefonnummer sein. Zuletzt gibt man, nach Bedarf die E-mail Adresse an. Die Handynummer wird übrigens nicht dazu geschrieben.
Datum
+++++
Das Datum gehört in die selbe Zeile wie der eigene Name, dabei nimmt man entweder die amerikanische Schreibweise, d.h. Jahr-Monat-Tag = 2002-08-13 oder die Alphanumerische, wobei der Monat ausgeschrieben wird, z.B. 13. August 2002
Empfänger
++++++++
Wenn man den Empfänger mit Namen kennt sollte man diesen hier eintragen, dabei ist besonderst zu beachten, das die richtige Bezeichnung angegeben und kein Dr. oder GmbH vergessen wird, z.B.
BMW AG, Würzburger Presse, Firma Hans Mayer, Johann Zierer & Co, Autohaus Schreiner, Herrn Dr. Karl Bauer, etc. Bei der Abteilung gibt man meistens „Personalabteilung“ oder „Personalbüro“ an, aber nur bei größeren Firmen, wenn es bekannt ist an wen man sich wenden soll gibt man halt diesen Namen hier ein. Übrigens, „zu Händen“, „z.H.“ schreibt man nicht mehr. Sollte die Empfängeradresse ein Postfach enthalten, wird die Nummer wieder im 2-er Schritt verfasst.
Betreffzeile
+++++++++
Am Besten fettgedruckt (soll ja sofort sehbar sein). Der Text kann folgendermaßen lauten:
„Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als...“ Darunter kann noch der Bezug stehen, z.B. „Ihre Anzeige in...vom...“ Die Abkürzungen „Betr.“ oder „Bez.“ schreibt man heutzutage nicht mehr. Sollte man die Stellenanzeige in einer Zeitung gesehen haben, könnte man natürlich den Artikel auch ausschneiden und auf dieses Feld kleben,...kommt sicherlich originell rüber. Aber Vorsicht: Einige Arbeitgeber halten von Originalität nicht sehr viel, darum gut überlegen wie man sein Bewerbungsschreiben gestaltet.
Anrede
+++++
Sollte der Ansprechpartner namentlich bekannt sein, schreibt man, z.B.: „Sehr geehrter Herr Müller“, dabei wird der Vorname immer weg gelassen. Weiß man den Ansprechpartner nicht, aber dafür, das in dieser Abteilung nur Frauen arbeiten (weiß man selten) dann nimmt man „Sehr geehrte Damen“, ebenso verfahrt man mit einer reinen Männerabteilung „Sehr geehrte Herren“, da diese Methode aber selten sicher ist verwendet man den Standardsatz: „Sehr geehrte Damen und Herren“ Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Komma und, falls der Ansprechpartner bekannt ist, der Titel der Person „Sehr geehrter Herr Doktor Mayer“ nicht vergessen wird.
Bewerbungstext
++++++++++++
Wenn man bisher alles richtig gemacht hat, könnte es jetzt zu Fehlern kommen, vor allem die Formulierungsweise ist wichtig. Ein altbekannter Standardsatz ist:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich um....
Also ne, wer so anfängt verschenkt wichtige Punkte beim harten Konkurrenzkampf. Außerdem fehlt der Bezug zur Stellenwahl, wie wär’s mit solchen Anfängen:
! mit ihrer Anzeige aus ... habe ich mich intensiv beschäftigt.
! ihre Anzeige hat mich sehr angesprochen.
Falls die Möglichkeit gegeben ist, sollte man den einleitenden Satz mit der Quellenangabe des Stellengesuches versehen. Stehen bei der Anzeige gewünschte Vorraussetzungen dabei, dann sollte man diese noch mal aufzählen und dem Leser durch ein konkretes Beispiel erläutern warum ausgerechnet DU diese Eigenschaften besitzt.
! durch das Praktikum in ihrem Betrieb vom ... bis ...
Ein Praktikum ist auch eine sehr gute Methode die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In einer meiner Bewerbungen habe ich nicht nur geschrieben, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat, sondern das ich auch einiges über das Berufsfeld eines ... erfahren habe, alles mit einigen Beispielen (Arbeitsmaterialien, Tätigkeiten, etc.) versehen und schon hörte sich alles viel besser an
! nach Abschluss der Realschule...
Falls man weder Praktikum, noch einer Stellenanzeige in der Zeitung antwortet, sollte man etwas über seinen Schulabschluss schreiben. Hierbei ist wichtig ob der schon zurückliegt (da könnte man noch „nach erfolgreichem...“ hinzufügen) oder noch vor einem liegt (dann sollte der Monat und das Jahr noch hinzugefügt werden).
! wie sie aus meinem Lebenslauf herauslesen können
Der Anfang ist besonderst gut, wenn z.B. die eigenen Hobbys etwas mit dem Beruf zu tun haben (fotografieren, programmieren, gestalten,...).
Natürlich sind das nur Beispiele, aber wenn man diese Anfänge weiter ausbaut können sie zu einem sehr guten Bewerbungsschreiben werden.
Besonderst wichtig ist der Bezug auf den gewählten Beruf, es kommt sicher nicht gut, wenn man schreibt das man gerne mit seinen Tieren zu tun hat, aber letztendlich als Bürokauffrau arbeiten möchte. Außerdem gilt es immer eines zu beachten: „Erläutere was DU für die Firma tun kannst, und nicht was die Firma für dich tun kann“. Wenn Schlüsselqualifikationen (= Fähigkeiten die jeder mehr oder weniger besitzt, wie Flexibilität, Selbstständigkeit, etc.) gefragt sind, dann überlege ob du sie hast und wo du sie schon einmal unter Beweis stellen konntest. Du warst erfolgreich Klassensprecher/in? Als solche/r musstest du sicher Organisationstalent zeigen, überlege ob es dein zukünftiger Beruf erfordert...wenn ja, schreibe es dazu. Genauso ist es mit irgendwelchen Kursen, z.B. hast du einen Kurs für HTML belegt und du möchtest ins Webdesign, bau das in deiner Bewerbung mit ein.
Zusammenfassend ist zu sagen, zuerst schreibt man den einleitenden Satz, danach ist die Reihenfolge jedem selbst überlassen (immer schaun, Wann passt es am Besten?), aber wichtig sind folgende Dinge:
Schulkenntnisse
Zur Zeit besuche ich.....werde dort voraussichtlich....Habe dort grundlegende Kenntnisse in denen von ihnen geforderten Fächern erhalten...
So in etwa könnte der Inhalt aussehen, hier könnte man auch noch einfügen, dass man in einer Übungsfirma (falls eine war) mitgearbeitet hat, etc.
Betriebspraktikum
Was gelernt? Wann? Persönliche Eindrücke?
Andere Qualifikation
Klassensprecher/in, Schülersprecher/in, Mannschaftskapitän, Mitglied eines Sportvereins, u.s.w. Wichtig ist, dass alles einen Bezug zum Beruf hat.
Abschließender Satz
Wichtig: Sollte am Ende des Bewerbungsschreibens stehen. Hier weist man noch mal daraufhin warum es ausgerechnet dieser Beruf sein soll, z.B. „Den Beruf als ... strebe ich an, weil mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich hier Chancen sehe meine Fähigkeiten zu erweitern“ oder „....das hat meinen Wunsch .... zu werden noch bekräftigt“. Es kann auch noch ein Versprechen hinzugefügt werden, z.B. „Ich verspreche das ich meine ganze Kraft und mein ganzes Können in die Ausbildung stecken werde“ Zum Abschluss kommt noch, dass man sich auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen würde.
Übrigens, sollte man nicht vergessen bei jedem neuen Abschnitt einen Absatz einzufügen.
Gruß
++++
„Mit freundlichen Grüßen“, und nicht Bye, Tschau, oder so was ;)
Unterschrift
+++++++++
Handschriftliche Unterschrift, mit Füller oder Kugelschreiber
Anlage
++++++
Zu den Anlagen zählen: der tabellarische Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopie (oder Zeugnis der 9. Klasse, Abschlusszeugnis). In manchen Fällen: ärztliches Attest, Bewerbungsbogen (bei BMW und Man & Hummel sind das die Firmeneigenen), Nachweis des Praktikums (oder Praktikumsbescheinigung)
Bei der Bewerbung kann man schreiben:
Anlagen
Lichtbild (mit Aufzählungsstrichen)
Zeugniskopie
Lebenslauf
Oder:
3 Anlagen (kann auch unterstrichen sein)
Lichtbild
Zeugniskopie
Lebenslauf
Oder falls kein Platz mehr vorhanden ist, einfach: 3 Anlagen (unterstreichen, das hebt es noch hervor)
Hoffe ich konnte einigen von euch hilfreiche Tipps geben! Man liest sich ;)
Äußere Form
++++++++++
+
+
+
+
Name des Absenders Datum(äußerster Rand)
Straße
Plz., Ort
Telefon
Fax
E-Mail (falls vorhanden)
+
+
Name des Empfängers
Abteilung
Straße
+
Plz., Ort
+
+
Betreff
+
+
Anrede
+
Bewerbungstext
+
Bewerbungstext
+
Bewerbungstext
+
+
Gruß
+
Unterschrift
+
+
+
Anlagenvermerk
Die + -Zeichen zeigen jeweils an wie viel Platz dazwischen sein soll. Das Datum gehört natürlich rechts an den Rand, aber hier dient es nur zur Veranschaulichung. Übrigens soll man bei der äußeren Form darauf achten, das jeweils 2cm Rand (oben, rechts, links, unten) eingehalten werden, das lässt sich bei Microsoft Word ganz leicht einstellen.
Persönliche Angaben
++++++++++++++++
Bei seiner eigenen Adresse schreibt man zuerst den Vornamen und erst dann den Nachnamen (= Familienname). Darunter setzt man seine Straße und die Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort kommen als nächstes. Zur Telefonnummer, so ziemlich jeder würde seine Nummer jetzt nach folgendem Schema schreiben: 09987 – 44507 oder 09987/44507 FALSCH! Die Vorwahl muss in Klammern gesetzt werden und die Rufnummer steht dahinter, außerdem soll die Nummer jeweils in 2-er Schritten sein, z.B.:
(0 99 87) 4 45 07 Falls man nur zu bestimmten Uhrzeiten zuhause ist wäre es nicht schlecht noch die Uhrzeit hinzuzufügen, ab 17 Uhr, etc. Die Faxnummer kann (falls man eines besitzt) auch hinzugefügt werden, die Nummer muss aber wieder in der Form der Telefonnummer sein. Zuletzt gibt man, nach Bedarf die E-mail Adresse an. Die Handynummer wird übrigens nicht dazu geschrieben.
Datum
+++++
Das Datum gehört in die selbe Zeile wie der eigene Name, dabei nimmt man entweder die amerikanische Schreibweise, d.h. Jahr-Monat-Tag = 2002-08-13 oder die Alphanumerische, wobei der Monat ausgeschrieben wird, z.B. 13. August 2002
Empfänger
++++++++
Wenn man den Empfänger mit Namen kennt sollte man diesen hier eintragen, dabei ist besonderst zu beachten, das die richtige Bezeichnung angegeben und kein Dr. oder GmbH vergessen wird, z.B.
BMW AG, Würzburger Presse, Firma Hans Mayer, Johann Zierer & Co, Autohaus Schreiner, Herrn Dr. Karl Bauer, etc. Bei der Abteilung gibt man meistens „Personalabteilung“ oder „Personalbüro“ an, aber nur bei größeren Firmen, wenn es bekannt ist an wen man sich wenden soll gibt man halt diesen Namen hier ein. Übrigens, „zu Händen“, „z.H.“ schreibt man nicht mehr. Sollte die Empfängeradresse ein Postfach enthalten, wird die Nummer wieder im 2-er Schritt verfasst.
Betreffzeile
+++++++++
Am Besten fettgedruckt (soll ja sofort sehbar sein). Der Text kann folgendermaßen lauten:
„Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als...“ Darunter kann noch der Bezug stehen, z.B. „Ihre Anzeige in...vom...“ Die Abkürzungen „Betr.“ oder „Bez.“ schreibt man heutzutage nicht mehr. Sollte man die Stellenanzeige in einer Zeitung gesehen haben, könnte man natürlich den Artikel auch ausschneiden und auf dieses Feld kleben,...kommt sicherlich originell rüber. Aber Vorsicht: Einige Arbeitgeber halten von Originalität nicht sehr viel, darum gut überlegen wie man sein Bewerbungsschreiben gestaltet.
Anrede
+++++
Sollte der Ansprechpartner namentlich bekannt sein, schreibt man, z.B.: „Sehr geehrter Herr Müller“, dabei wird der Vorname immer weg gelassen. Weiß man den Ansprechpartner nicht, aber dafür, das in dieser Abteilung nur Frauen arbeiten (weiß man selten) dann nimmt man „Sehr geehrte Damen“, ebenso verfahrt man mit einer reinen Männerabteilung „Sehr geehrte Herren“, da diese Methode aber selten sicher ist verwendet man den Standardsatz: „Sehr geehrte Damen und Herren“ Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Komma und, falls der Ansprechpartner bekannt ist, der Titel der Person „Sehr geehrter Herr Doktor Mayer“ nicht vergessen wird.
Bewerbungstext
++++++++++++
Wenn man bisher alles richtig gemacht hat, könnte es jetzt zu Fehlern kommen, vor allem die Formulierungsweise ist wichtig. Ein altbekannter Standardsatz ist:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich um....
Also ne, wer so anfängt verschenkt wichtige Punkte beim harten Konkurrenzkampf. Außerdem fehlt der Bezug zur Stellenwahl, wie wär’s mit solchen Anfängen:
! mit ihrer Anzeige aus ... habe ich mich intensiv beschäftigt.
! ihre Anzeige hat mich sehr angesprochen.
Falls die Möglichkeit gegeben ist, sollte man den einleitenden Satz mit der Quellenangabe des Stellengesuches versehen. Stehen bei der Anzeige gewünschte Vorraussetzungen dabei, dann sollte man diese noch mal aufzählen und dem Leser durch ein konkretes Beispiel erläutern warum ausgerechnet DU diese Eigenschaften besitzt.
! durch das Praktikum in ihrem Betrieb vom ... bis ...
Ein Praktikum ist auch eine sehr gute Methode die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In einer meiner Bewerbungen habe ich nicht nur geschrieben, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat, sondern das ich auch einiges über das Berufsfeld eines ... erfahren habe, alles mit einigen Beispielen (Arbeitsmaterialien, Tätigkeiten, etc.) versehen und schon hörte sich alles viel besser an
! nach Abschluss der Realschule...
Falls man weder Praktikum, noch einer Stellenanzeige in der Zeitung antwortet, sollte man etwas über seinen Schulabschluss schreiben. Hierbei ist wichtig ob der schon zurückliegt (da könnte man noch „nach erfolgreichem...“ hinzufügen) oder noch vor einem liegt (dann sollte der Monat und das Jahr noch hinzugefügt werden).
! wie sie aus meinem Lebenslauf herauslesen können
Der Anfang ist besonderst gut, wenn z.B. die eigenen Hobbys etwas mit dem Beruf zu tun haben (fotografieren, programmieren, gestalten,...).
Natürlich sind das nur Beispiele, aber wenn man diese Anfänge weiter ausbaut können sie zu einem sehr guten Bewerbungsschreiben werden.
Besonderst wichtig ist der Bezug auf den gewählten Beruf, es kommt sicher nicht gut, wenn man schreibt das man gerne mit seinen Tieren zu tun hat, aber letztendlich als Bürokauffrau arbeiten möchte. Außerdem gilt es immer eines zu beachten: „Erläutere was DU für die Firma tun kannst, und nicht was die Firma für dich tun kann“. Wenn Schlüsselqualifikationen (= Fähigkeiten die jeder mehr oder weniger besitzt, wie Flexibilität, Selbstständigkeit, etc.) gefragt sind, dann überlege ob du sie hast und wo du sie schon einmal unter Beweis stellen konntest. Du warst erfolgreich Klassensprecher/in? Als solche/r musstest du sicher Organisationstalent zeigen, überlege ob es dein zukünftiger Beruf erfordert...wenn ja, schreibe es dazu. Genauso ist es mit irgendwelchen Kursen, z.B. hast du einen Kurs für HTML belegt und du möchtest ins Webdesign, bau das in deiner Bewerbung mit ein.
Zusammenfassend ist zu sagen, zuerst schreibt man den einleitenden Satz, danach ist die Reihenfolge jedem selbst überlassen (immer schaun, Wann passt es am Besten?), aber wichtig sind folgende Dinge:
Schulkenntnisse
Zur Zeit besuche ich.....werde dort voraussichtlich....Habe dort grundlegende Kenntnisse in denen von ihnen geforderten Fächern erhalten...
So in etwa könnte der Inhalt aussehen, hier könnte man auch noch einfügen, dass man in einer Übungsfirma (falls eine war) mitgearbeitet hat, etc.
Betriebspraktikum
Was gelernt? Wann? Persönliche Eindrücke?
Andere Qualifikation
Klassensprecher/in, Schülersprecher/in, Mannschaftskapitän, Mitglied eines Sportvereins, u.s.w. Wichtig ist, dass alles einen Bezug zum Beruf hat.
Abschließender Satz
Wichtig: Sollte am Ende des Bewerbungsschreibens stehen. Hier weist man noch mal daraufhin warum es ausgerechnet dieser Beruf sein soll, z.B. „Den Beruf als ... strebe ich an, weil mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich hier Chancen sehe meine Fähigkeiten zu erweitern“ oder „....das hat meinen Wunsch .... zu werden noch bekräftigt“. Es kann auch noch ein Versprechen hinzugefügt werden, z.B. „Ich verspreche das ich meine ganze Kraft und mein ganzes Können in die Ausbildung stecken werde“ Zum Abschluss kommt noch, dass man sich auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen würde.
Übrigens, sollte man nicht vergessen bei jedem neuen Abschnitt einen Absatz einzufügen.
Gruß
++++
„Mit freundlichen Grüßen“, und nicht Bye, Tschau, oder so was ;)
Unterschrift
+++++++++
Handschriftliche Unterschrift, mit Füller oder Kugelschreiber
Anlage
++++++
Zu den Anlagen zählen: der tabellarische Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopie (oder Zeugnis der 9. Klasse, Abschlusszeugnis). In manchen Fällen: ärztliches Attest, Bewerbungsbogen (bei BMW und Man & Hummel sind das die Firmeneigenen), Nachweis des Praktikums (oder Praktikumsbescheinigung)
Bei der Bewerbung kann man schreiben:
Anlagen
Lichtbild (mit Aufzählungsstrichen)
Zeugniskopie
Lebenslauf
Oder:
3 Anlagen (kann auch unterstrichen sein)
Lichtbild
Zeugniskopie
Lebenslauf
Oder falls kein Platz mehr vorhanden ist, einfach: 3 Anlagen (unterstreichen, das hebt es noch hervor)
Hoffe ich konnte einigen von euch hilfreiche Tipps geben! Man liest sich ;)
Bewerten / Kommentar schreiben