Blade II (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von hirni
Schlimmer als Vampire
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
Blade 2 beginnt 2 Jahre nach dem Ende von Blade 1. Man muss den ersten Teil nicht gesehen haben, da Blade (klasse gespielt von Wesley Snipes) am Anfang des Filmes erklärt, wer oder was er ist.
Für alle die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier ein Ausschnitt aus meinem Bericht über Blade:
„Als […] eine schwangere Frau von einen Vampir gebissen wurde, kam das kleine Baby Blade durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Seine Mutter starb und Erik (Blade) wurde als Junge von Straße von Whistler (weiß nicht wer ihn gespielt hat, kommt mir aber bekannt vor) geholt. Blade (Wesley Snipes) ist halb Vampir halb Mensch, der „Daywalker“. Er hat die Stärken der Vampire, vollständige Regeneration innerhalb von 24 Stunden, aber nicht deren Schwächen, verträgt Sonnelicht und Silber, aber er braucht wie die Vampire Blut. Statt dessen bekommt er von Whistler ein Serum, doch er wird es nicht immer aushalten. Außerdem altert er so schnell wie normale Menschen.“
Als Whistler (ich weiß jetzt auch von wem er gespielt wurde, nämlich von Kris Kristofferson) von einem Vampir gebissen wurde, dachte Blade eigentlich, dass er sicht selbst tötete, was er zwar nicht sah, aber hörte. Doch Whistler ist nicht tot, sondern hat sich zu dem verwandelt, was Blade am meisten hasst (na was wohl?!). Nun muss er sich auf die Suche nach ihm machen um ihn zu heilen.
Bei seiner Jagd auf die Vampire kann ihn Whistler natürlich schlecht helfen, denn der war immer für die Technik zuständig. Dafür hat er Scud (Norman Reedus).
Blade findet Whistler und kann ihn in weniger als einem Tag wieder regenerieren, das heißt zum Menschen machen.
Whistler freundet sich mit Scud an, was heißen soll sie können sich nicht so gut verstehen, denn Whistler vertraut Scud nicht und schließlich hat er jetzt sozusagen Whistlers Posten.
Kurz darauf bekommen die drei Besuch in ihrer Werkstatt und gleichzeitig Zuhause. Es sind Vampire, aber sie wollen nicht mit Blade kämpfen, sondern ihm ein Angebot machen. Es gibt eine neue Spezies, mit den Namen Reepers (oder so ähnlich). Sie haben ähnliche Eigenschaften wie die Vampire, aber sind Immun gegen Silber und Knoblauch, lediglich Sonnenlicht, oder, wie bei allen anderen Lebewesen, ein Stich ins Herz. Diese Mutanten haben ebenfalls einen Durst und zwar nach dem Blut von Vampiren. Der Unterschied aber besteht daran, dass die Opfer nicht sterben, sondern alle zu Reepers werden, so wird es nach ein paar Tagen vermutlich hunderte geben und das kann man dann hochrechnen. „Sie sind wie Cracksüchtige!“. Das kann Blade ja eigentlich nur freuen, da er selbst versucht alle Vampire zu töten, aber, sobald es keine Vampire mehr gibt und das wird bald sein, dann sind die Menschen dran. Und so schließt sich Blade den Vampiren zum Kampf gegen die Reepers an.
Blade bekommt eine Sondertruppe namens „Bloodpack“. Sie bestehen aus einer handvoll Vampiren, die Blade leiten soll im Kampf.
Von da an hagelt es nur mit Kämpfen gegen das „Böse“. Mehr möchte ich aber nicht verraten.
Meinung zur Story:
Ich finde die Story schon besser als vom ersten Teil. Es gibt ein paar Überraschungen und Wendungen, aber am Ende weniger. Die letzten zwanzig Minuten sind eigentlich klar.
Auch diesmal hat jemand wie Blade Gefühle, diesmal zu einem Vampir aus der Gruppe. Ich finde die Gefühle, die Wesley Snipes sehr gut rüberbringt auch passend und überhaupt nicht kitschig.
Darsteller:
Wesley Snipes als Blade: Vermutlich ist er die beste Rolle, die es auf der ganzen Welt gibt für den Charakter Blade. Er wirkt kalt, gefühllos und stark, eben wie eine Kampfmaschine, aber, wie schon gesagt, zeigt er auch Gefühle. Diese sind von ihm sehr gut gelungen und er stellt sie wirklich glaubhaft dar.
Im ganzen Film spricht er vielleicht halbes dutzend richtiger Sätze und die meisten davon sind in der Einführung, in der er erklärt, wer er ist. Das liegt aber nicht daran, dass es Blade oder Wesley Snipes nicht besser kann, es passt einfach zur Rolle. Er benutzt lieber wortwörtlich Körpersprache.
Seine Kleidung ist wie beim ersten Teil und er ist eine wahre Kante.
Kris Kristofferson als Whistler: Er ist auch der perfekte Schauspieler für diese Rolle. Er ist wie ein Vater für Blade, der immer hilfsbereit ist, aber nichts von Vampiren hält und somit fällt die Zusammenarbeit mit dem Bloodpack nicht wirklich leicht für ihn. Er ist jemand, auf den man sich immer verlassen kann und das sieht man ihm auch an. Er sieht wie ein alter Mann aus, hat aber doch ein paar schlagkräftige Argumente.
Die anderen Schauspieler sind alle ganz gut, besonders die aus der Sondereinheit „Bloodpack“ sind sehr gut ausgewählt worden.
Effekte:
So genial wie beim ersten Teil. Wieder gibt es Kampfszenen die so gut inszeniert wurden wie vielleicht in Matrix. Die Kameraführung ist perfekt und die geniale Musik passt wunderbar zum Film. Wie sich die Vampire und Reepers auflösen, wenn sie sterben, ist einzigartig. Erst verwandeln sie sich zu gelbgoldenen Staub und dann zerfällt dieser. Eigentlich eines der Hauptteile von Blade 2, wie schon im ersten Teil.
Ich habe mir den Film aus dem Internet runtergeladen und deshalb ist die Qualität nicht gerade gut, aber auch schon packend. Kommt der Film aber mal auf DVD/Video raus, werde ich ihn mir garantiert ausleihen.
Musik:
Es gibt ein paar Filme, die einen erstklassigen Soundtrack enthalten. Blade 2 ist einer von diesen. Es lohnt sich bestimmt sich den Soundtrack auf CD zu kaufen oder ihn sich runterzuladen.
Fazit:
DER FILM IST GEIL!!! War mein erstes Kommentar, als ich gefragt wurde, wie der Film denn nun seid. Leider läuft er nicht mehr im Kino, deshalb kann man ihn sich nicht mehr dort angucken, aber es lohnt sich auf jeden Fall den Film auszuleihen, sobald er auf Video bzw. DVD erscheint und das wird er garantiert. Ich habe weder die lange Donwloadzeit, noch den großen Platzverbrauch bereut und ich werde ihn mir gleich noch mal angucken, denn er ist bis jetzt der beste Film, der dieses Jahr erschienen ist und hat mindestens einen Oskar für die Special Effects und Musik verdient.
© by Hirni (Yopi) und Neo87 (ciao) 2002
Blade 2 beginnt 2 Jahre nach dem Ende von Blade 1. Man muss den ersten Teil nicht gesehen haben, da Blade (klasse gespielt von Wesley Snipes) am Anfang des Filmes erklärt, wer oder was er ist.
Für alle die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier ein Ausschnitt aus meinem Bericht über Blade:
„Als […] eine schwangere Frau von einen Vampir gebissen wurde, kam das kleine Baby Blade durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Seine Mutter starb und Erik (Blade) wurde als Junge von Straße von Whistler (weiß nicht wer ihn gespielt hat, kommt mir aber bekannt vor) geholt. Blade (Wesley Snipes) ist halb Vampir halb Mensch, der „Daywalker“. Er hat die Stärken der Vampire, vollständige Regeneration innerhalb von 24 Stunden, aber nicht deren Schwächen, verträgt Sonnelicht und Silber, aber er braucht wie die Vampire Blut. Statt dessen bekommt er von Whistler ein Serum, doch er wird es nicht immer aushalten. Außerdem altert er so schnell wie normale Menschen.“
Als Whistler (ich weiß jetzt auch von wem er gespielt wurde, nämlich von Kris Kristofferson) von einem Vampir gebissen wurde, dachte Blade eigentlich, dass er sicht selbst tötete, was er zwar nicht sah, aber hörte. Doch Whistler ist nicht tot, sondern hat sich zu dem verwandelt, was Blade am meisten hasst (na was wohl?!). Nun muss er sich auf die Suche nach ihm machen um ihn zu heilen.
Bei seiner Jagd auf die Vampire kann ihn Whistler natürlich schlecht helfen, denn der war immer für die Technik zuständig. Dafür hat er Scud (Norman Reedus).
Blade findet Whistler und kann ihn in weniger als einem Tag wieder regenerieren, das heißt zum Menschen machen.
Whistler freundet sich mit Scud an, was heißen soll sie können sich nicht so gut verstehen, denn Whistler vertraut Scud nicht und schließlich hat er jetzt sozusagen Whistlers Posten.
Kurz darauf bekommen die drei Besuch in ihrer Werkstatt und gleichzeitig Zuhause. Es sind Vampire, aber sie wollen nicht mit Blade kämpfen, sondern ihm ein Angebot machen. Es gibt eine neue Spezies, mit den Namen Reepers (oder so ähnlich). Sie haben ähnliche Eigenschaften wie die Vampire, aber sind Immun gegen Silber und Knoblauch, lediglich Sonnenlicht, oder, wie bei allen anderen Lebewesen, ein Stich ins Herz. Diese Mutanten haben ebenfalls einen Durst und zwar nach dem Blut von Vampiren. Der Unterschied aber besteht daran, dass die Opfer nicht sterben, sondern alle zu Reepers werden, so wird es nach ein paar Tagen vermutlich hunderte geben und das kann man dann hochrechnen. „Sie sind wie Cracksüchtige!“. Das kann Blade ja eigentlich nur freuen, da er selbst versucht alle Vampire zu töten, aber, sobald es keine Vampire mehr gibt und das wird bald sein, dann sind die Menschen dran. Und so schließt sich Blade den Vampiren zum Kampf gegen die Reepers an.
Blade bekommt eine Sondertruppe namens „Bloodpack“. Sie bestehen aus einer handvoll Vampiren, die Blade leiten soll im Kampf.
Von da an hagelt es nur mit Kämpfen gegen das „Böse“. Mehr möchte ich aber nicht verraten.
Meinung zur Story:
Ich finde die Story schon besser als vom ersten Teil. Es gibt ein paar Überraschungen und Wendungen, aber am Ende weniger. Die letzten zwanzig Minuten sind eigentlich klar.
Auch diesmal hat jemand wie Blade Gefühle, diesmal zu einem Vampir aus der Gruppe. Ich finde die Gefühle, die Wesley Snipes sehr gut rüberbringt auch passend und überhaupt nicht kitschig.
Darsteller:
Wesley Snipes als Blade: Vermutlich ist er die beste Rolle, die es auf der ganzen Welt gibt für den Charakter Blade. Er wirkt kalt, gefühllos und stark, eben wie eine Kampfmaschine, aber, wie schon gesagt, zeigt er auch Gefühle. Diese sind von ihm sehr gut gelungen und er stellt sie wirklich glaubhaft dar.
Im ganzen Film spricht er vielleicht halbes dutzend richtiger Sätze und die meisten davon sind in der Einführung, in der er erklärt, wer er ist. Das liegt aber nicht daran, dass es Blade oder Wesley Snipes nicht besser kann, es passt einfach zur Rolle. Er benutzt lieber wortwörtlich Körpersprache.
Seine Kleidung ist wie beim ersten Teil und er ist eine wahre Kante.
Kris Kristofferson als Whistler: Er ist auch der perfekte Schauspieler für diese Rolle. Er ist wie ein Vater für Blade, der immer hilfsbereit ist, aber nichts von Vampiren hält und somit fällt die Zusammenarbeit mit dem Bloodpack nicht wirklich leicht für ihn. Er ist jemand, auf den man sich immer verlassen kann und das sieht man ihm auch an. Er sieht wie ein alter Mann aus, hat aber doch ein paar schlagkräftige Argumente.
Die anderen Schauspieler sind alle ganz gut, besonders die aus der Sondereinheit „Bloodpack“ sind sehr gut ausgewählt worden.
Effekte:
So genial wie beim ersten Teil. Wieder gibt es Kampfszenen die so gut inszeniert wurden wie vielleicht in Matrix. Die Kameraführung ist perfekt und die geniale Musik passt wunderbar zum Film. Wie sich die Vampire und Reepers auflösen, wenn sie sterben, ist einzigartig. Erst verwandeln sie sich zu gelbgoldenen Staub und dann zerfällt dieser. Eigentlich eines der Hauptteile von Blade 2, wie schon im ersten Teil.
Ich habe mir den Film aus dem Internet runtergeladen und deshalb ist die Qualität nicht gerade gut, aber auch schon packend. Kommt der Film aber mal auf DVD/Video raus, werde ich ihn mir garantiert ausleihen.
Musik:
Es gibt ein paar Filme, die einen erstklassigen Soundtrack enthalten. Blade 2 ist einer von diesen. Es lohnt sich bestimmt sich den Soundtrack auf CD zu kaufen oder ihn sich runterzuladen.
Fazit:
DER FILM IST GEIL!!! War mein erstes Kommentar, als ich gefragt wurde, wie der Film denn nun seid. Leider läuft er nicht mehr im Kino, deshalb kann man ihn sich nicht mehr dort angucken, aber es lohnt sich auf jeden Fall den Film auszuleihen, sobald er auf Video bzw. DVD erscheint und das wird er garantiert. Ich habe weder die lange Donwloadzeit, noch den großen Platzverbrauch bereut und ich werde ihn mir gleich noch mal angucken, denn er ist bis jetzt der beste Film, der dieses Jahr erschienen ist und hat mindestens einen Oskar für die Special Effects und Musik verdient.
© by Hirni (Yopi) und Neo87 (ciao) 2002
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