Bogenhanf Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Marchy
Wächst und gedeiht immer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Ihr Lieben!
Heute möchte ich Euch meinen Bogenhanf etwas nahe bringen.
Ich habe ihn seit ca.4 Jahren und er wächst und gedeiht.
Der Bogenhanf mit seinen langen, hell bis dunkelgrün gemusterten Blättern, mit gelber oder weisser Umrandung, fühlt sich auch in Wohnzimmer vergeßlicher Zeitgenossen wohl.
Ob Licht oder Schatten, vorübergehene Trockenheit oder Kühle, die Pflanze übersteht fast alles.
Sie kann bis zu einem Meter gross werden und weise oder gelbliche Blütten tragen.
Das Glück hatte ich allerdings noch nicht.
Der Bogenhanf ist die traditionelle Zimmerpflanze schlechthin.
Das robuste Gewächs aus der Familie der Agaven wird schon seit dem 18. Jahrhundert für europäische Wohnzimmer gezüchtet. Er hat auch Namen wie Bajonettpflanze, Schwiegermutter- oder Frauenzunge.
Geringe Anspüche:
Da ich mein Wohnzimmer öfter mal umräume, steht sie auch öfer mal an einen anderen Platz, der aber meist hell ist. Ich hatte ihn auch schon an
einen schattigen, was ihm überhaupt nichts ausgemacht hat.
Am Besten wächst er, wenn es im Sommer nicht wärmer als 25°C und im Winter nicht unter 10°C ist.
Als Tropenpflanze liebt er zwar feuchte Luft, toleriert aber auch Trockenheit.
Er braucht auch nur wenig Nährstoffe, deahalb genügt es, wenn man ihn nur im Frühjahr und Sommer alle drei Wochen mit Flüssigdünger im Gieswasser gießt.
Im übrigen braucht er nicht einmal viel Wasser, im Frühjahr und Sommer höchstens einmal giessen und im Herbst und Winter alle 2 Wochen giessen. Wenn man es mal vergisst ist auch nicht schlimm, nur nicht zuviel giessen!
Das richtige Umtopfen:
Erst wenn die Wurzel aus den Blumentopf ruaskugen, braucht er einen neuen Topf. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr.
Damit das Giesswasser immer gut ablaufen kann und im Topf keine Staunässe entsteht, streue ich eine Schicht aus Kies auf den Boden und dann
handelsübliche Blumenerde. Danach setzte ich den Wurzelballen vorsichtig ein und fülle ringsum mit Blumenerde auf. Etwas Wasser drauf und fertig.
Die einfache Vermehrung:
Beim Umtopfen kann man gleich ein Blatt mit einen scharfen Messer abschneiden und in mehrere Teile schneiden (ca.8 cm gross).
Die neuen Teilpflanzen ca. 2-3 Tage antrocknen lassen und dann feuchten Sand einpflanzen.
Wichtig ist das man sie richtig eintopft.Sie wachsen in die selbe Richtung wie vorher!!!
Nach einem Monat sollte man sie in normale Blumenerde pflanzen.
Die gesunde Pflanze:
* Braune Blätter deuten auf Überwässerung hin.
* Beginnen die Blätter an zu faulen , so wurde sie ebenfalls zuviel gegossen (Erde austrocknen lassen und künftig weniger giessen)
* Blasse Blätter bedeuten, dass die Pflanze zuwenig Licht bekommt
* Wollige Flecken auf den Blättern sind das Erkennungmerkmal für Wollläuse ( Da wischt man die Schädlinge mit Spiritusgetränkter Watte ab)
Ich hatte noch gar keine Probleme mit dieser Pflanze, ganz im Gegenteil. Sie wächst egal wo ich sie hinstelle, auch wenn ich sie mal vergesse zugiessen.
Liebe Grüsse Eure Marchy
Heute möchte ich Euch meinen Bogenhanf etwas nahe bringen.
Ich habe ihn seit ca.4 Jahren und er wächst und gedeiht.
Der Bogenhanf mit seinen langen, hell bis dunkelgrün gemusterten Blättern, mit gelber oder weisser Umrandung, fühlt sich auch in Wohnzimmer vergeßlicher Zeitgenossen wohl.
Ob Licht oder Schatten, vorübergehene Trockenheit oder Kühle, die Pflanze übersteht fast alles.
Sie kann bis zu einem Meter gross werden und weise oder gelbliche Blütten tragen.
Das Glück hatte ich allerdings noch nicht.
Der Bogenhanf ist die traditionelle Zimmerpflanze schlechthin.
Das robuste Gewächs aus der Familie der Agaven wird schon seit dem 18. Jahrhundert für europäische Wohnzimmer gezüchtet. Er hat auch Namen wie Bajonettpflanze, Schwiegermutter- oder Frauenzunge.
Geringe Anspüche:
Da ich mein Wohnzimmer öfter mal umräume, steht sie auch öfer mal an einen anderen Platz, der aber meist hell ist. Ich hatte ihn auch schon an
einen schattigen, was ihm überhaupt nichts ausgemacht hat.
Am Besten wächst er, wenn es im Sommer nicht wärmer als 25°C und im Winter nicht unter 10°C ist.
Als Tropenpflanze liebt er zwar feuchte Luft, toleriert aber auch Trockenheit.
Er braucht auch nur wenig Nährstoffe, deahalb genügt es, wenn man ihn nur im Frühjahr und Sommer alle drei Wochen mit Flüssigdünger im Gieswasser gießt.
Im übrigen braucht er nicht einmal viel Wasser, im Frühjahr und Sommer höchstens einmal giessen und im Herbst und Winter alle 2 Wochen giessen. Wenn man es mal vergisst ist auch nicht schlimm, nur nicht zuviel giessen!
Das richtige Umtopfen:
Erst wenn die Wurzel aus den Blumentopf ruaskugen, braucht er einen neuen Topf. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr.
Damit das Giesswasser immer gut ablaufen kann und im Topf keine Staunässe entsteht, streue ich eine Schicht aus Kies auf den Boden und dann
handelsübliche Blumenerde. Danach setzte ich den Wurzelballen vorsichtig ein und fülle ringsum mit Blumenerde auf. Etwas Wasser drauf und fertig.
Die einfache Vermehrung:
Beim Umtopfen kann man gleich ein Blatt mit einen scharfen Messer abschneiden und in mehrere Teile schneiden (ca.8 cm gross).
Die neuen Teilpflanzen ca. 2-3 Tage antrocknen lassen und dann feuchten Sand einpflanzen.
Wichtig ist das man sie richtig eintopft.Sie wachsen in die selbe Richtung wie vorher!!!
Nach einem Monat sollte man sie in normale Blumenerde pflanzen.
Die gesunde Pflanze:
* Braune Blätter deuten auf Überwässerung hin.
* Beginnen die Blätter an zu faulen , so wurde sie ebenfalls zuviel gegossen (Erde austrocknen lassen und künftig weniger giessen)
* Blasse Blätter bedeuten, dass die Pflanze zuwenig Licht bekommt
* Wollige Flecken auf den Blättern sind das Erkennungmerkmal für Wollläuse ( Da wischt man die Schädlinge mit Spiritusgetränkter Watte ab)
Ich hatte noch gar keine Probleme mit dieser Pflanze, ganz im Gegenteil. Sie wächst egal wo ich sie hinstelle, auch wenn ich sie mal vergesse zugiessen.
Liebe Grüsse Eure Marchy
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