Blizzard Beach in Disney World Orlando Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2004
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Erfahrungsbericht von Raimok
Eiszeit in Florida
Pro:
eigentl. alles
Kontra:
der Preis?
Empfehlung:
Ja
Wie es der Zufall so will, waren wir Ende September diesen Jahres mal wieder in unserem geliebten Florida, über welches sich glücklicherweise auch viel berichten lässt.
30° im Schatten, kein Wölkchen bedeckt den Himmel und wir haben keine Lust, durch die Gegend zu rennen. Wieder Shopping zu gehen wird garantiert ein teuerer Spaß und es wird eigentlich Zeit, mal einen entspannten Urlaubstag einzulegen. Was eignet sich dazu bei dem Wetter also besser, als Baden zu gehen?
Zwar liegt Orlando nur ca. eine Autostunde sowohl vom Golf von Mexiko als auch von der Atlantikküste entfernt, aber die Fahrerei wollten wir uns dann doch nicht antun und so beschlossen wir, einen der Disney-Wasserparks aufzusuchen, vor allem, da wir einen Eintritt frei hatten. Blieb bloß noch die schwierige Entscheidung ? welcher Park sollte es sein. Typhoon Lagoon oder Blizard Beach ? nach kurzer Überlegung einigten wir uns, uns in den Schneesturm zu wagen.
Man sagt, Blizzard Beach wäre der coolste Wasserpark Floridas. Da man die zu Superlativen neigenden Amerikaner kennt, weiß man, was man davon zu halten hat, aber so ganz unrecht haben diese dann doch wieder nicht, denn spektakulär und atemberaubend ist dieser Park.
Motto
*********
Die Sonne Floridas trifft den alpinen Schnee. Dieses Ereignis hat sich der Park zum Motto gemacht und dieses Bild wird auch konsequent umgesetzt. Man sagt, dass über Floridas ersten Ski-Urlaubsort ein Schneesturm hinweggefegt sei. Als die Temperaturen wieder stiegen, habe die Sonne Floridas die Skihänge in eisglatte Rutschbahnen verwandelt.
Anfahrt
*********
Leider ist der Park außerhalb des Walt Disney World (WDW) Areas nicht ausgeschildert ? aber keine Angst, er ist trotzdem ganz leicht zu finden. Man nimmt einfach irgendeine Abfahrt und fährt auf das WDW - Gelände ? hier findet man dann ausreichend Wegweiser.
Kommt man von Orlando und nutzt, den Interstate 4, dann empfiehlt sich , die erste Ausfahrt Exit 67 ?Disney Towndown / EPCOT / Magic Kingdom? zu nehmen. Reisende aus Richtung Tampa und Kissimee sollten den Interstate 4 beim Exit 64 verlassen und die US 192 in Richtung Osten befahren. Die Zufahrt zu WDW ist hervorragend beschildert.
Bewohner der Disney-Hotels können kostenlos das Nahverkehrssystem von WDW benutzen.
Parken und Eintritt
********************
Im Gegensatz zu den großen Themenparks ist das Parken bei den Wasserparks frei, so auch beim Blizzard Beach. Parkplätze stehen in großer Menge zur Verfügung, man sollte sich aber auf jeden Fall die Reihe aufschreiben, wo man sein Auto parkt.
Die Eintrittspreise sind ziemlich happig, dass muß man zugeben. So kostet ein Single-Day Water Park Ticket 32.00 US$, für Kinder von 3 bis 9 Jahren zahlt man ?nur? 26.00US$. Zu den genannten preisen kommt immer noch der Florida-Tax von 6,5% dazu, denn in der USA werden alle Preise in der Regel ohne Steuern ausgezeichnet. Billiger kommt man sicherlich, wenn man ein Jahresticket für 99.95$ (80,50$) kauft, aber sind wir doch ehrlich ? welchem Touristen nutzt solch ein Pass?
Deswegen würde ich auch nie nur solch einen Wasserpark besuchen ? wenn es da nicht die Mehrtagespässe plus gäbe. Diese Mehrtagespässe plus erlauben den Besuch der Themenparks von Walt Disney + einer oder zwei Optionen. Und eine dieser Optionen ist der freie Eintritt in einen Wasserpark. Wir selber hatten einen 4-Tage World Hopper Plus- Pass mit einer Frei-Option und lt. Reise-Katalog kostet dieser Pass 207Euro.
Handtücher und Safes
******************
In der Nähe des Einganges bietet der Park seinen Gästen die Möglichkeit, Schließfächer unterschiedlicher Größe zu mieten und zwar zum Preis von 7 bis 9 Dollar inclusive 2$ Pfand für den Schlüssel. Auch wenn es nicht gerade billig ist, so empfehle ich doch , sich solch ein Schließfach anzumieten, somit sind die Wertsachen sicher verstaut. Denn ansonsten ist man bei Verlust nicht versichert.
Außerdem kann man sich hier für 1 Dollar pro Stück Handtücher leihen.
Liegeplätze
**********
Da wir im September waren, gab es ausreichend freie Plätze und Liegen. Ruheplätze mit Liegestühlen gibt es am (künstlichen) Strand, sowie an vielen anderen Plätzen im Park. Ich könnte mir aber vorstellen, das zur Hochsaison die Liegeplätze recht schnell knapp werden.
Essen und Trinken
******************
Solch ein Badetag macht Hunger. Und stärken lässt es sich am besten in der Lottawatta Lodge. In der Lodge befindet sich ein Fast Food-Restaurant, in dem man Burger, Hot Dogs, Pizza und Salate bekommt nebst den obligatorischen Pommes. Die Preise liegen in der Regel zwischen 4 und 6 Dollar pro Menue und die Softdrinks kosten um 1,50$.
Des weiteren findet man über das gesamte Gelände verteilt einige Stände, an denen man Getränke und kleine Snacks kaufen kann. Hier kann man auch einen Souvenir-Becher erwerben, der dann den ganzen Tag umsonst wieder gefüllt wird.
Attraktionen
*************
Aber wir sind ja nicht zum Essen und Trinken hier, sondern wollen uns in die kühlen Fluten stürzen. Der Mittelpunkt des Parkes ist der Mt. Gushmore. Um ihn zu besteigen, kann man den Schilift nutzen.
An ihm befindet sich eine Sprungschanze mit Summit Plummet, der höchsten und schnellsten Wasserrutsche Amerikas. Mit 97 km/h rauscht man hier in die Tiefe. Unten angekommen, musste ich erst mal durchatmen. Eine weitere Rutsche, die sich vom Mt. Gushmore in die Tiefe stürzt, ist der Slush Gusher. Auf dieser Wellenbahn erreicht man bis zu 80 km/h und kurzzeitig verlor ich die Haftung zum Boden.
An den Ausläufern des Berges haben sich verschiedene andere Bahnen angesiedelt. Insgesamt gibt es 22 Rutschen, von der eben beschriebenen High-Speed bis zur gaaaaanz gemütlichen. Auf dem Bauch auf einer schlittenähnlichen Matte rutscht man eine wellige Piste kopfüber nach unten. Diese Attraktion nennt sich Toboggan Racers und macht einen Riesenspaß! Der Downhill Double Dipper wird auf einem runden Reifen gefahren und ist eine relativ schnelle Röhren-Rutsche, die man nur alleine rutschen kann! Die benötigte Zeit wird automatisch gestoppt und auf einer Tafel angezeigt. Runoff Rapids ist eine Rutsche, auf der teilweise in aufgeblasenen Reifen mit bis zu zwei Personen gerutscht werden kann. Die Teamboat-Springs, einer Art River-Rafting ,ist eine sehr lange Bobbahn, hier kann in Reifen mit bis zu 5 Personen hinuntergefahren werden.
Um das gesamte Parkgelände führt der Cross Country Creek, eine Wasserrinne mit leichter Strömung. Hier kann man sich auf einem Reifen gemächlich treiben lassen. Allerdings sind hin und wieder kurze und eisige Erfrischungen eingearbeitet worden, die am Einschlafen hindern! Am lustigsten fand ich das Haus auf einer kleinen Insel, in dessen Inneren wohl jemand Schnupfen hatte. Immer wenn er niesen musste, kam ein Schwall eisigen Wassers aus dem Schornstein.
Natürlich gibt es auch ein großes Wasserbecken, den Melt Away Bay. Hier ist fast immer ein leichter Wellengang zu verzeichnen, welcher künstlich erzeugt wird.
Aber nicht nur den Erwachsenen bietet dieser Park eine Menge Spaß. Auch an die Kinder und Kleinkinder wurde gedacht. Für diese wurde ein extra Bereich Tike? Peak eingerichtet, wo sie nach Herzenslust rumtoben können. In dieser Kinderausgabe des Mt.Gushmore können sich die Kleinen köstlich auf kurzen Rutschen amüsieren, auf allerlei Tierfiguren im Wasser reiten, ein Schneeschloss besuchen oder sich in einer Spielzone mit Wasserfontänen und einem Spritzwasserteich gegenseitig nach Herzenslust necken.
Ski Patrol Trainings Camp ist eine weitere Attraktion. Das ist ein aufregendes Trainingscamp für Kinder: mit Riesenreifen, einer unterirdischen Rutsche und einem Schlepplift. Auf wackligen Schollen an Eisbergen vorbeizutreiben ist nur eine der packenden Herausforderungen.
Sicherheit
**********
Überall im Park findet man Rettungsschwimmer und Aufsichtspersonal. Allein am großen Schwimmbecken zählte ich 7 Bademeister. An der Wasserrinne rund um den Park stand alle 10 m eine Aufsichtsperson. Somit war jederzeit volle Sicherheit gegeben, zumal das Aufsichtspersonal auch sofort einschritt, wenn Unregelmäßigkeiten auftraten.
Toiletten
*********
Zu denen kann ich nur sagen, dass diese immer blitzblank waren und die Reinigungskräfte ständig vor Ort waren, um dies auch beizubehalten. Bei jeder Toilette fand man auch eine Wickelstation, so dass Mütter mit Kleinkindern gut versorgt waren in diesem Park.
Öffnungszeiten
***************
Der Park öffnet immer um 10 Uhr morgens bis 5 Uhr Abends, nur in der Haupsaison schließt er erst um 19.00 Uhr.
Fazit
*******
Dieser Park ist durchaus einen Besuch wert, vor allem, wenn der Eintritt schon inclusive ist. Er eignet sich hervorragend zum Spaß haben, aber auch zum Relaxen. Sich in den Reifen um den ganzen Park treiben zu lassen, ist einfach herrlich. Solltete Ihr mal in der Gegend sein, solltet Ihr auch einen Tag für diesen Besuch einplanen.
Danke und Liebe Grüße
Raimo
30° im Schatten, kein Wölkchen bedeckt den Himmel und wir haben keine Lust, durch die Gegend zu rennen. Wieder Shopping zu gehen wird garantiert ein teuerer Spaß und es wird eigentlich Zeit, mal einen entspannten Urlaubstag einzulegen. Was eignet sich dazu bei dem Wetter also besser, als Baden zu gehen?
Zwar liegt Orlando nur ca. eine Autostunde sowohl vom Golf von Mexiko als auch von der Atlantikküste entfernt, aber die Fahrerei wollten wir uns dann doch nicht antun und so beschlossen wir, einen der Disney-Wasserparks aufzusuchen, vor allem, da wir einen Eintritt frei hatten. Blieb bloß noch die schwierige Entscheidung ? welcher Park sollte es sein. Typhoon Lagoon oder Blizard Beach ? nach kurzer Überlegung einigten wir uns, uns in den Schneesturm zu wagen.
Man sagt, Blizzard Beach wäre der coolste Wasserpark Floridas. Da man die zu Superlativen neigenden Amerikaner kennt, weiß man, was man davon zu halten hat, aber so ganz unrecht haben diese dann doch wieder nicht, denn spektakulär und atemberaubend ist dieser Park.
Motto
*********
Die Sonne Floridas trifft den alpinen Schnee. Dieses Ereignis hat sich der Park zum Motto gemacht und dieses Bild wird auch konsequent umgesetzt. Man sagt, dass über Floridas ersten Ski-Urlaubsort ein Schneesturm hinweggefegt sei. Als die Temperaturen wieder stiegen, habe die Sonne Floridas die Skihänge in eisglatte Rutschbahnen verwandelt.
Anfahrt
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Leider ist der Park außerhalb des Walt Disney World (WDW) Areas nicht ausgeschildert ? aber keine Angst, er ist trotzdem ganz leicht zu finden. Man nimmt einfach irgendeine Abfahrt und fährt auf das WDW - Gelände ? hier findet man dann ausreichend Wegweiser.
Kommt man von Orlando und nutzt, den Interstate 4, dann empfiehlt sich , die erste Ausfahrt Exit 67 ?Disney Towndown / EPCOT / Magic Kingdom? zu nehmen. Reisende aus Richtung Tampa und Kissimee sollten den Interstate 4 beim Exit 64 verlassen und die US 192 in Richtung Osten befahren. Die Zufahrt zu WDW ist hervorragend beschildert.
Bewohner der Disney-Hotels können kostenlos das Nahverkehrssystem von WDW benutzen.
Parken und Eintritt
********************
Im Gegensatz zu den großen Themenparks ist das Parken bei den Wasserparks frei, so auch beim Blizzard Beach. Parkplätze stehen in großer Menge zur Verfügung, man sollte sich aber auf jeden Fall die Reihe aufschreiben, wo man sein Auto parkt.
Die Eintrittspreise sind ziemlich happig, dass muß man zugeben. So kostet ein Single-Day Water Park Ticket 32.00 US$, für Kinder von 3 bis 9 Jahren zahlt man ?nur? 26.00US$. Zu den genannten preisen kommt immer noch der Florida-Tax von 6,5% dazu, denn in der USA werden alle Preise in der Regel ohne Steuern ausgezeichnet. Billiger kommt man sicherlich, wenn man ein Jahresticket für 99.95$ (80,50$) kauft, aber sind wir doch ehrlich ? welchem Touristen nutzt solch ein Pass?
Deswegen würde ich auch nie nur solch einen Wasserpark besuchen ? wenn es da nicht die Mehrtagespässe plus gäbe. Diese Mehrtagespässe plus erlauben den Besuch der Themenparks von Walt Disney + einer oder zwei Optionen. Und eine dieser Optionen ist der freie Eintritt in einen Wasserpark. Wir selber hatten einen 4-Tage World Hopper Plus- Pass mit einer Frei-Option und lt. Reise-Katalog kostet dieser Pass 207Euro.
Handtücher und Safes
******************
In der Nähe des Einganges bietet der Park seinen Gästen die Möglichkeit, Schließfächer unterschiedlicher Größe zu mieten und zwar zum Preis von 7 bis 9 Dollar inclusive 2$ Pfand für den Schlüssel. Auch wenn es nicht gerade billig ist, so empfehle ich doch , sich solch ein Schließfach anzumieten, somit sind die Wertsachen sicher verstaut. Denn ansonsten ist man bei Verlust nicht versichert.
Außerdem kann man sich hier für 1 Dollar pro Stück Handtücher leihen.
Liegeplätze
**********
Da wir im September waren, gab es ausreichend freie Plätze und Liegen. Ruheplätze mit Liegestühlen gibt es am (künstlichen) Strand, sowie an vielen anderen Plätzen im Park. Ich könnte mir aber vorstellen, das zur Hochsaison die Liegeplätze recht schnell knapp werden.
Essen und Trinken
******************
Solch ein Badetag macht Hunger. Und stärken lässt es sich am besten in der Lottawatta Lodge. In der Lodge befindet sich ein Fast Food-Restaurant, in dem man Burger, Hot Dogs, Pizza und Salate bekommt nebst den obligatorischen Pommes. Die Preise liegen in der Regel zwischen 4 und 6 Dollar pro Menue und die Softdrinks kosten um 1,50$.
Des weiteren findet man über das gesamte Gelände verteilt einige Stände, an denen man Getränke und kleine Snacks kaufen kann. Hier kann man auch einen Souvenir-Becher erwerben, der dann den ganzen Tag umsonst wieder gefüllt wird.
Attraktionen
*************
Aber wir sind ja nicht zum Essen und Trinken hier, sondern wollen uns in die kühlen Fluten stürzen. Der Mittelpunkt des Parkes ist der Mt. Gushmore. Um ihn zu besteigen, kann man den Schilift nutzen.
An ihm befindet sich eine Sprungschanze mit Summit Plummet, der höchsten und schnellsten Wasserrutsche Amerikas. Mit 97 km/h rauscht man hier in die Tiefe. Unten angekommen, musste ich erst mal durchatmen. Eine weitere Rutsche, die sich vom Mt. Gushmore in die Tiefe stürzt, ist der Slush Gusher. Auf dieser Wellenbahn erreicht man bis zu 80 km/h und kurzzeitig verlor ich die Haftung zum Boden.
An den Ausläufern des Berges haben sich verschiedene andere Bahnen angesiedelt. Insgesamt gibt es 22 Rutschen, von der eben beschriebenen High-Speed bis zur gaaaaanz gemütlichen. Auf dem Bauch auf einer schlittenähnlichen Matte rutscht man eine wellige Piste kopfüber nach unten. Diese Attraktion nennt sich Toboggan Racers und macht einen Riesenspaß! Der Downhill Double Dipper wird auf einem runden Reifen gefahren und ist eine relativ schnelle Röhren-Rutsche, die man nur alleine rutschen kann! Die benötigte Zeit wird automatisch gestoppt und auf einer Tafel angezeigt. Runoff Rapids ist eine Rutsche, auf der teilweise in aufgeblasenen Reifen mit bis zu zwei Personen gerutscht werden kann. Die Teamboat-Springs, einer Art River-Rafting ,ist eine sehr lange Bobbahn, hier kann in Reifen mit bis zu 5 Personen hinuntergefahren werden.
Um das gesamte Parkgelände führt der Cross Country Creek, eine Wasserrinne mit leichter Strömung. Hier kann man sich auf einem Reifen gemächlich treiben lassen. Allerdings sind hin und wieder kurze und eisige Erfrischungen eingearbeitet worden, die am Einschlafen hindern! Am lustigsten fand ich das Haus auf einer kleinen Insel, in dessen Inneren wohl jemand Schnupfen hatte. Immer wenn er niesen musste, kam ein Schwall eisigen Wassers aus dem Schornstein.
Natürlich gibt es auch ein großes Wasserbecken, den Melt Away Bay. Hier ist fast immer ein leichter Wellengang zu verzeichnen, welcher künstlich erzeugt wird.
Aber nicht nur den Erwachsenen bietet dieser Park eine Menge Spaß. Auch an die Kinder und Kleinkinder wurde gedacht. Für diese wurde ein extra Bereich Tike? Peak eingerichtet, wo sie nach Herzenslust rumtoben können. In dieser Kinderausgabe des Mt.Gushmore können sich die Kleinen köstlich auf kurzen Rutschen amüsieren, auf allerlei Tierfiguren im Wasser reiten, ein Schneeschloss besuchen oder sich in einer Spielzone mit Wasserfontänen und einem Spritzwasserteich gegenseitig nach Herzenslust necken.
Ski Patrol Trainings Camp ist eine weitere Attraktion. Das ist ein aufregendes Trainingscamp für Kinder: mit Riesenreifen, einer unterirdischen Rutsche und einem Schlepplift. Auf wackligen Schollen an Eisbergen vorbeizutreiben ist nur eine der packenden Herausforderungen.
Sicherheit
**********
Überall im Park findet man Rettungsschwimmer und Aufsichtspersonal. Allein am großen Schwimmbecken zählte ich 7 Bademeister. An der Wasserrinne rund um den Park stand alle 10 m eine Aufsichtsperson. Somit war jederzeit volle Sicherheit gegeben, zumal das Aufsichtspersonal auch sofort einschritt, wenn Unregelmäßigkeiten auftraten.
Toiletten
*********
Zu denen kann ich nur sagen, dass diese immer blitzblank waren und die Reinigungskräfte ständig vor Ort waren, um dies auch beizubehalten. Bei jeder Toilette fand man auch eine Wickelstation, so dass Mütter mit Kleinkindern gut versorgt waren in diesem Park.
Öffnungszeiten
***************
Der Park öffnet immer um 10 Uhr morgens bis 5 Uhr Abends, nur in der Haupsaison schließt er erst um 19.00 Uhr.
Fazit
*******
Dieser Park ist durchaus einen Besuch wert, vor allem, wenn der Eintritt schon inclusive ist. Er eignet sich hervorragend zum Spaß haben, aber auch zum Relaxen. Sich in den Reifen um den ganzen Park treiben zu lassen, ist einfach herrlich. Solltete Ihr mal in der Gegend sein, solltet Ihr auch einen Tag für diesen Besuch einplanen.
Danke und Liebe Grüße
Raimo
22 Bewertungen, 3 Kommentare
-
05.12.2007, 13:49 Uhr von gossip
Bewertung: sehr hilfreichKlingt Toll.
-
04.04.2005, 17:40 Uhr von plötzlichpapa
Bewertung: sehr hilfreichUnd ich dachte, das "Alpa Mare" bei Bad Tölz wäre toll...
-
04.03.2005, 11:41 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichEin toller Bericht. - Leider war ich noch nie dort.
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