Black Past (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2004
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Mathi15
Splatterunterhaltung der Marke Olaf Ittenbach
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Olaf Ittenbach gehört mit zu den bekannteste deutschen Splatter-Regisseuren. Und das hat er mit Black Past auch mal wieder eindrucksvoll bewiesen. Es ist wie gesagt ein Splatter. Es fließt also verdammt viel Blut. Ich weiß nich wieviel. Aber man brauch schin zich Kanister voll Kunstblut um die blutrünstigen Szene aus "Black Past" auch nur ansatzweise nachzustellen.
Aber darum soll es ja nicht gehen.
Am besten gebe ich mal eine kurze Zusammenfassung des Films vorab:
Es geht um Tommy. Ein Musterschüler, wie er im Buche steht. Von den anderen aus seiner Klasse als Streber zurecht abgestempelt, führt er ein recht zurückgezogenes Leben. Doch eines Tages soll alles anders werden:
Er findet auf dem Dachboden des oberbayrischen elterlichen Hauses eine Truhe. Was er dann da drinnen für eine grausige Entdeckung macht, sprengt sein bisher in seinem Brain beheimatetes Wissen. Denn er findet einen Spiegel mit dazugehöriger Fibel. Was er aber nich weiß: Beide Sachen sind verflucht und werden durch Damönenhand bewacht. Die rote Farbe, mit der die Fibel beschrieben ist, ist keinesfalls Tomatensoße: Nein, Menschenblut. Wie grausig!
Mit diesem Spiegel geschehen nun blutrünstige Szenen. Er erpropt ihn mit seinen wenigen Freunden und sie werden aufs schlimmste von der Bösen Macht des Gegenstandes überzeugt. Seine Freundin ergreift der Spiegel als erstes seinen neuen Besitz. Sie ist besessen und blutrünstiger denn je.
Nun folgen viele Metzelszenen und die Gedärme fliegen quasi im Sekundentakt dem Betrachter um die Ohren Nach kurzer Schnupperfrist beginnt der prompt in Tommys Kinderzimmer gelandete Spiegel sein unheiliges Wirken, besetzt u.a. dessen Freundin und stiftet den verwirrten Teenager zu allerhand Schandtaten an. Beistand naht von unerwarteter Seite, hilft aber wenig.
Schauspieler:
Alle im Film enthaltenen Akteure sind Amateurdarsteller. Sie stammen alle aus Olaf Ittenbachs näherem Umfeld, also vorrangig Freunde. Genau deswegen verhalten sie sich halt mitunter auch recht ungeschickt und man erkennt sofort, dass es blutigjunge Laien sind, die hier die Rolle von Schauspielern übernehmen. Es wirkt alles irgendwie anders, als ursprünglich im Drehbuch vorgesehen. Aber genau dieser Amateureffekt pusht weiter den Unterhaltungswert des Films. Lustig ist es allemal.
Kamera:
Da es sich mehr als um eine Low-Budget-Produktion handelt, denn es ergaben sich für Olaf Ittenbach außer dem zeitlichen Einplanen quasi keinen weiteren Filmkosten, erkennt man auch sofort an der Kameraführung. Wirkt halt nich wirklich professionell, muss es ja auch nicht..
Inhalt:
Der Inhalt ist meines Erachtens nach unterhaltsam. Es fliegen unzählige Beile und Äxte durchs Bild, Körper werden geteilt, Gedärme quillen aus allen Körperöffnungen - ein ziemliches Gemetzel eben. Die krasseste Szene meines Erachtens nach hat mit einem Hammer, Nägeln, einem Brett und einem Körperteil in den unteren Regionen des Mannes zu tun. Naja, dann wird halt fleißig drauflos genagelt. . . Mehr möchte ich nicht verraten. Ich glaub die Andeutung reicht aus, und wer Splatter mag wird sich vom weiteren Fakt filmerisch wohl überzeugen, wenn er nicht schon eh diesen Film zu Gesicht bekommen hat.
Ich meine, dieser Film ist nix für ruhige Filmabende in trauter Zweisamkeit. Er ist halt eher etwas für einen lustigen Filmeabend, bei dem nicht über jeden inhaltlichen Fehler oder die Stimmung von den Beteiligten debattiert wird. Einfach sich nur von brachialer Gewalt beschallen lassen und das Geschehene zwar verurteilen, aber immer noch bedenken, dass es ein Film ist.
Ich hatte jedenfalls mit meinen Kumpels viel Spaß, als wir uns Black Past zu Gemüte führten.
Am Ende möchte ich noch die allgemeinen Daten zum Film in komprimierter Form angeben:
Land: Deutschland, (1989)
Regie: Olaf Ittenbach
Länge: 84:06 Min. (uncut)
Freigabe: ungeprüft, daher kein FSK
Darsteller: unter anderem auch Olaf Ittenbach
Musik: A.G. Striedl
Kamera: Michael Müller
In diesem Sinne: Schaut ihn euch an, wenn ihr euch traut. BUH !! ;-)
Aber darum soll es ja nicht gehen.
Am besten gebe ich mal eine kurze Zusammenfassung des Films vorab:
Es geht um Tommy. Ein Musterschüler, wie er im Buche steht. Von den anderen aus seiner Klasse als Streber zurecht abgestempelt, führt er ein recht zurückgezogenes Leben. Doch eines Tages soll alles anders werden:
Er findet auf dem Dachboden des oberbayrischen elterlichen Hauses eine Truhe. Was er dann da drinnen für eine grausige Entdeckung macht, sprengt sein bisher in seinem Brain beheimatetes Wissen. Denn er findet einen Spiegel mit dazugehöriger Fibel. Was er aber nich weiß: Beide Sachen sind verflucht und werden durch Damönenhand bewacht. Die rote Farbe, mit der die Fibel beschrieben ist, ist keinesfalls Tomatensoße: Nein, Menschenblut. Wie grausig!
Mit diesem Spiegel geschehen nun blutrünstige Szenen. Er erpropt ihn mit seinen wenigen Freunden und sie werden aufs schlimmste von der Bösen Macht des Gegenstandes überzeugt. Seine Freundin ergreift der Spiegel als erstes seinen neuen Besitz. Sie ist besessen und blutrünstiger denn je.
Nun folgen viele Metzelszenen und die Gedärme fliegen quasi im Sekundentakt dem Betrachter um die Ohren Nach kurzer Schnupperfrist beginnt der prompt in Tommys Kinderzimmer gelandete Spiegel sein unheiliges Wirken, besetzt u.a. dessen Freundin und stiftet den verwirrten Teenager zu allerhand Schandtaten an. Beistand naht von unerwarteter Seite, hilft aber wenig.
Schauspieler:
Alle im Film enthaltenen Akteure sind Amateurdarsteller. Sie stammen alle aus Olaf Ittenbachs näherem Umfeld, also vorrangig Freunde. Genau deswegen verhalten sie sich halt mitunter auch recht ungeschickt und man erkennt sofort, dass es blutigjunge Laien sind, die hier die Rolle von Schauspielern übernehmen. Es wirkt alles irgendwie anders, als ursprünglich im Drehbuch vorgesehen. Aber genau dieser Amateureffekt pusht weiter den Unterhaltungswert des Films. Lustig ist es allemal.
Kamera:
Da es sich mehr als um eine Low-Budget-Produktion handelt, denn es ergaben sich für Olaf Ittenbach außer dem zeitlichen Einplanen quasi keinen weiteren Filmkosten, erkennt man auch sofort an der Kameraführung. Wirkt halt nich wirklich professionell, muss es ja auch nicht..
Inhalt:
Der Inhalt ist meines Erachtens nach unterhaltsam. Es fliegen unzählige Beile und Äxte durchs Bild, Körper werden geteilt, Gedärme quillen aus allen Körperöffnungen - ein ziemliches Gemetzel eben. Die krasseste Szene meines Erachtens nach hat mit einem Hammer, Nägeln, einem Brett und einem Körperteil in den unteren Regionen des Mannes zu tun. Naja, dann wird halt fleißig drauflos genagelt. . . Mehr möchte ich nicht verraten. Ich glaub die Andeutung reicht aus, und wer Splatter mag wird sich vom weiteren Fakt filmerisch wohl überzeugen, wenn er nicht schon eh diesen Film zu Gesicht bekommen hat.
Ich meine, dieser Film ist nix für ruhige Filmabende in trauter Zweisamkeit. Er ist halt eher etwas für einen lustigen Filmeabend, bei dem nicht über jeden inhaltlichen Fehler oder die Stimmung von den Beteiligten debattiert wird. Einfach sich nur von brachialer Gewalt beschallen lassen und das Geschehene zwar verurteilen, aber immer noch bedenken, dass es ein Film ist.
Ich hatte jedenfalls mit meinen Kumpels viel Spaß, als wir uns Black Past zu Gemüte führten.
Am Ende möchte ich noch die allgemeinen Daten zum Film in komprimierter Form angeben:
Land: Deutschland, (1989)
Regie: Olaf Ittenbach
Länge: 84:06 Min. (uncut)
Freigabe: ungeprüft, daher kein FSK
Darsteller: unter anderem auch Olaf Ittenbach
Musik: A.G. Striedl
Kamera: Michael Müller
In diesem Sinne: Schaut ihn euch an, wenn ihr euch traut. BUH !! ;-)
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