The Body Shop Mango Body Butter Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Summe aller Bewertungen
- Einziehen:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Arti25
Mmmh, da bekommt man Hunger...
Pro:
Perfekter Pflegeeffekt, wunderbar fruchtiger Duft.
Kontra:
Ziemlich teuer, zieht nur langsam ein.
Empfehlung:
Ja
... denn der Duft der Mangobutter ist superschön fruchtig und macht Lust auf frisches Obst.
Verpackung:
Die Butter kommt im knallig gelben \"Gute-Laune-Tiegel\" aus Kunststoff daher. Das Etikett zeigt eine Mangofrucht und verrät, dass sich 200 ml Mango-Körperbutter für sehr trockene Haut darin befinden.
Das Etikett der Unterseite klärt über Anwendung (auf die Haut auftragen und sanft einmassieren), sowie die Aufbewahrung (an einem kühlen Ort) auf.
Produkt:
Beim Öffnen der Dose empfängt einen der fruchtig-frische Mangoduft, der auf der Haut auch bis zu drei Stunden nach dem Auftragen erhalten bleibt. Die Butter selbst ist leicht gelblich (wohl durch die Mangoextrakte), cremig weich in der Konsistenz und lässt sich gut auftragen.
Sie ist allerdings etwas dicklich und auch das Einziehen dauert seine Zeit.
Dafür ist der Pflegeeffekt unbestritten. Bei regelmäßiger Anwendung hatte ich nach gut einer Woche im wahrsten Sinne des Wortes \"butterweiche\" Haut. Selbst an den Schienbeinen, meiner persönlichen Problemzone.
Preis/Leistung:
12,50 Euro für 200 ml - ein stolzer Preis. Mal von der Dauer des Einziehens (ein meiner Ansicht nach geringer Makel), ist die Körperbutter jeden Cent wert, da sie auch ausgesprochen ergiebig ist.
Inhaltsstoffe:
Aqua, Mangifera indica, Prunus dulcis, Theobroma cacao, Glycerin, Cyclomethicone, Glyceryl Stearate, PEG-100 Stearate, Cetearyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Parfum, Phenoxyethanol, Methylparaben, Propylparaben, Xanthan Gum, Benzyl Alcohol, Disodium EDTA, Potassium Hydroxide, CI 75120.
Ich persönlich hatte mit der Butter keinerlei Veträglichkeitsprobleme.
Zu guter Letzt:
Einen Fehler sollte man nicht machen. Ich habe gedacht, ein superkühler Aufbewahrungsort ist der Kühlschrank (kühl wird ja empfohlen). Das ist allerdings nicht ratsam, da die Creme, wenn sie im Kühlschrank war, nicht wieder die ursprünglich cremige Konsistenz bekommt, sondern irgendwie fisselig wird. Das tut zwar dem Pflegeeffekt keinen Abbruch, aber das Eincremen fühlt sich nicht mehr so weich an. Also: Kühl ja, Kühlschrank nein. Beim zweiten Tiegel habe ich den Fehler nicht wieder gemacht. Und siehe da: Cremig bis zum Schluss :-)
Verpackung:
Die Butter kommt im knallig gelben \"Gute-Laune-Tiegel\" aus Kunststoff daher. Das Etikett zeigt eine Mangofrucht und verrät, dass sich 200 ml Mango-Körperbutter für sehr trockene Haut darin befinden.
Das Etikett der Unterseite klärt über Anwendung (auf die Haut auftragen und sanft einmassieren), sowie die Aufbewahrung (an einem kühlen Ort) auf.
Produkt:
Beim Öffnen der Dose empfängt einen der fruchtig-frische Mangoduft, der auf der Haut auch bis zu drei Stunden nach dem Auftragen erhalten bleibt. Die Butter selbst ist leicht gelblich (wohl durch die Mangoextrakte), cremig weich in der Konsistenz und lässt sich gut auftragen.
Sie ist allerdings etwas dicklich und auch das Einziehen dauert seine Zeit.
Dafür ist der Pflegeeffekt unbestritten. Bei regelmäßiger Anwendung hatte ich nach gut einer Woche im wahrsten Sinne des Wortes \"butterweiche\" Haut. Selbst an den Schienbeinen, meiner persönlichen Problemzone.
Preis/Leistung:
12,50 Euro für 200 ml - ein stolzer Preis. Mal von der Dauer des Einziehens (ein meiner Ansicht nach geringer Makel), ist die Körperbutter jeden Cent wert, da sie auch ausgesprochen ergiebig ist.
Inhaltsstoffe:
Aqua, Mangifera indica, Prunus dulcis, Theobroma cacao, Glycerin, Cyclomethicone, Glyceryl Stearate, PEG-100 Stearate, Cetearyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Parfum, Phenoxyethanol, Methylparaben, Propylparaben, Xanthan Gum, Benzyl Alcohol, Disodium EDTA, Potassium Hydroxide, CI 75120.
Ich persönlich hatte mit der Butter keinerlei Veträglichkeitsprobleme.
Zu guter Letzt:
Einen Fehler sollte man nicht machen. Ich habe gedacht, ein superkühler Aufbewahrungsort ist der Kühlschrank (kühl wird ja empfohlen). Das ist allerdings nicht ratsam, da die Creme, wenn sie im Kühlschrank war, nicht wieder die ursprünglich cremige Konsistenz bekommt, sondern irgendwie fisselig wird. Das tut zwar dem Pflegeeffekt keinen Abbruch, aber das Eincremen fühlt sich nicht mehr so weich an. Also: Kühl ja, Kühlschrank nein. Beim zweiten Tiegel habe ich den Fehler nicht wieder gemacht. Und siehe da: Cremig bis zum Schluss :-)
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