Birma Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Familientauglichkeit:  sehr gering
  • Futterkosten:  durchschnittlich
  • Pflegeaufwand:  gering
  • Platzbedarf:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von LaMagra

schnuckeliges Rußgesichtchen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

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VORWORT (11. April 2002)

Ich werde jetzt meine KATZENWOCHE starten und mal über ein paar Rassen berichten, die es Wert sind, erwähnt zu werden.
Ich liebe Katzen über alles und würde mir auf der Stelle noch eine dritte zu meinen beiden schwarz-weissen – Türangel-Geländertreppen-Mischlingen (wie meine Omi immer sagt) holen!

Kleiner Tipp: In Tierheimen findet man oft RASSEKATZEN, auch noch junge, die es zu viel günstigeren Preisen gibt. Aber auch normale Hauskatzen sind lieb und für jedermann geeignet!
Auch in den Zeitungen findet man oft Gebote wie „Gebe jungen Perserkater ab, 4J, inkl. Zubehör“ (Zitat PNP vom Oktober 2001)

Ich werde dieses kleine Vorwort bei jedem Katzenbericht anbringen, um auf die oft hoffnungslos überfüllten Tierheime hinzuweisen!
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Die Birma
Ihre Geschichte:
(aus dem Buch "Katzen")
Als "Heilige Katze von Burma" bekannt, soll die schöne und liebenswerte Birma-Katze aus den Tempeln von Burma stammen.

(eigener Einwurf)
(Aber vorsicht: es gibt neben der Birma auch Burma - Katzen. das sorgte oft für Verwirrung. ein Bericht über die Burma kommt sicher noch von mir!).

(weiter Buch Katzen)
Die Geschichte der jüngeren Vergangenheit ist fast ebenso interessant: Anfang 20. Jahrhundert haben Priester einem Herrn Russel Major Gordon Russell, der ihnen zur Flucht aus Tibet geholfen hatte, zwei dieser Katzen als Geschenk nach Frankreich geschickt.
Das Weibchen dieses Paares bekam bald Nachwuchs und trug dadurch dazu bei, diese Rasse im Westen zu begründen.

(weiterer Einwurf von mir)
(Ist Inzest bei Katzen nicht so schlimm?? Jetzt haben wir jedenfalls wieder diese Adam + Eva Story, nur auf Katze *smile*)


Wie ist sie so?
(Katzen A-Z)
Durch ihre gesittete und angenehme Art passt sich die Birmakatze perfekt an die Familie an. Sie geniesst nicht nur das Leben mit Erwachsenen, sondern auch mit kleinen Kindern.
Mit anderen Heimtieren lebt sie auch gerne zusammen.

(eigener Vorschlag)
Also wäre diese Katze super für gesellige Menschen! Aber manchmal sieht sie etwas hochnäsig aus, das tut diese Katzenart gern.

Typische Merkmale dieser Rasse:
(Katzen A-Z)
Sie hat markant-schöne saphirblaue Augen und weiches, seidiges Fell in goldener Farbe und mittlerer Länge und einen buschigen Schwanz. Die Farbschläge der Birma schliessen die ursprüngliche, "heilige" Seal-Point ein.

(eigene Meinung ab jetzt!)
Leider weiß ich keine Züchteradressen oder Preise, und im Internet ist die Suche langwierig und bringt mäßige Erfolge.

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Meine Erlebnisse mit solchen Katzen:
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Wenn man diese edlen Katzen mal auf der Straße daher trotten sieht, meint man, man müsse sich verbeugen und ihr die Füße küssen. Sie stolziert zumindest herum, als wäre nur für sie ein roter Teppich ausgelegt.
Aber welche Katze macht das nicht gerne? :)
Diese Katzen sind sehr süß, vor allem dieses dreckig aussehende Gesichtchen ist allerliebst, und die Augen funkeln so geheimnisvoll.
Wer also Zeit hat, um sich um die Fellpflege zu kümmern und den Züchterpreis zahlen will, dem rate ich zu so einer Rassekatze :)

Bei meiner Freundin wohnt eine in der Nähe, die hat so eine Rasse, und die sind wirklich sehr schnuckelig, aber allen Ernstes hochnäsig.
Ich weiß nicht, ob jetzt nur diese eine Katze so verzogen ist, oder ob das allgemein zum Wesen gehört.
Jedenfalls kann sie kratzbürstig und launisch sein, ist aber eher immer so die Voll-coole, die den "Fass-mich-nicht-an, -du-versaust-mir-mein-schönes-glänzendes-Fell" - Blick vollends drauf hat!
Neben ihr kommt man sich glatt "klein" vor.
Nicht nur vom massigerem Fell, auch von ihrer Haltung uns gegenüber.
Aber das ist nicht feindselig gemeint.
Sie kann sehr lieb sein und ist auch verschmust - wenn sie dazu Lust hat!
Bitte lasst die Katzen nicht in Laubhaufen, da werdet ihr mit dem Bürsten nicht mehr froh!

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Nachwort:
Man soll bitte bedenken, dass Katzen bis zu 20 Jahre alt werden können. Deshalb sollten sich ältere Menschen, die sich eine Katze holen, auch abklären, wer die Katze nach dem Tod des Besitzers nehmen wird – denn solche Katzen landen nämlich auch oft im Tierheim, und das tut den kleinen Gefährten doppelt weh – erst stirbt der Mensch, den sie all die Jahre so lieben gelernt haben, und dann werden sie auch noch aus der Wohnung gerissen und in ein fremdes, hässliches Gitter-Haus gesteckt, in dem sie allein und traurig weiter leben müssen. Bitte denkt daran!

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der Bericht ist NICHT kopiert, aber einige Fakten, vor allem die Geschichte, habe ich aus meinem Buch "KATZEN", was ich mir letzte Woche gekauft hatte. woher sonst kann man bitte etwas über die Geschichte wissen, sich es etwa aus den Fingern saugen? Bitte überdenkt vorschnelle Handlungen. Ich kann euch gern die ISBN-Nummer des Buches sagen, wenn ihr nachlesen wollt!

9 Bewertungen, 4 Kommentare

  • catweazlecat

    23.08.2002, 20:15 Uhr von catweazlecat
    Bewertung: weniger hilfreich

    Leider hast du nicht wirklich etwas über Birmakatzen geschrieben. Keine Info über das markante Aussehen und die Kennzeichnung, mit der sich diese Rasse von anderen unterscheidet. Meinungen sollten nur über eigene Erlebnisse geschrieben we

  • Tyrargo

    10.05.2002, 01:10 Uhr von Tyrargo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich liebe katzen :)

  • amrum

    30.04.2002, 10:45 Uhr von amrum
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wieso den Bericht nicht mehr Leute lesen ?

  • bavariangirl

    17.04.2002, 10:56 Uhr von bavariangirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dein Beitrag ist o.k. Du hast die rezetierten Stellen ja kenntlich gemacht und gehst ja drauf ein ...Susanne