Birma Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Familientauglichkeit:
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Platzbedarf:
Erfahrungsbericht von catweazlecat
Blauäugige Schönheiten - nicht für Jedermann!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Etwas Besonderes sind sie auf jeden Fall, die heiligen Birmakatzen.
Blauäugig und mit anschmiegsamen Wesen becirzen sie auf schnellstem Wege auch die grössten Skeptiker!
Nicht nur ihr Aussehen, vor allem auch ihr Charakter ist einmalig. Sie sind sehr gesellige, liebevolle Katzen, die immer in der Nähe ihrer Lieben sein mögen.
Das macht auch vor allem nicht vor der Bettkante halt. Birmchen sind ausgesprochene Bettkatzen, die es lieben sich an ihre Besitzer zu kuscheln und so Körpernähe zu spüren.
Sie leiden sehr unter Einsamkeit und sollten keinesfalls als Einzeltiere an Berufstätige abgegeben werden. Familien mit Kindern sind eine gute Alternative, da diese Katzen ausgesprochen sanftmütig und geduldig sind, trotzdem immer zum Spielen und Schmusen aufgelegt.
Voraussetzung sollte allerdings sein das die Kinder vernünftig mit der Katze umgehen können, da es sich um ein Lebewesen und kein Spielzeug handelt. Birmchen sind sehr sensibel und können auch nachtragend sein.
Wie sieht also eine Heilige Birma aus?
Jeder hat doch sicher eine gewisse Vorstellung bei dem Begriff Siamkatze. Da die Birmchen - wie sie liebevoll genannt werden - eine Kreuzung zwischen Siam und Perserkatzen sind und nicht wie oft veröffentlicht der Ursprung der Tiere in den Tempeln von Birma liegt - sehen sie von der Farbe aus wie etwas kräftigere Siamkatzen mit längerem Fell und schönem runden Katzenkopf.
Die Farben der Heiligen Birma sind mittlerweile sehr vielfältig. Bei dieser Katzenrasse handelt es sich um einen Teilalbino oder auch Point oder Maskenkatze genannt.
Der komplette Körper besitzt somit ein helles, elfenbeinfarbenes halblanghaariges, seidiges Fell mit andersfarbigen \"Points\" an denen sich die sogenannte \"Farbe\" befindet.
Die Pfötchen der Birmakatzen sollten immer weiss sein und an den Hinterbeinen besitzen sie sogenannte \"Sporen\" die sich wie weisse Pfeile an den Hinterläufen abzeichnen.
Die Augenfarbe der Birmakatzen ist immer blau. Je dunkler und intensiver desto besser für den Züchter. Allerdings muss der Gesamteindruck des Tieres stimmen. Die Augenfarbe allein macht noch kein Zuchttier aus.
Traditionell wurden die Katzen nur in zwei Farben gezüchtet, nämlich sealpoint (dunkel - fast schwarze Points) und bluepoint (gräuliche Points). Dabei färbt sich dann das gesamte Gesicht sowie Ohren, Schwanz und Beine in dieser Farbe ein ohne das es ein Muster innerhalb der Farbe gegeben hätte.
Durch die Beliebtheit der Katzen fanden sich sowohl im In- als auch Ausland seit den 30er Jahren viele Züchter die nun auch durch Einkreuzung anderer Rassen in den vergangenen Jahrzehnten andere Farben sowie Zeichnungen gezüchtet haben.
Dazu gehören z.B. die sogenannten \"Tabbies\". Diese Zeichnung bringt ein Streifenmuster in die Maske, Schwanz und Beine und lässt die Katzen oftmals wie Teddybären wirken.
Daneben gibt es noch die \"Torties\". Dabei handelt es sich dreifarbige Katzen, die einen Rotanteil in den Masken zeigen. Diese Katzen sind zu 99,9% immer weiblich. Das hängt mit dem Rotgen zusammen. Die Torties sind immer absolute Individualisten, da es kein Tier mit genau derselben Zeichnung zweimal gibt. Der Zufallsfaktor spielt bei diesen Katzen eine grosse Rolle und die Farbverteilung ist wirklich bei jedem Tier absolut individuell.
Wer nun noch nicht verwirrt genug ist, möchte sicher auch noch wissen das es ausserdem noch Tortie-Tabbies gibt. Das ist natürlich eine Mischung aus beidem, nämlich gestreift und dreifarbig.
Bilder der Katzen in verschiedenen Farben findet man übrigens auf unserer Homepage unter www.catweazles-birmakatzen.de
Soviel zu den Mustern. Die anerkannten Farben die eine Birmakatze heutzutage haben darf sind:
seal, blue, chocolat, lilac, red und creme. Diese Farben werden dann mit den o.g. Mustern gezüchtet. Z.B. ist also eine bluetabbypoint eine Katze in der Grundfarbe \"blue\" mit dem Streifenmuster wie vorher erklärt.
Für den Liebhaber zählt im Gegensatz zum Züchter meist der Charme der Tiere und kleinere \"Schönheitsmakel\" wie z.B. zu geringer Weissanteil an den Pfoten oder auch nur himmelblaue Augen sind für solche Katzenliebhaber nicht relevant. Sie sind meist auf der Suche nach dem ultimativen Schmusetier mit bis zur Lästigkeit neigenden Anhänglichkeit.
Liebhabertiere dieser Rasse aus seriöser Hobbyzucht mit kleinen Schönheitsfehlern liegen preislich ab etwa 500 Euro. Zuchttiere oder ausgewählte Schönheiten können schon einiges darüber liegen.
Leider ist aber auch bei der Rasse der Heiligen Birma schon lange nicht mehr alles Gold was glänzt und man sollte sich sehr genau bei verschiedenen Züchtern umsehen bevor man sich für ein Tier entscheidet.
Besonderes Augenmerk sollte man als Interessent auf den Gesamteindruck des Kätzchens legen. Es sollte neugierig sein, gerne spielen und vor allem keine Anzeichen von Krankheit wie z.B. verkrustete tränende Augen, dreckiger After oder Apathie zeigen.
Achten Sie bitte auch besonders auf den abzuschliessenden Kaufvertrag. Er sollte immer eine Klausel zur Rücknahme des Tieres im Problemfall behandeln. Scheuen Sie sich nicht, auch nach Referenzen anderer Kunden zu fragen. Der Züchter sollte ihnen lückenlos Auskunft über Gewohnheiten, Fressverhalten, Aufzucht und Gesundheitsvorsorge des Kätzchens geben können, natürlich einen Stammbaum der Kitten besitzen sowie ab der 8. Woche der Katzen einen Impfpass pro Tier.
Leider gibt es - bedingt durch die steigende Beliebtheit dieser zauberhaften Katzen - bereits angebotene Tiere aus Schwarzzuchten die unter unmöglichen Bedingungen, meist zu Schleuderpreisen angeboten werden.
Tun Sie sich und den Tieren den Gefallen und verzichten auf den Kauf eines solchen Kätzchens auch wenn es sehr schwerfällt. Diese Tiere sind meist weder geimpft noch entwurmt und können Gendefekte - die es leider auch bei den Birmchen bereits gibt - haben. Bei solchen \"Vermehrern\" werden die Mutterkatzen ständig als Brutmaschinen missbraucht und Inzucht ist dabei an der Tagesordnung. Das Resultat sind unsoziale Jungtiere, die kaum Menschenkontakt bekamen und keinesfalls mit dem traumhaften Wesen einer Birma vergleichbar sind. Rein äusserlich mögen diese Katzen ja noch wie Birmas aussehen. Charakterlich sind sie nicht zu vergleichen und da Birmas sehr sensibel sind kann es vorkommen das diese Tiere ein Leben lang unsauber oder psychisch gestört ihr Dasein fristen müssen.
Birmchen brauchen viel Liebe und sollten keinesfalls vor der 12. Lebenswoche (besser noch ab der 14. Woche) von ihrer Familie und Mama getrennt werden um sich einwandfrei zu entwickeln und ihr Wesen zu entfalten.
Weitere Infos und Bilder der blauäugigen Schönheiten können Sie gerne auf meiner HP unter http://www.catweazles-birmakatzen.de nachlesen.
Blauäugig und mit anschmiegsamen Wesen becirzen sie auf schnellstem Wege auch die grössten Skeptiker!
Nicht nur ihr Aussehen, vor allem auch ihr Charakter ist einmalig. Sie sind sehr gesellige, liebevolle Katzen, die immer in der Nähe ihrer Lieben sein mögen.
Das macht auch vor allem nicht vor der Bettkante halt. Birmchen sind ausgesprochene Bettkatzen, die es lieben sich an ihre Besitzer zu kuscheln und so Körpernähe zu spüren.
Sie leiden sehr unter Einsamkeit und sollten keinesfalls als Einzeltiere an Berufstätige abgegeben werden. Familien mit Kindern sind eine gute Alternative, da diese Katzen ausgesprochen sanftmütig und geduldig sind, trotzdem immer zum Spielen und Schmusen aufgelegt.
Voraussetzung sollte allerdings sein das die Kinder vernünftig mit der Katze umgehen können, da es sich um ein Lebewesen und kein Spielzeug handelt. Birmchen sind sehr sensibel und können auch nachtragend sein.
Wie sieht also eine Heilige Birma aus?
Jeder hat doch sicher eine gewisse Vorstellung bei dem Begriff Siamkatze. Da die Birmchen - wie sie liebevoll genannt werden - eine Kreuzung zwischen Siam und Perserkatzen sind und nicht wie oft veröffentlicht der Ursprung der Tiere in den Tempeln von Birma liegt - sehen sie von der Farbe aus wie etwas kräftigere Siamkatzen mit längerem Fell und schönem runden Katzenkopf.
Die Farben der Heiligen Birma sind mittlerweile sehr vielfältig. Bei dieser Katzenrasse handelt es sich um einen Teilalbino oder auch Point oder Maskenkatze genannt.
Der komplette Körper besitzt somit ein helles, elfenbeinfarbenes halblanghaariges, seidiges Fell mit andersfarbigen \"Points\" an denen sich die sogenannte \"Farbe\" befindet.
Die Pfötchen der Birmakatzen sollten immer weiss sein und an den Hinterbeinen besitzen sie sogenannte \"Sporen\" die sich wie weisse Pfeile an den Hinterläufen abzeichnen.
Die Augenfarbe der Birmakatzen ist immer blau. Je dunkler und intensiver desto besser für den Züchter. Allerdings muss der Gesamteindruck des Tieres stimmen. Die Augenfarbe allein macht noch kein Zuchttier aus.
Traditionell wurden die Katzen nur in zwei Farben gezüchtet, nämlich sealpoint (dunkel - fast schwarze Points) und bluepoint (gräuliche Points). Dabei färbt sich dann das gesamte Gesicht sowie Ohren, Schwanz und Beine in dieser Farbe ein ohne das es ein Muster innerhalb der Farbe gegeben hätte.
Durch die Beliebtheit der Katzen fanden sich sowohl im In- als auch Ausland seit den 30er Jahren viele Züchter die nun auch durch Einkreuzung anderer Rassen in den vergangenen Jahrzehnten andere Farben sowie Zeichnungen gezüchtet haben.
Dazu gehören z.B. die sogenannten \"Tabbies\". Diese Zeichnung bringt ein Streifenmuster in die Maske, Schwanz und Beine und lässt die Katzen oftmals wie Teddybären wirken.
Daneben gibt es noch die \"Torties\". Dabei handelt es sich dreifarbige Katzen, die einen Rotanteil in den Masken zeigen. Diese Katzen sind zu 99,9% immer weiblich. Das hängt mit dem Rotgen zusammen. Die Torties sind immer absolute Individualisten, da es kein Tier mit genau derselben Zeichnung zweimal gibt. Der Zufallsfaktor spielt bei diesen Katzen eine grosse Rolle und die Farbverteilung ist wirklich bei jedem Tier absolut individuell.
Wer nun noch nicht verwirrt genug ist, möchte sicher auch noch wissen das es ausserdem noch Tortie-Tabbies gibt. Das ist natürlich eine Mischung aus beidem, nämlich gestreift und dreifarbig.
Bilder der Katzen in verschiedenen Farben findet man übrigens auf unserer Homepage unter www.catweazles-birmakatzen.de
Soviel zu den Mustern. Die anerkannten Farben die eine Birmakatze heutzutage haben darf sind:
seal, blue, chocolat, lilac, red und creme. Diese Farben werden dann mit den o.g. Mustern gezüchtet. Z.B. ist also eine bluetabbypoint eine Katze in der Grundfarbe \"blue\" mit dem Streifenmuster wie vorher erklärt.
Für den Liebhaber zählt im Gegensatz zum Züchter meist der Charme der Tiere und kleinere \"Schönheitsmakel\" wie z.B. zu geringer Weissanteil an den Pfoten oder auch nur himmelblaue Augen sind für solche Katzenliebhaber nicht relevant. Sie sind meist auf der Suche nach dem ultimativen Schmusetier mit bis zur Lästigkeit neigenden Anhänglichkeit.
Liebhabertiere dieser Rasse aus seriöser Hobbyzucht mit kleinen Schönheitsfehlern liegen preislich ab etwa 500 Euro. Zuchttiere oder ausgewählte Schönheiten können schon einiges darüber liegen.
Leider ist aber auch bei der Rasse der Heiligen Birma schon lange nicht mehr alles Gold was glänzt und man sollte sich sehr genau bei verschiedenen Züchtern umsehen bevor man sich für ein Tier entscheidet.
Besonderes Augenmerk sollte man als Interessent auf den Gesamteindruck des Kätzchens legen. Es sollte neugierig sein, gerne spielen und vor allem keine Anzeichen von Krankheit wie z.B. verkrustete tränende Augen, dreckiger After oder Apathie zeigen.
Achten Sie bitte auch besonders auf den abzuschliessenden Kaufvertrag. Er sollte immer eine Klausel zur Rücknahme des Tieres im Problemfall behandeln. Scheuen Sie sich nicht, auch nach Referenzen anderer Kunden zu fragen. Der Züchter sollte ihnen lückenlos Auskunft über Gewohnheiten, Fressverhalten, Aufzucht und Gesundheitsvorsorge des Kätzchens geben können, natürlich einen Stammbaum der Kitten besitzen sowie ab der 8. Woche der Katzen einen Impfpass pro Tier.
Leider gibt es - bedingt durch die steigende Beliebtheit dieser zauberhaften Katzen - bereits angebotene Tiere aus Schwarzzuchten die unter unmöglichen Bedingungen, meist zu Schleuderpreisen angeboten werden.
Tun Sie sich und den Tieren den Gefallen und verzichten auf den Kauf eines solchen Kätzchens auch wenn es sehr schwerfällt. Diese Tiere sind meist weder geimpft noch entwurmt und können Gendefekte - die es leider auch bei den Birmchen bereits gibt - haben. Bei solchen \"Vermehrern\" werden die Mutterkatzen ständig als Brutmaschinen missbraucht und Inzucht ist dabei an der Tagesordnung. Das Resultat sind unsoziale Jungtiere, die kaum Menschenkontakt bekamen und keinesfalls mit dem traumhaften Wesen einer Birma vergleichbar sind. Rein äusserlich mögen diese Katzen ja noch wie Birmas aussehen. Charakterlich sind sie nicht zu vergleichen und da Birmas sehr sensibel sind kann es vorkommen das diese Tiere ein Leben lang unsauber oder psychisch gestört ihr Dasein fristen müssen.
Birmchen brauchen viel Liebe und sollten keinesfalls vor der 12. Lebenswoche (besser noch ab der 14. Woche) von ihrer Familie und Mama getrennt werden um sich einwandfrei zu entwickeln und ihr Wesen zu entfalten.
Weitere Infos und Bilder der blauäugigen Schönheiten können Sie gerne auf meiner HP unter http://www.catweazles-birmakatzen.de nachlesen.
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