Black Market Music - Placebo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von biborilla
Hier überzeugt jeder Titel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Black Market Music ist nun schon das dritte Album von Placebo und steht den anderen beiden auch in nichts nach. Black Market Musik ist eine Mischung aus der Weichheit und Empfindlichkeit die bei Without you I´m nothing rüberkommt und der harten, kraftvollen Musik vom ersten Album Placebo. Die Mischung von den Gitarren, Drums und natürlich Brians Stimme läßt die dunkle und etwas depressive Stimmung erhellen.
Der Opener des dritten Albums ist der Song „taste in man“. Dieser Song strotzt nur so von Kraft, vorallem an Ende sind die Drums ziemlich heftig. Hinzu kommt, daß „taste in man“ einen super Refrain hat, der sich sofort ins Ohr einnistet! Bei „days before you came“ kommt es mir so vor, als wenn das Gewicht mehr auf Stefan (Gitarre) und Steven (Drums) liegt. Schöne Soloeinlagen sind hier zu hören, begleitet von der einzigartigen Stimme von Brain. Ein etwas nachdenkliches Lied, vielleicht ja deshalb, weil Brain dort eine verflossenen Liebe nachtrauert?! „spezial k“ ist ein sehr interessantes Lied, wo man wirklich genau zuhören sollten. Der Song ist eine richtig rockige Liebeserklärung. Voll speed bei ihrer zweiten Singleauskopplung! „Spite & Malice“ ist vielleicht etwas gewöhnungsbedüftig durch die eingebauten HipHop Parts, wozu extra ein Gastrapper eingeladen wurde. Aber nach mehrmaligen anhören, kann man diesem eher langsamen Song auch was abgewinnen! „passive aggressive“ ist voller emotionen und sehr ruhig. Es dauert ziemlich lange bis die Gitarre einsetzt, aber zum Ende hin verschwindet sie wieder. „passive aggressive“ erinnert ziemlich stark an Songs aus ihren letzten beiden Alben, aber nur von der Art her.
„black eyed“ ist eine schöne Mischung aus langsamen und schnellerem Rock. Der Text ist ziemlich originell und es kommt eine fröhliche Stimmung rüber. „blue american“ ist nun wieder ein sehr ruhiges Lied, begleitet von einem Klavier. Hier zeigen die drei mal wieder, was sie in der Kunst der Musik so drauf haben. Auch der Text ist erste Sahne. „slave to the wage“ ist mein absolutes Lieblingslied. Dies war auch die erste Singleauskopplung des dritten Albums. Dieser Song ist totaler energischer Schrei nach der Freiheit und wieder sehr eingängig! Bei „commercial for levi“ paßt der Text eigentlich gar nicht zu Musik. Die Musik stimmt einen fröhlich, der Text hingegen erzählt davon, wie man mit Alkohol und Drogen seinen Verstand zerstört, in Abhängigkeit gerät und stirbt. Aber trotzdem ein schöner Song mit Nachdenkeffekt. „haemoglobin„ verzaubert nun wieder durch gute Lyrik wobei ich mir selber noch nicht einig bin, ob dieser Song jetzt langsam oder schnell ist... Trotz der guten Lyrik wirkt der Song aber eine gewisse Bedrohung aus. „narcoleptic„ ist wieder ein sehr ruhiges Stück, was einen auf eine sonderebaren Weise sehr die depressive Seite in einem berührt. Der perfekte Song wenn man entspannen will. „peeping tom“, die Antwort von Placebo auf Big Brother. Naja, nicht ganz. Zumindest geht es hier um die Zeit, als Voyeurismus noch spaß gemacht hat. Der Song ist ziemlich depressiv, aber es läßt auch dein Herz sehr schnell schmelzen. Nach diesem Song sollte man aber nicht abschalten, denn nach einer Zeit, etwa 5-6 Minuten kommt noch ein versteckter Track zum vorschein. Dieser Song ist sehr hypnotisch und auch etwas beklemmend.
Trackliste:
01. Taste In Men
02. Days Before You Came
03. Special K
04. Spite & Malice
05. Passive Aggressive
06. Black Eyed
07. Blue American
08. Slave To The Wage
09. Commercial For Levi
10. Haemoglobin
11. Narcoleptic
12. Peeping Tom
Mein Fazit zu „black market music“ ist ganz einfach. Es gibt wenige Alben, wo einem wirklich jedes Lied gefällt und die man bedenkenlos gerne von Anfang bis zu „bitteren“ Ende hört. Meistens picken wir uns doch die besten Songs raus. Ich kann es auch hier nicht unterlassen, eine Lob nach dem anderen an Placebo zu verteilen. Emotionen, Depression, Fröhlichkeit, schnelles und langsames Tempo, all dies in perfekter Rockmusik gepaart. Ja sie haben es wieder geschafft sich neue Fans mit diesem Album an Land zu ziehen und zugleich auch den alten Fans gezeigt, daß sie sich zwar etwas verändert haben, aber im Grunde den gleichen Stil beibehalten. Ich bin zumindest schon sehr gespannt, wann ihr nächstes Album erscheint und wie dies dann ist.
Der Opener des dritten Albums ist der Song „taste in man“. Dieser Song strotzt nur so von Kraft, vorallem an Ende sind die Drums ziemlich heftig. Hinzu kommt, daß „taste in man“ einen super Refrain hat, der sich sofort ins Ohr einnistet! Bei „days before you came“ kommt es mir so vor, als wenn das Gewicht mehr auf Stefan (Gitarre) und Steven (Drums) liegt. Schöne Soloeinlagen sind hier zu hören, begleitet von der einzigartigen Stimme von Brain. Ein etwas nachdenkliches Lied, vielleicht ja deshalb, weil Brain dort eine verflossenen Liebe nachtrauert?! „spezial k“ ist ein sehr interessantes Lied, wo man wirklich genau zuhören sollten. Der Song ist eine richtig rockige Liebeserklärung. Voll speed bei ihrer zweiten Singleauskopplung! „Spite & Malice“ ist vielleicht etwas gewöhnungsbedüftig durch die eingebauten HipHop Parts, wozu extra ein Gastrapper eingeladen wurde. Aber nach mehrmaligen anhören, kann man diesem eher langsamen Song auch was abgewinnen! „passive aggressive“ ist voller emotionen und sehr ruhig. Es dauert ziemlich lange bis die Gitarre einsetzt, aber zum Ende hin verschwindet sie wieder. „passive aggressive“ erinnert ziemlich stark an Songs aus ihren letzten beiden Alben, aber nur von der Art her.
„black eyed“ ist eine schöne Mischung aus langsamen und schnellerem Rock. Der Text ist ziemlich originell und es kommt eine fröhliche Stimmung rüber. „blue american“ ist nun wieder ein sehr ruhiges Lied, begleitet von einem Klavier. Hier zeigen die drei mal wieder, was sie in der Kunst der Musik so drauf haben. Auch der Text ist erste Sahne. „slave to the wage“ ist mein absolutes Lieblingslied. Dies war auch die erste Singleauskopplung des dritten Albums. Dieser Song ist totaler energischer Schrei nach der Freiheit und wieder sehr eingängig! Bei „commercial for levi“ paßt der Text eigentlich gar nicht zu Musik. Die Musik stimmt einen fröhlich, der Text hingegen erzählt davon, wie man mit Alkohol und Drogen seinen Verstand zerstört, in Abhängigkeit gerät und stirbt. Aber trotzdem ein schöner Song mit Nachdenkeffekt. „haemoglobin„ verzaubert nun wieder durch gute Lyrik wobei ich mir selber noch nicht einig bin, ob dieser Song jetzt langsam oder schnell ist... Trotz der guten Lyrik wirkt der Song aber eine gewisse Bedrohung aus. „narcoleptic„ ist wieder ein sehr ruhiges Stück, was einen auf eine sonderebaren Weise sehr die depressive Seite in einem berührt. Der perfekte Song wenn man entspannen will. „peeping tom“, die Antwort von Placebo auf Big Brother. Naja, nicht ganz. Zumindest geht es hier um die Zeit, als Voyeurismus noch spaß gemacht hat. Der Song ist ziemlich depressiv, aber es läßt auch dein Herz sehr schnell schmelzen. Nach diesem Song sollte man aber nicht abschalten, denn nach einer Zeit, etwa 5-6 Minuten kommt noch ein versteckter Track zum vorschein. Dieser Song ist sehr hypnotisch und auch etwas beklemmend.
Trackliste:
01. Taste In Men
02. Days Before You Came
03. Special K
04. Spite & Malice
05. Passive Aggressive
06. Black Eyed
07. Blue American
08. Slave To The Wage
09. Commercial For Levi
10. Haemoglobin
11. Narcoleptic
12. Peeping Tom
Mein Fazit zu „black market music“ ist ganz einfach. Es gibt wenige Alben, wo einem wirklich jedes Lied gefällt und die man bedenkenlos gerne von Anfang bis zu „bitteren“ Ende hört. Meistens picken wir uns doch die besten Songs raus. Ich kann es auch hier nicht unterlassen, eine Lob nach dem anderen an Placebo zu verteilen. Emotionen, Depression, Fröhlichkeit, schnelles und langsames Tempo, all dies in perfekter Rockmusik gepaart. Ja sie haben es wieder geschafft sich neue Fans mit diesem Album an Land zu ziehen und zugleich auch den alten Fans gezeigt, daß sie sich zwar etwas verändert haben, aber im Grunde den gleichen Stil beibehalten. Ich bin zumindest schon sehr gespannt, wann ihr nächstes Album erscheint und wie dies dann ist.
5 Bewertungen, 3 Kommentare
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04.08.2003, 21:15 Uhr von MissMolko
Bewertung: sehr hilfreichIch stimme dir zu und geb dir für diesen super Bericht natürlich ein "sehr nützlich"!
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25.03.2002, 11:09 Uhr von Gulli
Bewertung: sehr hilfreichViele Infos, und sie stimmen auch noch *g* lg Connie
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14.02.2002, 02:32 Uhr von ronaldo86
Bewertung: sehr hilfreichIch versteh nicht, warum so ein Bericht noch nicht bewertet wurde, auf jedenfall klasse,ronaldo86
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