Black & White (PC Strategiespiel) Testbericht

Black-white-pc-strategiespiel
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Erfahrungsbericht von Gizmo1506

Einmal im Leben Gott sein.....

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da ich nun seit einer geraumen Zeit keinen Bericht mehr verfasst habe, möchte ich mich heute mit dem Spiel „Black & White „ zurückmelden.
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Zunächst einmal einige Infos zur Systemvoraussetzung.

Benötigt wird mindestens:

Ein Pentium 2 mit 350 MHz oder vergleichbarer Prozessor.
Windows 95/98/Me
64 MB Ram Arbeitsspeicher
600 MB Festplattenplatz sowie Speicherplatz für zu speichernde Spiele
4 Fach CD- Rom Laufwerk
PCI- oder AGP 3D- Beschleunigerkarte mit 8 MB und vollständiger 3D Unterstützung
Direct X 7.0a kompatible Soundkarte
Mindestens Direct X 7.0 (auf der CD enthalten)
Tastatur und Maus
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Empfohlen ist:

Ein Pentium 3 mit mindestens 500 MHz oder vergleichbarer Prozessor
128 MB Ram Arbeitsspeicher
750 MB Festplattenplatz
3D Hardware- Beschleuniger mit 16 MB und kompletter Direct 3D Unterstützung
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Ich selber habe das Spiel mit einem Pentium 4 mit 1600 MHz, 256 MB Arbeitsspeicher, Windows XP und einer G Force 2 MX 400 gespielt und musste feststellen, das dieses Spiel selbst mit Windows XP(ohne Kompatibilitätsmodus) läuft.
Nun aber genug von dem ganzen Hardware kram und weiter mit dem eigentlichen Thema.
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Die Steuerung:

Mann kann Black & White theoretisch nur mit der Maus spielen. Da das bewegen auf der Karte nicht so funktioniert, wie bei anderen Strategiespielen ist es nach kurzer Zeit eher müßig als schön. Also rate ich allen, die dieses Spiel einmal spielen möchten, unbedingt die Tastatur zur Hilfe zu nehmen. Da man auf der Tastatur eine ganze Menge so genannter Schnelltasten zur Verfügung hat. Außerdem gibt es 7 Kartenmarkierungen, die mit der STRG- Taste und einer beliebigen Zahlentaste(1-7) an jedem gewünschten Ort Deiner Wahl gesetzt werden können.
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Das Spiel:

Black & White erzählt von einer Auseinandersetzung verschiedener Götter im Kampf um die Seelen möglichst vieler Dorfbewohner. Obwohl Du tun und lassen kannst, was Du willst, musst Du in diese Geschichte eintauchen, wenn Du alle Konkurrenten besiegen und das Spiel beenden möchtest.
In diesem Spiel bestimmst Du ganz alleine, ob Du gütig oder böse bist.
Zu Beginn des Spiels gibt es noch kein Gut oder Böse, aber natürlich tragen deine Taten maßgeblich dazu bei, dass die Menschen im Laufe der Zeit lernen, Gut und Böse voneinander zu unterscheiden. Wenn Du mit strenger Hand regierst und deine Untertanen grausam bestrafst, werden Dich die Menschen fürchten.
Natürlich verehren sie Dich trotzdem. Allerdings nur aus Furcht und Pflichtgefühl.
Das Aussehen Deines Tempels und Deiner Hand ändern sich je nach der Art, wie Du spielst.
Bist Du ein gütiger und freundlicher Gott, sind die Menschen glücklich und zufrieden und verehren Dich als guten und gerechten Gott.
Kaum angekommen in der ersten Welt, stellen sich zwei kleine komische Gesellen vor. Diese beiden Kerlchen sind Deine spirituellen Ratgeber oder auch Dein Gutes und Dein Schlechtes Gewissen. Die beiden Seiten Deines Gewissens möchten Dich von ihrem Standpunkt überzeugen. Du kannst die Beiden einfach ignorieren, oder ihre Ratschläge befolgen.
Allerdings wissen die Beiden sehr viel über die Welt von Black & White.
Gleich darauf erklären Dir die beiden, wie man sich in der Welt von Black & White bewegt und welche Aktionen ausgeführt werden können. Danach macht einer der Beiden Dich auf eine Schriftrolle aufmerksam.

Es gibt zwei Arten von Schriftrollen:
Goldene Geschichtsrollen und Silberne Schriftrollen.

Mit den goldenen Geschichtsrollen öffnest Du das nächste Kapitel der Geschichte. Ein Kapitel ist dann zu Ende, sobald Du die nächste goldene Geschichtsrolle aktivierst. Wann Du das nächste Kapitel beginnst, bleibt Dir überlassen.

Auf den silbernen Schriftrollen sind die Gebete deiner Untertanen niedergeschrieben. Liest man eine, bitten dich deine Untertanen um Hilfe. Wenn man dann diese Bitte erfüllt, bekommt man Gegenstände oder Belohnungen, die eines Tages sehr wichtig sein können.
Nachdem Du einige Zeit die erste Welt erkundet und Dich mit dem Spiel vertraut hast, kann man das nächste Kapitel einläuten. Hier kannst Du dir dann eine von drei Kreaturen aussuchen.

Kreaturen sind magische Tiere, über deren Herkunft nur wenig bekannt ist. Sie leben als Diener der Götter in Eden(der Spielwelt) und gehorchen all deinen Befehlen.
Sie erledigen bestimmte Aufgaben für Dich, lernen von Dir und beeindrucken in Deinem Namen die Menschen von Eden. Natürlich kämpft Deine Kreatur auch für Dich gegen die Kreaturen anderer Götter und kann auch alles lernen, was Du kannst.
Um Deiner Kreatur etwas beizubringen kannst Du sie mit Streicheleinheiten loben oder mit Schlägen bestrafen. Es gibt auch die Möglichkeit, ihr mit Hilfe einer Leine etwas beizubringen (Alles was Du deiner Kreatur beibringst verlernt sie nie wieder, auch wenn Du einen alten Spielstand lädst).
Es gibt drei verschiedene Leinen. Die Leine des Lernens, die Leine der Aggression und die Leine des Mitleids.

Die Leine des Lernens sieht aus wie ein normales Seil. Wenn Du sie deinem Kleinen anlegst, lernt er schneller. Er beobachtet Dich aufmerksamer, ahmt dich exakter nach und ist neuen Dingen gegenüber wesendlich aufgeschlossener.
Die Leine der Aggression fördert die Aggressivität Deiner Kreatur und ermutigt sie zu zerstörerischen oder gefährlichen Handlungen.
Legst Du deiner Kreatur die Leine des Mitleids an, ist sie freundlicher und gütiger.

Um Menschen aus Deinen Dörfern oder andere noch nicht bekehrte Dörfer zu beeindrucken gibt es nicht nur Deine Kreatur. Es gibt da noch diverse Wunder. Denn ohne Wunder währst Du ja kein richtiger Gott.
Wunder ist der Ausdruck göttlicher Macht. Im Laufe der Zeit findest Du unzählige Wunder. Deiner Kreatur kannst Du alle Wunder beibringen, die Du selbst beherrschst. Jedes Wunder absorbiert Gebetskraft. Du kannst ein Wunder nur dann bewirken, wenn in der Kultstätte an deinem Tempel ausreichend Gebetskraft gespeichert ist. Für jedes Wunder ist mehr oder weniger Gebetskraft erforderlich. Mit dem Totem im Dorfzentrum bestimmst Du die Zahl der Gläubigen, die dir wiederum Gebetskraft geben.

Es gibt zwei Arten von Wundern. Gelernte Wunder und Einweg Wunder.

Gelernte Wunder werden an der Kultstätte oder am Dorfzentrum angezeigt.
Einweg Wunder findest Du in Wunderspendern, die im ganzen Land verteilt sind.

Um nicht ständig zur Kultstätte oder zu dem Dorfzentrum zurück zukehren, damit Du ein Wunder auswählen kannst, gibt es so genannte Gesten.
Mit den Gesten kannst Du die Wunder mit der Maus einfach auf den Boden zeichnen um sie zu aktivieren. Auch die Leinen Deiner Kreatur kannst Du mit Hilfe der Gesten ändern. Die Gesten werden im Übrigen im unteren rechten Bildschirmbereich angezeigt.

Natürlich kann man auch einfach ein Gefecht starten. Hier hat man die Möglichkeit, gegen einen, zwei oder drei andere Götter anzutreten. In diesem Spielmodus hast Du die Möglichkeiten, dich mit den Feinheiten des Spiels vertraut zu machen oder einfach nur eine kleine Runde Black & White zu spielen.

Im Multiplayer Modus gibt es die Möglichkeiten Black& White im Internet oder im Netzwerk zu Spielen. Hab ich selber noch nicht ausprobiert!
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Fazit:

Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Echtzeit Strategiespiel mit vielen Möglichkeiten.
Eher störend ist die ständige Meldung über verstorbene Menschen. Eine weibliche Stimmen die ständig das Wort „TOT“ sagt. Am Anfang ja noch ganz witzig aber nach einiger Zeit eher lästig.
Was die Grafik anbelangt, ist Sie meiner Meinung nach etwas zu kurz geraten. Je näher man auf die Menschen zoomt, desto eckiger werden sie. Ich hatte eigentlich mehr von so einem komplexen Spiel erwartet.
Anfangs habe ich versucht das Spiel nur mit der Maus zu steuern aber das habe ich nach ca. zehn Minuten aufgegeben und danach die Tastatur zur Hilfe genommen. Das hat mir persönlich das Spielen und das bewegen auf der Karte um einiges erleichtert.
Klasse finde ich, das die Kreatur alles was sie erlernt, nicht wieder vergisst, wenn man mal einen älteren Spielstand lädt, wann man sich etwas vertan hat.
Auch gut ist, dass man machen kann was man will und nicht nur Stur einer Strategie oder einer Aufgabe nachjagen muss. Auch das die Gesinnung je nach deinem Handeln sich ändert.
Bei der Spiellänge bin ich mir etwas unstimmig, da ich fünf Inseln und recht leichte Gegner eher langweilig als herausfordernd halte.
Im Großen und Ganzen ein gut gelungenes Spiel, trotz kleinerer Fehler und geringer Grafik.
Trotzdem wünsche ich all denen, die es mal Spielen wollen, viel Spaß dabei.


Euer Gizmo


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-10 00:38:05 mit dem Titel So wird man ein besserer Gott....

Nach dem ich seid ein paar Wochen keine Beiträge mehr geschrieben habe, möchte ich euch heute einige Tipps und Tricks zum Spiel „ Black & White“ geben!

Erst einmal fange ich mit ein paar allgemeinen Tipps an.

Der Aufbau des Dorfes
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Du kannst Dir und Deiner Kreatur das Leben schwer machen, indem Du Häuser vor dem Tempel baust. Das Problem daran ist, dass Deine Kreatur nicht mehr aus dem Tempel kommt und versucht, die im Weg stehenden Gebäude zu zerstören!
Wenn Deine Kreatur dann auch noch diverse Angriffszauber( z.B. Blitzzauber und Feuerballzauber) beherrscht, steht bald das ganze Dorf in Flammen!
Am besten lässt Du einen gewissen Platz vor dem Tempel frei, damit es nicht zu solchen Szenen kommt.

Den Bau eines Hauses beschleunigen
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Wenn ein Haus im Dorf gebaut wird, haben die Menschen kein Problem damit, sich die Materialien selber zu besorgen. Wenn Du aber ein Gebäude weitab vom Dorf errichtest, solltest Du für ausreichend Holz und Nahrungsmittel sorgen. Mit dieser Unterstützung brauchen sich die Bauarbeiter nicht so schnell von der Baustelle entfernen, nur weil sie Hunger haben oder weiteres Holz benötigen.
Wenn ein Arbeiter müde ist, schnappst Du ihn Dir einfach und ersetzt ihn durch einen ausgeruhten Bewohner.

Überflüssige Gerüste
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Wenn Du mal ein paar Gerüste aus einem fremden Dorf ergattert hast, kannst Du sie wieder in Holz verwandeln, indem Du die Gerüste wieder in das Lager wirfst.
Halte dazu die Hand über den Turm des Lagers. Das ist sehr praktisch, wenn Dein Dorf unter akutem Holzmangel leidet(ich selber habe diese Erfahrung schon das ein oder andere Mal gemacht).

Hilfe bei der Ernte
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Wenn Du zwischendurch ein paar Körner von den Feldern aufnimmst und diese dann daneben legst, freuen sich die Bewohner jedes Mal über solche Aufmerksamkeiten und danken es Dir mit ein paar Glaubenspunkten.
Das ist eine Zeitsparende Art, Glauben zu erlangen.

Brennendes Holz löschen
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Manchmal greift Dich Nemisis oder einer seiner Schergen an.
Wenn Du zur Zeit des Angriffes keinen Regenzauber zur Hand hast, musst Du tatenlos zusehen, wie Deine Holzreserven verbrennen.
Nicht ganz, denn mit einem Trick kannst Du das Holz auch ohne Wasser löschen.
Nimm dazu das brennende Holz aus dem Lager (oder wo immer es gerade brennt) und lege es dann wieder auf den Boden.
Wenn es dann am Grund liegt, sind die Flammen verschwunden.

Nahrungsmittel effizienter transportieren
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Laufe nicht wegen jedem Häufchen Korn zum Lager oder zum Tempel.
Wirf am Strand alle Fische oder am Feld alle Körner auf einen Haufen und transportiere anschließend die gesamte Menge zum Zielort!

Versorgung des Volkes
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Wenn Du nicht dafür sorgst, dass dein Volk sich selber ernähren kann, musst Du Deinen Anhängern immer wieder unter die Arme greifen. Wenn Du später mehrere Dörfer besitzt, wird das eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Damit es nicht so weit kommt, kommandierst Du gleich nach der Übernahme eines Dorfes einige Eingeborene zum Fischen und zur Farmarbeit ab.
Baue noch einige zusätzliche Farmen, damit sich die Bevölkerung mit Nahrung versorgen kann. Die Farmen solltest Du in der nähe des Lagers bauen, damit Deine Dorfbewohner nur eine kurze Strecke zurücklegen müssen.

Bevölkerungswachstum
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Immer wieder tauchen bei der Bevölkerung zwei Probleme auf. Entweder hast Du sehr viele oder nur sehr wenige Untertanen. Eine Überbevölkerung entsteht meist dann, wenn Du nur Männer zu Brütern ausbildest(bekehrst), die alles begatten, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Anders ist es da mit den Frauen. Wenn Du ausschließlich nur Frauen zu Brütern machst, wird die Population nur langsam wachsen, da das weibliche Geschlecht nur alle neun Monate ein Kind gebären kann. Wenn Du natürlich alle Frauen des Dorfes ausbildest, wirst Du auch dann mit einer Überbevölkerung kämpfen müssen.
Wenn Du also keine Bevölkerungsexplosion erleben willst, solltest Du nur einige Frauen zu dieser Aufgabe abkommandieren. Bist Du jedoch ein böser Gott, der auch schon mal einen Menschen opfert, kann die Population nicht groß genug sein.

Einwegzauber aus feindlichem Gebiet
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Du hast für kurze Zeit die Möglichkeit, außerhalb Deines Einflussbereiches mit Deiner Hand Aktionen auszuführen. Einige Einwegzauber befinden sich aber so weit im Feindesland, dass Du nicht herankommst.
Setze hier Deine Kreatur ein, um solche Zauber zu bergen.

Heilige Gegenstände ( Artefakte )
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Nimm einen oder mehrere beliebige Steine und lege ihn/ sie in die Gebetsstätte. Wenn Du Deine Untertanen lange genug beten lässt, beginnt der/ die Stein/ e nach einer gewissen Zeit, rot zu leuchten. Wenn Du einen dieser Steine dann in eines deiner eigenen oder in ein gegnerisches Dorf legst, bekommt man überdurchschnittlich viel Glauben. Diesen Effekt kannst Du noch verstärken, indem Du den/ die Stein/ e durch das Dorf rollen lässt.
Aber Vorsicht ist geboten, da es passieren kann, dass Du mit den Artefakten auch Häuser zerstörst.

Das Vortex
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Du solltest darauf achten, möglichst viele Gegenstände durch das Vortex zu werfen.
Auf der nächsten Insel (Level) hast Du es dann viel einfacher, wenn Du bereits in Besitz von diversen Einwegzaubern, Nahrungsmitteln, Holz und einigen Untertanen bist.
Auf der nächsten Insel musst Du dann nicht bei Null beginnen.


Die Kreatur
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Die Fähigkeiten die Deine Kreatur erworben hat, verlernt sie nie. Auch wenn Du einen älteren Spielstand lädst, werden die Charaktereigenschaften und die gelernten Zauber übertragen.
Das hat aber auch einen Nachteil.
Wenn die Kreatur etwas Böses getan hat und Du diese Handlung durch laden eines älteren Spielstandes widerrufen willst, wird Dir das nicht gelingen.
Überleg Dir also ganz genau, welche Handlungen Du ausführen und welche Du lassen solltest.
Häufig erlebst Du, dass Deine Kreatur sich weigert, Gegenstände aufzuheben. Das geschieht dann, wenn der Gegenstand zu schwer für sie ist. Im Laufe des Spiels gewinnt Deine Kreatur an Kraft. Du kannst ihr dabei auch ein bisschen unter die Arme greifen, indem Du sie zum Beispiel einen Stein durch die Gegend tragen lässt. Durch diese Form von Training verhilfst Du deiner Kreatur zu mehr Kraft.
Es gibt auch die Möglichkeit Deiner Kreatur einen Zauber schneller bei zu bringen.
Nimm sie dazu an die Lern-Leine und achte darauf, dass Du die volle Aufmerksamkeit Deiner Kreatur hast. Zeichne dann einen Zauber(z.B. Blitzzauber) und benutze ihn aber nur ganz kurz. Dann schüttele den Zauber wieder von der Hand und rufe ihn anschließend erneut auf.
Funktioniert nicht mit Einwegzaubern, da diese nach dem Abschütteln verloren gehen.

Ich denke, das sollte für den Anfang reichen. Sollte ich noch weitere kleine Kniffe herausfinden, dann werde ich sie ganz bestimmt hier ergänzen.
Viel Spaß beim Ausprobieren wünsche ich euch

Euer Gizmo

8 Bewertungen, 2 Kommentare

  • fuzi78

    17.08.2002, 00:09 Uhr von fuzi78
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein wirklich sehr nützlicher Bericht!!

  • Jenni29Mai80

    11.06.2002, 03:02 Uhr von Jenni29Mai80
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr guter Bericht