Erfahrungsbericht von Trinity151
Gott sein - der wahre (Alp)traum
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Geschichte
**********************************
Am Anfang rettest du ein ertrinkendes Kind und kommst so nach Eden.
Dort musst du deine Macht ausarbeiten und nebenbei noch deine Kreatur erziehen.
Du musst deine göttliche Macht einsetzten, um deine Untertanen zu beeindrucken. Denn von ihnen hängt deine Kraft ab. Je mehr sie an dich glauben, desto grösser wird auch deine Macht.
Du kannst als guter oder böser Gott spielen.
Spielst du als guter, kannst du die Gebete deiner Untertanen erhören und ihnen helfen. So ist dir ihr Vertrauen und ihre Liebe garantiert.
Spielst du allerdings als böser Gott, kannst du zum Beispiel die Häuser deiner Untertanen mit Felsbrocken bewerfen um aus ihrer Furcht deine Macht zu beziehen.
Ausserdem kannst du einen Titan groß ziehen, der dir zur Seite steht und der, ganz wie du es willst, den Dorfbewohnern helfen, oder sie in Angst und Schrecken versetzen kann.
Und du triffst später auf fremde Götter, die unter anderem versuchen werden, deine Untertanen auf ihre Seite zu ziehen. Natürlich kannst du das nicht zulassen und musst das unbedingt verhindern.
Ausserdem stehen dir zwei Berater zur Seite(dein gutes und dein schlechtes Gewissen), die dich mit Rat und Tat unterstützen und dich manchmal auf die ungewöhnlichsten Ideen bringen können.
Im gesamten geht es also darum, deine Macht zu vergrössern, deine Kreatur zu erziehen, fremde Götter zu besiegen und nebenbei auch noch verschiedene Herausforderungen zu bestehen.
Systemanforderung:
*****************************
Benötigt:
- Windows 95/98/ME
- Intel Pentium II – Prozessor mit 350 MHz
- 64 MB RAM
- 600 MB Festplattenplatz sowie Speicherplatz für zu speichernde Spiele
- 4fach CD-ROM-Laufwerk
- PCI – oder AGP 3D-Beschleunigerkarte mit 8 MB und vollständiger Direct3D-Unterstützung
- zu DirectX 7.0a kompatible Soundkarte
- DirectX 7.0a (auf der CD enthalten)
- Tastatur, Maus (wer hätte das gedacht???)
Empfohlen:
- Pentium III – Prozessor mit mindestens 500 MHz
- 128 MB RAM
- 750 MB Festplattenplatz
- 3D-Hardware-Beschleunigerkarte mit 16 MB und kompletter Direct3D-Version – Unterstützte Chipsätze
Benötigt für Spiel über Internet:
- TCP-/IP-Internetverbindung mit mindestens 56,6 Kbps oder Verbindung über LAN
Die Steuerung:
************************
Black&White wird eigentlich nur mit der Maus gespielt. Man kann es zwar auch mit der Tastatur spielen, aber das ist meiner Meinung nach umständlicher. Man kann die Tastatur aber hinzuziehen insofern, dass man die Schnelltasten benutzt.
Ich hab anfangs auch leichte Probleme mit der Steuerung gehabt. Ich kam zwar recht schnell in das Spiel und die Steuerung rein, aber anfängliche Probleme hatte ich schon.
Grafik:
********************
Mich hat die Grafik nicht sonderlich überzeugt. Wenn man weit nach hinten zoomt sieht die Welt noch recht schick aus. Doch wenn man die Dorfbewohner oder Tiere von nahen betrachtet, merkt man wie unfein ihre Gesichter dargestellt werden. Alles ist sehr klobig und mit wenig Liebe zum Detail gemalt.
Die Videos sind zwar nicht der Brüller, aber grafisch deutlich besser als das eigentliche Spiel.
Sound:
*********************
Der Sound gefällt mir deutlich besser als die Grafik. Die Musik passt zu den Spielsequenzen und überzeugt deutlich mehr als die nach ganz so gelungene Grafik.
Meine Meinung:
**********************
Ich weiß echt nicht, was alle an diesem Spiel finden. Ich find\'s ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Am Anfang ist es ja noch recht witzig, doch nach mehreren Spielstunden nervt es ganz schön.
Man versucht die ganze Zeit seine Kreatur zu erziehen, oder irgendeinen anderen Gott zu besiegen.
Also für mich ist das wirklich nichts.
Bei den Systemanforderungen fühle ich mich ausserdem ziemlich verarscht. Empfohlen wird dort folgendes: Pentium III – Prozessor mit min. 500MHz. Das habe ich auch! Trotzdem funktioniert das Spiel recht langsam bei mir und ruckelt die ganze Zeit. Und das nervt ganz schön.
Wem solche Spiele gefallen, kann es sich ruhig kaufen. Mich hat das Spiel keinesfalls überzeugt.
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Am Anfang rettest du ein ertrinkendes Kind und kommst so nach Eden.
Dort musst du deine Macht ausarbeiten und nebenbei noch deine Kreatur erziehen.
Du musst deine göttliche Macht einsetzten, um deine Untertanen zu beeindrucken. Denn von ihnen hängt deine Kraft ab. Je mehr sie an dich glauben, desto grösser wird auch deine Macht.
Du kannst als guter oder böser Gott spielen.
Spielst du als guter, kannst du die Gebete deiner Untertanen erhören und ihnen helfen. So ist dir ihr Vertrauen und ihre Liebe garantiert.
Spielst du allerdings als böser Gott, kannst du zum Beispiel die Häuser deiner Untertanen mit Felsbrocken bewerfen um aus ihrer Furcht deine Macht zu beziehen.
Ausserdem kannst du einen Titan groß ziehen, der dir zur Seite steht und der, ganz wie du es willst, den Dorfbewohnern helfen, oder sie in Angst und Schrecken versetzen kann.
Und du triffst später auf fremde Götter, die unter anderem versuchen werden, deine Untertanen auf ihre Seite zu ziehen. Natürlich kannst du das nicht zulassen und musst das unbedingt verhindern.
Ausserdem stehen dir zwei Berater zur Seite(dein gutes und dein schlechtes Gewissen), die dich mit Rat und Tat unterstützen und dich manchmal auf die ungewöhnlichsten Ideen bringen können.
Im gesamten geht es also darum, deine Macht zu vergrössern, deine Kreatur zu erziehen, fremde Götter zu besiegen und nebenbei auch noch verschiedene Herausforderungen zu bestehen.
Systemanforderung:
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Benötigt:
- Windows 95/98/ME
- Intel Pentium II – Prozessor mit 350 MHz
- 64 MB RAM
- 600 MB Festplattenplatz sowie Speicherplatz für zu speichernde Spiele
- 4fach CD-ROM-Laufwerk
- PCI – oder AGP 3D-Beschleunigerkarte mit 8 MB und vollständiger Direct3D-Unterstützung
- zu DirectX 7.0a kompatible Soundkarte
- DirectX 7.0a (auf der CD enthalten)
- Tastatur, Maus (wer hätte das gedacht???)
Empfohlen:
- Pentium III – Prozessor mit mindestens 500 MHz
- 128 MB RAM
- 750 MB Festplattenplatz
- 3D-Hardware-Beschleunigerkarte mit 16 MB und kompletter Direct3D-Version – Unterstützte Chipsätze
Benötigt für Spiel über Internet:
- TCP-/IP-Internetverbindung mit mindestens 56,6 Kbps oder Verbindung über LAN
Die Steuerung:
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Black&White wird eigentlich nur mit der Maus gespielt. Man kann es zwar auch mit der Tastatur spielen, aber das ist meiner Meinung nach umständlicher. Man kann die Tastatur aber hinzuziehen insofern, dass man die Schnelltasten benutzt.
Ich hab anfangs auch leichte Probleme mit der Steuerung gehabt. Ich kam zwar recht schnell in das Spiel und die Steuerung rein, aber anfängliche Probleme hatte ich schon.
Grafik:
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Mich hat die Grafik nicht sonderlich überzeugt. Wenn man weit nach hinten zoomt sieht die Welt noch recht schick aus. Doch wenn man die Dorfbewohner oder Tiere von nahen betrachtet, merkt man wie unfein ihre Gesichter dargestellt werden. Alles ist sehr klobig und mit wenig Liebe zum Detail gemalt.
Die Videos sind zwar nicht der Brüller, aber grafisch deutlich besser als das eigentliche Spiel.
Sound:
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Der Sound gefällt mir deutlich besser als die Grafik. Die Musik passt zu den Spielsequenzen und überzeugt deutlich mehr als die nach ganz so gelungene Grafik.
Meine Meinung:
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Ich weiß echt nicht, was alle an diesem Spiel finden. Ich find\'s ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Am Anfang ist es ja noch recht witzig, doch nach mehreren Spielstunden nervt es ganz schön.
Man versucht die ganze Zeit seine Kreatur zu erziehen, oder irgendeinen anderen Gott zu besiegen.
Also für mich ist das wirklich nichts.
Bei den Systemanforderungen fühle ich mich ausserdem ziemlich verarscht. Empfohlen wird dort folgendes: Pentium III – Prozessor mit min. 500MHz. Das habe ich auch! Trotzdem funktioniert das Spiel recht langsam bei mir und ruckelt die ganze Zeit. Und das nervt ganz schön.
Wem solche Spiele gefallen, kann es sich ruhig kaufen. Mich hat das Spiel keinesfalls überzeugt.
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