Body Pump Testbericht

No-product-image
ab 34,41
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003

5 Sterne
(2)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von Michi23

Fit in kürzester Zeit

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Gestern hatte ich meine erste Stunde in Body Pump. Es ist wahrscheinlich, dass du von diesem Fitnesskurs noch nicht all zu viel gehört hast, obwohl er schon über mehrere Jahre hinweg in Fitness-Studios ausgeführt wird. Seinen Ursprung hat Bodypump aus Neuseeland. Les Mills ist der größte Fitnessbetreiber in Neuseeland und Australien. Der Firmensitz ist in Auckland. Diese Stdat mit 1 Mio. Einwähner hat Konkurrenz ohne Ende und liegt mit 100 Fitness Clubs in ständigem Wettbewerb. So viel vorweg. Ich wollte Dir nun einfach mal meine Erfahrungen dazu berichten, da sie noch sehr frisch sind und ich Bodypump einfach für unheimlich wichtig empfinde.

Was also ist Bodypump:
Meine Freundin, die zur Zeit eine Ausbildung zum Bodypump Instructer durchführt, hat mich gestern also mitgenommen, mich aber vorher schon reichlich über diese Sportart informiert und meine Neugierde sehr erweiteret. Das Bodypump Trainingskonzept kann man kurz und bündig umschreiben. Es spricht alles größeren Muskelgruppen an und man kann sagen, dass es sich dabei um ein vorchoreographierte Kraftausdauertraining handelt. Insgesamt haben wir 60 Minuten trainiert und dabei ständig eine Langhantel mit den unterschiedlichsten Gewichten in den Händen gehabt. Dies kann eben jeder selber wählen und da ich das erste mal da war, hatte ich lediglich Gewichte mit 1 Kg, und 2 ½ kg dabei. Das hat aber auch auf jeden Fall gereicht, denn bei einigen Übungen muss ich sagen hat es echt tierisch gebrannt. Dennoch, es ist allemal gut für die Muskeln, die durch dieses Training gezielt gekräftigt und definiert werden.

Bodypump ist ein Fitnesskurs, der wohl jeden anspricht. Frauen wie auch Männer waren im gestrigen Kurs dabei und hatten ihren Spaß. Es ist sogar ob Alt oder Jung. Die Gruppe war gemischt und nach Erfahrung war das gestern kein Einzelfall, sondern die Kurse setzen sich immer so zusammen. Beim Bodypump gibt es keine Anfänger und Fortgeschrittenenkurse, sondern hier trainieren alle miteinander. Wer fitter ist, der nimmt eben mehr Gewichte und Anfänger halten sich an leichtere Gewichte, so wie ich es gestern tat. So muss ich sagen, hat es natürlich noch mehr Spaß gemacht und er Gruppenzusammenhalt war einfach spitze.

Was mich ganz besonders erfreut hat war, dass der Aerobicraum im Fitness-Studie mit großen Spiegeln an den Wänden verkleidet war und man sich somit im darin sehen konnte und wenn möglich gleich zu korrigieren beginnen konnte. Während den Übungen läuft super gute Musik, die nicht von gestern, sondern wirklich aktuell ist und man den Rhtymus spüren kann. Dazu wird sich also bewegt, was die ganzen Übungen um einiges interessanter machen und dynamisch dazu die speziellen Übungen, die der Instruktur, also Trainer, oben auf der Bühne vorführt, nachmachen kann. Dazu ist es natürlich nötig, dass man einen guten Trainer hat, der auch auf die Schüler, also uns, beim Training eingeht und in unserem Studie war die Trainerin einfach großartig und sie hat mir alles ganz prima gezeigt und meine Motivation dadurch natürlich gesteigert, sodass ich mich schon auf die nächste Stunde freue.

Trainingsablauf.
Beim Bodypump ist es üblich anderer Fitnesskurse, dass man sich vor dem eigentlichen Trainig einem sog. Warm Up widemt. Zuvor musste man sich aber noch mit einigen Geräten ausstatten. Das waren ein Step, eine Langhante, Gewichte und Verschluss, sowie eine Matte. Es empfiehtl sich weiterhin ein Handtuch mitzubringen und Wasser, am besten ohne Kohlensäure sollte auch am Start sein. Dann kann es auch schon los gehen. Da jede Muskelgruppe bei diesem Training angesprochen werden und man bloß 60 Minuten zum Training hat, ist jedes Lied ca. 5 – 6 Minuten lang, in der ausschließlich die eine Muskelgruppe trainiert wird. Wir haben uns zuerst die Beine vorgenommen, sind dann anschließend auf Gesäß und Oberschenkelmuskulator vorgegangen. Danach folgte ich einer klassishcen Brustbewegung für den Brustmuskel. Dazu haben wir uns alle auf den Step gelegt und die Hantelstange langsam auf uns zu bewegt. Dann kann ich mich noch an die Rückübungen erinnern und an die kleineren Muskeln wie Triceps und Biceps, die ich heute noch höllisch spüre. Haben nämlich ganz gewaltigen Muskelkater. Noch waren wir nicht fertig und so folgen noch Trainingsübungen für die Beine. Was ich ziemlich happig fand war, dass man ja an sich die ganze Zeit über die Langhantel, neben kleinen Warm Ups in den händen hält und die ja auch nicht unbeding leicht ist. Dann folgten Liegestützen, die ich nicht mehr hinbekam, weil meine Arme ohnehin schon total lahm waren. Danach gabs sogar noch Bauchtraining, wo ich ebenfalls kein bisschen mehr von hinbekomen habe. Zum Schluss wird das Workout mit leichten statischen Stretsching Übungen. Das ist dazu gut, dass Du eine schnelle Regeneration einleiten kannst.

Da man sich pro Lied immer auf eine andere Muskelstelle am Körper konzentriert, wird es auch nie langweilig und man bekommt somit auch wirklich ein Rundumprogramm und alle Muskeln, die du besitzt bekommen was ab. Da man nach jeder Übung leichte Stretschingübungen macht, kann man natürlich immer die Gewichte wieder verändern. Beine Beispielsweise sind meist kräftiger und die Gewichte demnach anzupassen.

Ziel des Trainings:
Das Traing erfordert viel Kraft und ich habe wirklich ohne Ende geschwitzt. Das liegt daran, dass man sowohl die großen und kleinen Muskelgruppen anspricht und sich körperlich doch sehr anstrengt. Weitehin hat Bodypump das Prinzipt, Bewegungen, die über mehrere Gelenke gehen zu bewegen und wirklich alles anzusprechen. Somit also sowoh lden Ober- wie auch den Unterkörper anzusprechen.

Meine Meinung dazu:
Auch wenn ich gestern das erste Mal an diesem Kurs teilgenommen habe, konnte ich den Übungen leicht folgen. Der Instructor hatte eine sehr gute Ausbildung und konnte auf uns Schüler eingehen und hatte es auch gut gemeistert. Es hat für mich eine echte Herausforderung dargestellt und die Stunde verging wie im Fluge. Es hat mir wirklich sehr sehr viel Spaß gemacht und ich kann mir vorstellen, dass auch bei mir die Figur dadurch um einges athletischer aussieht, wenn ich es denn regelmäßig durchführen werde. Meine Freundin jedenfalls hat seitdem wahnsinnige Triceps und einen Bauch, der sich sehen lassen kann und das schon nach einem monat. Das Training ist also schon nach kurzer Zeit effektif und ich war danach total fit und mein Wohlbefnden hat sich stark verbesser, wobei ich vorher noch so tierisch müde war.

Tja, nur was das Bewegen anbetrifft, so habe ich heute so starken Muskelkater, dass mir sogar das Bürsten schwer fällt. Das heißt aber, dass ich es richtig gemacht habe, denn wer einen Kurs besucht und anschließend keinerlei Schmerzen an den Muskeln bemerkt, der hat etwas falsch gemacht. Ich fühle mich super und kann Bodypump wirklich nur empfehlen. Schneller kann man seinen Köper einfach nicht in Form bringen.

25 Bewertungen