Bibi Blocksberg (10) - Bibis neue Freundin (Hörbuch) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Jakini
Was Vorutreile so anrichten können
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie wir zu der Geschichte kamen:
================================
Diese Folge haben wir schon etwas länger, doch erst nun interessiert sich meine große, sieben Jahre alte Tochter wirklich für die Geschichten von Bibi Blocksberg. Und vorallem versteht sie die Geschichten nun auch wirklich. So standen diese überwiegend verregneten Ferien, die leider heute zu Ende gehen, im Zeichen von Bibi und zum Teil auch von Benjamin Blümchen, den meine mittlere Tochter gerne hört.
Jeden Morgen beim Frühstück und am Abend zum Abendbrot war eine neue Geschichte von Bibi Blocksberg an der Reihe, die meine Töchter anhören durften, da wir gemeinsam essen, habe ich die Folgen natürlich mit angehört. So schlimm finde ich das allerdings nicht, denn auch ich finde die Geschichten unterhaltsam und vorallem bekomme ich so mit, was meine Kinder sich da anhören.
Worum geht es in der Geschichte:
================================
In Bibis Klasse kommt ein neues Mädchen, doch niemand mag dieses Mädchen mit dem Namen Monika, denn sie ist merkwürdig gekleidet und sie verhält sich auch merkwürdig. Alle lästern über sie rum so auch Bibi zu Hause. Ihrer Mutter wird das zu bunt, denn auch Bibi hat bis zum Umzug nach Neustadt, wo sie vier Jahre alt war, auf dem Land gewohnt, wo es ihr sehr gut gefallen hat, warum also lästert sie über Monika rum.
Bibi denkt darüber nach und ist von nun an nett zu Monika, auch wenn die diese Freundlichkeit nicht beantwortet, sondern weiterhin unfreundlich ist.
Da trickst Bibi, mit Erlaubnis der Mutter darf sie hexen, und sie hext Monika die Hausaufgaben, die diese einfach immer nicht macht, wunderschön und vollkommen richtig in das Hausaufgabenheft. Monika ist verwirrt und auf einmal redet sie sich ihren Kummer von der Seele, denn Monika fühlt sich gar nicht wohl, ihre Eltern haben überhaupt keine Zeit für sie, Mittag muß sie alleine essen, dafür bekommt sie dann Geld. Von dem Geld kauft sie aber Süßigkeiten, was natürlich nicht gesund ist. Bibi tut Monika leid und so nimmt sie die mit nach Hause, dort bekommt sie endlich mal wieder etwas warmes zu essen und macht mit Bibi gemeinsam Hausaufgaben. Monika wird besser in der Schule, trotzdem fällt das Halbjahreszeugnis sehr schlecht aus. Monika hat Angst vor ihren Eltern, so hext Bib ihr ein besseres Zeugniss. Die Eltern merken es nicht, bis eines Tages der Klassenlehrer nach Hause kommt, denn der war verwundert, warum die Eltern sich nicht mal bei ihm gemeldet haben...... .
Wie hat mir die Geschichte gefallen:
====================================
Ich finde diese Geschichte besonders lehrreich, denn die Zuhörer bekommen dabei mit, daß man Menschen nicht einfach verurteilen darf, ehe man sie richtig kennengelernt hat. Wie in diesem Fall die Monika, denn sie zeigt gar nicht wirklich, wie sie ist, sondern sie blockt, weil sie sich nicht wohl fühlt. Und vorallem versucht sie mit ihrer Art die Eltern auf sich Aufmerksam zu machen, denn wenn sie sonst schon gar nicht mir ihr reden, dann sollen die Eltern wenigstens mit ihr schimpfen.
Diese Geschichte finde ich nicht nur für Kinder lehrreich, sondern auch für Eltern. Denn so wie Monika sich verhält, so verhalten sich einige andere Kinder ebenfalls, und dieses Verhalten, das sind Aufmerksamkeitsrufe.
Von Kindern sollte man nicht einfach nur gute Zeugnisse erwarten, man sollte sich auch für sie interessieren, ihre Hausaufgaben kontrollieren, ihnen notfalls helfen, wenn sie etwas nicht verstehen und vorallem für eine warme Mahlzeit sorgen, wenn die Kinder aus der Schule kommen.
Klar, ich habe auch nicht immer Lust, mittags zu kochen, aber irgendetwas läßt sich immer zurechtzaubern und Süßigkeiten anstatt Mittagessen, das wird es bei uns bestimmt nicht geben.
Die Aufnahme ist wie bei allen anderen Folgen auch einfach gemacht, ohne viel Hintergrundgeräusche, lediglich ein paar entscheidende Geräusche, wie die Fluggeräusche von Kartoffelbrei sind zu hören, ansonsten kann man sich ganz auf die Stimme der Sprecher konzentrieren, die auch in dieser Folge ihre Rolle nicht einfach nur sprechen, sondern sie auf ihre Art auch spielen und damit überzeugen.
Fazit:
======
Dies ist eine Folge, die ich für Kinder sehr wichtig finde. Sie kann zeigen, daß Vorurteile sehr gemein sein können und man erst einen Menschen richtig kennenlernen sollte, ehe man ihn verurteilt, manchmal steckt hinter seinem Verhalten nämlich ein großes Problem und wenn diese gelöst ist, dann kann der Mensch, vorallem aber ein Kind, viel lieber und netter sein und sogar zur besten Freudin werden.
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Diese Folge haben wir schon etwas länger, doch erst nun interessiert sich meine große, sieben Jahre alte Tochter wirklich für die Geschichten von Bibi Blocksberg. Und vorallem versteht sie die Geschichten nun auch wirklich. So standen diese überwiegend verregneten Ferien, die leider heute zu Ende gehen, im Zeichen von Bibi und zum Teil auch von Benjamin Blümchen, den meine mittlere Tochter gerne hört.
Jeden Morgen beim Frühstück und am Abend zum Abendbrot war eine neue Geschichte von Bibi Blocksberg an der Reihe, die meine Töchter anhören durften, da wir gemeinsam essen, habe ich die Folgen natürlich mit angehört. So schlimm finde ich das allerdings nicht, denn auch ich finde die Geschichten unterhaltsam und vorallem bekomme ich so mit, was meine Kinder sich da anhören.
Worum geht es in der Geschichte:
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In Bibis Klasse kommt ein neues Mädchen, doch niemand mag dieses Mädchen mit dem Namen Monika, denn sie ist merkwürdig gekleidet und sie verhält sich auch merkwürdig. Alle lästern über sie rum so auch Bibi zu Hause. Ihrer Mutter wird das zu bunt, denn auch Bibi hat bis zum Umzug nach Neustadt, wo sie vier Jahre alt war, auf dem Land gewohnt, wo es ihr sehr gut gefallen hat, warum also lästert sie über Monika rum.
Bibi denkt darüber nach und ist von nun an nett zu Monika, auch wenn die diese Freundlichkeit nicht beantwortet, sondern weiterhin unfreundlich ist.
Da trickst Bibi, mit Erlaubnis der Mutter darf sie hexen, und sie hext Monika die Hausaufgaben, die diese einfach immer nicht macht, wunderschön und vollkommen richtig in das Hausaufgabenheft. Monika ist verwirrt und auf einmal redet sie sich ihren Kummer von der Seele, denn Monika fühlt sich gar nicht wohl, ihre Eltern haben überhaupt keine Zeit für sie, Mittag muß sie alleine essen, dafür bekommt sie dann Geld. Von dem Geld kauft sie aber Süßigkeiten, was natürlich nicht gesund ist. Bibi tut Monika leid und so nimmt sie die mit nach Hause, dort bekommt sie endlich mal wieder etwas warmes zu essen und macht mit Bibi gemeinsam Hausaufgaben. Monika wird besser in der Schule, trotzdem fällt das Halbjahreszeugnis sehr schlecht aus. Monika hat Angst vor ihren Eltern, so hext Bib ihr ein besseres Zeugniss. Die Eltern merken es nicht, bis eines Tages der Klassenlehrer nach Hause kommt, denn der war verwundert, warum die Eltern sich nicht mal bei ihm gemeldet haben...... .
Wie hat mir die Geschichte gefallen:
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Ich finde diese Geschichte besonders lehrreich, denn die Zuhörer bekommen dabei mit, daß man Menschen nicht einfach verurteilen darf, ehe man sie richtig kennengelernt hat. Wie in diesem Fall die Monika, denn sie zeigt gar nicht wirklich, wie sie ist, sondern sie blockt, weil sie sich nicht wohl fühlt. Und vorallem versucht sie mit ihrer Art die Eltern auf sich Aufmerksam zu machen, denn wenn sie sonst schon gar nicht mir ihr reden, dann sollen die Eltern wenigstens mit ihr schimpfen.
Diese Geschichte finde ich nicht nur für Kinder lehrreich, sondern auch für Eltern. Denn so wie Monika sich verhält, so verhalten sich einige andere Kinder ebenfalls, und dieses Verhalten, das sind Aufmerksamkeitsrufe.
Von Kindern sollte man nicht einfach nur gute Zeugnisse erwarten, man sollte sich auch für sie interessieren, ihre Hausaufgaben kontrollieren, ihnen notfalls helfen, wenn sie etwas nicht verstehen und vorallem für eine warme Mahlzeit sorgen, wenn die Kinder aus der Schule kommen.
Klar, ich habe auch nicht immer Lust, mittags zu kochen, aber irgendetwas läßt sich immer zurechtzaubern und Süßigkeiten anstatt Mittagessen, das wird es bei uns bestimmt nicht geben.
Die Aufnahme ist wie bei allen anderen Folgen auch einfach gemacht, ohne viel Hintergrundgeräusche, lediglich ein paar entscheidende Geräusche, wie die Fluggeräusche von Kartoffelbrei sind zu hören, ansonsten kann man sich ganz auf die Stimme der Sprecher konzentrieren, die auch in dieser Folge ihre Rolle nicht einfach nur sprechen, sondern sie auf ihre Art auch spielen und damit überzeugen.
Fazit:
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Dies ist eine Folge, die ich für Kinder sehr wichtig finde. Sie kann zeigen, daß Vorurteile sehr gemein sein können und man erst einen Menschen richtig kennenlernen sollte, ehe man ihn verurteilt, manchmal steckt hinter seinem Verhalten nämlich ein großes Problem und wenn diese gelöst ist, dann kann der Mensch, vorallem aber ein Kind, viel lieber und netter sein und sogar zur besten Freudin werden.
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