Erfahrungsbericht von summ
!!! Einfach nur göttlich !!!
Pro:
neues Spielprinzip, Grafik, Sound
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Die Story:
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Der Spieler besitzt in Black & White eine göttliche Rolle und hat die Aufgabe mit Hilfe seiner Kreatur ( wahlweise ein Tiger, eine Kuh oder ein Affe ) die Herrschaft über Dörfer beziehungsweise Inseln zu erlangen und sein eigenes Dorf mit Einwohnern aufzubauen. Um das nächste Level, das heißt die nächste Insel zu erreichen, müssen Aufgaben erfüllt werden, die durch herumliegende Pergamentrollen an Sie getragen werden.
Am Anfang des Spiels, nachdem Ihr euch für eine der Kreaturen entschieden haben, ist euer Schützling noch ziemlich klein und schwach. Im Laufe des Spiels müßt Ihr die Kreatur trainieren und mit Hilfe zweier Figuren, die euer gutes beziehungsweise euer schlechtes Gewissen vertreten und Ihnen freundliche oder grausame Aktionen vorschlagen, entscheiden, ob ihr ein guter oder ein schlechter Gott seid. Black oder White eben.
Als guter Gott behandelt Ihr die Einwohner eures Dorfes/eurer Dörfer natürlich so freundlich wie es nur geht, helft Ihnen beim Baumfällen oder ähnlichen Tätigkeiten.
Als böser Gott züchtigt ihr eure Einwohner indem ihr Häuser niederbrennt oder lasst schon mal den einen oder anderen Menschen im Magen eurer Kreatur landen.
Dazu ist zu sagen das der gute Gott in BW fast immer die bessere Wahl ist und durch seine gnädigen Aktionen eine enorme Menge an Vorteilen gegenüber dem schlechten Gott hat.
Das Ziel Eurer Tätigkeit im Dorf ist die völlige Untergebenheit der Bewohner in Form des totalen Glaubens an Euch. Das schlägt sich dann in der Verfügbarkeit an Mana nieder, welche ihr für Zaubersprüche braucht, mit denen eure Kreatur wieder diverse Sachen machen kann.
Während ihr auf den einzelnen Inseln euren Einflussbereich auf die Dörfer vergrößert und diverse kleine Missionen erfüllt ( zum Beispiel müsst ihr ertrinkende Menschen retten) kämpft ihr auch gegen andere Kreaturen. Dies geschieht an beliebigen Stellen der Inseln in einer virtuellen Arena. Während dieser Kämpfe, die eigentlich spannendsten Momente im Spiel, müsst ihr Moves und Zaubersprüche gegen euren Gegner anwenden. Diese Fähigkeiten werden im Laufe des Spiels mit der zunehmenden Erfahrung eurer Kreatur immer vielfältiger und komplexer.
Insgesamt wiederholen sich die Aufgaben auf jeder Insel wieder und wieder und spätestens ab der dritten Insel sind einige Spieler nicht mehr so begeistert vom Aufbauen der Dörfer und Ihren Tätigkeiten, immer das Ziel vor Augen den Glauben an euch so zu erhöhen, dass euer Einflussbereich wächst. Denn nur innerhalb dieses Kreises hat eure Kreatur die volle Handlungsfähigkeit und kann alle verfügbaren Zauber ausführen. Andernfalls habt ihr keine Chance gegen eine andere Kreatur zu gewinnen oder neue Dörfer zu erobern.
Multiplayer:
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Wenn ihr ein Multiplayerspiel eröffnet habt, könnt ihr eure im Einzelmodus abgespeicherte Kreatur benutzen und seid so gegenüber Spielern, die Ihre Kreatur gerade erst angefangen haben wieder im Vorteil. ihr könnt mit der gereiften Kreatur praktisch jeden Kampf in der Arena gegen eine Newbie-Kreatur gewinnen. Dadurch leidet das Gameplay etwas und viele Spieler werden sich erst mit einer gealterten Kreatur in ein Internetduell stürzen.
Clans:
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Inzwischen gibt es schon diverse BW Clans, die ihre Zeichen auf den Körpern der Kreaturen eingebrannt haben und im Internet gegeneinander antreten. Besonders die Möglichkeit der Aufgabenteilung macht das Spielen in einem Clan interessant. Ein Spieler kann so zum Beispiel das Dorf aufbauen, während sich der andere um die Kreatur kümmert. Ein einzelner Spieler wird immer gegen einen Clan unterlegen sein, denn die Bewohner bekommen selbst die kleinsten Aufgaben nicht selbstständig in den Griff. Die virtuellen Einwohner sind sowieso ein Thema, mit dem die Masse der Spieler nicht zufrieden ist und Peter Molineux und seinem Team eine schlechte Feinabstimmung des Spiels vorwerfen.
Grafik:
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Die Grafik von Black and White ist auch einer der Punkte in denen sich die einige Tester und Spieler streiten, denn das Spiel hält nicht alles was frühere Screenshots versprachen. BW hat trotzdem eine ziemlich gute Grafik. Die komplett neue Engine bietet, vorrausgesetzt man hat einen PC der einiges an Power besitzt, also mindestens 800 Mhz, GeForce-Grafikkarte und 128 MB Ram, vor allem toll animierte Gesichtszüge der Kreaturen, die wirklich schön anzusehen sind. Die Landschaften sehen auch sehr hübsch aus, Bäume werden recht gut dargestellt und auch über die Wettereffekte kann man sich nicht beklagen ( Regen in den Tälern bedeutet Schneefall auf den Bergen). Auch für die stufenlose Zoommöglichkeit sollte man einen recht guten Computer besitzen, denn nur dann hat man das Geschehen auch noch aus einiger Ferne überschaubar im Blick.
Steuerung:
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Die Steuerung erfolgt in Black&White über die göttliche Hand, die ihr bevorzugt mit der Maus steuern könnt. Mit der Hand kann man Aktionen ausführen, zum Beispiel seine Kreatur schlagen oder kitzeln. Die einzelnen Zaubersprüche müsst ihr mit der göttlichen Hand in die Luft zeichnen, was sich teilweise als kompliziert aber manchmal auch als zu zeitaufwendig herausstellt. Tastaturshortcuts für die einzelnen Zauber gibt es leider nicht. Ansonsten muss man aber diverse Befehle wie zum Beispiel den nützlichen Zeitraffer oder die Zoomfunktion über die Tastatur steuern. Insgesamt hat man am Anfang eventuell leichte Schwierigkeiten mit der Steuerung, die noch etwas ausgefeilter hätte sein können, doch nach einer relativ kurzen Gewöhnphase sollte jeder damit umgehen können.
Alles in allem finde ich persönlich das Spiel richtig gut, auch wenn sich manche Sequenzen wiederholen. Aber wem Dungeon Keeper gefallen hat, dem wird dieses Spiel auch gefallen.
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Der Spieler besitzt in Black & White eine göttliche Rolle und hat die Aufgabe mit Hilfe seiner Kreatur ( wahlweise ein Tiger, eine Kuh oder ein Affe ) die Herrschaft über Dörfer beziehungsweise Inseln zu erlangen und sein eigenes Dorf mit Einwohnern aufzubauen. Um das nächste Level, das heißt die nächste Insel zu erreichen, müssen Aufgaben erfüllt werden, die durch herumliegende Pergamentrollen an Sie getragen werden.
Am Anfang des Spiels, nachdem Ihr euch für eine der Kreaturen entschieden haben, ist euer Schützling noch ziemlich klein und schwach. Im Laufe des Spiels müßt Ihr die Kreatur trainieren und mit Hilfe zweier Figuren, die euer gutes beziehungsweise euer schlechtes Gewissen vertreten und Ihnen freundliche oder grausame Aktionen vorschlagen, entscheiden, ob ihr ein guter oder ein schlechter Gott seid. Black oder White eben.
Als guter Gott behandelt Ihr die Einwohner eures Dorfes/eurer Dörfer natürlich so freundlich wie es nur geht, helft Ihnen beim Baumfällen oder ähnlichen Tätigkeiten.
Als böser Gott züchtigt ihr eure Einwohner indem ihr Häuser niederbrennt oder lasst schon mal den einen oder anderen Menschen im Magen eurer Kreatur landen.
Dazu ist zu sagen das der gute Gott in BW fast immer die bessere Wahl ist und durch seine gnädigen Aktionen eine enorme Menge an Vorteilen gegenüber dem schlechten Gott hat.
Das Ziel Eurer Tätigkeit im Dorf ist die völlige Untergebenheit der Bewohner in Form des totalen Glaubens an Euch. Das schlägt sich dann in der Verfügbarkeit an Mana nieder, welche ihr für Zaubersprüche braucht, mit denen eure Kreatur wieder diverse Sachen machen kann.
Während ihr auf den einzelnen Inseln euren Einflussbereich auf die Dörfer vergrößert und diverse kleine Missionen erfüllt ( zum Beispiel müsst ihr ertrinkende Menschen retten) kämpft ihr auch gegen andere Kreaturen. Dies geschieht an beliebigen Stellen der Inseln in einer virtuellen Arena. Während dieser Kämpfe, die eigentlich spannendsten Momente im Spiel, müsst ihr Moves und Zaubersprüche gegen euren Gegner anwenden. Diese Fähigkeiten werden im Laufe des Spiels mit der zunehmenden Erfahrung eurer Kreatur immer vielfältiger und komplexer.
Insgesamt wiederholen sich die Aufgaben auf jeder Insel wieder und wieder und spätestens ab der dritten Insel sind einige Spieler nicht mehr so begeistert vom Aufbauen der Dörfer und Ihren Tätigkeiten, immer das Ziel vor Augen den Glauben an euch so zu erhöhen, dass euer Einflussbereich wächst. Denn nur innerhalb dieses Kreises hat eure Kreatur die volle Handlungsfähigkeit und kann alle verfügbaren Zauber ausführen. Andernfalls habt ihr keine Chance gegen eine andere Kreatur zu gewinnen oder neue Dörfer zu erobern.
Multiplayer:
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Wenn ihr ein Multiplayerspiel eröffnet habt, könnt ihr eure im Einzelmodus abgespeicherte Kreatur benutzen und seid so gegenüber Spielern, die Ihre Kreatur gerade erst angefangen haben wieder im Vorteil. ihr könnt mit der gereiften Kreatur praktisch jeden Kampf in der Arena gegen eine Newbie-Kreatur gewinnen. Dadurch leidet das Gameplay etwas und viele Spieler werden sich erst mit einer gealterten Kreatur in ein Internetduell stürzen.
Clans:
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Inzwischen gibt es schon diverse BW Clans, die ihre Zeichen auf den Körpern der Kreaturen eingebrannt haben und im Internet gegeneinander antreten. Besonders die Möglichkeit der Aufgabenteilung macht das Spielen in einem Clan interessant. Ein Spieler kann so zum Beispiel das Dorf aufbauen, während sich der andere um die Kreatur kümmert. Ein einzelner Spieler wird immer gegen einen Clan unterlegen sein, denn die Bewohner bekommen selbst die kleinsten Aufgaben nicht selbstständig in den Griff. Die virtuellen Einwohner sind sowieso ein Thema, mit dem die Masse der Spieler nicht zufrieden ist und Peter Molineux und seinem Team eine schlechte Feinabstimmung des Spiels vorwerfen.
Grafik:
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Die Grafik von Black and White ist auch einer der Punkte in denen sich die einige Tester und Spieler streiten, denn das Spiel hält nicht alles was frühere Screenshots versprachen. BW hat trotzdem eine ziemlich gute Grafik. Die komplett neue Engine bietet, vorrausgesetzt man hat einen PC der einiges an Power besitzt, also mindestens 800 Mhz, GeForce-Grafikkarte und 128 MB Ram, vor allem toll animierte Gesichtszüge der Kreaturen, die wirklich schön anzusehen sind. Die Landschaften sehen auch sehr hübsch aus, Bäume werden recht gut dargestellt und auch über die Wettereffekte kann man sich nicht beklagen ( Regen in den Tälern bedeutet Schneefall auf den Bergen). Auch für die stufenlose Zoommöglichkeit sollte man einen recht guten Computer besitzen, denn nur dann hat man das Geschehen auch noch aus einiger Ferne überschaubar im Blick.
Steuerung:
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Die Steuerung erfolgt in Black&White über die göttliche Hand, die ihr bevorzugt mit der Maus steuern könnt. Mit der Hand kann man Aktionen ausführen, zum Beispiel seine Kreatur schlagen oder kitzeln. Die einzelnen Zaubersprüche müsst ihr mit der göttlichen Hand in die Luft zeichnen, was sich teilweise als kompliziert aber manchmal auch als zu zeitaufwendig herausstellt. Tastaturshortcuts für die einzelnen Zauber gibt es leider nicht. Ansonsten muss man aber diverse Befehle wie zum Beispiel den nützlichen Zeitraffer oder die Zoomfunktion über die Tastatur steuern. Insgesamt hat man am Anfang eventuell leichte Schwierigkeiten mit der Steuerung, die noch etwas ausgefeilter hätte sein können, doch nach einer relativ kurzen Gewöhnphase sollte jeder damit umgehen können.
Alles in allem finde ich persönlich das Spiel richtig gut, auch wenn sich manche Sequenzen wiederholen. Aber wem Dungeon Keeper gefallen hat, dem wird dieses Spiel auch gefallen.
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