Black Sabbath - Black Sabbath Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Superbiene20000
Der Anfang....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Allerseits...es ist wieder soweit,Superbiene driftet wieder ab in die Vergangenheit und präsentiert wieder ein Album was aus ihrer nicht Sicht nur ein wahrer Rockklassiker ist sondern zum damaligen Zeitpunkt auch die Musikwelt veränderte.
Birmingham1969....4 völlig unbekannte Musiker namens Ozzy Osborne, Tony Iommi, Bill Ward sowie Terry \"Geezer\" Butler produzierten unter ihrem Bandnamen \"Black Sabbath\" ihr gleichnamiges Erstlingswerk welches dann auch Anfang 1970 veröffentlicht wurde. Von Funk und Presse wurde dieses Werk kaum registriert und von den \"Beatles-Verseuchten\" Fans kaum beachtet was sich aber alsbald ändern sollte.
Lineup 1970:
*************
Ozzy Osbourne (Vocals)
Toni Iommi (Lead-Guitar)
\"Geezer\" Butler (Bass)
Bill Ward (Drums)
Zu den Tracks:
**************
1. Black Sabbath
2. The Wizard
3. Behind The Wall Of Sleep
4. N.I.B.
5. Evil Woman
6. Sleeping Village
7. Warning
8. Wicked World
Wie immer an dieser Stelle folgen ein paar \"Takte\" zu den einzelnen Tracks dieses schon fast genialen Albums welches bahnbrechend zum damaligen Zeitpunkt die Musikwelt veränderte.
Schon der Opener \"Black Sabbath\" überzeugt mit einem genialen Intro aus Regen, Gewitterdonner samt Blitzen sowie einem einsetztenden Glockenspiel. Der anschließende Gesang von Ozzy läßt die schon bedrohliche Bestimmung nochmalig steigern bevor ein anschließendes Riff-Spektakel einsetzt welches in ein geniales Soli von Tony Iommi mündet. Der Song ist somit von seiner gesamten Struktur her schon ein wahrer Klassiker....
\"The Wizard\" bringt abrupte Abwechslung dank eines immer wieder einsetzenden Mundharmonikasspieles und ersetzt die vorherige Grabesstimmung bei \"Black Sabbath\" durch einen flotten Rythmus. Auch hier beherrschen ansonsten die knallharten Gitarrenriffs die Stiimmung des Tracks dem natürlich Ozzy mit seiner markanten Stimme die Krone aufsetzt.Schon fast beruhigend dagegen hört sich \"Behind The Wall Of Sleep\" an bevor es mit einem wahren Kracher weitergeht.
Denn bei \"N.I. B\" geht im wahrsten Sinne die Post ab. Nach einem gigantischen Bass-Solo-Intro von Geezer Butler stößt die gesamt Band in einem tierisch sehr rythmischen Inferno hinzu dem Ozzy die beste Gesangsleistung folgen läßt. Tony Iommi läßt ein kurzes, aber dafür ein sehr markantes Soli los bevor Ozzy\'s teufelischer Lucifer-Gesang den Song zu Ende führt.Bei \"Evil Woman\" dagegen überwiegen einmal mehr die Bässe von Geezer Butler die den Song förmlich treiben während Toni Iommi seine Riffs nur so \"einwirft\". Im Gegensatz zu den vorherigen Songs fällt \"Evil Woman\" ansonsten sehr ruhig aus und läßt dem Hörer genug Zeit zwischenzeitlich zu entspannen.
\"Sleeping Village\" dagegen startet mit einer sehr unheimlich wirkenden Akkustik-Gitarre den Ozzy anfänglichst sehr blueslastig begleitet. Anschließend folgen etliche Gitarrenspielereien von Tony Iommi die in das beste Soli des Albums münden. Auffallend sind bei diesem Song die musikalischen Tempowechsel so das man den Track am besten über Kopfhörer genießt.
Bei \"Warning\" eröffnen etliche Solis von Toni Iommi den Song bevor erstmal der Rest der Band einsetzt samt Ozzy einsetzt. Bei dem Track überwiegen wie anfänglichst bereits erwähnt die Soli vom Iommi und lassen dessen spielerisches Können schon damals förmlich erahnen. Mit \"Wicked World\" wird das Album anschließend letztendlich Sabbath-typisch beendet.Knallharte Bass sowie Leadgitarrenriffs sorgen für den richtigen Biss und bestimmen die Tempowechsel wobei Ozzy mit leicht verzerrter Stimme die Vocals bestimmt.
Zum Fazit des Albums:
*********************
Zweifellos erreichten Black Sabbath erst mit dem Folgealbum \"Paranoid\" ihren damaligen Höhepunkt. Trotzdem sollte dieses Erstlingswerk der Band um Ozzy Osbourne in keinem Platten/CD-Regal fehlen denn es schrieb zum damaligen Zeitpunkt wahrlich Musikgeschichte. Mit \"N.I.B\" sowie \"Black Sabbath\" befinden sich 2 wahre Kracher auf dem Album die auch heute noch zu jedem Live-Set der Band gehören
Hätte es Alben\"Black Sabbath\" sowie \"Paranoid\" nicht gegeben wären Bands wie Judas Priest, Iron Maiden oder andere Bands nicht entstanden. Ich will hier keinem auf die Füße treten...aber verantwortlich für den heutigen Metal jeglicher Art waren vor mehr als 30 Jahren Bands wie Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath die auch heute noch den \"harten\" Sound prägen. Und jüngeren Metalfans geb ich den guten Rat einmal in das Album reinzuhören...denn soviel Gitarren-Riffs wie auf diesem 32 Jahre alten Album vorkommen,damit kommen zig Heavy-Bands mit X-Alben über die \"Runden\"
Eure Superbiene...
Birmingham1969....4 völlig unbekannte Musiker namens Ozzy Osborne, Tony Iommi, Bill Ward sowie Terry \"Geezer\" Butler produzierten unter ihrem Bandnamen \"Black Sabbath\" ihr gleichnamiges Erstlingswerk welches dann auch Anfang 1970 veröffentlicht wurde. Von Funk und Presse wurde dieses Werk kaum registriert und von den \"Beatles-Verseuchten\" Fans kaum beachtet was sich aber alsbald ändern sollte.
Lineup 1970:
*************
Ozzy Osbourne (Vocals)
Toni Iommi (Lead-Guitar)
\"Geezer\" Butler (Bass)
Bill Ward (Drums)
Zu den Tracks:
**************
1. Black Sabbath
2. The Wizard
3. Behind The Wall Of Sleep
4. N.I.B.
5. Evil Woman
6. Sleeping Village
7. Warning
8. Wicked World
Wie immer an dieser Stelle folgen ein paar \"Takte\" zu den einzelnen Tracks dieses schon fast genialen Albums welches bahnbrechend zum damaligen Zeitpunkt die Musikwelt veränderte.
Schon der Opener \"Black Sabbath\" überzeugt mit einem genialen Intro aus Regen, Gewitterdonner samt Blitzen sowie einem einsetztenden Glockenspiel. Der anschließende Gesang von Ozzy läßt die schon bedrohliche Bestimmung nochmalig steigern bevor ein anschließendes Riff-Spektakel einsetzt welches in ein geniales Soli von Tony Iommi mündet. Der Song ist somit von seiner gesamten Struktur her schon ein wahrer Klassiker....
\"The Wizard\" bringt abrupte Abwechslung dank eines immer wieder einsetzenden Mundharmonikasspieles und ersetzt die vorherige Grabesstimmung bei \"Black Sabbath\" durch einen flotten Rythmus. Auch hier beherrschen ansonsten die knallharten Gitarrenriffs die Stiimmung des Tracks dem natürlich Ozzy mit seiner markanten Stimme die Krone aufsetzt.Schon fast beruhigend dagegen hört sich \"Behind The Wall Of Sleep\" an bevor es mit einem wahren Kracher weitergeht.
Denn bei \"N.I. B\" geht im wahrsten Sinne die Post ab. Nach einem gigantischen Bass-Solo-Intro von Geezer Butler stößt die gesamt Band in einem tierisch sehr rythmischen Inferno hinzu dem Ozzy die beste Gesangsleistung folgen läßt. Tony Iommi läßt ein kurzes, aber dafür ein sehr markantes Soli los bevor Ozzy\'s teufelischer Lucifer-Gesang den Song zu Ende führt.Bei \"Evil Woman\" dagegen überwiegen einmal mehr die Bässe von Geezer Butler die den Song förmlich treiben während Toni Iommi seine Riffs nur so \"einwirft\". Im Gegensatz zu den vorherigen Songs fällt \"Evil Woman\" ansonsten sehr ruhig aus und läßt dem Hörer genug Zeit zwischenzeitlich zu entspannen.
\"Sleeping Village\" dagegen startet mit einer sehr unheimlich wirkenden Akkustik-Gitarre den Ozzy anfänglichst sehr blueslastig begleitet. Anschließend folgen etliche Gitarrenspielereien von Tony Iommi die in das beste Soli des Albums münden. Auffallend sind bei diesem Song die musikalischen Tempowechsel so das man den Track am besten über Kopfhörer genießt.
Bei \"Warning\" eröffnen etliche Solis von Toni Iommi den Song bevor erstmal der Rest der Band einsetzt samt Ozzy einsetzt. Bei dem Track überwiegen wie anfänglichst bereits erwähnt die Soli vom Iommi und lassen dessen spielerisches Können schon damals förmlich erahnen. Mit \"Wicked World\" wird das Album anschließend letztendlich Sabbath-typisch beendet.Knallharte Bass sowie Leadgitarrenriffs sorgen für den richtigen Biss und bestimmen die Tempowechsel wobei Ozzy mit leicht verzerrter Stimme die Vocals bestimmt.
Zum Fazit des Albums:
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Zweifellos erreichten Black Sabbath erst mit dem Folgealbum \"Paranoid\" ihren damaligen Höhepunkt. Trotzdem sollte dieses Erstlingswerk der Band um Ozzy Osbourne in keinem Platten/CD-Regal fehlen denn es schrieb zum damaligen Zeitpunkt wahrlich Musikgeschichte. Mit \"N.I.B\" sowie \"Black Sabbath\" befinden sich 2 wahre Kracher auf dem Album die auch heute noch zu jedem Live-Set der Band gehören
Hätte es Alben\"Black Sabbath\" sowie \"Paranoid\" nicht gegeben wären Bands wie Judas Priest, Iron Maiden oder andere Bands nicht entstanden. Ich will hier keinem auf die Füße treten...aber verantwortlich für den heutigen Metal jeglicher Art waren vor mehr als 30 Jahren Bands wie Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath die auch heute noch den \"harten\" Sound prägen. Und jüngeren Metalfans geb ich den guten Rat einmal in das Album reinzuhören...denn soviel Gitarren-Riffs wie auf diesem 32 Jahre alten Album vorkommen,damit kommen zig Heavy-Bands mit X-Alben über die \"Runden\"
Eure Superbiene...
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