Bibi Blocksberg (27) - Die verhexte Hitparade (Hörbuch) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von seehuhn
Zurück in die Kindheit gebeamt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
da ich ja momentan zu Hause bin, muss ich irgendwie beschäftigen. Da ich aber nicht ständig Filme anschauen kann habe ich mir die alten Bibi Blocksberg Kassetten rausgekramt, die ich schon als Kind immer wieder gerne zum einschlafen angehört habe.
Gestern war die Folge: Bibi und die verhexte Hitparade dran.
Vorgeschichte
°°°°°°°°°°°°°°
Die Familie Blocksberg ist etwas anders als die anderen Familien. Denn die beiden Frauen im Haushalt, Barbara und Bibi Blocksberg, sind Hexen. Natürlich sind sie gute Hexen und stellen so manchen Blödsinn an. Besonders Bibi.
Story dieser Kassette
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Bibi Blocksberg wird auf dem Nachhauseweg von der Schule von Carlo Crawalli, einem Musikproduzenten, entdeckt. So kommt es, dass sie am Nachmittag zu Probeaufnahmen ins Studio muss. Dort muss sie das Lied „Mütterlein, Töchterlein“ trällern. Doch dieses Lied gefällt Bibi überhaupt nicht, da es richtig spießig und langweilig ist.
Bernhard Blocksberg, Bibis Vater, ist mächtig stolz auf seine Tochter. Er schickt Bibi zum Gesangsunterricht. Doch auch darauf hat Bibi keine Lust und deshalb verhext Bibi die Musiklehrerin in einen Frosch.
Nach zwei Wochen soll Bibi bei der Hitparade ihr Lied singen.
Eigentlich will Bibi da gar nicht hingehen, doch sie lässt sich dann doch von ihrem Vater überreden.
Doch anstatt das Lied „Mütterlein, Töchterlein“ zu singen, lässt sie sich natürlich wieder etwas einfallen.
Sprecher
°°°°°°°°°
Erzähler - Joachim Nottke
Bibi Blocksberg - Susanna Bonasewicz
Barbara Blocksberg - Hallgard Bruckhaus
Bernhard Blocksberg - Guido Weber
Herr Crawalli - Hans Werner Bussinger
Frau Diva - Maria Axt
Hitparadenmoderator - Joachim Pukaß
Radiosprecher - Ulli Herzog
Verlag
°°°°°°
Kiosk
Erscheinungsdatum
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
01.November 1988
Fazit
°°°°°
Ich habe die Kassetten als Kind jeden Abend gehört. Wenn ich sie mir jetzt anhöre, fällt mir auf, dass die Geschichten doch recht flach sind. Aber zum Abschalten sehr gut. Ich habe mich gerade noch nach dem Preis erkundigt. Inzwischen kostet eine Kassette 7,99 €, was ich als wirklich übertrieben ansehe. Als ich klein war, hat solch eine Kassette noch 5 DM gekostet.
Ich werde mir nun gleich noch eine Kassette anhören.
Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.
da ich ja momentan zu Hause bin, muss ich irgendwie beschäftigen. Da ich aber nicht ständig Filme anschauen kann habe ich mir die alten Bibi Blocksberg Kassetten rausgekramt, die ich schon als Kind immer wieder gerne zum einschlafen angehört habe.
Gestern war die Folge: Bibi und die verhexte Hitparade dran.
Vorgeschichte
°°°°°°°°°°°°°°
Die Familie Blocksberg ist etwas anders als die anderen Familien. Denn die beiden Frauen im Haushalt, Barbara und Bibi Blocksberg, sind Hexen. Natürlich sind sie gute Hexen und stellen so manchen Blödsinn an. Besonders Bibi.
Story dieser Kassette
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Bibi Blocksberg wird auf dem Nachhauseweg von der Schule von Carlo Crawalli, einem Musikproduzenten, entdeckt. So kommt es, dass sie am Nachmittag zu Probeaufnahmen ins Studio muss. Dort muss sie das Lied „Mütterlein, Töchterlein“ trällern. Doch dieses Lied gefällt Bibi überhaupt nicht, da es richtig spießig und langweilig ist.
Bernhard Blocksberg, Bibis Vater, ist mächtig stolz auf seine Tochter. Er schickt Bibi zum Gesangsunterricht. Doch auch darauf hat Bibi keine Lust und deshalb verhext Bibi die Musiklehrerin in einen Frosch.
Nach zwei Wochen soll Bibi bei der Hitparade ihr Lied singen.
Eigentlich will Bibi da gar nicht hingehen, doch sie lässt sich dann doch von ihrem Vater überreden.
Doch anstatt das Lied „Mütterlein, Töchterlein“ zu singen, lässt sie sich natürlich wieder etwas einfallen.
Sprecher
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Erzähler - Joachim Nottke
Bibi Blocksberg - Susanna Bonasewicz
Barbara Blocksberg - Hallgard Bruckhaus
Bernhard Blocksberg - Guido Weber
Herr Crawalli - Hans Werner Bussinger
Frau Diva - Maria Axt
Hitparadenmoderator - Joachim Pukaß
Radiosprecher - Ulli Herzog
Verlag
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Kiosk
Erscheinungsdatum
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
01.November 1988
Fazit
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Ich habe die Kassetten als Kind jeden Abend gehört. Wenn ich sie mir jetzt anhöre, fällt mir auf, dass die Geschichten doch recht flach sind. Aber zum Abschalten sehr gut. Ich habe mich gerade noch nach dem Preis erkundigt. Inzwischen kostet eine Kassette 7,99 €, was ich als wirklich übertrieben ansehe. Als ich klein war, hat solch eine Kassette noch 5 DM gekostet.
Ich werde mir nun gleich noch eine Kassette anhören.
Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2002, 17:22 Uhr von Babba
Bewertung: sehr hilfreichDeine eigene Beurteilung finde ich etwas kurz, den Inhalt erzählen und die Sprecher abschreiben, das kann jeder.
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