Border Collie Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mamamela
Der Border Collie und die Familie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo ihr lieben!
Mein ersten Bericht bei Yopi berichtet über einen unserer Hausbewohner. Die glückliche heißt \"Sheela\" und ist unsere 4 jährige Border Collie Hündin. Damit ihr erst mal einen allgemeinen Eindruck von der Rasse bekommt, werde ich meinen Bericht folgendermaßen gestalten:
*1. Ressegeschichte*
*2.Äußere Mekmale*
*3.Charakter*
*4.Unsere Sheela-wie alles Begann bis heute*
1. Rassegeschichte
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Vereinfacht gesagt ist der Border Collie das britische Pendant zum deutschen Schäferhund! Dieses bezieht sich aber nur auf die Funktion, für die beide Rassen eingesetzt werden. Äußerlich und auch vom Wesen her gleichen sie sich in keinster Weise.
Der Border Collie ist ein typischer Hütehund und ist aus zwei Rassen enstanden.Der erste Collie-ähnliche Hütehund wurde bereits 36 v. Chr. erwähnt und war ein großer, dreifarbiger Hund. Dieser ähnelte den heutigen Berner Sennenhunden oder Rottweilern. Diese wurden ca 55 v. Chr. von den Römern nach Britannien eingeführt. Die Wikinger brachten dann im neunten Jahrhundert spitzähnliche Hunde mit nach Schottland und Irland die meist schwarz oder hellbraun waren und oft blaue Augen hatten.
Dieser Typ Hund vermischte sich dann langsam mit den römischen Hütehunden und es entstanden zwei verschiedene Typen: Im Schottischen Hochland entwickelte sich ein kleiner, leichte Hütehund, der sich in der felsigen Landschaft schnell und sicher bewegen konnte. In den Schottischen Tieflagen dagegen entwickelte sich ein schwerer und größerer Typ. Beide Typen waren schwarz-weiß oder dreifarbig. Der heutige Border Collie ist eine Mischung aus diesen beiden Typen.
2. Äußere Merkmale
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die allgemeine Erscheinung soll die eines geschmeidigen, wohlproportionierten und Anmutigen Hundes sein, der aber auch ausdauernd ist. Im einzelnen:
Der Schädel ist ziemlich breit, die Wangen sind nicht rund, sondern wirken eher schmal und eingefallen, aber nicht krank. Die Schnauze ist mäßig lang und kräftig. Auf keinen Fall so spitz wie beim richtigen Collie. Die Nase ist schwarz, außer bei braunen Border Collies bei denen sie braun sein darf.
Die Augen stehen wit auseinander und sind mandelförmig und braun. Es kommt aber auch vor, das teilweise, oder ganz blaue Augen haben( Sheela hat ein braunes und ein blaues!). Sie schauen immer aufgeweckt, intelligent und munter aus.
Die Ohren stehen aufrecht, oder in halb gekippter Form- natürlich haben sie einen guten Gehörsinn.
Die Vorder- und Hinterbeine sind sehr kräftig, aber nicht plump und und besitzen ebenfalls kräftige Sprunggelenke. Die Rute reicht mindestens bis zu den Hacken und meißt buschig behaart. Sie wird nur bei Erregung angehoben. Es gibt außerdem bei der behaarung zwei Arten: zum einen die mittellangen, und die kurzhaarigen. Bei beiden ist das Fell voll, geschmeidig weich und glännzend. Die farbe des typischen Border Collies ist schwarz weiß, wobei es auch noch die Tricolor, Schokoladen- und Braunfarbigen gibt. Oder einen Mix aus allen Farben gleichzeitig! Die Größe dieser Rasse liegt bei Rüden etwa bei 53 cm, die Weibchen sind oft kleiner.
3. Charakter
~~~~~~~~~~~~~
In erfahrener Hand ist ein Border Collie extrem leicht zu trainieren, das sie nach amerikanischer Statistik die intelliegentesten Hunde sind. Die Rasse ist äußerst aktiv und lerneifrig; zudem besitzen sie die Fähigkeit selbständig zu arbeiten (beim Schafehüten) und bedingt individuelle Probleme zu lösen.
Durch diese Eigenschaften stellt der Hund aber natürlich auch sehr hohe Anforderungen an seinen Halter. Man sollte sich wirklich im Vorfeld fragen, ob man dem ständigen Arbeitseifer des Hundes gerecht werden und den Hund mehrere Stunden am Tag beschäftigen kann. Wird dem klugen Kopf nälich nicht genügend \"Arbeit\" geboten, tobt sich, das sonst so liebe und brrave Tier, auch schon mal in der Wohnung aus und verwüstet alles, was sich ihm bietet. Die Auswikungen von Unterbeschäftigung gehen sogar soweit, das der Hund anderen Tieren, oder Menschen - selbst dem Halter- gegenüber agressiv, oder extrem nervös und ängstlich wird. Gibt man dem Border aber die Möglichkeit dazu sich auszutoben und zu lernen, ist es ein idealer, liebevoller und verschmuster Familienhund!
4. Unsere Sheela- wie alles begann bis heute
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Da mein Mann jahrelang jede Nacht für einen Zeitungsverlag die Zeitungspäckchen ausgefahren hat, hat er auch nachts ab und an einen Austräger getroffen. Im September 1999 traf er eine der Austrägerinnen neben der ein noch ganz kleiner, wuscheliger Hund hertottete. Und er war sofort von \"ihm\" begeistert und äußerte unbedacht: \"Den würd ich am liebsten sofort mitnehmen!\"
Eine Woche später traf er sie wieder, und der kleine Kerl sah sehr traurig aus und war total verschüchtert und ägstlich gorden. Er fragte bei ihr nach, worauf hin sie ihm erzählte, sie sperren den Hund tagsüber in den Keller, weil ihr Mann allergisch reagiert hat und den Hund nich in der Wohnung haben will. Zu dem Zeitpunkt war Sheela 10 Wochen alt! Als mein Mann mir das erzählte tat mir der kleine Wurm ganz schön leid, das wir ihr allerdings bald ein besseres zu Hause geben sollten, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geplant.
Einen Tag später klingelte abends das Telefon und die Austrägerin nagelte meinen Mann auf seine Aussgae fest, er würde den Hund sofort nehmen. Sie kommt mit dem Tier nicht klar und ihr Mann will ihn eh nicht haben. Außerdem sagte sie, würden die beiden kleinen Kinder nicht gerade sanft mit dem Tier umgehen, und wir sollen ihn doch holen kommen. Wir also am gleichen abend noch los und den Hund gerettet. Sie war wirklich total verstört und hat sich flach auf den Boden gelegt, wenn man sie streicheln wollte. Außerdem war sie noch nicht stubenrein und hat natrülich die ganze Wohnung eingesaut. Erst als sie ihren Platz bei uns im Schlafzimmer bekommen hatte, war sie schlagartig sauber. Wir nehmen mal an, sie hatte einfach Angst alleine zu sein.
So, nun hatten wir sie also, unsere Sheela. Sie hat zwar eine ganze Weile gebraucht, bis sie wieder Vertauen fassen konnte, aber seit sie gemerkt hatte, wir tun ihr nichts böses, war sie richtig verschmust. Ein Drama war es Anfangs nur, wenn sie halt mal alleine zu Hause bleiben mußte. Sie hat die Tpren verkatzt und wirklich die ganze Zeit, ununterbrochen gewinselt und gebellt. Das hat sich mittlerweile auch eingestellt, denn sie weiß ja, das wir wieder kommen und sie länger als 3 Stunden alleine ist.
Leider haben wir nicht immer nur gute Zeiten mit ihr erlebt. Sie hat uns mit diversen rätselhaften Krankheiten schon sehr viel Kummer bereitet. Die Krankheit, von der die Ärzte bis heute nicht wissen, was es war, äußerte sich so:
Appetitlosogkeit, kaum Durst, schlapp, nur noch müde, lustlos und noch verschmuster als sonst. Außerdem hatte sich extrem angeschwollene Lymphdrüsen und dick angeschwollene Augen. Das waren schlimme Zeiten, die einmal 3 Monate andauerten und beim letzten Mal jetzt fast ein halbes Jahr. Sie mußte täglich Antibiotika bekommen und Tropfen, aber jetzt ist es wieder gut und wir hoffen natürlich, es bleibt so.
Dadurch, das sie wahrscheinlich anfangs von den Kindern der ersten Besitzerin nicht gut behandelt worden ist, hält sie unserer einjährigen Tochter gegebüber eher Abstand. Sie war aber noch nie agressiv oder aufbrausend zu ihr und ist auch auf ihr Wohl bedacht. Das heißt, wenn sich jemand fremdes uns zu nahe kommt, stellt sie sich schützend vor unsere Tochter und nimmt dem Fremden gegenüber eine warnende Haltung an. Ab und an läßt sie es sich auch mal gefallen wenn ihr unsre Tochter am Fell zupft, oder sich an ihr festhalten will, aber ansonsten geht sie der kleinen eher aus dem weg. Wie gesagt, bdas liegt wohl an der Vorgeschichte. es wird sich noch eine ganze Weile dauern, bis Sheela die kleine mal richtig an sich ran läßt. Vermutlich erst dann, wenn sie nicht mehr stürmig und auch größer ist, um mit Sheela zu spielen. Sie ist auf jeden Fall ein sehr liebes und vor allem aber auch geduldiges und sehr inteligentes Tier. Wir möchten sie auf keinen Fall mehr missen und hoffen, das ihr demnächst die mysteriöse Krankheit erspart bleibt.
Wer sich für einen Border Collie interessiert, sollte auf jeden Fall vorher gründlich darüber nachdenken, ob er genug Zeit für das rastlose Tier hat. Es kann wirklich manchmal sehr anstrengend mit ihr sein und wenn man lieber mal entspannen möchte, fordert sie trotzdem ihren Auslauf und ihre Beschäftigung. Ansonsten ist es wirklich ein Hund, der sich auch prima in die Familie eingliedern läßt.
Das war\'s von mir und unserer Sheela. Ich denke, ihr könnt euch ein bißchen vorstellen, wie sie so ist und was wir an ihr haben.
An dieser Stelle noch danke fürs lesen.
lg mamamela
PS: Die Bewertungen die da jetzt folgen, finde ich für ein Lebewesen ziemlich fehl am Platz!
Mein ersten Bericht bei Yopi berichtet über einen unserer Hausbewohner. Die glückliche heißt \"Sheela\" und ist unsere 4 jährige Border Collie Hündin. Damit ihr erst mal einen allgemeinen Eindruck von der Rasse bekommt, werde ich meinen Bericht folgendermaßen gestalten:
*1. Ressegeschichte*
*2.Äußere Mekmale*
*3.Charakter*
*4.Unsere Sheela-wie alles Begann bis heute*
1. Rassegeschichte
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Vereinfacht gesagt ist der Border Collie das britische Pendant zum deutschen Schäferhund! Dieses bezieht sich aber nur auf die Funktion, für die beide Rassen eingesetzt werden. Äußerlich und auch vom Wesen her gleichen sie sich in keinster Weise.
Der Border Collie ist ein typischer Hütehund und ist aus zwei Rassen enstanden.Der erste Collie-ähnliche Hütehund wurde bereits 36 v. Chr. erwähnt und war ein großer, dreifarbiger Hund. Dieser ähnelte den heutigen Berner Sennenhunden oder Rottweilern. Diese wurden ca 55 v. Chr. von den Römern nach Britannien eingeführt. Die Wikinger brachten dann im neunten Jahrhundert spitzähnliche Hunde mit nach Schottland und Irland die meist schwarz oder hellbraun waren und oft blaue Augen hatten.
Dieser Typ Hund vermischte sich dann langsam mit den römischen Hütehunden und es entstanden zwei verschiedene Typen: Im Schottischen Hochland entwickelte sich ein kleiner, leichte Hütehund, der sich in der felsigen Landschaft schnell und sicher bewegen konnte. In den Schottischen Tieflagen dagegen entwickelte sich ein schwerer und größerer Typ. Beide Typen waren schwarz-weiß oder dreifarbig. Der heutige Border Collie ist eine Mischung aus diesen beiden Typen.
2. Äußere Merkmale
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die allgemeine Erscheinung soll die eines geschmeidigen, wohlproportionierten und Anmutigen Hundes sein, der aber auch ausdauernd ist. Im einzelnen:
Der Schädel ist ziemlich breit, die Wangen sind nicht rund, sondern wirken eher schmal und eingefallen, aber nicht krank. Die Schnauze ist mäßig lang und kräftig. Auf keinen Fall so spitz wie beim richtigen Collie. Die Nase ist schwarz, außer bei braunen Border Collies bei denen sie braun sein darf.
Die Augen stehen wit auseinander und sind mandelförmig und braun. Es kommt aber auch vor, das teilweise, oder ganz blaue Augen haben( Sheela hat ein braunes und ein blaues!). Sie schauen immer aufgeweckt, intelligent und munter aus.
Die Ohren stehen aufrecht, oder in halb gekippter Form- natürlich haben sie einen guten Gehörsinn.
Die Vorder- und Hinterbeine sind sehr kräftig, aber nicht plump und und besitzen ebenfalls kräftige Sprunggelenke. Die Rute reicht mindestens bis zu den Hacken und meißt buschig behaart. Sie wird nur bei Erregung angehoben. Es gibt außerdem bei der behaarung zwei Arten: zum einen die mittellangen, und die kurzhaarigen. Bei beiden ist das Fell voll, geschmeidig weich und glännzend. Die farbe des typischen Border Collies ist schwarz weiß, wobei es auch noch die Tricolor, Schokoladen- und Braunfarbigen gibt. Oder einen Mix aus allen Farben gleichzeitig! Die Größe dieser Rasse liegt bei Rüden etwa bei 53 cm, die Weibchen sind oft kleiner.
3. Charakter
~~~~~~~~~~~~~
In erfahrener Hand ist ein Border Collie extrem leicht zu trainieren, das sie nach amerikanischer Statistik die intelliegentesten Hunde sind. Die Rasse ist äußerst aktiv und lerneifrig; zudem besitzen sie die Fähigkeit selbständig zu arbeiten (beim Schafehüten) und bedingt individuelle Probleme zu lösen.
Durch diese Eigenschaften stellt der Hund aber natürlich auch sehr hohe Anforderungen an seinen Halter. Man sollte sich wirklich im Vorfeld fragen, ob man dem ständigen Arbeitseifer des Hundes gerecht werden und den Hund mehrere Stunden am Tag beschäftigen kann. Wird dem klugen Kopf nälich nicht genügend \"Arbeit\" geboten, tobt sich, das sonst so liebe und brrave Tier, auch schon mal in der Wohnung aus und verwüstet alles, was sich ihm bietet. Die Auswikungen von Unterbeschäftigung gehen sogar soweit, das der Hund anderen Tieren, oder Menschen - selbst dem Halter- gegenüber agressiv, oder extrem nervös und ängstlich wird. Gibt man dem Border aber die Möglichkeit dazu sich auszutoben und zu lernen, ist es ein idealer, liebevoller und verschmuster Familienhund!
4. Unsere Sheela- wie alles begann bis heute
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Da mein Mann jahrelang jede Nacht für einen Zeitungsverlag die Zeitungspäckchen ausgefahren hat, hat er auch nachts ab und an einen Austräger getroffen. Im September 1999 traf er eine der Austrägerinnen neben der ein noch ganz kleiner, wuscheliger Hund hertottete. Und er war sofort von \"ihm\" begeistert und äußerte unbedacht: \"Den würd ich am liebsten sofort mitnehmen!\"
Eine Woche später traf er sie wieder, und der kleine Kerl sah sehr traurig aus und war total verschüchtert und ägstlich gorden. Er fragte bei ihr nach, worauf hin sie ihm erzählte, sie sperren den Hund tagsüber in den Keller, weil ihr Mann allergisch reagiert hat und den Hund nich in der Wohnung haben will. Zu dem Zeitpunkt war Sheela 10 Wochen alt! Als mein Mann mir das erzählte tat mir der kleine Wurm ganz schön leid, das wir ihr allerdings bald ein besseres zu Hause geben sollten, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geplant.
Einen Tag später klingelte abends das Telefon und die Austrägerin nagelte meinen Mann auf seine Aussgae fest, er würde den Hund sofort nehmen. Sie kommt mit dem Tier nicht klar und ihr Mann will ihn eh nicht haben. Außerdem sagte sie, würden die beiden kleinen Kinder nicht gerade sanft mit dem Tier umgehen, und wir sollen ihn doch holen kommen. Wir also am gleichen abend noch los und den Hund gerettet. Sie war wirklich total verstört und hat sich flach auf den Boden gelegt, wenn man sie streicheln wollte. Außerdem war sie noch nicht stubenrein und hat natrülich die ganze Wohnung eingesaut. Erst als sie ihren Platz bei uns im Schlafzimmer bekommen hatte, war sie schlagartig sauber. Wir nehmen mal an, sie hatte einfach Angst alleine zu sein.
So, nun hatten wir sie also, unsere Sheela. Sie hat zwar eine ganze Weile gebraucht, bis sie wieder Vertauen fassen konnte, aber seit sie gemerkt hatte, wir tun ihr nichts böses, war sie richtig verschmust. Ein Drama war es Anfangs nur, wenn sie halt mal alleine zu Hause bleiben mußte. Sie hat die Tpren verkatzt und wirklich die ganze Zeit, ununterbrochen gewinselt und gebellt. Das hat sich mittlerweile auch eingestellt, denn sie weiß ja, das wir wieder kommen und sie länger als 3 Stunden alleine ist.
Leider haben wir nicht immer nur gute Zeiten mit ihr erlebt. Sie hat uns mit diversen rätselhaften Krankheiten schon sehr viel Kummer bereitet. Die Krankheit, von der die Ärzte bis heute nicht wissen, was es war, äußerte sich so:
Appetitlosogkeit, kaum Durst, schlapp, nur noch müde, lustlos und noch verschmuster als sonst. Außerdem hatte sich extrem angeschwollene Lymphdrüsen und dick angeschwollene Augen. Das waren schlimme Zeiten, die einmal 3 Monate andauerten und beim letzten Mal jetzt fast ein halbes Jahr. Sie mußte täglich Antibiotika bekommen und Tropfen, aber jetzt ist es wieder gut und wir hoffen natürlich, es bleibt so.
Dadurch, das sie wahrscheinlich anfangs von den Kindern der ersten Besitzerin nicht gut behandelt worden ist, hält sie unserer einjährigen Tochter gegebüber eher Abstand. Sie war aber noch nie agressiv oder aufbrausend zu ihr und ist auch auf ihr Wohl bedacht. Das heißt, wenn sich jemand fremdes uns zu nahe kommt, stellt sie sich schützend vor unsere Tochter und nimmt dem Fremden gegenüber eine warnende Haltung an. Ab und an läßt sie es sich auch mal gefallen wenn ihr unsre Tochter am Fell zupft, oder sich an ihr festhalten will, aber ansonsten geht sie der kleinen eher aus dem weg. Wie gesagt, bdas liegt wohl an der Vorgeschichte. es wird sich noch eine ganze Weile dauern, bis Sheela die kleine mal richtig an sich ran läßt. Vermutlich erst dann, wenn sie nicht mehr stürmig und auch größer ist, um mit Sheela zu spielen. Sie ist auf jeden Fall ein sehr liebes und vor allem aber auch geduldiges und sehr inteligentes Tier. Wir möchten sie auf keinen Fall mehr missen und hoffen, das ihr demnächst die mysteriöse Krankheit erspart bleibt.
Wer sich für einen Border Collie interessiert, sollte auf jeden Fall vorher gründlich darüber nachdenken, ob er genug Zeit für das rastlose Tier hat. Es kann wirklich manchmal sehr anstrengend mit ihr sein und wenn man lieber mal entspannen möchte, fordert sie trotzdem ihren Auslauf und ihre Beschäftigung. Ansonsten ist es wirklich ein Hund, der sich auch prima in die Familie eingliedern läßt.
Das war\'s von mir und unserer Sheela. Ich denke, ihr könnt euch ein bißchen vorstellen, wie sie so ist und was wir an ihr haben.
An dieser Stelle noch danke fürs lesen.
lg mamamela
PS: Die Bewertungen die da jetzt folgen, finde ich für ein Lebewesen ziemlich fehl am Platz!
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