Erfahrungsbericht von Klops
Gut & Schlecht?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In meinem heutigen Bericht dreht sich alles um das Spiel Black & White, an dem sich die Geister scheien. Die einen halten es für ein Meisterwerk, die anderen sagen, es sei grottig. Wie mir das Spiel gefällt? Lest doch selbst!!!
1.Spiel und Story
Man ist ein Gott und beherrscht am Anfang eine Insel mit einem kleinen Volk. Durch verschiedene Aktionen kann man den Glauben der Bewohner stärken. Man kann den Village Store auffüllen, Bäume und Steine durch die Gegen werfen usw. Nach einer Zeit bekommt man eine Kreatur, die möglichst schnell groß und ein guter Stellvertreter werden soll. Man muss sich zwischen Kuh, Affe und Tiger entscheiden (Tiger offensiv, Affe neutral, Kuh defensiv). Dieser Kreatur muss man alles mögliche beibringen. Fischen, was die Kreatur darf und was nicht usw. Wenn die Kreatur etwas gut macht, kann man sie streicheln. Wenn sie etwas schlechtes macht kann man sie schlagen. Durch die Kreatur bekommt man zusätzliche Glaubenspunkte, wenn man sie einfach mal durchs Dorf schickt. Die Kreatur will aber auch gefüttert werden. Je weiter man ist, so mehr Zaubersprüche lernt die Kreatur, die, wenn sie ausgeführt werden noch mehr Punkte bringen. Die absolute Entscheidungsfreiheit ist hier wirklich super. Man kann silberne Schriftrollen annehmen (Zuatzaufgaben) und muss goldene anklicken, damit die Story weitergeht. Im ersten Level z.B. muss man einem Mann seine Kreatur zeigen, damit er an einen glaubt. Wenn er sich beschwert, dann kann man entweder wiederkommen, wenn die Kreatur größer ist oder man wirft ihn einfach über die Klippen ins Meer. Wenn man böse ist sind Veränderungen an Kreatur, Landschaft und Tempel erkennbar, aber nicht so gravierend wie angekündigt. Für seine Kreatur bekommt man drei Leinen, die die Kreatur wütend oder zahm machen. Immer wieder sprechen einem Engel und Teufel ins Gewissen. Jeder natürlich auf seine Weise. Später kann man auch selbst entscheiden, was man baut und zwar mit Bausätzen. Je mehr man zusammenfügt, so größer das Gebäude.
Um die Story noch anzuschneiden: Nemesis will der Obergott werden und alle anderen Götter zerstören.
2.Grafik
So was hat man wohl noch nicht gesehen. Landschaften, Gebäude und Menschen sehen grandios aus. Die Sichtweite ist riesig und man kann bis in die Wolken zoomen. Selten hat man so realistische Grafiken in einem Computerspiel gesehen. Auflösungen bis zu 1600/1200 Pixeln sind möglich. Die Landschaft ist detailliert und alles andere sowieso. Die Welt wirkt auch zu keiner Zeit künstlich. Die Zwischensequenzen sind in der Spielgrafik und sind recht interessant und sehen gut aus.
3.Steuerung
Die Steuerung geht nach ein bisschen Übung leicht von der Hand. Ich kann euch nur empfehlen, die Tastatur zu benutzen und unbedingt Wegpunkte zu setzen. Sonst werdet ihr wahnsinnig. Im erst Level wird die Steuerung durch ein gutes Tutorial erklärt. Wenn man zu einem anderen Punkt will, muss man sich sozusagen ansaugen. Daher würde ich zumindest hier die Tastatur benutzen. Zoomen und drehen lernt man sehr schnell.
4.Sound
Hört sich durchweg gut an. Auch die Sprachausgabe ist gelungen. Alle Effekte hören sich sehr realistisch an und man glaubt mittendrin zu sein, was ich sehr gut finde.
5.Anforderungen
Man sollte schon eien PC mit 350 Mhz haben und außerdem ist eine 3-D Karte Pflicht. Ein etwas besserer Computer ist natürlich besser, damit man in den vollen Genuss des Spieles kommt.
6.Fazit
Das Spiel ist sehr innovativ. Vieles hat man noch nicht gesehen. Seine Kreatur zu erziehen, bringt wahnsinnig viel Spaß und die Zusatzaufgaben sind auch ganz lustig. Gelegentlich nervt mich die Sucherei, die für einige Aufgaben nötig ist. Die Grafik ist sowieso vom feinsten und insgesamt wird diese Spiel wohl ein Bestseller. Wer sich dieses Spiel nicht kauft, verpasst wirklich etwas. Peter Molyneux und Lionhead ist da ein echtes Glanzstück gelungen. Einziger Kritikpunkt ist der happige Preis.
Danke für das Lesen meines Berichtes. Über Kommentare und Gästebucheinträge freue ich mich immer.
Ciao, euer Klops.
Anmerkung: Der Bericht ist auch bei Ciao (ackerbauer) erschienen.
1.Spiel und Story
Man ist ein Gott und beherrscht am Anfang eine Insel mit einem kleinen Volk. Durch verschiedene Aktionen kann man den Glauben der Bewohner stärken. Man kann den Village Store auffüllen, Bäume und Steine durch die Gegen werfen usw. Nach einer Zeit bekommt man eine Kreatur, die möglichst schnell groß und ein guter Stellvertreter werden soll. Man muss sich zwischen Kuh, Affe und Tiger entscheiden (Tiger offensiv, Affe neutral, Kuh defensiv). Dieser Kreatur muss man alles mögliche beibringen. Fischen, was die Kreatur darf und was nicht usw. Wenn die Kreatur etwas gut macht, kann man sie streicheln. Wenn sie etwas schlechtes macht kann man sie schlagen. Durch die Kreatur bekommt man zusätzliche Glaubenspunkte, wenn man sie einfach mal durchs Dorf schickt. Die Kreatur will aber auch gefüttert werden. Je weiter man ist, so mehr Zaubersprüche lernt die Kreatur, die, wenn sie ausgeführt werden noch mehr Punkte bringen. Die absolute Entscheidungsfreiheit ist hier wirklich super. Man kann silberne Schriftrollen annehmen (Zuatzaufgaben) und muss goldene anklicken, damit die Story weitergeht. Im ersten Level z.B. muss man einem Mann seine Kreatur zeigen, damit er an einen glaubt. Wenn er sich beschwert, dann kann man entweder wiederkommen, wenn die Kreatur größer ist oder man wirft ihn einfach über die Klippen ins Meer. Wenn man böse ist sind Veränderungen an Kreatur, Landschaft und Tempel erkennbar, aber nicht so gravierend wie angekündigt. Für seine Kreatur bekommt man drei Leinen, die die Kreatur wütend oder zahm machen. Immer wieder sprechen einem Engel und Teufel ins Gewissen. Jeder natürlich auf seine Weise. Später kann man auch selbst entscheiden, was man baut und zwar mit Bausätzen. Je mehr man zusammenfügt, so größer das Gebäude.
Um die Story noch anzuschneiden: Nemesis will der Obergott werden und alle anderen Götter zerstören.
2.Grafik
So was hat man wohl noch nicht gesehen. Landschaften, Gebäude und Menschen sehen grandios aus. Die Sichtweite ist riesig und man kann bis in die Wolken zoomen. Selten hat man so realistische Grafiken in einem Computerspiel gesehen. Auflösungen bis zu 1600/1200 Pixeln sind möglich. Die Landschaft ist detailliert und alles andere sowieso. Die Welt wirkt auch zu keiner Zeit künstlich. Die Zwischensequenzen sind in der Spielgrafik und sind recht interessant und sehen gut aus.
3.Steuerung
Die Steuerung geht nach ein bisschen Übung leicht von der Hand. Ich kann euch nur empfehlen, die Tastatur zu benutzen und unbedingt Wegpunkte zu setzen. Sonst werdet ihr wahnsinnig. Im erst Level wird die Steuerung durch ein gutes Tutorial erklärt. Wenn man zu einem anderen Punkt will, muss man sich sozusagen ansaugen. Daher würde ich zumindest hier die Tastatur benutzen. Zoomen und drehen lernt man sehr schnell.
4.Sound
Hört sich durchweg gut an. Auch die Sprachausgabe ist gelungen. Alle Effekte hören sich sehr realistisch an und man glaubt mittendrin zu sein, was ich sehr gut finde.
5.Anforderungen
Man sollte schon eien PC mit 350 Mhz haben und außerdem ist eine 3-D Karte Pflicht. Ein etwas besserer Computer ist natürlich besser, damit man in den vollen Genuss des Spieles kommt.
6.Fazit
Das Spiel ist sehr innovativ. Vieles hat man noch nicht gesehen. Seine Kreatur zu erziehen, bringt wahnsinnig viel Spaß und die Zusatzaufgaben sind auch ganz lustig. Gelegentlich nervt mich die Sucherei, die für einige Aufgaben nötig ist. Die Grafik ist sowieso vom feinsten und insgesamt wird diese Spiel wohl ein Bestseller. Wer sich dieses Spiel nicht kauft, verpasst wirklich etwas. Peter Molyneux und Lionhead ist da ein echtes Glanzstück gelungen. Einziger Kritikpunkt ist der happige Preis.
Danke für das Lesen meines Berichtes. Über Kommentare und Gästebucheinträge freue ich mich immer.
Ciao, euer Klops.
Anmerkung: Der Bericht ist auch bei Ciao (ackerbauer) erschienen.
Bewerten / Kommentar schreiben