Black Market Music - Placebo Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von brian_lion

Ich werd schon wieder so geil auf euch!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die Überschrift ist nicht so gemeint wie ihr es denkt. Die ist auf die Musik bezogen!
Ich berichte jetzt zum zweiten Mal in einer Kategorie der Musik, mal gucken wie er wird.
Black Market Music ist schon eins der älteren Alben, dass am 9. September im Jahre 2000 veröffentlicht wurde, aber den noch ist es das aktuelle Album der Gruppe Placebo!

::::::::::Die Gruppe::::::::::
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Die meisten werden Placebo mit dem Soundtrack von ''Eiskalte Engel'' in verbindung bringen, der Name lautet ''Every you Every me'' (im Lied wird es anders herum gesungen).

Die Band wurde im Jahre 1995 vom Amerikaner Brian Molko, dem Schweden Stefan Olsdal (die sich in einer Schule in dem klein Staat Luxemburg kennengelernt haben) und dem Engländer Steven Hewitt.

Am 17. Juli 1996 kam ihr gleichnamiges Debütalbum (Placebo) auf den Markt. Gut zwei Jahre später (12. Oktober 1998) kam das zweite Album auf den Markt, mit dem Namen Without you i'm nothing!

Brian Molko ist in Amerika geboren wurden, um genau zusein am 10.12.1972 (hat amerikanische, schottische Eltern).
Brian ist an der Gitarre und am Bass aktiv, dazu ist er noch für die Vocals zuständig.

Stefan Olsdal ist der Schwede unter den drei, der am 31.3.1974 geboren wurde. Er ist an den Instrumenten, Gitarre, Bass und am Keyboard aktiv.

Und dann noch Steven Hewitt der am 22.3.1971 in England geboren ist, ist für die Drums zuständig.

::::::::::Die Songs::::::::::
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[01] Taste In Men
[02] Days Before You Came
[03] Special K
[04] Spite & Malice
[05] Passive Agressive
[06] Black-Eyed
[07] Blue American
[08] Slave To The Wage
[09] Commercial For Levi
[10] Haemoglobin
[11] Narcoleptic
[12] Peeping Tom inklusive Black Market blood

>>>Taste in men<<< 4:14
Taste in men beginnt sehr schnell. Es ist am Anfang sehr viel Gitarre, Bass und die Drums zuhören. Nach ein paar Sekunden hört man auch schon zum ersten Mal die Vocals von Brian.
Es ist ein gelungener Song, der nie an seine Anfangsgeschwindigkeit verliert. Es ist mit einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.

>>>Days before you came<<< 2:32
Days before you came beginnt noch ein bisschen rassanter und rockiger als Taste in men. Brians stimme und die Instrumentenklänge passen hervorragend zusammen. Das Ende ist ein bisschen aprupt abgebrochen. Diesen Song überspring ich manchmal, aber man muss es aufjedenfall nicht.

>>>Special K<<< 3:51
Special K werden wohl schon die meisten aus einer Spülmittelwerbung kennen, wo zwei Personen mit einander in der Küche schlafen wollen. Special K ist die zweite Single auskopplung aus dem Album gewesen und ist wohl der Beste auf dem Album. Es sind wieder ganz oft Gitarre, Bass und die Drums zum einsatz gekommen.

>>>Spite & Malice<<< 3:36
Haha Revolution, dope, guns, fucking in the streets. So beginnt der vierte Song des Albums. Bis dahin ist es der ruhigste Song des Albums, man hört überwiegend die Drums, aber auch das Keyboard ist zuhören und natürlich auch die Gitarren. Spite & Malice ist ein Song wo man sich entspannen kann. Hier hört man nicht nur Brian sondern auch Steven und Stefan haben ihre Soloabschnitte.

>>>Passive Agressive<<< 5:23
Wenn man es so nimmt ist Passive Agressive der längste Song. Er beginnt sehr sehr Ruhig, von Anfang an hört man nur die Gitarre, aber schon nach den ersten Worten hört man schon die Drums im Hintergrund. Nach einer Weile wird der Song ein bisschen schneller, aber insgesamt bleibt es ein ruhiger Song. Es ist ein sehr schöner Song.

>>>Black- Eyed<<< 3:47
Ich habe immer gedacht das Black- Eyed der bekannteste Song ist, aber dies wird er wohl glaube ich vom Album sein. Es ist wohl der rockigste Song aufem Album neben Haemoglobin. Zum Anfang hört man sehr viel Gitarre mit den Drums, im Laufe des Songs kommt alles hinzu.
Sehr schön sind auch die Abschnitte wo Brian Black- Eyed prollt. Einer der schönsten Songs.

>>>Blue American<<< 3:30
Der wohl ruhigste Song auf dem ganzen Album, überwiegend ist nur die Gitarre zuhören. Aussem Text kann man heraus hören, das sich Brian immer wieder bei seiner Mutter bedankt (ob das ernst zunehmen ist? ich glaub schon, aber er könnte sich auch bei allen Müttern der welt bedanken ''for all the mumies''so im Text), aber dann fragt er noch Who is oncle Tom? Wie soll man das verstehen? (ich weiss was es übersetzt heisst).

>>>Slave to the Wage<<< 4:06
Slave to the Wage war die erste Single- Auskopplung aus dem Album. Nach einem ruhigeren Song folgt jetzt wieder ein rockiger, rassanter Song, mit den Vocals von Brian wie es auch im Laufe des Albums auch weiter gehen wird. Dies ist mit der Lieblingssong von mir, und dies gerade durch den Text.

>>>Commercial For Levi <<< 2:20
Der kürzeste Song auf dem Album. Im Text wird an einer Stelle über Drogen geredet, aber was es genau zu bedeuten hat weiss ich nicht, aber andauernd heisst es please don't die, oder nur don't die. Ein Song zum Nachdenken bestimmt.

>>>Haemoglobin<<< 3:45
Am Anfang ist zum erstenmal so richtig nur das Keyboard zuhören, danach setzen auch schon die Drums, Bass und die Gitarre ein, mit den Vocals von Steven oder Stefan(die Stimmen kann ich nicht ganz unterscheiden). Ein gelungener und schöner Song, vorallem auch rockig.

>>>Narcoleptic<<< 4:21
Narcoleptic setzt den Trend fort, seit Passive Agressive gab es immer ein Wechsel zwischen Rockig und Ruhig, aber nach ein paarmal anhören merkt man dies nicht mehr. Der Song ist wie schon erwähnt sehr ruhig, und ich verlier nicht das Gefühl das man auch, wenn man den Text kapiert auch hier was zum Nachdenken hat, aber dies wird man auch so haben.

>>>Peeping Tom<<< 14:10 (5:13)
Peeping Tom besteht nicht nur aus einem Song sondern aus zwei. Black Market Blood gehört noch mit zu diesem Song, als Bonustrack so zusagen.
Peeping Tom beginnt am Anfang mit sehr viel Keyboard und ist weitesgehend ruhiger Song und man kann sehr schön bei den Vocals und den Klängen entspannen.
Nach 10:15 beginnt dann Black Market Blood. Black Market Blood kann man als Outro ansehen. Auch wie Peeping Tom beginnt Black Market Blood mit dem Keyboard, es ist mal wieder ein sehr ruhig gehaltener Song, den man garnicht mit den anderen ruhigenen Song vergleichen kann, weil man hier auch ?Geigen?(bin mir nicht ganz sicher) hören kann.

::::::::::Das Cover::::::::::
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Zum Cover direkt kann ich nicht viel sagen, da ich nur ne gebrannt CD von ihnen hab, aber ich hab mich mal im Internet schlau gemacht und kann es ja einbisschen beschreiben.
Das Cover ist dunkel gehalten, am oberen Rand steht Placebo und am unteren Black Market Music, aber ich kann nicht erkennen was das aufem Bild darstellt, sicherlich irgendeine Maschine, aber was für eine?

::::::::::Fazit::::::::::
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Man sollte sich aufjedenfall mal das Album reinziehen, es ist ihnen sehr gut gelungen.
Der Abwechselne Rhytmus der Lieder fällt einem nach mehrmaligen Anhören garnicht mehr auf und man ist nur noch begeistert von dem Album.
In Zukunft werd ich mir noch das erste und zweite Album brennen lassen.
Man muss einfach Placebo gehört haben.
Also zieht euch mal die CD rein.

rokkdafukkon

bRaZ (brian_lion)

14 Bewertungen, 4 Kommentare

  • MissMolko

    04.08.2003, 21:13 Uhr von MissMolko
    Bewertung: sehr hilfreich

    Levi war ein drogenabhängiger Produzent der Band, alles andere geht eigentlich aus dem Text hervor. Super Bericht, sehr informativ und einfach gut gelungen!

  • Spoil

    05.04.2002, 01:56 Uhr von Spoil
    Bewertung: nicht hilfreich

    Mann du hast doch deinen kleinen süßen Arsch auf! Schon wie du dich als Letter einleiten lässt! Hang loose

  • Gulli

    30.03.2002, 13:41 Uhr von Gulli
    Bewertung: sehr hilfreich

    Zu "Commercial for levi" kann ich Dir nochn paar Infos geben: Der Song ist einem Freund der Band gewidmet, der an Drogen starb. Früher konsumierte die Band, besonders Molko extrem viele Drogen, nach diesem Erlebnis lassen sie es meistens ;-)

  • Zarah24

    28.03.2002, 21:13 Uhr von Zarah24
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Film war genial, ebenso der Soundtrack, leider kenne ich eben auch nur dieses eine Lied von denen. Aber das ist auch richtig gut...