Black Market Music - Placebo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von guffy
Wirklich keine `Black Market Music´
Pro:
Ein `Gesamtkunstwerk´
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich vor kurzem meine CD Sammlung durchforstete, stieß ich auch auf dieses Album: `Black Market Music´ von Placebo. Diese CD ist zwar schon etwas älter, aber sie gehört zweifellos zu den Besten meiner Sammlung, und ich höre sie immer wieder gerne an.
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ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
ARTIST: Placebo
TITEL: Black Market Music
ERSCHEINUNG: Oktober 2000
LABEL: EMI
STYLE: Alternative Rock / Britpop
PREIS (AMAZON): 9,97€
TRACKS: 12
SPIELDAUER: ca. 56 min.
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TITELLISTE:
01 Taste in men
02 Days before you came
03 Special K
04 Spite & Malice
05 Passive Aggressive
06 Black-eyed
07 Blue American
08 Slave to the wage
09 Commercial for Levi
10 Haemoglobin
11 Narcoleptic
12 Peeping Tom
+ Bonustrack
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TITELBESCHREIBUNG: Wertung 1-10 (1 = sehr schlecht / 10 = hervorragend)
01 `Taste in men´: Eine Single-Auskopplung, sehr chaotisch. Die Band experimentiert bei diesem Stück ein wenig mit schrägen Gitarrenklängen und harten Drums. Dieser eher elektronische Stil verleiht dem Lied aber eine ganz besondere Note – es hat was besonderes. –6--
02 `Days before you came´: Dieses Lied startet gleich viel rockiger mit einem sehr schnellen Gitarrensolo. Ein guter Song. Besitzt eine eingängige Melodie. Ein gutes Gleichgewicht zwischen schnellem Rock und melodiösem Gesang. Ein typischer Placebo-Song. –8--
03 `Special K´: Eine weitere Single-Auskopplung, welche schnell und gitarren-lastig ist. Die pausenlosen Gitarren und Drums geben dem Lied das Prädikat ´rockig`, aber mit einer popartigen Melodie, die das Lied zu einem Ohrwurm macht. Mit `Special K´ wird eine Droge besungen. Harmonisches Zusammenspiel von Zwischenstrophe und Reffrain. –10--
04 `Spite & Malice´: Wieder ein kleines Placebo-Experiment, diesmal mit Rap. Zwar ungewöhnlich, und obwohl ich nicht gerade ein HipHop-Liebhaber bin, gefällt mir das Stück trotzdem sehr gut. Dazu wieder flotter E-Gitarren- und Drumsound. Gehört zu meinen Favoriten. –9—
05 `Passive Aggressive´: Ein wunderschönes, trauriges, gefühlbetontes Lied, das einen geradezu zum aufmerksamen Zuhören zwingt. Einer der ruhigern Songs auf dem Album, wird aber zum Schluss hin etwas rockiger. Es wechseln sich dann rockige mit ruhigen Parts ab – eben `passive aggressive´.
Das macht dieses Lied zu etwas Einzigartigem. –9--
06 `Black-eyed´: Auch eine Single, die etwas schneller, aber auch wieder mit ruhigeren Teilen dazwischen. Der einfache, hymnen-artige Refrain verleitet oder zwingt wieder zum Mitsingen. Das ist mein absolutes Lieblingslied von Placebo.
–10—
07 `Blue American´: Schöne Klavierpassagen, sanfte Drums und die tiefe Stimme machen diesen Song so ziemlich zum langsamsten des Albums, eine Ballade. Die Melodie haut mich aber nicht um. Eher schwächer. –4--
08 `Slave to the Wage´: Zum Ausflippen! Dieser Song, übrigens auch eine Single, gefällt garantiert gleich nach dem ersten mal Anhören. Top Rhythmus top Gitarren - Rockt wieder - einfach toll – einfach Placebo.
Einer der besten Songs –10—
09 `Commercial for Levi´: Commercial for Levi besitzt eine sehr schöne, ruhigere Melodie mit Triangeln im Hintergrund, die den Song sehr fröhlich gestalten. –7—
10 `Haemoglobin´: Es fällt mir nicht leicht, dieses Lied zu beschreiben.
Klingt irgendwie rockig und irgendwie wieder ruhig und düster.? Der Gesang hält sich sehr im Hintergrund klingt sehr klagend und wirkt etwas verzerrt. Ist aber nicht so mein Ding. –4—
11 `Narcoleptic´: Ein langsames Lied. Wenn man das ganze Album am Stück durchhört, ist es auch wieder mal gut, mit einem sehr ruhigen Song etwas entspannt, entlastet zu werden, sich zurückzulehnen. Gut. –7—
12 `Peeping Tom´: Gefällt mir auch gut. Sehr langsames, trauriges Lied, mit schönen Klavier-Melodien unterstützt. Toller Abschluss – aber nicht das Ende: --8--
13 Ein Bonus-Track – Lasst euch überraschen! Ich sag nur soviel: Ein ruhigeres Lied.
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Weitere Infos unter: www.placeboworld.co.uk
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VERGLEICHBARE KÜNSTLER:
Muse, Blur, Weezer, Foo Fighters, The Verve, Oasis, Supergrass, Radiohead,
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DISCOGRAPHIE:
1996 Placebo
1998 Without you I’m nothing
2000 Black Market Music
2003 Sleeping with Ghosts
2004 Once more with feeling
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FAZIT:
Der unverwechselbare Placebo-Sound, aber mit ein paar Experimenten (z.B.: Rap). Eine gelungene Mischung aus, rhythmischen, melancholischen, traurigen und poppigen mitsing-Liedern. Ausserdem mit interessanten, intelligenten Lyrics versetzt.
Placebo - eine der kreativsten Bands der Welt. Das Beste Album dieser Band.
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ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
ARTIST: Placebo
TITEL: Black Market Music
ERSCHEINUNG: Oktober 2000
LABEL: EMI
STYLE: Alternative Rock / Britpop
PREIS (AMAZON): 9,97€
TRACKS: 12
SPIELDAUER: ca. 56 min.
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TITELLISTE:
01 Taste in men
02 Days before you came
03 Special K
04 Spite & Malice
05 Passive Aggressive
06 Black-eyed
07 Blue American
08 Slave to the wage
09 Commercial for Levi
10 Haemoglobin
11 Narcoleptic
12 Peeping Tom
+ Bonustrack
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TITELBESCHREIBUNG: Wertung 1-10 (1 = sehr schlecht / 10 = hervorragend)
01 `Taste in men´: Eine Single-Auskopplung, sehr chaotisch. Die Band experimentiert bei diesem Stück ein wenig mit schrägen Gitarrenklängen und harten Drums. Dieser eher elektronische Stil verleiht dem Lied aber eine ganz besondere Note – es hat was besonderes. –6--
02 `Days before you came´: Dieses Lied startet gleich viel rockiger mit einem sehr schnellen Gitarrensolo. Ein guter Song. Besitzt eine eingängige Melodie. Ein gutes Gleichgewicht zwischen schnellem Rock und melodiösem Gesang. Ein typischer Placebo-Song. –8--
03 `Special K´: Eine weitere Single-Auskopplung, welche schnell und gitarren-lastig ist. Die pausenlosen Gitarren und Drums geben dem Lied das Prädikat ´rockig`, aber mit einer popartigen Melodie, die das Lied zu einem Ohrwurm macht. Mit `Special K´ wird eine Droge besungen. Harmonisches Zusammenspiel von Zwischenstrophe und Reffrain. –10--
04 `Spite & Malice´: Wieder ein kleines Placebo-Experiment, diesmal mit Rap. Zwar ungewöhnlich, und obwohl ich nicht gerade ein HipHop-Liebhaber bin, gefällt mir das Stück trotzdem sehr gut. Dazu wieder flotter E-Gitarren- und Drumsound. Gehört zu meinen Favoriten. –9—
05 `Passive Aggressive´: Ein wunderschönes, trauriges, gefühlbetontes Lied, das einen geradezu zum aufmerksamen Zuhören zwingt. Einer der ruhigern Songs auf dem Album, wird aber zum Schluss hin etwas rockiger. Es wechseln sich dann rockige mit ruhigen Parts ab – eben `passive aggressive´.
Das macht dieses Lied zu etwas Einzigartigem. –9--
06 `Black-eyed´: Auch eine Single, die etwas schneller, aber auch wieder mit ruhigeren Teilen dazwischen. Der einfache, hymnen-artige Refrain verleitet oder zwingt wieder zum Mitsingen. Das ist mein absolutes Lieblingslied von Placebo.
–10—
07 `Blue American´: Schöne Klavierpassagen, sanfte Drums und die tiefe Stimme machen diesen Song so ziemlich zum langsamsten des Albums, eine Ballade. Die Melodie haut mich aber nicht um. Eher schwächer. –4--
08 `Slave to the Wage´: Zum Ausflippen! Dieser Song, übrigens auch eine Single, gefällt garantiert gleich nach dem ersten mal Anhören. Top Rhythmus top Gitarren - Rockt wieder - einfach toll – einfach Placebo.
Einer der besten Songs –10—
09 `Commercial for Levi´: Commercial for Levi besitzt eine sehr schöne, ruhigere Melodie mit Triangeln im Hintergrund, die den Song sehr fröhlich gestalten. –7—
10 `Haemoglobin´: Es fällt mir nicht leicht, dieses Lied zu beschreiben.
Klingt irgendwie rockig und irgendwie wieder ruhig und düster.? Der Gesang hält sich sehr im Hintergrund klingt sehr klagend und wirkt etwas verzerrt. Ist aber nicht so mein Ding. –4—
11 `Narcoleptic´: Ein langsames Lied. Wenn man das ganze Album am Stück durchhört, ist es auch wieder mal gut, mit einem sehr ruhigen Song etwas entspannt, entlastet zu werden, sich zurückzulehnen. Gut. –7—
12 `Peeping Tom´: Gefällt mir auch gut. Sehr langsames, trauriges Lied, mit schönen Klavier-Melodien unterstützt. Toller Abschluss – aber nicht das Ende: --8--
13 Ein Bonus-Track – Lasst euch überraschen! Ich sag nur soviel: Ein ruhigeres Lied.
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Weitere Infos unter: www.placeboworld.co.uk
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VERGLEICHBARE KÜNSTLER:
Muse, Blur, Weezer, Foo Fighters, The Verve, Oasis, Supergrass, Radiohead,
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DISCOGRAPHIE:
1996 Placebo
1998 Without you I’m nothing
2000 Black Market Music
2003 Sleeping with Ghosts
2004 Once more with feeling
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FAZIT:
Der unverwechselbare Placebo-Sound, aber mit ein paar Experimenten (z.B.: Rap). Eine gelungene Mischung aus, rhythmischen, melancholischen, traurigen und poppigen mitsing-Liedern. Ausserdem mit interessanten, intelligenten Lyrics versetzt.
Placebo - eine der kreativsten Bands der Welt. Das Beste Album dieser Band.
11 Bewertungen, 2 Kommentare
-
13.12.2005, 00:15 Uhr von MasterDeniz
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich :-)
-
08.12.2005, 13:08 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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