Erfahrungsbericht von JD_for_Life
Schaffe deine Kreatur
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Black & White
Black and White ist eine der Innovationen dieses Jahres. Und eines der Spiele, die Anspruch auf das Spiel des Jahres haben. Was als erstes auffällt, ist die Einleitung des Spieles. Alles fängt damit an, das ein junge ins Wasser geht und von Haien angriffen wird. Da die Eltern nicht unternehmen können, beten sie einen Gott, der auch prompt erscheint und den kleinen Jungen rettet. Die Eltern danken dem Gott damit, das ihr Volk jetzt an ihn glauben wird. Und sie sind derjenige, der die Rolle des Gottes übernehmen wird. Zu ihrer Hilfe haben sie zwei Helfer. Einmal einen kleinen Teufel, der natürlich versucht, das sie nur böse Dinge tun und dann gibt es noch einen kleinen weisen Mann, der möchte das sie auf der Seite des Guten bleiben. Die beiden Wesen geben ständig wehrend des Spiels nützliche Tipps, wie man Aufgaben lösen kann. Unter anderem bringen sie ihnen auch bei, wie man sich die Umgebung anschauen kann. Hierbei gibt es verschiedene Funktionen wie, eine Drehung um 360° oder eine Zoomfunktion. Diese Funktionen werden alle mit der Hand Gottes ausgeführt, die sie steuern. Am Anfang des Spieles ist es ein wenig langweilig sich alle Tipps der zwei Wesen anzuhören, aber nachdem die meisten Sachen erklärt wurden sind und man die Sache selbst in die Hand nehmen kann, wird es schon interessanter. Nachdem man als Anfangsaufgabe, den Bewohner ihres Dorfes geholfen hat einen Tempel zu bauen, kommt man zu den ersten Quests. Als erstes ist es wichtig 3 Steine zu finden, die die Form eines Tieres haben. Hat man alle drei Steine gefunden, platziert man sie vor einen Tor auf einen Sockel um das Tor zu öffnen. Nachdem sich das Tor geöffnet hat, kommt man zu einem Ort wo sich die ersten drei Kreaturen von Black & White vorstellen. Zur Auswahl steht eine Kuh, ein Affe und ein Tiger. Alle dieser drei Kreaturen haben natürlich verschiedene Fähigkeiten. Praktisch sind die Kreaturen so wie ein Schwierigkeitsgrad. Die Kuh zum Beispiel ist sehr leicht zu erziehen und macht auch nicht so viele Faxen. Sie ist das krasse Gegenteil zum Tiger, der ein Dickschädel ist und sehr schwer zu erziehen ist. Also ist es zu empfehlenswert für Einsteiger, entweder die Kuh oder den Affen auszuwählen. Hat man sich eine Kreatur ausgewählt, gelangt man ins Dorf zurück und bekommt interessante Tipps von der Kreaturentrainerin, die ihnen helfen wie man mit dem Liebling umgehen muss. Nachdem alles erklärt wurde, kann man jetzt hin gehen und seine Kreatur aus die Seite des Guten oder des Bösen bringen. Ein optischer Leckerbissen ist, das man an der Kreatur selbst sehen kann, ob sie böse oder gut ist. Im laufe des Spieles gibt es noch mehr Aufgaben die sie meistern müssen, die ihnen helfen den Glauben der Bevölkerung des Dorfes stärken. Je länger man spielt, desto mehr lernt die Kreatur dazu und wird auch immer stärker. Bis sie stark genug ist, um es mit anderen Kreaturen aufnehmen zu können. Neben dem Solospiel, gibt es noch das Multiplayerspiel, indem bis zu 8 Götter ihre Kreatur erziehen und gegeneinander kämpfen. Im Großen und Ganzen ist Black & White, eines der besten Strategiespielen, die zurzeit auf dem Markt sind. Es überzeugt mit einer schönen Story, sowie mit der Grafik, wo man sehr viele Einzelheiten und Umgebung erkennen kann. Zu den Animationen kann man nur sagen, das sich die Programmierer etwas einfallen lassen haben. Die meisten den verschiedenen Figuren haben alle ihre eigene Animation, das dafür sorgt, das es Leben und Abwechslung dem Spiel gibt. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht die Steuerung. Da sie so noch in keinem Spiel vorkam und etwas an Übung benötigt, wird sie am Anfang für einige Spieler ein Problem. Doch im Ganzen würde ich dieses Spiel man ausprobieren und sich selber eine Meinung über Black & White bilden, denn man kann nicht jeden Tag Gott spielen .
Die Systemvoraussetzungen für Black & White sind etwas anspruchvoll. Die Mindestvoraussetzungen sind:
Intel(R) Pentium(R) II MMX-Prozessor mit 350 MHz
64 MB RAM
600 MB Festplattenplatz
Windows(r) 95/98/ME/2000
4x CD-ROM-Laufwerk
(PCI/AGP) 3D-Beschleunigerkarte mit Direct3D(TM)-Unterstützung und 8 MB
DirectX 7.0a-kompatible Soundkarte
DirectX 7.0a
Erfüllt man diese Vorraussetzungen, wird man eigentlich keine Probleme haben also viel Spass
Black and White ist eine der Innovationen dieses Jahres. Und eines der Spiele, die Anspruch auf das Spiel des Jahres haben. Was als erstes auffällt, ist die Einleitung des Spieles. Alles fängt damit an, das ein junge ins Wasser geht und von Haien angriffen wird. Da die Eltern nicht unternehmen können, beten sie einen Gott, der auch prompt erscheint und den kleinen Jungen rettet. Die Eltern danken dem Gott damit, das ihr Volk jetzt an ihn glauben wird. Und sie sind derjenige, der die Rolle des Gottes übernehmen wird. Zu ihrer Hilfe haben sie zwei Helfer. Einmal einen kleinen Teufel, der natürlich versucht, das sie nur böse Dinge tun und dann gibt es noch einen kleinen weisen Mann, der möchte das sie auf der Seite des Guten bleiben. Die beiden Wesen geben ständig wehrend des Spiels nützliche Tipps, wie man Aufgaben lösen kann. Unter anderem bringen sie ihnen auch bei, wie man sich die Umgebung anschauen kann. Hierbei gibt es verschiedene Funktionen wie, eine Drehung um 360° oder eine Zoomfunktion. Diese Funktionen werden alle mit der Hand Gottes ausgeführt, die sie steuern. Am Anfang des Spieles ist es ein wenig langweilig sich alle Tipps der zwei Wesen anzuhören, aber nachdem die meisten Sachen erklärt wurden sind und man die Sache selbst in die Hand nehmen kann, wird es schon interessanter. Nachdem man als Anfangsaufgabe, den Bewohner ihres Dorfes geholfen hat einen Tempel zu bauen, kommt man zu den ersten Quests. Als erstes ist es wichtig 3 Steine zu finden, die die Form eines Tieres haben. Hat man alle drei Steine gefunden, platziert man sie vor einen Tor auf einen Sockel um das Tor zu öffnen. Nachdem sich das Tor geöffnet hat, kommt man zu einem Ort wo sich die ersten drei Kreaturen von Black & White vorstellen. Zur Auswahl steht eine Kuh, ein Affe und ein Tiger. Alle dieser drei Kreaturen haben natürlich verschiedene Fähigkeiten. Praktisch sind die Kreaturen so wie ein Schwierigkeitsgrad. Die Kuh zum Beispiel ist sehr leicht zu erziehen und macht auch nicht so viele Faxen. Sie ist das krasse Gegenteil zum Tiger, der ein Dickschädel ist und sehr schwer zu erziehen ist. Also ist es zu empfehlenswert für Einsteiger, entweder die Kuh oder den Affen auszuwählen. Hat man sich eine Kreatur ausgewählt, gelangt man ins Dorf zurück und bekommt interessante Tipps von der Kreaturentrainerin, die ihnen helfen wie man mit dem Liebling umgehen muss. Nachdem alles erklärt wurde, kann man jetzt hin gehen und seine Kreatur aus die Seite des Guten oder des Bösen bringen. Ein optischer Leckerbissen ist, das man an der Kreatur selbst sehen kann, ob sie böse oder gut ist. Im laufe des Spieles gibt es noch mehr Aufgaben die sie meistern müssen, die ihnen helfen den Glauben der Bevölkerung des Dorfes stärken. Je länger man spielt, desto mehr lernt die Kreatur dazu und wird auch immer stärker. Bis sie stark genug ist, um es mit anderen Kreaturen aufnehmen zu können. Neben dem Solospiel, gibt es noch das Multiplayerspiel, indem bis zu 8 Götter ihre Kreatur erziehen und gegeneinander kämpfen. Im Großen und Ganzen ist Black & White, eines der besten Strategiespielen, die zurzeit auf dem Markt sind. Es überzeugt mit einer schönen Story, sowie mit der Grafik, wo man sehr viele Einzelheiten und Umgebung erkennen kann. Zu den Animationen kann man nur sagen, das sich die Programmierer etwas einfallen lassen haben. Die meisten den verschiedenen Figuren haben alle ihre eigene Animation, das dafür sorgt, das es Leben und Abwechslung dem Spiel gibt. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht die Steuerung. Da sie so noch in keinem Spiel vorkam und etwas an Übung benötigt, wird sie am Anfang für einige Spieler ein Problem. Doch im Ganzen würde ich dieses Spiel man ausprobieren und sich selber eine Meinung über Black & White bilden, denn man kann nicht jeden Tag Gott spielen .
Die Systemvoraussetzungen für Black & White sind etwas anspruchvoll. Die Mindestvoraussetzungen sind:
Intel(R) Pentium(R) II MMX-Prozessor mit 350 MHz
64 MB RAM
600 MB Festplattenplatz
Windows(r) 95/98/ME/2000
4x CD-ROM-Laufwerk
(PCI/AGP) 3D-Beschleunigerkarte mit Direct3D(TM)-Unterstützung und 8 MB
DirectX 7.0a-kompatible Soundkarte
DirectX 7.0a
Erfüllt man diese Vorraussetzungen, wird man eigentlich keine Probleme haben also viel Spass
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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28.02.2002, 13:40 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht. Einfach klasse. Gruß, Stoewi
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28.02.2002, 13:36 Uhr von NuclearIce
Bewertung: sehr hilfreichCooler Bericht...In Zukunft vielleicht noch etwas mehr struktuieren. C-ya NuclearIce
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28.02.2002, 13:35 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichGeniales Game !!! Gruß, Sönke ( owi13 )
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