Star Wars: Knights of the Old Republic (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Igelfan
Knights of the Old Republic
Pro:
sehr komplex
Kontra:
schwache Grafik
Empfehlung:
Ja
Zu Weihnachten war es wieder mal soweit, dass ich unter dem Baume eine interessante Version zum Zeitvertreib gefunden habe. Knights of the Old Republic hieß die Veranstaltung und hat mich doch ein wenig neugierig gemacht.
Nun ist es ja so, das das Leben eines Jedi von einem immerwährenden Konflikt zwischen der hellen und der dunklen Seite der Macht geprägt ist. Kaum hat man ein paar Mal die falschen Entscheidungen getroffen, schon ist man in den Fängen des Bösen und unrettbar für die strahlende Welt der Helden und Weltenretter verloren. Nicht so in Knights of the Old Republic. Hier hast Du die Wahl: Egal, ob Du dich für die Rolle des zynischen Tyrannen entscheiden oder dich als ehrenwerter Erlöser auf die Seite der Armen und Bedürftigen stellst – früher oder später führen beide Wege zum Ziel.
Ich startete meine Deine Karriere im Weltall mit der Erschaffung meines Charakters: Dabei hatte ich die Wahl zwischen einem Leben als Soldat (niedrige Intelligenz, hohe Kampfkraft), Kundschafter (redegewandt, aber körperlich schwach) oder Dieb (hohe Intelligenz, aber in Kämpfen kaum zu gebrauchen).
Rollenspiel-Einsteiger brauchen sich wegen der genretypischen Verteilung von Attributen, Zahlenwerten, Talenten und Charakterklassen keine Sorgen zu machen: Auf Wunsch erstellt das Programm automatisch eine Standardfigur, mit der man direkt loslegen kann.
Die Story
Die Story beginnt recht geradlinig: Du erwachst ohne Gedächtnis an Bord eines verlassenen Raumschiffs und schaffst es mit knapper Not, auf einem fremden Planeten notzulanden. Dessen Bewohner leben unter der Kontrolle der feindlichen Sith, die die gesamte Bevölkerung unter Quarantäne gestellt haben und ein Verlassen des Planeten somit unmöglich machen. Die erste Aufgabe ist, einen myste riösen Jedi namens Bastila zu finden und anschließend die Flucht anzutreten. Spätestens an diesem Punkt ist es mit der Linearität des Spiels vorbei: Im Laufe der 30 bis 40 Spielstunden wirst Du mit bis zu neun Verbündeten zehn verschiedene Welten besucht haben und wirst hoffnungslos in einen gigantischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Republik und den Sith verstrickt.
Dabei sorgen vor allen die unzähligen Nebenaufträge für Abwechslung: Diese reichen von der Teilnahme an Kampfturnieren bis hin zur Auflösung eines Mordfalls. Jede dieser so genannten Quests bringt Dir Erfahrungspunkte ein, die dazu führen, dass sich die Fähigkeiten Deiner Figur Stück für Stück verbessert.
Dabei sind in den meisten Situationen mehrere Vorgehensweisen möglich: Wer Konflikte lieber mit der Klinge als mit Diplomatie austrägt, kann dies tun, driftet dabei aber immer mehr zur dunklen Seite ab, was den weiteren Lauf der Handlung beeinflusst.
Einziges Manko des hervorragenden Rollenspiels ist die technische Umsetzung: Sound und Synchronisation sind gelungen, die Grafik dagegen bewegt sich nur auf mittelmäßigem Niveau. Umso erstaunlicher, dass sich trotz der durchschnittlichen Details in Kampfszenen immer wieder Ruckler bemerkbar machen, und das Spiel gelegentlich sogar komplett abstürzt.
Löblicherweise existiert für die gröbsten technischen Probleme mittlerweile ein Patch, der unter www.lucasarts.com heruntergeladen werden kann.
Systemvoraussetzungen:
Also ein Pentium mit 1 GHz, 256 MB Hauptspeicher und 3D-Karte mit 64 MB, 1 GB Festplattenspeicher sollte s schon sein – sonst stirbt man über dem Spielchen ab
Fazit:
Fazit Grafisch unspektakulär, aber unglaublich fesselnd und komplex; nicht nur für Star Wars-Fans
Nun ist es ja so, das das Leben eines Jedi von einem immerwährenden Konflikt zwischen der hellen und der dunklen Seite der Macht geprägt ist. Kaum hat man ein paar Mal die falschen Entscheidungen getroffen, schon ist man in den Fängen des Bösen und unrettbar für die strahlende Welt der Helden und Weltenretter verloren. Nicht so in Knights of the Old Republic. Hier hast Du die Wahl: Egal, ob Du dich für die Rolle des zynischen Tyrannen entscheiden oder dich als ehrenwerter Erlöser auf die Seite der Armen und Bedürftigen stellst – früher oder später führen beide Wege zum Ziel.
Ich startete meine Deine Karriere im Weltall mit der Erschaffung meines Charakters: Dabei hatte ich die Wahl zwischen einem Leben als Soldat (niedrige Intelligenz, hohe Kampfkraft), Kundschafter (redegewandt, aber körperlich schwach) oder Dieb (hohe Intelligenz, aber in Kämpfen kaum zu gebrauchen).
Rollenspiel-Einsteiger brauchen sich wegen der genretypischen Verteilung von Attributen, Zahlenwerten, Talenten und Charakterklassen keine Sorgen zu machen: Auf Wunsch erstellt das Programm automatisch eine Standardfigur, mit der man direkt loslegen kann.
Die Story
Die Story beginnt recht geradlinig: Du erwachst ohne Gedächtnis an Bord eines verlassenen Raumschiffs und schaffst es mit knapper Not, auf einem fremden Planeten notzulanden. Dessen Bewohner leben unter der Kontrolle der feindlichen Sith, die die gesamte Bevölkerung unter Quarantäne gestellt haben und ein Verlassen des Planeten somit unmöglich machen. Die erste Aufgabe ist, einen myste riösen Jedi namens Bastila zu finden und anschließend die Flucht anzutreten. Spätestens an diesem Punkt ist es mit der Linearität des Spiels vorbei: Im Laufe der 30 bis 40 Spielstunden wirst Du mit bis zu neun Verbündeten zehn verschiedene Welten besucht haben und wirst hoffnungslos in einen gigantischen Konflikt zwischen den Mitgliedern der Republik und den Sith verstrickt.
Dabei sorgen vor allen die unzähligen Nebenaufträge für Abwechslung: Diese reichen von der Teilnahme an Kampfturnieren bis hin zur Auflösung eines Mordfalls. Jede dieser so genannten Quests bringt Dir Erfahrungspunkte ein, die dazu führen, dass sich die Fähigkeiten Deiner Figur Stück für Stück verbessert.
Dabei sind in den meisten Situationen mehrere Vorgehensweisen möglich: Wer Konflikte lieber mit der Klinge als mit Diplomatie austrägt, kann dies tun, driftet dabei aber immer mehr zur dunklen Seite ab, was den weiteren Lauf der Handlung beeinflusst.
Einziges Manko des hervorragenden Rollenspiels ist die technische Umsetzung: Sound und Synchronisation sind gelungen, die Grafik dagegen bewegt sich nur auf mittelmäßigem Niveau. Umso erstaunlicher, dass sich trotz der durchschnittlichen Details in Kampfszenen immer wieder Ruckler bemerkbar machen, und das Spiel gelegentlich sogar komplett abstürzt.
Löblicherweise existiert für die gröbsten technischen Probleme mittlerweile ein Patch, der unter www.lucasarts.com heruntergeladen werden kann.
Systemvoraussetzungen:
Also ein Pentium mit 1 GHz, 256 MB Hauptspeicher und 3D-Karte mit 64 MB, 1 GB Festplattenspeicher sollte s schon sein – sonst stirbt man über dem Spielchen ab
Fazit:
Fazit Grafisch unspektakulär, aber unglaublich fesselnd und komplex; nicht nur für Star Wars-Fans
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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01.01.2005, 18:27 Uhr von Shija
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht :) Würde mich über ne Gegenbewertung freuen^^
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