Star Wars: Knights of the Old Republic (PC Rollenspiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Flotin6
Star Wars- Knights of the Old Republic
Pro:
gute Grafik, macht süchtig, große Spiellandschaft
Kontra:
ruckelt manchmal, macht süchtig
Empfehlung:
Ja
Damit es zu keine Konflikte mit den Kinofilmen oder andern Handlungen des Star Wars Universums kam und gleichzeitig fast alle Möglichkeiten bei der Gestaltung offen blieben, spielt Star Wars: Knights of the old Republic (K.o.t.O.R. ) deutlich vor den bekannten Episoden. Die Handlung des Spiels beginnt etwa 4000 Jahre vor Episode I. Der Spieler trifft also nicht auf die bekannten Gestalten des Star Wars Universums (Luke Skywalker, Han Solo, Lea, etc.), sondern das Spiel beschreibt den Kampf zwischen den Jedis und den Sith.
Doch bevor die Geschichte überhaupt anfängt steht die Charaktererschaffung. Hierbei kann der Spieler auf drei unterschiedliche Charaktere zurückgreifen, welche es jeweils in einer weiblichen und männlichen Version gibt:
Der Soldat ist ein sehr starker Charakter und für den Kampf wie geschaffen. Er kann mit allen Waffentypen umgehen.
Mit dem Späher bekommt der Spieler einen etwas ausgeglicheneren Charakter, der schneller aufsteigt.
Als letztes gibt es noch einen Gauner, der zwar nicht so sehr für den Kampf geeignet ist, dafür jedoch eine sehr große Hilfe bei den vielen verschlossenen Türen, Sicherheitssystemen und Computerterminals ist. Je nach Geschlecht sind einige Passagen leichter oder schwerer zu meistern. Nachdem sich der Spieler für ein äußeres Erscheinungsbild des Charakters entschieden hat, geht es etwas detaillierter an die Festlegung der Charakterwerte und Fertigkeiten. Wer jedoch mit Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten nichts am Hut hat, der kann sich auch in allen Menüs Vorschläge anzeigen lassen, die für den „Durchschnittsspieler“ ausreichen. Zu allen Punkten gibt es im Spiel eine ausführliche und detaillierte Hilfe, so dass man sich auch als Neueinsteiger sehr gut einarbeiten kann. Wenn der Spieler nicht mit einer Standarteinstellung für den Charakter in den Kampf ziehen will, dann kann er ihn in den folgenden Menüs genau den eigene Vorstellungen anpassen. Zuerst werden 30 Punkte auf die Attribute Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, etc. verteilt. Diese machen sich u.a. im Kampf durch höheren Schaden und Trefferchance bemerkbar. Als nächstes steht die Auswahl der Fertigkeiten zur Wahl. Hier kann das Können im Umgang mit dem Computer oder die Überredungskunst gesteigert werden, genauso aber beispielsweise auch die Effektivität eines Medipacks. Als letzte Wahlmöglichkeit gibt es Talente, die sich jeweils in 3 Stufen ausbauen lassen. Zur Auswahl stehen hier z.B. schneller Schuss, Kampf mit zwei Waffen, verschiedene Waffenkenntnisse, Umgang mit Rüstungen, etc. Abschließend muss nur noch ein Name für den Charakter eingegeben werden und schon kann das Abenteuer beginnen.
Die Geschichte
Nachdem die Galaktische Republik geschwächt aus dem Feldzug gegen die Mandalorianer hervorgeht, wittern die Sith ihr Chance. Unter der Führung von Darth Malak und Revan, beides ehemalige Kriegshelden der Republik bevor sie der dunklen Seite verfielen, greifen diese die Republik im ungünstigen Augenblick an. Der Ausgang dieses Konfliktes wird durch eine kleine Heldentruppe bestimmt, welche der Spieler steuert. Die Gründe für diesen Angriff sind anfangs noch unklar. Der erste Begleiter überzeugt einen erst mal nach Bastilla – einer Jedi – zu suchen, da sie eine deutlich größere Rolle spielt, als anfangs bekannt ist. Im weiteren Verlauf des Spiels besucht der Spieler eine ganze Reihe von bekannten (Tatooine, Kashyyyk - Heimatwelt der Wookies, etc.) und neuen (z.B. Taris) Star Wars Welten.
Anfangs erwacht der Spieler auf einem Schlachtkreuzer der Republik und muss erst einmal sehen, dass er es in einem Stück bis zu den Rettungskapseln des Schiffes schafft und später die Jedi Bastilla findenet. Auf dem Planeten werden die unterschiedlichsten Gebiete geboten - z.B. Bars, Kampfarenen, Wochnbereiche oder Laufwege in luftiger Höhe. Dann geht es aber auch sehr weit runter auf die eigentliche Planetenoberfläche, wo gegen mutierte Bewohner, Gammorreaner und v Sith gekämpft werden muss. Dort unten in den Slums herrscht ein sehr viel dunkleres Stadtbild.
Im Laufe des Spiel trifft man auf eine ganze Reihe an Begleitern, die einen durch das Abenteuer begleiten können. Menschen; Droiden; Wookie; viele Wesen sind vertreten.. Allerdings können nur immer zwei Charaktere den Spieler begleiten, die anderen warten an einem ,,Sammelpunkt“. Das ist beispielsweise auf Taris eine Apartment. Hierher kann der Spieler jederzeit wieder zurückkommen, um Charaktere auszuwechseln. Im Spiel selber ist man jedoch nicht nur auf den Hauptcharakter beschränkt, sondern kann auch jederzeit in die Rolle eines andern Charakters schlüpfen.
Die Möglichkeiten
Das gesamte Spiel über bietet K.o.t.O.R. mehrere Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Situationen. Für fast alle Probleme gibt es mehr als eine „richtige“ mögliche Lösung, auch wenn manche nicht so offensichtlich sind (doch die Lösungen beeinflussen, welcher Seite der Macht sich der Spieler zuwendet). Neben Kämpfen stehen auch viele Gespräche auf der Tagesordnung, die auch verschiedenste Vorgehen erlauben. Schon gleich am Anfang steht der Spieler vor einer verschlossenen Tür und hat verschiedenste Vorgehensweisen: Der Überwachungsdroide an der Seite wäre eine gute Möglichkeit, um mit den Gegnern auf der andern Seite aufzuräumen und der Spieler selber würde gar nicht erst eingreifen müssen. Allerdings ist der Droide nicht im funktionsfähigen Zustand. Da der Spieler jedoch im Laufe des Spiels alles mitnehmen sollte, was sich irgendwann einmal als nützlich erweisen könnte, ist er im Besitz von Reparaturkits. Mit diesen Kits wird der Druide schnell wieder zusammengebaut und danach die Programmierung überarbeitet. Fertig ist die Kampfmaschine. Der Rest ist nur noch für die Gegner schmerzlich.
Die zweite Lösung , dass man die automatischen Abwehranlagen des Schiffs gegen die Eindringlinge verwendet. Zunächst mal an den nächsten Computer. Im Gang waren eine Reihe an Sonden zu finden, diese werden einfach auf den Computer angewendet und schon kann die Gasfalle zuschnappen. Natürlich kann man auch einfach die Tür öffnen . Sobald ein(er) der Charakter(e) Gegner sieht, wird das Geschehen pausiert und der Spieler kann in die nötige Befehle geben. So wird der eine Charakter angewiesen eine Granate in die Mitte des Raumes zu werfen und der andere Charakter überzieht den Raum mit einer Serie an schnellen Blasterschüssen. Danach kann die Pause wieder deaktiviert werden. Lediglich ein Gegner hält diesem Angriff stand, doch um nichts zu überstürzen wird erst einmal kurz wieder pausiert (Leertaste) und beide Charaktere bekommen den letzten Überlebenden als Ziel (dieser würde aber ansonsten automatisch angegriffen.).
Die Aufgaben
Im Laufe des Spiels wird man sehr viele unterschiedliche Welten und Schauplätze kennenlernen und die Handlungsfreiheit dabei ist wahrlich groß. Es gibt so viele Entscheidungsmöglichkeiten im Spiel, dass es auf jeden Fall Sinn und Spaß macht, das Spiel noch einmal mit einer andern Gesinnung durchzuspielen. Aber auch auf der Hellen Seite kann man das Spiel auf unterschiedliche Arten Spielen. Für ein einmaliges Durchspielen werden mindestens zwischen 35 und 40 Stunden benötigt, mehr, wenn der Spieler die Umgebung genauer erkundet. Anfangs erwacht der Spieler auf einem Schlachtkreuzer der Republik und muss erst einmal sehen, dass er es in einem Stück bis zu den Rettungskapseln des Schiffes schafft und später die Jedi Bastilla findenet. Auf dem Planeten werden die unterschiedlichsten Gebiete geboten - z.B. Bars, Kampfarenen, Wochnbereiche oder Laufwege in luftiger Höhe. Dann geht es aber auch sehr weit runter auf die eigentliche Planetenoberfläche, wo gegen mutierte Bewohner, Gammorreaner und viele Sith gekämpft werden muss. Dort unten in den Slums herrscht ein sehr viel düsteres Stadtbild, als noch bei den wohlhabenden Leuten oben. Ein Gang durch die Kanalisation ist auch nichts für jeden, insbesondere wenn man sich mit Überwachungssystemen, allerlei Gegnern und Minen herumärgern muss.
Irgendwann hat der Spieler dann aber auch den Planeten Taris verlassen und es warten etliche weitere Planeten, Gegner und Aufgaben auf ihn. So besucht er Wasserwelten, den Heimatplaneten der Wookies (Kashyyyk), Wüsten und viele weitere Schauplätze. Neben den eigentlichen Hauptzielen, die der Spieler auf jeden Fall erfüllen muss, gibt es auch sehr viele optionale Aufgaben. So kann man sich beispielsweise bei illegalen Kämpfen in einer Arena Geld dazuverdienen und in der Gladiatorkarriere aufsteigen, oder aber man zockt den ein oder andern Gegner bei einer Runde Pazaak (Pazaak ähnelt Blackjack) ab. Aber auch Lasergefechte im Weltraum und Gleiterrennen stehen auf dem abwechselungsreichen Programm
Bei einer Aufgabe soll der Spieler jemanden vor einem Überfall schützen. Für die jeweiligen Taten wird der Spieler mit Machtgesinnungspunkten belohnt (wodurch sich das Ansehen ändert). Nach erfüllten Aufträgen und Kämpfen gibt es Erfahrungspunkte und bei einer bestimmten Anzahl, welche jedes Level steigt, kann der jeweilige Charakter aufsteigen. Hier können die Punkte, Fertigkeiten und Talente selbst oder aber wieder per PC verteilt werden.
Sammelleidenschaften
Neben den Begleitern findet man im Spiel auch eine ganze Reihe an Gegenständen und Objekten. Das Waffenarsenal ist dabei besonders umfangreich. Neben der Jediwaffe, dem Lichtschwert, gibt es zigweise an Nahkampfwaffen, Blastern, Gewehren und andern Energiewaffen. Dazu kommen noch alle möglichen Granaten und Minen. Minen können auch von Charakteren, mit entsprechenden Fertigkeiten, entschärft und aufgesammelt werden. Einige Waffen ermöglichen es sogar diese an einer Werkbank weiter zu verbessern. Dadurch kann man sich selber Waffenmodifikationen herstellen und erweitert die Auswahl zum einen enorm und zum andern kann man die Waffen an die eigenen Bedürfnisse und Spielweise anpassen. Neben Geld (Credits) findet man ansonsten noch viele weitere Kleinigkeiten im Spiel, wie Reparatureinheiten, Computersonden, Medipacks, Kleidung, etc.
Im Spiel steuert man den aktuellen Charakter aus einer 3rd-Person-Ansicht durch die Welt von K.o.t.O.R.. Der Reihe nach darf jeder eigene Charakter und jeder Gegner angreifen und verteidigen
Jedis und Machtfertigkeiten
Die Jedis haben das Privileg über diese Superkräfte zu verfügen und werden auch noch eimal in separate Klassen unterteilt (nachdem der Spieler eine jeweilige Ausbildung genossen hat). Die Machtenergie füllt sich im laufe der Zeit wieder selbstständig auf und sollte im Kampf mit Bedacht eingesetzt werden. Je nachdem ob der Spieler eher der hellen oder dunklen Seite zugewandt ist, kosten Mächte der andere Seite mehr Energie, aber dennoch stehen dem Spieler beide Möglichkeiten offen. Auf den beiden unterschiedlichen Machtseiten sind bekannte (Betäuben, Heilen, Blitzangriff. Bei den neutralen Kräften befinden sich Möglichkeiten wie Schwertwurf, Geschwindigkeit, Machtschub, etc.
Grafisch zeigt sich Star Wars: Knights of the Old Republic leider etwas zwiespältig. Auf der einen Seite sind die Texturen sehr gut geworden und die vielen Schauplätze wissen genauso sehr zu überzeugen wie auch die ernorme Weitsicht und die schönen Lichteffekte.Auch viele kleine Details wissen zu überzeugen, allen voran natürlich die Echtzeitschatten der Figuren. Aber auch die Animationen (Ausweichen, Angriff, etc.) in den Kämpfen sind sehr gelungen und man glaubt gar nicht, in dem Moment ein Rundenstrategiespiel zu zocken. Allerdings hat diese Grafik auch einen Preis: Oftmals kommt es zu durchgehenden Rucklern in größeren Bereichen. Dennoch sind die Frameraten noch so stabil, dass man ohne Probleme spielen kann und außerdem laufen die Kämpfe ja sowieso rundenbasiert ab.
Aber hier hätten die Programmierer die Grafik doch etwas besser an die feste Hardwarebasis anpassen können. Des weiteren wirken manche Schauplätze auch etwas trist und öde, wie beispielsweise einige Nebenräume einer örtlichen Bar. Leider würde man ewig die Kontaktperson in den Slums suchen wären ohne die Namenanzeige am Bildschirm.
Bioware hat es trotz des komplexen Spiels geschafft eine einfache Handhabung einzubauen.
Des weiteren kann man in den Menüs eine automatische Karte abrufen, wo alle wichtigen Punkte markiert sind und außerdem kann der Spieler über dieses Menü jederzeit wieder zum „Sammelpunkt“ der Gruppe zurückkehren, dort die Gruppenzusammenstellung ändern und mit einem Druck wieder am an der zuletzt besuchten Stelle sein. Neben einem Charaktermenü, wo die aktuellen Werte und die Gesinnung angezeigt wird (grafisch sehr schön in Szene gesetzt) und einem Fertigkeitenmenü, gibt es noch zwei Ausrüstungsbildschirme.
Fazit
Trotz der kleinen Mängel ist Star Wars: Knights of the Old Republic ein Spiel, welches sich jeder besorgen sollte, der sich selbst nur annähernd für Rollen- oder Star Wars Spiele interessiert. Hier stimmt fast sehr viel. Sehr gute Story, viele Möglichkeiten und dazu eine einfach Steuerung in einer Welt, die einen alles um einen herum vergessen lassen wird.
Systemvorraussetzungen
-Windows 98/2000/Me/XP
-128 MB Arbeitsram
-Athlon 1 Ghz
- 4x CD-Laufwerk
38 Bewertungen, 12 Kommentare
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23.07.2008, 11:16 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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22.07.2008, 22:42 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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21.07.2008, 13:39 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut beschrieben! Gruß Ingo
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21.07.2008, 00:57 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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20.07.2008, 23:47 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichGruß Susi
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20.07.2008, 21:30 Uhr von chevyfan
Bewertung: sehr hilfreichsh beschrieben
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01.03.2006, 01:11 Uhr von PROFI_TESTLABOR
Bewertung: sehr hilfreichwirklich sehr schön ausführlicher bericht zu einem tollen spiel!
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23.08.2005, 18:38 Uhr von Sang_il
Bewertung: sehr hilfreichAlso mein Geschmack ist das Spiel nicht, aber guter Bericht! Viele Grüße Sang_il
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20.08.2005, 21:45 Uhr von MM1408
Bewertung: sehr hilfreichdein Bericht! Sehr ausführlich. SN von mir. LG Meli
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16.08.2005, 01:42 Uhr von Brandius
Bewertung: sehr hilfreichWirklich eine sehr gelungene und gute beschreibung von KotoR- RESPEEEKT ^^
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12.08.2005, 00:39 Uhr von Venusshine
Bewertung: sehr hilfreichdein Bericht ist super geworden. Du hast einfach an alles gedacht. vlg, Micha
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12.08.2005, 00:07 Uhr von pedro57
Bewertung: sehr hilfreichAusführlich und gut gegliedert. Nur ein kleines Detail. Du hast geschrieben, der Soldat ist ein sehr Charakter. Hast dabei ein Wort vergessen, welches natürlich in diesem Zusammenhang wichtig ist. Aber ich nehme an, Du wirst das noch korrigieren.
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