Birma Testbericht




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- Familientauglichkeit:
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Platzbedarf:
Erfahrungsbericht von Gorg7
Eine wie Keine
Pro:
Ihr einzigartiges Wesen
Kontra:
der Preis
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über eine Mitbewohnerin schreiben.
Es handelt sich um unsere Katze „Bella Love of Fame“. Sie ist eine Heilige Birma also eine Rassekatze.
Wie es dazu kam:
Meine Frau und meine Tochter wollten schon seit längeren eine Katze haben. Als wir dann umgezogen sind war dies nun auch möglich.
Es war von Anfang an klar das es eine reine Wohnungskatze sein sollte. Also wurden Bücher gekauft und das Internet durchsucht. Als die Rasse nun feststand haben wir einen Züchter gesucht. Bei diesem konnten wir uns ein erstes Bild über diese Katzen machen. Und wir alle, auch ich, waren sofort von diesen Katzen begeistert. Unser Entschluss stand fest diese oder keine.
Bella wurde am 1 Januar 2005 geboren. Anfang April zog sie dann bei uns ein. Und bis heute bin ich jeden Tag wieder begeistert von ihr. Diese Katze hat uns so verzaubert das es nicht bei einer bleiben sollte. Heute züchten wir diese wundervolle Rasse.
So aber nun zur Rasse.
Der Ursprung:
Nach Meinung einiger Züchter wurde die Birma um 1920 künstlich gezüchtet, indem man Siamkatzen mit schwarzweißen Langhaarkatzen kreuzte. Da aber die Birmakatzen reinerbig sind, wiederspricht sich diese Theorie. Denn in der Geschichte der Rasse gibt es keine Hinweise auf Kurzhaarkatzen, wie es bei derartigen Kreuzungen zu erwarten wäre.
Einer weiteren Geschichte zufolge ist die Birma in der Tat die ursprüngliche Tempelkatze. Aber ein untreuer Diener schmuggelte eine trächtige Kätzin aus dem Tempel und verkaufte diese an einen französischen Besucher.
Wie dem auch sei, um 1920 war die Sacre de Birmanie in Frankreich gut verbreitet. 1925 wurde die Rasse in Frankreich anerkannt. Etwas später wurde sie auch in Deutschland anerkannt. Der Standard der für die Birma in Frankreich festgelegt wurde, hat sich kaum verändert, obwohl die europäischen und amerikanischen Vorlieben leicht variieren.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Katzenzucht erst einmal beendet. Dadurch gab es in Westeuropa nach Kriegsende nur noch wenige Birmas. Die Rasse erholte sich dennoch und gelangte Anfang 1960 auch nach Großbritannien.
In die USA kamen die ersten Birmas 1959. Ein amerikanischer Diplomat brachte zwei Birmas aus Kambodscha mit und verstärkte so die Rasse. Da diese zwei Katzen angeblich aus einem tibetischen Tempel stammten, verstärkten sie die Legende von der "heiligen Katze".
Als Semi-Langhaar wurde die Birma 1966 in Großbritannien anerkannt, ein Jahr später dann als Langhaar in den USA. Chompionship-Showstatus erhielt sie in den USA im selben Jahr im Madison Square Garden.
Das Wesen der Heiligen Birma
Die heiligen Birmas sind sanfte und anmutige Katzen. Sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und strahlen Harmonie aus. Birmas sind anhängliche, freundliche und liebenswerte Tiere. Außerdem sind sie sehr neugierig. Alles Neue wird sofort ausgiebig untersucht. Sie brauchen die Nähe ihrer Menschen, sind verschmust und verspielt, wirken dabei aber nicht aufdringlich.
Die Birma hat ein Herz für Kinder. Dabei zeigt sie große Toleranz bei ungeschickten Bewegungen des zweibeinigen Nachwuchses. Mit großer Geduld wird über Unannehmlichkeiten großzügig hinweggesehen. Deshalb sind sie besonders gut für Familien mit Kindern geeignet.
Des weitern lieben sie es in Gesellschaft zu sein. Daher sollte man die Katzen nicht als Einzeltier halten, oder selbst sehr viel Zeit für seine Birmchen aufbringen. Durch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten sollte es jedoch ein leichtes sein, sie auch mit anderen Tieren zu halten. Dabei spielt die Rasse und Abstammung keine Rolle.
Standart
Birmas sind Teilalbinos und werden auch Point oder Maskenkatzen genannt. Das heißt das Fell besitzt nur an bestimmten Stellen eine deutliche Färbung. Ein besonderes Merkmal dieser Rasse sind ihre tief blauen Augen.
Körper:
Die Heilige Birma ist eine mittelgroße Katze. Ihr länglicher Körper ist muskulös und kräftig. Dabei hat sie mittellange kräftige Beine mit breiten zart gerundeten Pfoten. Der Schwanz ist von eleganter Form und buschig.
Kopf:
Der Kopf sollte weder zu rund noch zu spitz sein. Im Idealfall bildet er ein stumpfes Dreieck mit abgerundeten Konturen. Die Ohren sind mittelgroß und stehen weit auseinander, die Spitzen sind abgerundet. Die Augen sind tiefblau, mandelförmig und leicht schräg gestellt.
Fell:
Ihr Fell ist halblang und seidig. Es besitzt mäßig Unterwolle. Die Fellfarbe ist hell (eierschalenfarben) dabei hat sie einen warmen Goldschimmer auf dem Rücken der aber nur durch natürliches Sonnenlicht hervorgerufen wird. Das Gesicht, die Ohren, der Schwanz die Beine und bei Katern der Hoden, sind dunkel gefärbt und stehen im deutlichen Kontrast zur Körperfarbe. Die dunkle Färbung (Points)sollte keine Flecken oder Schatten aufweisen.
Ein rassetypisches Merkmal der Birmas sind hierbei die schneeweißen "Handschuh" an den Pfoten vorn und die "Stiefel und Sporen" an den Pfoten hinten. Diese sollten gleichmäßig und symetrich verteilt sein.
Ursprünglich wurde in zwei Farben gezüchtet sealpoint und bluepoint. Heute sind die Farben vielfältiger geworden. Anerkannte Farben sind wie schon genannt seal und blue dazu kommen noch creme, lilac, red und chocolat. Dazu gekommen sind auch noch verschiedene Zeichnungen der Farben. Da waren am Anfang die „Points“ diese zeigt eine gleichmäßige Färbung der oben genannten Körperstellen ohne das ein Muster erkennbar ist. Weiterhin gibt es heute die Zeichnungen der sogenannten „Tabbies“ , „Torties“ und eine Mischung von beiden die „Tortie-Tabbies“. Bei den „Tabbies“ weisen die gefärbten Körperstellen ein Streifenmuster auf. Die Fellfärbung bei den „Torties“ ist dreifarbig, es ist ein gewisser Rotanteil in den gefärbten Körperstellen vorhanden. Bilder zu den verschiedenen Farben und Muster finden sie im Internet.
Haltung und Pflege:
Die Birmas können ohne Probleme als reine Wohnungskatzen gehalten werden. Wobei sehr wichtig ist das sie möglichst nicht lange alleine sind. Sie leiden sehr unter der Einsamkeit. Sie ist eine sehr gut Familienkatze gerade wenn man Kleinkinder hat. Da sie sehr freundliche und geduldige Katzen sind. Und wenn es ihnen mal zuviel wird ,werden sie nie bösartig und kratzen oder beißen, sondern gehen sie einfach ihrer Wege.
Wenn man die Möglichkeit hat ihnen ein Balkon oder ein Freigehege im Garten einzurichten sollte man es tun. Sie genießen den Freilauf. In der Wohnung sollte ihnen etwas zum spielen und klettern angeboten werden da sie einen ausgeprägten Spieltrieb haben. Weiterhin mögen sie erhöhte Schlaf und Aussichtsplätze wo sie sich zurück ziehen können.
Meist suchen sie sich einen Menschen in der Familie auf den sie besonders fixiert sind. Diesen folgen sie oft auch auf Schritt und Tritt.
Die Heiligen Birmas sind sehr pflegeleicht. Sie sind sehr reinlich und sorgen selbst für ihre Körperpflege. Das Fell verfilzt nicht. Trotzdem sollte man sie an Kamm und Bürste gewöhnen und sie regelmäßig bürsten.
Beim Futter sind meist wählerisch. Sie fressen über den ganzen Tag verteilt.
Beim Futter sollte darauf geachtet werden, das kein Zucker enthalten ist und der Fleischanteil so hoch wie möglich ist.
Sie lieben es wenn ihnen mehrere Wasserstellen angeboten werden. Die Wasserstellen sollten nicht direkt neben den Futternapf gestellt werden am besten sogar in einem anderen Raum. Dies kommt ihren ursprünglichen Fress- und Trinkgewohnheiten in der freien Natur am nächsten.
Das tägliche reinigen der Futter und Wasserschalen sowie das leeren des Katzenklos sollte selbstverständlich sein.
Unsere Erfahrungen
Bella ist eine ruhige und ausgeglichene Katze. Sie spielt sehr gern und ist sehr verschmust. Auch wenn meine Tochter ihre Freundinnen mitbringt, und sie in ihrem Zimmer sind, will Bella immer mit rein. Obwohl es da auch nicht gerade ruhig zu geht. Sie geniest es einfach in Gesellschaft zu sein. Personen die sie noch nicht kennt steht sie aufgeschlossen gegenüber. Mit anderen Tieren verträgt sie sich großartig. Wir haben noch zwei Zwergkaninchen mit denen ist sie regelmäßig auf den Balkon unterwegs. Auch mit den Hunden im Haus kommt sie gut zurecht. Weiterhin ist sie auch sehr neugierig. Wenn mal eine Schranktüre aufsteht ist sie sofort darin verschwunden und inspiziert alles genau. Lehre Karton werden sofort als neues Spielzeug genutzt.
Bella war sofort Stubenrein was bei fast allen Rassekatzen der Fall ist. Wir keine Probleme mit zerkratzten Möbel oder Sofas. Sie hat ihren Katzenbaum sofort angenommen. Wir haben ihr ein paar kleine Körbe in der Wohnung verteilt ,die sie als Schlafplatz nutzt. Diese sollten immer etwas höher stehen, die Katzen mögen es den Überblick zu haben. Des Nachts aber schläft sie am liebsten mit im Bett. Wenn man mal auf dem Sofa liegt und ist mit einer Decke zugedeckt ist sie auch gleich da und versteckt sich darunter.
Als Hauptperson hat sich Bella auf meine Frau fixiert. Oft wird dann der Gang durch die Wohnung zum Hindernislauf weil sie voller Freude und mit aufgestellten Schwanz um ihre Beine läuft.
Aber so gern sie auch mit einem spielt oder schmust es gibt auch Zeiten da braucht sie ihre Ruhe. Dann zieht sie sich zu einem ihrer Schlafplätze zurück.
Beim Futter liegt ihre Vorliebe bei Fisch. Hünchen wird auch noch akzeptiert.
Am 15.05.2006 hat sie ihre ersten Kitten bekommen. Es sind vier Stück. Sie kümmert sich ganz liebevoll um sie.
Der Preis:
Viele erschrecken erst einmal wenn sie den Preis hören. So kostet eine Liebhaberkatze, also eine Katze die nicht zur Zucht verwendet wird, schon mal 500 Euro und mehr. Eine Zuchtkatze kostet dann 800 Euro aufwärts.
Wenn man aber denn Aufwand ,den die Zucht erfordert kennt ,sind die Preise gerechtfertigt.
So bekommt man sein Kätzchen aus einer liebevollen Aufzucht. Es ist medizinisch versorgt, das heißt die Kitten sind geimpft und entwurmt. Manche Züchter lassen ihre Katzen noch mit einem Chip versehen. Sie sind resozialisiert, sprich sie sind den Umgang mit Menschen gewohnt und sind Stubenrein.
Weiterhin wird ihnen der Züchter einen Impfpass und einen Stammbaum aushändigen. Vorsicht ist geboten wenn ihnen ein Züchter eine Katze ohne Stammbaum anbieten will und der Preis dadurch 200 bis 300 Euro geringer wird. Hier stimmt etwas mit der Katze oder der ganzen Zucht nicht, da ein Stammbaum meist nicht mehr als 30 Euro kostet.
Fazit:
Wer also eine ruhig aber dennoch verspielte Familienkatze sucht ist mit dieser Rasse sehr gut beraten. Dabei sollt einem aber immer gewiss sein das sie ein eigenständiges Lebewesen ist und ihren eigenen Kopf hat. Ihre Beziehung zum Menschen beruht auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung in einer offenen Partnerschaft. Man sollte sie als Familienmitglied akzeptieren und nicht als Spielzeug oder als Vorzeigeobjekt ansehen. Ihr einzigartiges Wesen ihre natürliche Schönheit und die Eleganz mit der sie sich bewegt wird sie jeden Tag aufs neue begeistern und erfreuen.
Und zum Schluß ist da noch etwas was ich ihnen nicht vorenthalten möchte.
Es gibt wohl einige Sagen und Legenden die sich um die Herkunft der blauäugigen Schönheit ranken.
Die bekannteste und schönste ist wohl diese:
Eine weiße Katze mit bernsteinfarbenen Augen lebte in einem Tempel von Lao-Tsun. Sie war die treue Gefährtin des hohen Priesters Mun-Ha. Er der Ehrwürdigste von allen, sein Bart wurde vom Gotte Son Hio geflochten, weihte sein ganzes Leben der Anbetung von Göttin Tsun Kyankze. Tsun Kyankze die Göttin mit den Saphiraugen, war die Göttin der Seelenwanderung.
Nun geschah es, das Räuber eines Nachts in den Tempel kamen. Sie töteten den betenden Mun-Ha, vor den Füßen der goldenen Statue der Göttin Tsun. Sinh war bei ihm. Mit einem Sprung stellte sich die Katze auf den Körper ihres toten Herrn. Ihr weißes Fell wurde vom goldenen Glanz der Statue überschattet und blieb nur dort weiß, wo die Pfoten den heiligen Mann berührt hatten. Die bernsteinfarbenen Augen wurden saphirblau. Ohren, Schwanz, Gesicht und Beine nahmen die Farbe der Erde an.
Sinh soll sieben Tage lang den Körper ihres Herrn bewacht und dabei jede Nahrung verweigert haben. Als sie dann starb, brachte sie Mun-Has Seele ins Paradies. Die übrigen 99 Tempelkatzen nahmen nun die neue Färbung an und scharrten sich um einen jungen Priester. Damit zeigten sie ihm, das er von Mun-Ha auserkoren war, sein Nachfolger zu werden. Von nun an wurde dies zur Tradition im Tempel. Doch Ende des 19. Jahrhunderts wurden die in Ungnade gefallenen Priester aus dem Tempel vertrieben.
Der Engländer, Major Russell- Gordon und der Franzose, Auguste Pavie, halfen den Priestern und ihren Katzen bei der Flucht. In Tibet errichteten die Priester einen neuen Tempel. 1919 schickten sie zwei Tempelkatzen, als Zeichen der Dankbarkeit, nach Frankreich. Der Kater überlebte die Reise nicht. Doch die trächtige Kätzin Sita überlebte und begründete die Birmazucht in Europa.
Laut dieser Legende ist die Birma somit eine Naturrasse.
Nun noch eine eindringliche Warnung: !!!ACHTUNG Absolute Suchtgefahr!!!
Tschüß und viel Spaß noch.
61 Bewertungen, 30 Kommentare
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13.10.2008, 13:01 Uhr von micha0507
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht
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08.10.2007, 12:43 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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06.02.2007, 23:04 Uhr von binobalino
Bewertung: sehr hilfreichSh...Lg Heino
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29.01.2007, 10:58 Uhr von crissy13
Bewertung: sehr hilfreichsh + einen lieben Gruß crissy13
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18.08.2006, 22:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich*** sh & lg***
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11.06.2006, 11:47 Uhr von honeymaus
Bewertung: sehr hilfreichLG, Manuela
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05.06.2006, 00:00 Uhr von LucaDickmops
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht, hab ihn schon bei Ciao gelesen, hat mir sehr gut gefallen
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31.05.2006, 21:07 Uhr von anne66
Bewertung: sehr hilfreichGrüßchen Anne
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31.05.2006, 14:51 Uhr von lil_do
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, schöner Bericht...mfg lil_do
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30.05.2006, 20:20 Uhr von mollycat78
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht!Der Opa meines Katers war auch ein Birma: Toll!!!
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28.05.2006, 23:05 Uhr von Winchen
Bewertung: sehr hilfreich......... will haben!!!
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28.05.2006, 20:43 Uhr von Pinguin66
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht und sehr hilfreich. LG Patricia
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28.05.2006, 17:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWie süüüüüüüüüß ;o))
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27.05.2006, 21:02 Uhr von nofrotete
Bewertung: sehr hilfreichein supertoller Bericht! Viel Spaß mit dem wundervollen Katzentier. LG nofrotete
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26.05.2006, 13:24 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
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23.05.2006, 19:31 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! Hat mir super gut gefallen! Liebe Grüße Superlativ!
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23.05.2006, 17:53 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich =)
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23.05.2006, 17:30 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreichSH-------oOO--(_)--OOo----------
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23.05.2006, 17:11 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich< ´* SH *´> .. Lieben Gruss, Manuela :o)
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23.05.2006, 14:32 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich(¯`´.¸.´´¯) Du hast einen wunderschönen Bericht geschrieben. Es würde mich freuen, auch weiterhin in den Genuß zu kommen, so tolle Testberichte von dir zu lesen. Falls du auch mal über Yopi, und dessen jüngeren Veränderungen diskutieren möchtest, komme doc
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23.05.2006, 14:07 Uhr von phobee
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht!!! Man merkt gleich, wie sehr du die Samtpfötchen ins Herz geschlossen hast :-) LG, Pia
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23.05.2006, 13:37 Uhr von t_durden
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht *lg rene
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23.05.2006, 13:16 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichsh... @};----..lg susi
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23.05.2006, 13:13 Uhr von naddanix
Bewertung: sehr hilfreich****LG ANNA****
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23.05.2006, 12:37 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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23.05.2006, 12:20 Uhr von Dutzi2006
Bewertung: sehr hilfreichWow, das ist wirklich ein sehr schöner und informativer Bericht. LG, Svenja ;-)
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23.05.2006, 12:07 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich°°°°SEHR HILFREICH°°°°LG°°°°ANJA°°°°
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23.05.2006, 11:44 Uhr von miezie030386
Bewertung: sehr hilfreich@@ SH @@ LG, Petra @@
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23.05.2006, 11:42 Uhr von Annna13
Bewertung: sehr hilfreichEntzückend! Liebe Grüße aus Sofia
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23.05.2006, 11:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)






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