Erfahrungsbericht von TrAgIc
Göttlich? Teuflich?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also endlich ist es raus! Das Spiel auf das die halbe Menschheit seid 3 Jahren wartet.
Für mich war die Woche vor dem Verkaufstart, die Wochen in der ich mich über das Spiel nochmals genaustens informiert habe, und in der ich mich immer wieder fragte: Welche Version werde ich mir zulegen.
In jedem Forum in jeder Zeitschrift und sogar im Fernsehen wurde es ständig als Spiel des Jahres angepriesen. Viele Neurungen, einzigartiges Spielevergnügen, tolle Grafik usw.
Vor einem Jahr hies es sogar noch man können von einer Sicht auf die Erdkugel bishin auf einen Wurm in einem Apfel zoomen.
Voller Begeisterung, jedoch mit genug Abstand habe ich das Spiel dann zum ersten mal ausprobiert. Der Abstand war von nöten, denn ich dachte mir schon da, ein solches Hype - Spiel wird mehr Erwartungen geweckt haben, als es halten kann.
Doch trotzdem wurde ich enttäuscht. Die Grafik ist anfangs ganz schön zu betrachten. Ist sie doch in der Gesamtheit eine schöne Umgebungsdarstellung. Bei genauerer Betrachtung jedoch stellt man fest, dass die Figuren aus wenigen Polygonen mit einer ziemlich lieblosen Textur bestehen. Wälder nicht aus einzelnen Bäumen bestehen, sondern eher eine Masse sind aus der man einzelne Bäume herrausziehen kann.
Gut gelungen dagegen ist meiner Meinung nach, die Steuerung. Per Maus zieht man sich über die Landschaft, man Bewegt vielmehr die Welt, als das man sich selbst bewegt. Alles eine Sache der Ansicht.
Das einzige was ich an Spass dieser Simulation entnehmen kann ist die Erziehung meiner Kreatur. Zunächst hat man die Wahl zwischen einem Affen, einer Kuh und einm Tiger, wobei alle andere Eigenschaften haben. Wärend des Spielverlaufes kann man diese auch noch tauschen und mitlerweile gibt es auch über das Internet schon neue Kreaturen.
Die Erziehung erinnert leicht an eine Mischung aus Creatures und Tamagotchi, und macht auch Spaß, da die Kreatur später auch zu eigenhändigen Handel fähig ist.
Dies war es dann aber auch schon mit dem Spielspass.
Die zweite Aufgabe im Spiel fällt sehr einfälltig aus. Der Dorfaufbau und das Sprechen von Zaubern ist nicht sehr komplex und wiederholt sich zu allem überfluss auch noch ständig. Das bekehren anderer Dörfer stellt sich als nicht schwer herraus, kostet allerdings eine Menge Zeit.
Ich bin persönlich vom Spiel enttäuscht und habe es keine Woche lang gespielt.
Es ist einfach langweilig und zeigt überhaupt keine Abwechselung, geschweige denn das es interessante Aufgaben zu lösen gäbe.
Ausserdem besteht das Einzelspiel aus gerade mal 5 Leveln, was für ein Spiel welches 100.- kostet einfach zu kurz geraten ist.
Vor diesem Spiel dachte ich immer göttlich sei ein Begriff für Spannung und Besonderheit.
Jedoch seid dem ich den Alltag eines Gottes kenne, möchte ich keiner sein!
Für mich war die Woche vor dem Verkaufstart, die Wochen in der ich mich über das Spiel nochmals genaustens informiert habe, und in der ich mich immer wieder fragte: Welche Version werde ich mir zulegen.
In jedem Forum in jeder Zeitschrift und sogar im Fernsehen wurde es ständig als Spiel des Jahres angepriesen. Viele Neurungen, einzigartiges Spielevergnügen, tolle Grafik usw.
Vor einem Jahr hies es sogar noch man können von einer Sicht auf die Erdkugel bishin auf einen Wurm in einem Apfel zoomen.
Voller Begeisterung, jedoch mit genug Abstand habe ich das Spiel dann zum ersten mal ausprobiert. Der Abstand war von nöten, denn ich dachte mir schon da, ein solches Hype - Spiel wird mehr Erwartungen geweckt haben, als es halten kann.
Doch trotzdem wurde ich enttäuscht. Die Grafik ist anfangs ganz schön zu betrachten. Ist sie doch in der Gesamtheit eine schöne Umgebungsdarstellung. Bei genauerer Betrachtung jedoch stellt man fest, dass die Figuren aus wenigen Polygonen mit einer ziemlich lieblosen Textur bestehen. Wälder nicht aus einzelnen Bäumen bestehen, sondern eher eine Masse sind aus der man einzelne Bäume herrausziehen kann.
Gut gelungen dagegen ist meiner Meinung nach, die Steuerung. Per Maus zieht man sich über die Landschaft, man Bewegt vielmehr die Welt, als das man sich selbst bewegt. Alles eine Sache der Ansicht.
Das einzige was ich an Spass dieser Simulation entnehmen kann ist die Erziehung meiner Kreatur. Zunächst hat man die Wahl zwischen einem Affen, einer Kuh und einm Tiger, wobei alle andere Eigenschaften haben. Wärend des Spielverlaufes kann man diese auch noch tauschen und mitlerweile gibt es auch über das Internet schon neue Kreaturen.
Die Erziehung erinnert leicht an eine Mischung aus Creatures und Tamagotchi, und macht auch Spaß, da die Kreatur später auch zu eigenhändigen Handel fähig ist.
Dies war es dann aber auch schon mit dem Spielspass.
Die zweite Aufgabe im Spiel fällt sehr einfälltig aus. Der Dorfaufbau und das Sprechen von Zaubern ist nicht sehr komplex und wiederholt sich zu allem überfluss auch noch ständig. Das bekehren anderer Dörfer stellt sich als nicht schwer herraus, kostet allerdings eine Menge Zeit.
Ich bin persönlich vom Spiel enttäuscht und habe es keine Woche lang gespielt.
Es ist einfach langweilig und zeigt überhaupt keine Abwechselung, geschweige denn das es interessante Aufgaben zu lösen gäbe.
Ausserdem besteht das Einzelspiel aus gerade mal 5 Leveln, was für ein Spiel welches 100.- kostet einfach zu kurz geraten ist.
Vor diesem Spiel dachte ich immer göttlich sei ein Begriff für Spannung und Besonderheit.
Jedoch seid dem ich den Alltag eines Gottes kenne, möchte ich keiner sein!
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