Birkenfeige Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2009
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Erfahrungsbericht von Marchy
Auch ein Gummibaum
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Ihr Lieben
So wie in den Sechzigern der Gummibaum, ist heute die Birkenfeige in fast jeden Wohnraum zu finden. Sie stammen beide aus der gleichen Familie und sind nur zwei von etwa 1000 Arten dieser Pflanzengattung.
Dekorative Erscheinung
Die Birkenfeige hat es wohl Ihrem dekorativen Erscheinungsbild zu verdanken, dass sie zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehört. Markant sind an der Birkenfeige ihr buschiger Wuchs, die kleinen Blätter und die überhängenden Äste bei älteren Exemplaren. All dies verleiht ihr ein leichtes, luftiges Aussehen.
Ihre Heimat
Wie ihre etwa 1000 verwandten Arten, stammt auch die Birkenfeige aus Asien, genauer gesagt aus Indien.
Licht und Temperatur
Die Birkenfeige zählt keineswegs zu den lichtscheuen Gesellen. Die schwächeren Sonnenstrahlen am Morgen und Abend lässt sie gern auf ihre Blätter strahlen, ansonsten bevorzugt er einen hellen sonnigen Platz.
Kälter als 16°C sollte es in Ihrer Umgebung nicht werden. Wärmer darf es aber ruhig sein. Auch Temperaturen um die 30°C schaden ihr nicht. Vorausgesetzt, die Pflanze wird stets gut feucht gehalten, kann sie auch im Winter mit Wohnraumtemperaturen gut auskommen.
Die Kunst des Gießens
Drei Dinge solltet Ihr stets beherzigen:
• Die Pflanze mag stets ein gut durch feuchtetes Erdreich.
• Regelmäßiges Besprühen der Pflanze erhöht die Luftfeuchtigkeit. Vor allem im Frühjahr, wenn die Birkenfeige austreibt, wird sie Euch die Duschen danken.
• Alles Kalte ist der Birkenfeige zuwider. Verwendet zum Gießen und Besprühen deshalb lauwarmes, entkalktes Wasser.
Das Düngen
Je älter die Pflanze ist, umso häufiger muss sie gedüngt werden. Während des Wachstums brauchen ältere Pflanzen einmal wöchentlich und die jüngeren Pflanzen alle 14 Tage Dünger.
Das Umtopfen
Die Birkenfeige muss nicht jedes Jahr umgetopft werden. Es reicht wenn Ihr auf die oberste Erdschicht im Frühjahr neue Erde auffüllt. Ansonsten wird sie nur umgetopft, wenn der Topf sichtlich zu klein geworden ist.
Wie die meisten Maulbeergewächse bevorzugt die Birkenfeige eine mittelschwere, humusartige Erde. Ein solches Substrat (Einheitserde) könnt Ihr kaufen oder selber mischen. Zu gleichen Teilen werden Torf und Garten- oder Komposterde miteinander vermengt.
Größeren Pflanzen dürft Ihr zu dieser Mischung später noch Lehm hinzufügen.
Die Vermehrung
Zur Vermehrung könnt Ihr Spitzen- oder Seitentriebe der Birkenfeige hernehmen. Die beste Zeit ist das Frühjahr, wenn die Pflanze austreibt.
Die Stecklinge müssen ca. 10 Zentimeter lang sein. Bei einer Bodentemperatur von 25°C bis 30°C gedeihen und in einer Mischung aus Torf und Sand, werden sie bald Wurzeln schlagen.
Was fehlt der Pflanze?
• Abfallende Blätter: Die Birkenfeige steht zu feucht. Gießt sie weniger, es kann sonst schnell zu Wurzelfäulnis kommen.
• Gelbe oder braun gefleckte Blätter: Kontrolliert die Blattunterseiten. Wahrscheinlich hat die Spinnmilbe mit ihrer Saugfähigkeit die dunklen Flecken verursacht. Duscht die Pflanze gründlich ab.
• Watte ähnlicher Belag auf der Pflanze: Schmier- oder Wollläuse haben sich auf Eurer Pflanze niedergelassen. Die Schädlinge müsst Ihr abkratzen und danach die Stellen mit einer Schmierseifenlösung behandeln.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüsse Marchy
So wie in den Sechzigern der Gummibaum, ist heute die Birkenfeige in fast jeden Wohnraum zu finden. Sie stammen beide aus der gleichen Familie und sind nur zwei von etwa 1000 Arten dieser Pflanzengattung.
Dekorative Erscheinung
Die Birkenfeige hat es wohl Ihrem dekorativen Erscheinungsbild zu verdanken, dass sie zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehört. Markant sind an der Birkenfeige ihr buschiger Wuchs, die kleinen Blätter und die überhängenden Äste bei älteren Exemplaren. All dies verleiht ihr ein leichtes, luftiges Aussehen.
Ihre Heimat
Wie ihre etwa 1000 verwandten Arten, stammt auch die Birkenfeige aus Asien, genauer gesagt aus Indien.
Licht und Temperatur
Die Birkenfeige zählt keineswegs zu den lichtscheuen Gesellen. Die schwächeren Sonnenstrahlen am Morgen und Abend lässt sie gern auf ihre Blätter strahlen, ansonsten bevorzugt er einen hellen sonnigen Platz.
Kälter als 16°C sollte es in Ihrer Umgebung nicht werden. Wärmer darf es aber ruhig sein. Auch Temperaturen um die 30°C schaden ihr nicht. Vorausgesetzt, die Pflanze wird stets gut feucht gehalten, kann sie auch im Winter mit Wohnraumtemperaturen gut auskommen.
Die Kunst des Gießens
Drei Dinge solltet Ihr stets beherzigen:
• Die Pflanze mag stets ein gut durch feuchtetes Erdreich.
• Regelmäßiges Besprühen der Pflanze erhöht die Luftfeuchtigkeit. Vor allem im Frühjahr, wenn die Birkenfeige austreibt, wird sie Euch die Duschen danken.
• Alles Kalte ist der Birkenfeige zuwider. Verwendet zum Gießen und Besprühen deshalb lauwarmes, entkalktes Wasser.
Das Düngen
Je älter die Pflanze ist, umso häufiger muss sie gedüngt werden. Während des Wachstums brauchen ältere Pflanzen einmal wöchentlich und die jüngeren Pflanzen alle 14 Tage Dünger.
Das Umtopfen
Die Birkenfeige muss nicht jedes Jahr umgetopft werden. Es reicht wenn Ihr auf die oberste Erdschicht im Frühjahr neue Erde auffüllt. Ansonsten wird sie nur umgetopft, wenn der Topf sichtlich zu klein geworden ist.
Wie die meisten Maulbeergewächse bevorzugt die Birkenfeige eine mittelschwere, humusartige Erde. Ein solches Substrat (Einheitserde) könnt Ihr kaufen oder selber mischen. Zu gleichen Teilen werden Torf und Garten- oder Komposterde miteinander vermengt.
Größeren Pflanzen dürft Ihr zu dieser Mischung später noch Lehm hinzufügen.
Die Vermehrung
Zur Vermehrung könnt Ihr Spitzen- oder Seitentriebe der Birkenfeige hernehmen. Die beste Zeit ist das Frühjahr, wenn die Pflanze austreibt.
Die Stecklinge müssen ca. 10 Zentimeter lang sein. Bei einer Bodentemperatur von 25°C bis 30°C gedeihen und in einer Mischung aus Torf und Sand, werden sie bald Wurzeln schlagen.
Was fehlt der Pflanze?
• Abfallende Blätter: Die Birkenfeige steht zu feucht. Gießt sie weniger, es kann sonst schnell zu Wurzelfäulnis kommen.
• Gelbe oder braun gefleckte Blätter: Kontrolliert die Blattunterseiten. Wahrscheinlich hat die Spinnmilbe mit ihrer Saugfähigkeit die dunklen Flecken verursacht. Duscht die Pflanze gründlich ab.
• Watte ähnlicher Belag auf der Pflanze: Schmier- oder Wollläuse haben sich auf Eurer Pflanze niedergelassen. Die Schädlinge müsst Ihr abkratzen und danach die Stellen mit einer Schmierseifenlösung behandeln.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüsse Marchy
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